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Kooperationspflicht für Ärzte und Pflegeheime ab nächstes Jahr

Bildinhalt: Zwei Figuren die ein Puzzelteil tragen das im Boden fehlt

Mit Pflegeheimen sind Vertragsärzte ab nächstes Jahr verpflichte Kooperationsverträge abzuschließen. Jedoch kritisiert die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) dass dieses dafür sorge dass die Ressourcen immer weniger werden und dass Problem sich vergrößert. Stephan Hofmeister, der stellvertretende KBV-Vorstandsvorsitzende sagte: „Viele niedergelassene Ärzte kümmern sich bereits jetzt intensiv um Pflegeheim­bewohner, rund 4.300 tun dies auf Basis eines freiwillig geschlossenen Kooperations­vertrages“. Bundesweite gebe es rund 12 000 Einzelverträge.

So verpflichten sich die Pflegeheime und Ärzte zur Zusammenarbeit und einer gemeinsamen Dokumentation oder in gleichen Intervallen Fallkonferenzen. Es wird die Zusammenarbeit stärker mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, ab 1. Januar 2019 müssen Kooperationsverträge abgeschlossen werden. Beispielsweise ein Pflegeheim findet keinen Arzt da dieser nicht in der Stadt ist oder die Ärzte haben keine freien Plätze, dann müssen die Kassenärztlichen Vereinigungen innerhalb von drei Monaten vermitteln.

Hofmeister sagte: „Wenn die ärztlichen Ressourcen knapp sind oder sogar fehlen, dann hilft auch eine Frist von drei Monaten nichts, wir können die Ressourcen schließlich nicht herzaubern“. Ab 1 Januar 2019 soll dieses in Kraft treten. Bis weil auf freiwilliger Basis sieht der Gesetzgeber Kooperationsverträge zwischen stationären Pflegeeinrichtungen und niedergelassenen Ärzten (119b SGB V5). So ist auch die Zahl angestiegen der Vertragsabschlüsse, danach sind finanzielle Anreize geschaffen wurden für die Zusammenarbeit. Hofmeister sagte: „Die ärztliche Bereitschaft zur Kooperation ist da und wächst“.

„Reglementierende, verpflichtende Maßnahmen können diese Entwicklung eher behindern als erleichtern“. Ein wichtiger Punkt war das früher gezeigt wird die Zusammenarbeit und stärker gefördert. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz sieht eine Erleichterung bei Krankenbeförderung pflegebedürftiger vor.

Mit Pflegegrad 3, 4, 5 bauchen Patienten für Taxi oder Mietwagen die ärztlich verordneten wurden, Krankenfahrten nicht mehr ihrer Krankenkasse vorlegen. Hofmeister sagte: „Hierbei konnte die KBV erreichen, dass diese Erleichterung generell für Fahrten zur ambulanten Behandlung beziehungsweise zurück ins Heim oder nach Hause gilt – und nicht nur für Fahrten zum Facharzt, wie es zunächst im Gesetzentwurf vorgesehen war“.

Für Patienten mit Schwerbehinderung „aG,“ BI“ oder „H“ gilt auch die Verordnung. Dabei soll hier auch entfallen die verordneten Krankenfahrten, durch die Kassen des Patienten. Ob die Pflegebedürftigen oder Schwerbehinderten zu Hause oder in einem Pflegeheim betreut werden.

Dazu wird im Rahmen des Vorhabens eine Forschungseinrichtung gefördert, die in einem Pilotprojekt ein solches digitales Ökosystem und die zugrunde gelegte Softwareplattform konzipiert und entwickelt.

In einem Wettbewerb werden die teilnehmenden Landkreise ausgewählt. Sie entwickeln unter Einbezug der Bürger gemeinsam mit der Forschungseinrichtung entsprechend ihrer konkreten Bedarfe digitale Dienste und führen diese vor Ort ein.

