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EU-Schwerbehinderung

Recht auf Gleichbehandlung.
Egal ob Rentner, pflegebedürftig oder mit
Schwerbehinderung, denn alle Menschen
sind gleich. Oder dann eben doch nicht?

 

 

Angehörige bekommen unter bestimmten Bedingungen die Pflege für die Rente angerechnet

Bildinhalt: Ein Mann schiebt ein Rollstuhl draußen in dem eine Frau sitzt

Der Deutsche Rentenversicherung Bund gibt einen Ausgleich für Pflegende Angehörige, wen dieses ihre Erwerbstätigkeit für die Pflege einschränken oder aufgeben. Der Gesetzgeber zählt die Pflege bei der Rente wie eine Erwerbsarbeit. Dabei trägt die Pflegekasse die zu zahlenden Rentenbeiträge des Gepflegten.

Nach dem Pflegegrad des Pflegebedürftigen richtet sich die Höhe der Rentenbeiträge und den zusätzlichen Umfang an Hilfe durch professionelle Unterstützung. Umso höher der Pflegegrad und je wenige Hilfe benötigt wird, desto mehr Rente bekommt der Pflegende. Die Pflegenden dürfen nicht erwerbsmäßig die Pflege übernehmen. Die Pflege muss in häuslicher Umgebung, mindestens zehn Stunden, auf zwei Tage pro Woche verteilt stattfinden.

Wer mehrere Personen pflegt, kann die einzelnen Pflegezeiten zusammenrechnen. Es muss mindestens der Pflegegrad 2 beim Pflegebedürftigen vorhanden sein. Neben der Pflege darf eine ausgeübte Tätigkeit nicht 30 Stunden in der Woche überschreiten. Die Pflegenden Angehörigen werden bei der der Rente immer noch schlechter behandelt als die Väter und Mütter bei den Erziehungszeiten.

Die Pflege braucht mehr Anerkennung in der Gesellschaft. Beispielsweise erhalten Frauen die ab 1992 Kinder zur Welt gebracht haben, für die Erziehung in den ersten drei Lebensjahren pro Jahr und Kind einen Rentenpunkt. Dieses entspricht aktuell (2018) 29 Euro im Osten und 31 Euro im Westen.

Der Vorstand des GKV Spitzenverbandes Gernot Kiefer erklärte: „Wer gegenwärtig pro Woche mindestens zehn Stunden, verteilt auf mindestens zwei Tage, einen Angehörigen mit Pflegegrad 2 versorgt, der ausschließlich Pflegegeld erhält, bekommt für ein Jahr gerade einmal 0,26 Rentenpunkte.

Dies entspricht etwas über 8 Euro im Westen und etwas weniger als 8 Euro im Osten“ Rentenansprüche in Zusammenhang mit der Pflege von Angehörigen, haben laut Versichertenstatistik 2016 der Deutschen Rentenversicherung 308 290 Menschen. Quelle: felt/dpa

Quelle: rp-online.de

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In Sachsen werfen die Grünen der Regierung Ignoranz vor

Bildinhalt: Ältere Senioren an einem Tisch

Im Hinblick des verschärfenden Pflegenotstands werfen die Grünen in Sachsen der Staatsregierung Untätigkeit und Schönrederei vor. Volkmar Zschocke der Fraktionschef sagt in Dresden: „Sie hat keinen Plan und täuscht Handeln vor“.

Von Michael Kretschmar der Ministerpräsident von der CDU angekündigten „Regional-budgets“ und „Regionaldialoge“ sein nur leere Worte und die konkreten Maßnahmen sind in dieser Legislatur nicht mehr zu erwarten. „Es ist noch immer völlig unklar, wie der Staat die Probleme tatsächlich lösen will.“ So sehen die Grünen einen dringenden Handlungsbedarf und fordern in einem Positionspapier „ein selbstbestimmtes Leben so lange wie möglich“.

Zschocke sagte, es müssen mehr Individuelle Angebote sein - Pflege-WGs oder Mehrgenerationenwohnen- und generationsübergreifende Quartiere müssen in den einzelnen Kommunen gefördert werden, zudem die pflegenden Angehörigen entlastet und beraten werden. Es benötigt eine bessere Entlohnung und bessere Arbeitsbedingungen, im Bundesvergleich fehlen fast 1 000 Euro brutto.

Außerdem muss der Beruf attraktiver werden und in die Ausbildung muss mehr investiert werden. Zudem hat Sachsen neben Rheinland-Pfalz den größten Fachkräftemangel, so fehlt es an fast 1 500 Altenpfleger, etwa 41 Prozent von den Betroffenen werden von Angehörigen gepflegt, dieses sind zunehmend überlastet, sagte Zschocke. In Krankenhäusern müssen Pfleger mehr als doppelt so viel Patienten betreuen wie vor 15 Jahren.

Quelle: dpa Quelle: aerzteblatt.de

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Clearingstelle soll helfen bei unklarem Versicherungsstatus

Bildinhalt: Ein Arzt nimmt den Blutdruck vom Patienten

Im Doppelhaushalt 2018 sowie 2019 sind 1,5 Millionen Euro vorgesehen, Menschen zu einer gesundheitlichen Versorgung zu helfen, die keinen geregelten Zugang zum Gesundheitssystem haben. Darum wird die Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung eine Clearingstelle einrichten um den Versicherungsstatus zu überprüfen und festzustellen ob diese in eine gesetzliche Krankenversicherung vermittelt werden können.

