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Steigende Infektionszahlen - Sorge um neue Beschränkungen

Bildbeschreibung: CSU-Spitzenkandidat Alexander Dobrindt.
Foto: © Achim Melde

Die Corona-Pandemie ist lange noch nicht vorbei, wie die aktuell steigenden Infektionszahlen zeigen. Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef, geht von keinem weiteren Lockdown aus, sondern wirbt für die Impfung gegen das Coronavirus. "Es wird keinen weiteren Lockdown geben. Man sieht auch jetzt bereits, dass sich das Infektionsgeschehen durch die Zahl der erreichten Impfungen verlangsamt."

In vielen Kliniken steigt wieder die Auslastung der Intensivbetten durch erkrankte Menschen, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben. Dabei ist bei den Hospitalisierungen zu beobachten, dass laut dem Robert-Koch-Institut, überwiegend ungeimpfte Personen ins Krankenhaus müssen.

Dobrindt lehnt allerdings eine Impfpflicht ab und sagte der dpa: "Ich lehne eine Impfpflicht ab. Wir werben weiter für das Impfen"

Zu der bundesweiten Impfaktionswoche, die seitens der Bundesregierung initiiert wurde, betonte Dobrindt: "Die Angebote müssen möglichst niedrigschwellig sein. Das heißt, überall da, wo viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel auch vor Clubs oder anderen großen Veranstaltungen, müssen mobile Impfteams zum Einsatz kommen." Dabei betonte Dobrindt auch, dass das Impfen ein Schritt zurück in die Normalität sein muss.

"Wir haben die 3G-Regel - also Erleichterungen für Geimpfte, Genesene und Getestete. Ich halte dies als Maßstab für ausreichend.", führte Dobrindt aus und wollte dabei nicht über eine mögliche verpflichtende Einführung von der 2G-Regel spekulieren. Die 2G-Regel wurde in Hamburg erstmalig auf freiwillige Basis eingeführt, um genesenen und Geimpften ggf. den Zugang zu Clubs und anderen Einrichtungen zu ermöglichen.

Dobrindt bezog deutlich Position zu der Diskussion, ob Arbeitgebern generell die Abfrage des Impfstatus ermöglicht werden soll: "Die Entscheidung, das in Alten- und Pflegeheimen und in Schulen zu machen, ist der richtige Weg. Grundsätzlich und an allen Arbeitsplätzen kann ich mir das nicht vorstellen."

"Wir wissen doch, dass wir das Virus nicht mehr los werden. Aber wir können uns vor dem Virus durch Impfen schützen", so Dobrindt, wobei er an "Eigenverantwortung durch Impfen und Einhaltung der Hygieneregeln und eine Belastungsampel im Gesundheitswesen." plädiert.

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung



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