Herzlich Willkommen

EU-Schwerbehinderung

Das Online-Nachrichtenportal.
Politik, Soziales, Behinderung, Rente 
und vieles mehr .... Kritisch, sachlich und offen.

 

 

 

Im Bereich der Gesundheit nimmt die Digitalisierung zu

Bildinhalt: Ein Handy auf dem eine Laufbahn abgebildet ist und eine Person da drauf kniet in lauf position

Die Umsetzungsstrategie für die Digitalisierung hat die Bundesregierung vorgelegt. So enthält diese Maßnahmen mit dem die Politik die Lebensqualität für alle Menschen in Deutschland steigern will, dabei den sozialen Zusammenhalt, die wirtschaftlichen und ökologischen Potenziale sichern wollen. Dabei beziehen sich viele Vorhaben auf die Strategie Gesundheitsbereich, wie Beispielsweise im Modelvorhaben „Smarte LandRegionen.“

Hierbei spielt besonders in Zukunftsrelevanten Bereichen, wie Versorgung, Mobilität, Gesundheit und Dienstleistungen, sowie sozialen Angeboten und Vereinsleben auf dem Land der Einsatz neuer technischer Möglichkeiten für Erhalt eines attraktiven Lebens- und Arbeitsumfelds. Dabei soll das Modelvorhaben gewinnbringend ermitteln und für die Menschen vor Ort verwirklichen. Eine Forschungseinrichtung wird gefördert dabei im Hinblick des Vorhabens, die einem Pilotprojekt solch digitalen Ökosystem zum Grunde legen Softwareplattform entwickelt und konzipiert sind. 

Die teilnehmenden Landkreise werden in einem Wettbewerb ausgewählt. Mit der Forschungseinrichtung schaffen sie mit dem Bürger gemeinsam konkrete Bedarfe digitale Dienste und führen diese vor Ort ein. Ein Ideenwettbewerb ist eine zusätzliche Maßnahme der Umsetzungsstrategie „Blockchain“. Dazu sollen innovative Konzepte in der Anwendung für Blockchain-Technologien im Gesundheitswesen eingereicht werden, dazu rufe die Bundesregierung auf. Besonders auf das Gesundheitswesen solle sich die neue sogenannte Enquete-Kommission des Bundestages zu Künstlichen Intelligenz (KI) konzentrieren.

Vor dem ersten Treffen der Kommission fordert dieses der CDU Gesundheitspolitiker Tino Sorge, der Berichterstatter für Digitalisierung und Gesundheitswirtschaft, als Mitglied in der Kommission.

Der Magdeburger Bundestagsabgeordnete sagte, das Gesundheitswesen: „gehört zu den wenigen Gebieten, auf denen die Chancen von KI schon heute ganz konkret greifbar sind“. Als Beispiel hat er die digitale Bildauswertung genannt. Er sagte: „Maschinen können Bilder oft schon präziser auswerten als der Arzt – denn durch KI lernen sie auf der Grundlage von Tausenden Bildern, verlässlich zwischen gesund und krank zu unterscheiden“.

Durch Frühwarnsysteme die auf Künstlicher Intelligenz basieren könnten so Ärzte bei ihren Eingriffen assistiert werden und Fehler können erkannt werden. Auch könnten dadurch in Krankenhäusern und Praxen Versorgungsprozesse optimiert und erleichtert werden.

Die sprachgesteuerte Dokumentation von Behandlungsschritten hatte Sorge genannt, sowie das Ausfüllen digitaler Rezepte oder bei den Medikamenten die Medikation könnte kontrolliert werden. Sorge sagte: „Mithilfe von KI können Ärzte und Personal drastisch entlastet werden. Die papierlose, intelligente und sektorenübergreifende Vernetzung der Leistungserbringer muss unser Ziel sein“.

Die KI könnte auch bei der Erforschung seltenere Krankheiten helfen, durch Auswertung der Datenmengen. Er sagte: „All diese Fortschritte müssen wir politisch aber auch ermöglichen. Als Gesetzgeber sind wir am Zug, förderliche Rahmenbedingungen zu schaffen“. Er schlägt Beispielsweise neue Fördermöglichkeiten vor für die Forschung. Sorge sagte: „Wir wollen international führende KI-Experten nach Deutschland holen.