Eine weitere Maßnahme der Umsetzungsstrategie ist ein Ideenwettbewerb „Blockchain“. Im Rahmen dessen will die Bundesregierung dazu aufrufen, innovative Anwendungskonzepte für Blockchain-Technologien im Gesundheitswesen einzureichen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Pflege Deckelung des Eigenanteils

Bildinhalt: Ein Laptop auf einem Holztisch

Die Hohen Kosten in der Pflege haben eine Debatte entflammt über eine Reform der Pflege-Finanzierung. So fordert die DAK-Gesundheit eine Begrenzung der selbst zu tragenden Eigenanteils für die Pflege. Andreas Storm, der Vorstandschef der dpa sagte: „Es gäbe dann einen einheitlichen Betrag, den die Pflegebedürftigen oder die Angehörigen zahlen - gestaffelt nach Pflegegraden“.

Die Pflegeversicherung trage was über dem hinausgehe. Der Paritätische Gesamtverband forderte auch „eine Komplettreform der Pflege-Finanzierung“. Storm sagte, dass immer mehr derweilen auf eine zusätzliche Fürsorgeleistung angewiesen sind. Das würde dem Anspruch der Pflegeversicherung widersprechen. Bisher würde die Pflegeversicherung einen bestimmten Beitrag übernehmen, alle weiteren Kosten müssen die Betroffenen und ihre Familie tragen. 

Der DAK-Chef fordert für die Finanzierung eine gedeckelten Eigenanteils einen Bundeszuschuss. „Pflege ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Eine Mitfinanzierung aus Steuermitteln ist daher sinnvoll.“ Rolf Rosenbrock-Freese, der Vorsitzende des Paritätischen Gesamtverbands sagte: „Die Finanzierung der Pflege steht auf tönernen Füßen.“

Die Beitragsanhebung, die zum 1 Januar 2019 geplant ist, würde allerdings nur Lücken füllen und die Entwicklung nicht stoppen. Darum ist eine Begrenzung des Eigenanteils notwendig und eine stärkere Entlastung und für die pflegenden Angehörigen eine bessere Absicherung. Zum 1 Januar 2019 soll der Pflegebeitrag um 0,5 Prozentpunkte angehoben werden, dieses hatte vor kurzem die Bundesregierung beschlossen. Aktuell liegt dieser bei 2,55 Prozent vom Bruttoeinkommen, ohne Kinder bei 2,8 Prozent.

Die Angehörigen müssen einen Eigenanteil leisten, da die Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten trägt. So müssen für die Pflege das Pflegeheim, die Unterkunft und die Verpflegung selber gezahlt werden. Rund 1 800 Euro im Monat kamen so im Schnitt bundesweit zusammen, jedoch gibt es Regionale Unterschiede. Storm sagte: „Pflegebedürftige zahlen in manchen Bundesländern doppelt so viel dazu wie in anderen Regionen.“

602,13 Euro liegt im Durchschnitt der monatliche Eigenanteil die Betroffene oder ihrer Angehörigen für die Pflege in einem Heim selber tragen müssen. Dieses geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf Anfrage der Linkfraktion vor. Beispielsweise in Berlin ist der Eigenanteil 873 Euro und Baden-Württemberg 826 Euro.

So fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz mehr Entlastungen als der DAK fordere. Eugen Brysch der Vorstand der Deutschen Patientenschutz sagte der dpa, dass es nicht ausreiche den Eigenanteil für Pflegeleistungen nur zu deckeln. „Vielmehr muss die Pflegeversicherung zukünftig die vollständigen Kosten für die Pflege übernehmen.“

Die Pflegebedürftigen sollen nur Ausgaben für Lebenshaltung und Nebenkosten weiterhin selber tragen. Um 500 Euro sollen als einmalige Maßnahme die Sachleistungen der Pflegeversicherung erhöht werde, so dass nicht noch mehr pflegebedürftige Menschen in die Armut fallen.

