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Bayern führt FFP2-Maskenpflicht im Nahverkehr und Einzelhandel ein

Bildbeschreibung: Jemand der eine FFP2-Maske trägt und rechts ist eine gelbe U-Bahn.
Foto: © kk I EU-Schwerbehinderung

Ab nächste Woche Montag soll in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht für den Nahverkehr und dem Einzelhandel gelten. Dieses hat das Kabinett am Dienstag in München beschlossen.

Markus Söder (CSU), der Bayerische Ministerpräsident sagte, die "normalen Community-Masken" dienten in der Corona-Pandemie zum Schutz der anderen Bürger. FFP2-Masken schützten zusätzlich auch den Träger selbst. Ziel sei, die Sicherheit im öffentlichen Personennahverkehr und im Handel zu verbessern.

"Die Verfügbarkeit im Handel ist ausreichend gewährleistet, also es gibt keine Mangelware FFP2", sagte Söder weiter. Die Masken seien "deutlich im Überfluss, zum Teil jedenfalls, vorhanden". So sprach Söder angesichts der etwas zurückgehenden Corona-Zahlen insgesamt von einer „verhal­ten positiven Tendenz“. „Ein Großteil der Maßnahmen beginnt zu wirken.“

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Zudem Bayerischen Vorstoß für eine FFP2-Maskenpflicht haben andere Bundesländer sich septisch geäußert. Eine Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske würde etwa Niedersachsen nur dann erwägen, "wenn auch wirklich sichergestellt ist, dass alle Menschen in Niedersachsen kostenlosen Zugang zu einer solchen Maske hätten. Ansonsten würden wir ja Teile der Bevölkerung ausschließen von dem ja durchaus lebensnotwendigen Besuch eines Supermarkts oder einer Bäckerei, um sich Nahrungsmittel zu kaufen oder um einen ÖPNV zu nutzen, um zum Arzt oder ein zu einer Apotheke oder wo auch immer hinzugehen." Sagte die niedersächsische Regierungssprecherin in Hannover.

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Für die Kosten der FFP2-Masken müssen die Bürger selber aufkommen, neben der Kurzfristigkeit der Anordnung sorgt dieses unter anderem für massive Kritik. So gebe es eine Ausnahme für Menschen ab 60 Jahren und jene mit Besonderen Vorerkrankungen. Diese sollen eine Maske pro Woche durch Vorlage eines Gutscheins in den Apotheken erhalten. Dieses gilt für ganz Deutschland. (wir berichteten)

Autor: md / © EU-Schwerbehinderung



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