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Sachsen: Anstieg der Pflegbedürftigen

Bildinhalt: Ein ältere Mann der sitzt mit einem Gehstock

Auf beinahe 204 800 ist die Zahl der Pflegebedürftigen in Sachsen seit Ende 2017 gewachsen.

Im Vergleich zu der Erhebung Ende 2015 waren diese um die 38 000 (22,8 Prozent) mehr, wie am 18 Februar 2019 das Statistische Landesamt in Kamenz mitgeteilt habe. So wurden mehr als 153 700 Pflegebedürftige (30,6 Prozent) zu Hause gepflegt.

Davon wurden 93 487 von Verwandten oder anderen Privatpersonen. Durch ambulanten Pflegedienste oder mit Angehörigen wurden 60 247 Pflegebedürftige betreut. Alle 2 Jahre werden die Daten so laut dem Landesamt gesammelt.

Ab dem 1 Januar 2019 gibt es in der Pflege und im Gesundheitswesen einige Änderungen. Der Bundegesundheitsminister Jens Spahn hat diese durch mehrere Reformen ins Rollen gebracht. So wurde der Beitrag der Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte erhöht auf 3,05 Prozent und für Kinderlose auf 3,3 Prozent.

Dadurch soll die Leistungsverbesserungen finanziert werden. Zudem ist die Anzahl an Pflegebedürftigkeit gestiegen durch die Änderung von der Pflegestufe den Pflegegrad. 3,41 Millionen Menschen haben 19 Prozent mehr Leistung im Dezember 2017 erhalten als 2015. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen ab Anfang diesem Jahres den Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung zu gleichen Teilen. Zudem wird der von den Krankenkassen festzusetzende Zusatzbeitrag gleich aufgeteilt zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sowie Rentnern und die Rentenversicherung. Der Zusatzbeitrag ist für 2019 auf 0,9 Prozent von 1 Prozent gesunken. Jedoch bestimmen im einzelnen die Krankenkassen wie hoch der Zusatzbeitrag ausfällt.

In Zukunft müssen Personaluntergrenzen von Krankenhäusern eingehalten werden um damit die Pflege zu verbessern. Zunächst wurde diese durch eine Rechtsverordnung auf vier „pflegesensitive Bereiche“ bestimmt: Kardiologie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie und Geriatrie. 13 000 neue Stellen sollen für die Pflege entstehen in den Pflege- und Altenheimen. Durch die Krankenkassen sollen diese finanziert werden. Jede zusätzliche Stelle soll vollständig von der Krankenversicherung finanziert werden in der Krankenhauspflege um dort die Personalausstattung zu verbessern. Für höhere Tarifabschlüsse wegen Zusatzkosten sollen sie auch aufkommen. Von den Krankenkassen müssen in der häuslichen Krankenpflege die Tariflöhne zugestimmt werden.

Das Gesetz sorgt für mehr Attraktivität bei den Ausbildungsplätzen. So soll ab diesem Jahr 2019 die Vergütungen im ersten Ausbildungsjahr ab diesem Jahr vollständig von den Krankenkassen übernommen werden bei Auszubildenden in Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und in der Krankenpflegehilfe. Jedoch haben die Pflegeexperten gesagt, dass der Pflegeengpass durch eine bessere Bezahlung nicht alleine gelöst werden könne.  Quelle: aerzteblatt.de

Quelle: dpa

 

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Niedersachsen: FDP will die Pflegekräfte zur Pflegekammer befragen

Bildinhalt: Ein Ältere Mann hat ein Bild in der Hand von einem Mann in schwarz/weiß

Im Landtag will FDP die Pflegekräfte Fragen zur Zukunft der Pflegekammer. Am 15 Februar 2019 hat Stefan Birkner der Fraktionschef einen dementsprechend Antrag für den Landtag angekündigt. „Mit unserem Antrag möchten wir ausgleichend wirken und die Pflegekräfte unter anderem dazu befragen, ob und inwieweit sie eine Zwangsmitgliedschaft wollen.“

Fachkräfte der Kranken-, Alten- und Kinderpflege zählen zu der Selbstverwaltung die seit 2017 Gesetz beschlossenen wurde. Nachdem Einkommen wird der Beitrag berechnet der zu zahlen ist. Letztes Jahr wurde im Dezember Bescheide an alle der Pflegekammer über den Höchstbetrag versendet.

