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Halsschmerzen - was nun? Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" zeigt, wie man gerade in Corona-Zeiten mit dem Kratzen im Hals umgeht

Bildbeschreibung: Ein Mädchen das in ein Taschentuch schnäuzt.
Foto: © Gustavo Fring

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" weißt darauf wie man mit Hals Kratzen in Corona-Zeiten umgeht. Winter ist Erkältungszeit - und in diesem Jahr ist besondere Vorsicht geboten. Ein Kratzen im Hals bedeutet zwar nicht gleich, dass man sich das Coronavirus oder die Grippe eingefangen hat.

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Dennoch gilt in dieser besonderen Pandemie-Zeit: Wer Halsweh hat, bleibt zu Hause. Was man sonst bei Halsschmerzen tun kann, erklärt das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau".

Hausmittel wirken zuverlässig und nebenwirkungsfrei

Schnelle Hilfe bei Hustenreiz und trockenen Schleimhäuten leisten Lutschtabletten. Besonders die Inhaltsstoffe Salbei und Honig tun dem Hals gut. "Aber auch sogenannte Schleimstoffe, wie sie in Arabischem Gummi oder Isländisch Moos enthalten sind, eignen sich", erklärt Apothekerin Marlie Spangenberg aus Rüsselsheim am Main. Von Arzneien, die den Halsschmerz lediglich lokal betäuben, ist hingegen eher abzuraten.

Zumal es gut wirkende Hausmittel gegen Halsweh gibt - meist völlig nebenwirkungsfrei. Durch Wärme oder Kälte etwa wird das Schmerzempfinden bei entzündeter Rachenschleimhaut herabgesetzt. Je nach Vorliebe können deshalb warme oder kalte Wickel helfen. Auch Hühnersuppe ist ein altes, aber wirksames Hausrezept zur Linderung von Symptomen bei Halsschmerzen.

Salbeitee ist entzündungshemmend und schmerzlindernd

Ein unschlagbares Team gegen Kratzen im Hals bilden zudem heißes Wasser und pflanzliche Wirkstoffe. "Salbeitee wirkt durch Urolsäure besonders entzündungshemmend und schmerzlindernd", so Apothekerin Marlie Spangenberg. Eine mögliche Alternative in der Tasse ist Kamillentee - er entfaltet eine ähnliche Wirkung.

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Vorsicht: Kommen zu den Halsschmerzen Symptome wie Husten, Fieber oder der Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns hinzu, melden sich Patienten telefonisch beim Hausarzt - nicht vor Ort vorbeischauen! Auch unter lokalen Corona-Hotlines oder der Nummer 116 117 kann man sich telefonisch über das weitere Vorgehen beraten lassen.

Autor: kk / © EU-Schwerbehinderung



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