Dazu brauchen wir – auch für das Gesundheitswesen – einen KI-Campus“. Jedoch gibt es auch noch offene Fragen im Hinblick mit der Künstlichen Intelligenz. Als Beispiele listet er Fragen auf mit der sich die Politik beschäftigen müsse: „Wie sollen die Vorschriften für die Prüfung neuer Algorithmen und für die Qualitäts­kontrolle maschineller Lernprozesse ausgestaltet sein? Wie lassen sich Fehler und Folgefehler nachträglich korrigieren? Wollen wir in kritischen Infrastrukturen – zum Beispiel in Krankenhäusern – auch ausländische KI-Lösungen ungeprüft zulassen?“.

Im Juni hatte der Deutsche Bundestag die Einsetzung einer Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ beschlossen. Am 27 September 2018 wird sich das Gremium zu ersten Mal treffen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Kooperationspflicht für Ärzte und Pflegeheime ab nächstes Jahr

Bildinhalt: Zwei Figuren die ein Puzzelteil tragen das im Boden fehlt

Mit Pflegeheimen sind Vertragsärzte ab nächstes Jahr verpflichte Kooperationsverträge abzuschließen. Jedoch kritisiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) dass dieses dafür sorge dass die Ressourcen immer weniger werden und dass Problem sich vergrößert. Stephan Hofmeister, der stellvertretende KBV-Vorstandsvorsitzende sagte: „Viele niedergelassene Ärzte kümmern sich bereits jetzt intensiv um Pflegeheim­bewohner, rund 4.300 tun dies auf Basis eines freiwillig geschlossenen Kooperations­vertrages“. Bundesweite gebe es rund 12 000 Einzelverträge.

So verpflichten sich die Pflegeheime und Ärzte zur Zusammenarbeit und einer gemeinsamen Dokumentation oder in gleichen Intervallen Fallkonferenzen. Es wird die Zusammenarbeit stärker mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, ab 1. Januar 2019 müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden. Beispielsweise ein Pflegeheim findet keinen Arzt da dieser nicht in der Stadt ist oder die Ärzte haben keine freien Plätze, dann müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen innerhalb von drei Monaten vermitteln.

Hofmeister sagte: „Wenn die ärztlichen Ressourcen knapp sind oder sogar fehlen, dann hilft auch eine Frist von drei Monaten nichts, wir können die Ressourcen schließlich nicht herzaubern“. Ab 1 Januar 2019 soll dieses in Kraft treten. Bis weil auf freiwilliger Basis sieht der Gesetzgeber Kooperationsverträge zwischen stationären Pflegeeinrichtungen und niedergelassenen Ärzten (119b SGB V5). So ist auch die Zahl angestiegen der Vertragsabschlüsse, danach sind finanzielle Anreize geschaffen wurden für die Zusammenarbeit. Hofmeister sagte: „Die ärztliche Bereitschaft zur Kooperation ist da und wächst“.

„Reglementierende, verpflichtende Maßnahmen können diese Entwicklung eher behindern als erleichtern“. Ein wichtiger Punkt war das früher gezeigt wird die Zusammenarbeit und stärker gefördert. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz sieht eine Erleichterung bei Krankenbeförderung pflegebedürftiger vor.

Mit Pflegegrad 3, 4, 5 bauchen Patienten für Taxi oder Mietwagen die ärztlich verordneten wurden, Krankenfahrten nicht mehr ihrer Krankenkasse vorlegen. Hofmeister sagte: „Hierbei konnte die KBV erreichen, dass diese Erleichterung generell für Fahrten zur ambulanten Behandlung beziehungsweise zurück ins Heim oder nach Hause gilt – und nicht nur für Fahrten zum Facharzt, wie es zunächst im Gesetzentwurf vorgesehen war“.