Karl Lauterbach, der SPD-Fraktionsvize sagte in der Pflegeversicherung „müssen wir eine Vollkaskoversicherung anbieten, die das Risiko von den Familien nimmt“. Die Verbraucherzentralen fordern für die Pflegebedürftigen mehr Entlastungen. In Zukunft sollen die Leistungen der Pflegeversicherungen an den Personalkosten und der Inflationsrate angeglichen werden.

Die Pflegeheime sein teuer, so beklagten 87 Prozent der Befragten, laut einem Pflegereport der DAK. Viele Angehörige können sich keinen Pflegedienst und Pflegeheim leisten, dieser Meinung sind sieben on zehn der Befragte. Im Juni 2018 wurden für die Studie 2 780 Menschen ab 16 Jahren befragt von de Allensbach-Institut im Auftrag der DAK-Gesundheit.

Quelle: aerztezeitung.de

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Der Markt um Pflegekräfte wird sich verstärken bei den Kliniken

Bildinhalt: Eine Fraue führt ein Bewerbungsgespräch mit einer anderen Frau und schüttelt gerade ihre Hand

Zu großer Verkümmerung und um Orientierung könnte die vom Gesetzgeber geplante Auslösung der Pflegekostenanteile aus den diagnosebezogenen Fallpauschalen (DRGs) führen. Gerald Gaß, der Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat auf der Medica in Düsseldorf darauf aufmerksam gemacht. So hat er vorausgesagt, dass der Wettbewerb der Kliniken um Pflegefachkräfte sich verstärken wird.

Gleichzeitig hat er auf Probleme hingewiesen, die bereits heute bestehen bei der Einstellung neuer Pflegekräfte. Die DKG sagte, dass zu besetzende Stellen für Pflegekräfte wegen der Arbeitsmarkt Situation nicht besetzt werden können umso zusätzliche notwendige Pflegekräfte zu anzuwerben. 6 000 bis 10 000 frei Stellen gibt bereits in der stationären Pflege. 

Die Pflegeverbände und Krankenhausträger sind sich unsicher auf der Medica, dass verabschiedete Gesetz von November 2018 zur Stärkung des Pflegepersonals auf die schnelle zu einer finanziellen Verbesserung führen wird für das Personal im Pflegebereich. So hatte Gaß gesagt, dass eine Pflegekräfteverstärkung nicht nur durch Konzentration auf examinierte Pflegekräfte geschaffen werden könne.

Auch sind Maßnahmen nötig zu integrieren zur Entlastung für die Pflege. Darum gehöre auch dazu eine Skillmix für die Aufgaben, auch verbesserte Nutzung der Digitalen mittel und der Telemedizin sowie übergreifende Versorgung der einzelnen Bereiche und eine Notfallversorgung die koordiniert abgestimmt im Schwerpunkt Kliniksektor.

Gaß betonte zudem, dass eine Pflegekräfteverstärkung nicht allein durch eine Konzentration auf examinierte Pflegekräfte bewerkstelligt werden könne. In gleicher Weise seien Maßnahmen zur Pflegeentlastung zu implementieren.

Dazu gehöre ein sinnvoller Skillmix für die pflegerischen Aufgaben, aber auch eine bessere Nutzung der Digitalisierung und der Telemedizin sowie eine Förderung der sektoren­übergreifenden Versorgung und einer koordinierten (und gestuften) Notfallversorgung mit dem Kernpunkt im Kliniksektor.

Quelle: aerzteblatt.de

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Für den Einsatz von Robotern in der Pflege klare Regeln von Experten gefordert

Bildinhalt: Ein weißer Roboter mit einem blauen Licht auf der Brust

Um die Kranken- und Altenpflege den Menschen helfen zu können wird immer mehr an Innovationen geforscht, sowie an Robotern Welt weit.

In Zukunft könnten Roboter viele Aufgaben in der Altenpflege übernehmen Hinblick des Personalmangels, so Dr. Rainer Wieching, der Bereichsleiter Gesundheit und Prävention an der Universität Siegen. Im Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 11/2018 A liegt aktuell in den meisten Apotheken aus.