Damit nicht mehr gezahlt werden muss, solle das steuerpflichtige Jahresbruttoeinkommen benannt werden. So hatte das dieses für Ärgernis gesorgt und es wurde überarbeitet.

Es wurde vorgeschlagen von den Grünen im Landtag die Beiträge vorübergehend zu unterbrechen so lange bis von der Landesregierung im nächsten Jahr Einschätzungen der Arbeit der Kammer vorlegen. Im Koalitionsvertrag hatten die CDU und SPD festgelegt das nach der Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit die Pflegekammer abzurechnen.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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Mainz: 100 Stellen sollen 2019 bei der Unimedizin abgebaut werden

Bildinhalt: Mehrere Studenten sind auf dem Biild

Der Plan der Universität sieht vor für 2019 wegen der bestehenden Verluste 100 Stellen abzubauen. Dieses teilte am 15 Februar 2019 eine Sprecherin der Unimedizin mit. Christian Elsner der Kaufmännische Vorstand hatte davor in einem Interview der Mainzer Allgemeinen Zeitung dieses mitgeteilt.

Es solle deswegen jedoch keine Kündigungen geben, so Elsner. Vom Stellenabbau sei die Pflege nicht betroffen. Mit rund 8 000 Angestellten scheibt seit Jahren die Unimedizin keine schwarzen Zahlen. Rund 33 Millionen Euro war 2017 der Verlust. 

So wurde bekannt gegeben bei diesem Minus, das Personal nicht mehr aufzustocken. Durch Beispielsweise Stellen die wieder frei werden zum Teil verzögert zu besetzen wieder. Salvatore Barbaro von der SPD, der Wissenschaftsstaatssekretär sagte im Dezember das er 2018 den Verlust auf 30 bis 40 Millionen Euro schätze. Im Juni will die Unimedizin ihr Fazit für das letzte Jahr vorreichen.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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Der Bundegesundheitsminister Jens Spahn will sich für die Entlastung der Betriebsrentner mehr engagieren

Bildinhalt: Der Reichstag in Berlin

Für das Ende der Doppel-verbeitragung von Betriebsrenten will sich Spahn stark machen, trotz den Einspruch von Angela Merkel. Am 8 Februar 2019 hatte Spahn dem Berliner Tagesspiegel gesagt: “Die Kanzlerin hat zu Recht darauf verwiesen, dass wir Prioritäten setzen müssen“. „Aber das heißt ja nicht, dass wir das Ziel, Betriebsrentner zu entlasten, nicht weiterverfolgen.“

Pensionäre müssen seit 2004 auf betriebliche Zusatzrenten abgesehen von dem Arbeitnehmerteil auch den Arbeitgeberanteil zur Pflege- und Krankenversicherung zahlen. Davon sind um die sechs Millionen Menschen betroffen die Betriebsrente in Deutschland erhalten. 

Hierbei geht es um drei Milliarden Euro jährliche Beitragszahlungen. 500 Millionen sollen aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden und dabei der Rest von 2,5 Milliarden Euro sollen aus dem Bundeshaushalt gezahlt werden für die Entlastung der jenigen. So ein Gesetzvorschlag von Jens Spahn.

Die Kanzlerin sagte in einer Sitzung der Union: „Das geht nicht“ mit dem Hinweis auf die Kosten. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte klar gemacht dass dieses nicht die letzten Worte sein. So gebe es ein Beschluss des CDU-Parteitags, die CSU hätte dass selbe Bedürfnis über den Bundesrat Aufmerksamkeit geschenkt. So habe die SPD auch den Plan zugestimmt. Jens Spahn sagte dem Tagesspiegel: „Bei so viel Einigkeit im Ziel sollte eine Lösung zu finden sein“.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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