Falls keine Möglichkeit für die Kostenübernahme besteht, sollen die medizinischen Leistungen über einen Notfallfonds erstattet werden. Zudem wird als Erstanlaufstelle die Clearingstelle alle Möglichkeiten eines Leistungsanspruchs überprüfen um so Unterstützung anbieten zu können, sagte Dilek Kolat die Gesundheitssenatorin.

Ein Konzept für die Clearingstelle will Sie dem Abgeordnetenhaus vorlegen. Anschließend soll für die Einrichtung ein Träger im Wege einer haushaltsrechtlichen Zuwendung oder einer Abschreibung gesucht werden. In der Hauptstadt leben nach einer Schätzung nichtstaatlicher Organisationen rund 60 000 Menschen ohne einen Krankenversicherungsschutz.

Quelle: aerztezeitung.de

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Pflege: Oberpfälzischen Amberg im Sommer startet das Landesamt für Pflege

Bildinhalt: Eine ältere Dame die ein Taschentuch im Gesicht hält

Im Sommer dieses Jahres soll der Aufbau des geplanten Landesamtes für Pflege starten. Für das beschlossene Projekt erläutern die Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml (CDU) und Finanzminister Albert Füracker (CDU) den Fahrplan.

In den kommenden Monaten soll ein „Aufbauteam“ mit der Arbeit beginnen, gab die Ministerin im Amberger Rathaus bekannt. Das neue Landesamt soll bayernweit den Aufbau der Pflege-Infrastruktur unterstützen und jährlich soll es ein Landespflegegeld geben von 1 000 Euro für alle Pflegebedürftigen ab Pflegegrad zwei. Huml sagte: „Darunter fällt zur Entlastung der Familien von Pflegebedürftigen das Fünf-Millionen-Euro-Programm für mindestens 500 neue Plätze in der Kurzzeitpflege pro Jahr".

Im Bereich Hospiz- und Palliativversorgung für pflegebedürftige Menschen wird das Landesamt Aufgaben in ihrer letzten Lebensphase übernehmen. Die Behörde in Amberg soll mit 350 Beschäftigten ausgestattet werden, um die Herausforderungen zu stemmen. Huml und Füracker versprechen sich von der neuen Behörde eine wirtschaftliche und strukturelle Stärkung des nordbayerischen Raums.

Die Ministerin erklärte „Wir setzen einen Schwerpunkt auf die Pflegepolitik und packen die Herausforderungen tatkräftig an". Nicht zuletzt mit Blick auf die deutliche Kritik an der Pflegeoffensive der Staatsregierung. Ruth Waldmann gesundheitspolitische Sprecherin des Landtags von der SPD sagte: „Durch ein Amt ist noch kein einziger Pflegeplatz geschaffen und noch keine Pflegekraft gewonnen."

Quelle: sueddeutsche.de

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Behinderung: Hausbesuche und Beratungen sollen Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung verbessern

Bildinhalt: Eine ältere Frau draußen

Die Hochschule für Angewandte Wissenschaft Hamburg (HAW Hamburg), das Sengelmann Institut für Medizin und Inklusion der Evangelischen Stiftung Alsterdorf (SIMI), das Deutsche Krankenhausinstitut (DKI) und die Hochschule Bielefeld (FHB) wollen die medizinische Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung verbessern.

Die Projektleiterin Petra Weber vom Department Pflege und Management der HAW Hamburg sagte: “Grundlegend besteht für Menschen mit geistiger Behinderung ein erschwerter Zugang zu Versorgungsleistungen. Außerdem treten einander überlagernde Gesundheits­probleme und Erkrankungsrisiken auf, in deren Folge viele verschiedene Medikamente verordnet werden, deren Wirkungen und Nebenwirkungen nicht aufeinander abgestimmt sind. 

In enger Zusammenarbeit mit niedergelassenen Ärzten sollen Pflegeexperten die teilnehmenden Patienten zu Hause besuchen und die Pflegenden Angehörigen beraten. Der Chefarzt des SIMI Georg Poppele sagte: „Wir möchten mit dem Projekt das Medikamentenmanagement verbessern mit dem Ziel, dass die Menschen mit Behinderung so wenig Medikamente wie möglich erhalten – aber so viel wie nötig“. Es soll überprüft werden von der FHB ob die Medikation zusammen mit Hausbesuchen, sowie fachübergreifende Fallberatung das Ziele erreichen werden.

Die Untersuchung wird zusätzlich ergänzt vom DKI mit einer systematischen Kosten-Wirksamkeits-Analyse. In den kommenden drei Jahren soll das Projekt mit 1,8 Millionen Euro gefördert werden mit einem Innovationsfond des Gemeinsamen Bundesausschusses. Von den gesetzlichen Krankenkassen und dem Gesundheitsfonds werden die finanziellen Mittel gestellt.

Quelle: aerzteblatt.de

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