Der Experte fordert, hierfür Regeln: „Es darf auf keinen Fall so kommen, dass man in einigen Jahren in einem Heim sitzt, und plötzlich kommt so ein Gerät auf einen zugerollt.

So sollte dieses nur geschehen, wenn der Betroffene vorher sein Einverständnis gibt und dabei sollten klare Regeln gelten. Professor Oliver Bendel, Experte für Informations-, Roboter- und Maschinenethik von der Fachhochschule Nordwestschweiz in Windisch, hat die Meinung, dass jeder selber bestimmen soll wie viel Hilfe er von den Roboter in Anspruch nehmen möchte.

Er sagte: „Am besten stellt man das in seiner Patientenverfügung klar." Beim Datenschutz sieht er eventuelle Probleme. „Roboter sind mobile Spione". „Sie erfassen und analysieren eine gigantische Menge an hochsensiblen Daten über uns und geben sie weiter."

So spricht sich Bendel dafür aus nicht jeden Roboter mit unendlich vielen Fähigkeiten zu schaffen und mit dem Internet zu verbinden. Doch im Grundegenommen steht Bendel den Robotern positiv gegenüber. „Denn sie können Pflegekräfte entlasten" – Bei Tätigkeiten, die auf die Gesundheit gehen.

Jedoch können die Pflegeroboter nicht die Pfleger ersetzen oder den Pflegenotstand lösen. „Das kann man nur schaffen, in dem man mehr Stellen schafft, die Gehälter erhöht und die Pflegeberufe attraktiver macht."

Quelle: kma-online.de

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Politik interessiert sich nicht für kranke und behinderte Menschen.

Bildbeschreibung: Einsamer Mann

Meist behandeln wir unsere Themen mit viel Ernsthaftigkeit und versuchen möglichst viel Informationen zusammen zu sammeln, bevor wir unsere Berichte verfassen. Hier willen wir von diesem Grundsatz mal etwas abweichen und einfach mal das widerspiegeln, was uns insbesondere in den sozialen Netzwerken aufgefallen ist. Ausschlaggebend war eine Aussage seitens des Bundesministeriums für Gesundheit, welches in einem Beitrag des Bayrischen Rundfunks zitiert wurde.

Medial ist viel zum Thema Pflege und Rente berichtet worden. Doch reicht das wirklich um auf die Probleme betroffener Menschen hinzuweisen? Diese Frage beschäftigt uns schon lange und wir sind zu dem Ergebnis gekommen, dass an vielen Punkten das Interesse für den benannten Personenkreis scheinbar nicht vorhanden ist. 

Insbesondere ein Beitrag in "Report München" der am 13.11.2018 auf der ARD ausgestrahlt wurde, spiegelte etwas wieder, was sich an vielen anderen Orten scheinbar bestätig. In dem Beitrag wurde das Thema von nicht krankenversicherten Personen thematisiert. Etwas was die UNO bereits bemängelt hatte, aber seitens Bundesministerium für Gesundheit offensichtlich nur als Unwahrheit betrachtet wird, denn wie es in dem Bericht heißt (Zitat): "Die Aussage der UN ist - zumindest bezogen auf Deutschland - nicht nachvollziehbar und entbehrt jeder Grundlage" - Hier noch einmal, für jene die diese Sendung nicht sehen konnten, der Bericht aus der Mediathek des Bayrischen Rundfunks (Quelle: BR- Mediathek): 

 

 

Wie soll sich eine betroffene Person fühlen, wenn diese von solchen Aussagen (Im Bericht am Minute 6:12) hört? In dem erwähnten UN Bericht, geht es um den Bericht der UN zum Sozialpakt, in dem Deutschland auch an anderer Stelle kritisiert wurde, so bspw. was die Höhe der Grundsicherung (wir berichteten) betrifft. 

Betrachtet man einmal die Kommentare die auf der Facebook- Seite von "Report München" zu lesen sind, findet man keinen einzigen Kommentar zu diesem Thema.

