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Spahn: Bis Ende Oktober soll Impfstoffverteilung geregelt sein

Bildbeschreibung: Eine Spritze.
Foto: © Willfried Wende

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will bis Ende Oktober die Verteilung von Corona-Impfstoffen in Deutschland regeln. Davon berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Regierungskreise.

Danach will der Spahn eine Expertengruppe aus Ärzten, Sozialwissenschaftlern und Ethikexperten schaffen, zu denen auch Mitglieder der Impfkommission beim Robert-Koch-Institut, Mitglieder des deutschen Ethikrates sowie Forscherinnen der Nationalen Akademie gehören sollen. Dabei sollen die Experten Grundsätze ausarbeiten.

Der Grund für den Schritt sei, dass die Frage der Verteilung wegen erst einmal knappen Impfdosen nicht nur eine medizinische, sondern auch eine ethische und sozialpolitische Form habe, laut dem Bericht. Wenn ein erster Impfstoff zugelassen sei, soll das Verteilungskonzept detailliert festgelegt werden, so heißt es.

“Zunächst werden diejenigen geimpft, die beruflich bedingt einem Risiko ausgesetzt sind – Pflegende, Ärztinnen und Ärzte. Und dann kommen Risikogruppen wie Hochbetagte oder Menschen mit Vorerkrankungen”, hatte Spahn bereits letzte Woche gesagt. (wir berichteten) Spahn sei jedoch optimistisch, dass nach ein paar Monaten genügend Impfstoff für alle vorhanden sein könnte – wenn es dann einen Impfstoff gebe.

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Aus Sicht von Spahn sei das deutsche Gesundheitssystem, obwohl die Corona-Fallzahlen steigen nicht überlastet. Jens Spahn Twitter am Samstag. „Fast 2300 COVID-19-Neuinfektionen sind Tages-Höchstwert seit April. Aktuell kann unser Gesundheitssystem gut mit der Situation umgehen, aber die Dynamik in ganz Europa besorgt“, schrieb Spahn. Dabei wies er auf die Einhaltung der AHA-Regeln hin, um die weitere Ausbreitung des Coronavirus zu minimieren.

Autor: md / © EU-Schwerbehinderung



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