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Heute haben die Wählerinnen und Wähler das Wort

Bildbeschreibung: Fotomontage - Wahlplakate der drei Kanzlerkandidaten
Foto: kk | © 2021 EU-Schwerbehinderung

Deutschland steht nach 16 Jahren Merkel-Regierung, vor einem Richtungswechsel. Heute haben die Bürgerinnen und Bürger die Wahl, wie Deutschland zukünftig gestaltet werden sollen. Dazu zählen auch jene Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung, bisher von der Wahl ausgeschlossen waren.

Allerdings sind in viele Orten, die Wahllokale nicht einmal barrierefrei und das nächste barrierefreie Wahllokal nicht immer leicht erreichbar. Bleib somit vielen Menschen mit Behinderungen, die Briefwahl.

Zu den Wahlberechtigten gehören etwa 2,8 Millionen Erstwählerinnen und Erstwähler. Damit haben Erstwählende einen Anteil von 4,6 % an allen Wahlberechtigten.

In diesem Jahr wird erwartet, dass es einen sehr hohen Anteil an Briefwählern geben wird. In der Gesamtzahl der Wahlberechtigten liegt die Altersgruppe zwischen 50 und 59 Jahren mit 19,6%, am höchsten. Damit ist schon heute der Demographische Wandel gut erkennbar. Allein die Wählergruppe zwischen 18 und 20 Jahren macht lediglich 3,4% aller Wählerinnen und Wähler aus. Da wird es schwer für eine „Fridays for Future“ zumindest über die Bundestagswahl, ihre Interessen auch im Bundestag abzubilden. Ob es also zum großen Wandel in Deutschland kommen wird, ist stark davon abhängig, ob die älteren Wählerinnen und Wähler, die Notwendigkeit zum Wandel erkannt haben.

Die bisherigen Meinungsumfragen zeigen die SPD mit Kanzlerkandidat Olaf Scholz (25%) ganz vorne. Gefolgt von Armin Laschet (CDU) mit 22% und den Grünen und der Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock, mit 17%.

Jedoch sagen Meinungen nicht sehr viel aus, gerade da es in diesem Jahr sehr viele unentschlossene Wählerinnen und Wähler gab. So sind durchaus noch viel Überraschungen möglich. Ab 18:00 Uhr wird mit den ersten Hochrechnungen, die dann natürlich noch sehr ungenau sind, gerechnet.

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung



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