Vielleicht ist es nicht die "Masse" die sich durch den Beitrag in "Report München" angesprochen wurde, doch die Reaktionen in den sozialen Netzwerken zeigen die eigentliche Problematik ganz deutlich. Es scheint fast so, als ob die Öffentlichkeit kaum Interesse an jene Personen hat, die erkrankt, sozial schwächer, behindert oder gar pflegebedürftig sind.  Das obwohl, alleine rund 94% aller Behinderungen bei Personen die behindert sind, erst im laufe des Lebens aufgetreten sind (häufigste Ursache: Beruf, Unfall). Wenn es also um die Themen wie Krankheit, Behinderung und Pflege geht, reden wir immer von Themen die jeden treffen können. 

Aber auch andere Themen, die vielleicht gerade bei den heute 1,2 Millionen erwerbsgeminderten Rentner hätten zum großen Aufschrei führen müssen (Rentenpaket 2019), finden sich am Ende nur in kleinen Diskussionsrunden in den sozialen Netzwerken wieder.  Man könnte also fast vermuten, dass wir von 1,2 Millionen zufriedenen erwerbsgeminderten Rentnern ausgehen müssen und die betroffenen Personen die ihre Stimme in den sozialen Netzwerken erheben, irgendwo vernachlässigt werden kann. Dieses Bild könnte zumindest in der Politik entstehen, wenn man einfach die Reaktionen bundesweit betrachtet.

Wenn genau diese Wahrnehmung in der Politik da ist, dann ist es eigentlich kein Wunder, das Dinge die bspw. im UN- Bericht zu finden sind, als "nicht nachvollziehbar" deklariert werden. Wer will sich schon mit wenigen Einzelfällen beschäftigen, wenn die Masse zufrieden ist. Das man dadurch die betroffenen Personen politisch auch eher vernachlässigen könnte, klingt schon fast logisch.

Politisch wäre es auch gefährlich, wenn man sich dem Thema zu stark zuwenden würde. Nehmen wir das Thema "Pflegesachleistungen im EU- Ausland". Ein Thema welches wir bereits häufig thematisiert haben und wo immer noch Klagen laufen. Bisher hat man dieses Thema nämlich immer nur, egal ob in der deutschen Rechtsprechung, oder auf EU- Ebene, auf Aspekte begrenzt, die faktisch grundsätzlich die Frage der Schwerbehinderung, was für pflegebedürftige Personen nach Lesart der UN- Behindertenrechtkonvention immer zutreffend ist, erst gar nicht mit in die entsprechenden Richtlinien und Urteile mit einfließen. Warum das so sein könnte, liegt eigentlich auf der Hand. Pflegesachleistungen in das EU- Ausland zu exportieren, könnte dem Staat Millionen kosten. Da spielt es also keine rolle, dass diese Personen, obwohl im EU- Ausland leben, weiterhin in die Pflegekasse einzahlen.

Zurück zum Rentenpaket 2019. Auch hier lesen wir immer wieder von "erwerbsgeminderten Rentnern". Die Formulierung "Menschen mit Behinderung" ist darin grundsätzlich nicht nachzulesen. Das man da den Verdacht bekommt, dass hier die Formulierung vermieden wird um sich nicht in den Konflikt mit der UN-Behindertenrechtkonvention zu bringen, liegt schon fast auf der Hand. Schließlich könnte sonst der Verdacht einer mittelbaren Diskriminierung entstehen, die es zu vermeiden gilt und dem Steuerzahler zusätzlich Geld kosten würde. Zumal dann ein Bestandsschutz für Bestandsrentner mit in das Rentenpaket rein müsste, um bei Neuberechnungen jede Form von Schlechterstellung (ähnlich wie man es bei der Umstellung von Pflegestufen auf Pflegegrade umgesetzt hat) zu vermeiden.