Für Patienten mit Schwerbehinderung „aG,“ BI“ oder „H“ gilt auch die Verordnung. Dabei soll hier auch entfallen die verordneten Krankenfahrten, durch die Kassen des Patienten. Ob die Pflegebedürftigen oder Schwerbehinderten zu Hause oder in einem Pflegeheim betreut werden.

Dazu wird im Rahmen des Vorhabens eine Forschungseinrichtung gefördert, die in einem Pilotprojekt ein solches digitales Ökosystem und die zugrunde gelegte Softwareplattform konzipiert und entwickelt.

In einem Wettbewerb werden die teilnehmenden Landkreise ausgewählt. Sie entwickeln unter Einbezug der Bürger gemeinsam mit der Forschungseinrichtung entsprechend ihrer konkreten Bedarfe digitale Dienste und führen diese vor Ort ein.

Eine weitere Maßnahme der Umsetzungsstrategie ist ein Ideenwettbewerb „Blockchain“. Im Rahmen dessen will die Bundesregierung dazu aufrufen, innovative Anwendungskonzepte für Blockchain-Technologien im Gesundheitswesen einzureichen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Pflege Deckelung des Eigenanteils

Bildinhalt: Ein Laptop auf einem Holztisch

Die Hohen Kosten in der Pflege haben eine Debatte entflammt über eine Reform der Pflege-Finanzierung. So fordert die DAK-Gesundheit eine Begrenzung der selbst zu tragenden Eigenanteils für die Pflege. Andreas Storm, der Vorstandschef der dpa sagte: „Es gäbe dann einen einheitlichen Betrag, den die Pflegebedürftigen oder die Angehörigen zahlen - gestaffelt nach Pflegegraden“.

Die Pflegeversicherung trage was über dem hinausgehe. Der Paritätische Gesamtverband forderte auch „eine Komplettreform der Pflege-Finanzierung“. Storm sagte, dass immer mehr derweilen auf eine zusätzliche Fürsorgeleistung angewiesen sind. Das würde dem Anspruch der Pflegeversicherung widersprechen. Bisher würde die Pflegeversicherung einen bestimmten Beitrag übernehmen, alle weiteren Kosten müssen die Betroffenen und ihre Familie tragen. 

Der DAK-Chef fordert für die Finanzierung eine gedeckelten Eigenanteils einen Bundeszuschuss. „Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine Mitfinanzierung aus Steuermitteln ist daher sinnvoll.“ Rolf Rosenbrock-Freese, der Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbands sagte: „Die Finanzierung der Pflege steht auf tönernen Füßen.“

Die Beitragsanhebung, die zum 1 Januar 2019 geplant ist, würde allerdings nur Lücken füllen und die Entwicklung nicht stoppen. Darum ist eine Begrenzung des Eigenanteils notwendig und eine stärkere Entlastung und für die pflegenden Angehörigen eine bessere Absicherung. Zum 1 Januar 2019 soll der Pflegebeitrag um 0,5 Prozentpunkte angehoben werden, dieses hatte vor kurzem die Bundesregierung beschlossen. Aktuell liegt dieser bei 2,55 Prozent vom Bruttoeinkommen, ohne Kinder bei 2,8 Prozent.

Die Angehörigen müssen einen Eigenanteil leisten, da die Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten trägt. So müssen für die Pflege das Pflegeheim, die Unterkunft und die Verpflegung selber gezahlt werden. Rund 1 800 Euro im Monat kamen so im Schnitt bundesweit zusammen, jedoch gibt es Regionale Unterschiede. Storm sagte: „Pflegebedürftige zahlen in manchen Bundesländern doppelt so viel dazu wie in anderen Regionen.“

602,13 Euro liegt im Durchschnitt der monatliche Eigenanteil die Betroffene oder ihrer Angehörigen für die Pflege in einem Heim selber tragen müssen. Dieses geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf Anfrage der Linkfraktion vor. Beispielsweise in Berlin ist der Eigenanteil 873 Euro und Baden-Württemberg 826 Euro.

So fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz mehr Entlastungen als der DAK fordere. Eugen Brysch der Vorstand der Deutschen Patientenschutz sagte der dpa, dass es nicht ausreiche den Eigenanteil für Pflegeleistungen nur zu deckeln. „Vielmehr muss die Pflegeversicherung zukünftig die vollständigen Kosten für die Pflege übernehmen.“

Die Pflegebedürftigen sollen nur Ausgaben für Lebenshaltung und Nebenkosten weiterhin selber tragen. Um 500 Euro sollen als einmalige Maßnahme die Sachleistungen der Pflegeversicherung erhöht werde, so dass nicht noch mehr pflegebedürftige Menschen in die Armut fallen.

Karl Lauterbach, der SPD-Fraktionsvize sagte in der Pflegeversicherung „müssen wir eine Vollkaskoversicherung anbieten, die das Risiko von den Familien nimmt“. Die Verbraucherzentralen fordern für die Pflegebedürftigen mehr Entlastungen. In Zukunft sollen die Leistungen der Pflegeversicherungen an den Personalkosten und der Inflationsrate angeglichen werden.

Die Pflegeheime sein teuer, so beklagten 87 Prozent der Befragten, laut einem Pflegereport der DAK. Viele Angehörige können sich keinen Pflegedienst und Pflegeheim leisten, dieser Meinung sind sieben on zehn der Befragte. Im Juni 2018 wurden für die Studie 2 780 Menschen ab 16 Jahren befragt von de Allensbach-Institut im Auftrag der DAK-Gesundheit.

Quelle: aerztezeitung.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Der Markt um Pflegekräfte wird sich verstärken bei den Kliniken

Bildinhalt: Eine Fraue führt ein Bewerbungsgespräch mit einer anderen Frau und schüttelt gerade ihre Hand

Zu großer Verkümmerung und um Orientierung könnte die vom Gesetzgeber geplante Auslösung der Pflegekostenanteile aus den diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRGs) führen. Gerald Gaß, der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf der Medica in Düsseldorf darauf aufmerksam gemacht. So hat er vorausgesagt, dass der Wettbewerb der Kliniken um Pflegefachkräfte sich verstärken wird.

Gleichzeitig hat er auf Probleme hingewiesen, die bereits heute bestehen bei der Einstellung neuer Pflegekräfte. Die DKG sagte, dass zu besetzende Stellen für Pflegekräfte wegen der Arbeitsmarkt Situation nicht besetzt werden können umso zusätzliche notwendige Pflegekräfte zu anzuwerben. 6 000 bis 10 000 frei Stellen gibt bereits in der stationären Pflege. 

Die Pflegeverbände und Krankenhausträger sind sich unsicher auf der Medica, dass verabschiedete Gesetz von November 2018 zur Stärkung des Pflegepersonals auf die schnelle zu einer finanziellen Verbesserung führen wird für das Personal im Pflegebereich. So hatte Gaß gesagt, dass eine Pflegekräfteverstärkung nicht nur durch Konzentration auf examinierte Pflegekräfte geschaffen werden könne.

Auch sind Maßnahmen nötig zu integrieren zur Entlastung für die Pflege. Darum gehöre auch dazu eine Skillmix für die Aufgaben, auch verbesserte Nutzung der Digitalen mittel und der Telemedizin sowie übergreifende Versorgung der einzelnen Bereiche und eine Notfallversorgung die koordiniert abgestimmt im Schwerpunkt Kliniksektor.

Gaß betonte zudem, dass eine Pflegekräfteverstärkung nicht allein durch eine Konzentration auf examinierte Pflegekräfte bewerkstelligt werden könne. In gleicher Weise seien Maßnahmen zur Pflegeentlastung zu implementieren.

Dazu gehöre ein sinnvoller Skillmix für die pflegerischen Aufgaben, aber auch eine bessere Nutzung der Digitalisierung und der Telemedizin sowie eine Förderung der sektoren­übergreifenden Versorgung und einer koordinierten (und gestuften) Notfallversorgung mit dem Kernpunkt im Kliniksektor.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

0
+

Gefällt Ihnen der Artikel?

Liken Sie uns. Vielen Dank