Betrachten wir mal die Realität, denn vielleicht sind in Wirklichkeit auch gar nicht so viele Menschen betroffen, so dass die Menschen, die sich beschweren können, politisch tatsächlich vernachlässigt werden könnten. In Deutschland beziehen rund eine Million Menschen Grundsicherung (Quelle: Statistisches Bundesamt Stand 03/2018). Diese Zahl beinhaltet erst einmal alle Rentner und differenziert nicht zwischen Alters- oder Erwerbsgemindertenrente. Da diese Menschen meist gar nicht die Kraft haben, sich großartig zu wehren, weil sie entweder wegen Krankheit, altersbedingt oder finanziell einfach nicht die Möglichkeit haben, ist es natürlich ein leichtes, diesen Menschen wenig Beachtung zu schenken. Da macht es schon mehr Sinn, bspw. durch Teilhabergesetze, sich um jene zu bemühen, die auch wieder in das normale Arbeitsleben zurück geholt werden können, denn schließlich kann man diese Menschen als Steuerzahler wieder eingliedern. 

 

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Die Bestellfrist hat der Bundestag für Konnektoren an Telmatik-infrakstruktur verlängert

Bildinhalt: Ein Internet Modem auf einem Tisch

Bis 31 März 2019 muss ein Anschluss die TI erfolgt sein. Für die Telematik-Infrastruktur müssen alle Komponenten bis dahin bestellt werden und dies muss der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) nachgewiesen werden, damit keine Honorarkürzung riskiert werde.

An der TI muss bis zum 30 Juni 2019 der Anschluss geschaffen werden. Um drei Monate hat der Bundestag die Frist verlängert mit der Veranlassung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetz. So hätten bis zum Jahresende alle Praxen nachdem heutigen Stand an die TI angeschlossen werden müssen.

Um ein halbes Jahr hatte der Gesetzgeber den Termin schon einmal nachhinten geändert. In letzter Minute hatten nach Protesten der Ärzteschaft die SPD und Union den Antrag zu Verlängerung der Frist geändert. Bisher sah dieses vor das Arztpraxen bis zum Jahresende die technische Ausstattung vertraglich vereinbaren müssen.

Ab dem 1 Juli 2019 soll nun die geplanten Sanktionen vom Gesetzgeber in Kraft treten. Ab dann sollen Praxen, die nicht die Versichertendaten beim Einlesen der Gesundheitskarte online Vergleichen und auch aktualisieren, um ein Prozent die Vergütung so lange gekürzt bis der Abgleich erfolgt ist.

Auch in der Pflege ist die Digitalisierung nicht mehr Weg zudenken. In der Vivantes Klinik in Berlin wird die ambulante Reha durch eine App unterstützt . Die Plattform soll über das Internet teletherapeutische den Patienten ein individuelles Reha-Nachsorge Training im eigenen Wohnzimmer ermöglichen. Dadurch können die Patienten örtlich und zeitlich mithilfe der App unabhängig trainieren.

Am Anfang erstellt ein Therapeut ein Trainingsprogramm das auf den Patienten angepasst ist mit einem Account für den Patienten. Gemeinsam werden die Übungen mit dem Patienten geübt und der Trainingsplan erläutert. Anschließend können die Patienten zu Hause oder an einem mobilen Trainingsplatz in der Schöneberger Rehabilitation von Vivantes weitertrainieren.

Dabei begleitet die App die Patienten bei den Übungen. Per Video oder Chat können die Patienten jederzeit Rückmeldungen geben zu den Übungen. Gleichzeitig können die Therapeuten jederzeit die Ergebnisse einsehen umso, den Therapieplan bei Bedarf dementsprechend anpassen zu können. Mehrere Programme umfasst die App „Das teletherapeutische Reha-Programm Caspar“.

In den Fachgebieten Kardiologie, Neurologie und Orthopädie. Es gibt neben den Eigentrainingsübungen zudem auch Lern- und Schulungsvideos. Max Michels, der Geschäftsführer der Berliner Firma GoReha, der Caspar anbietet sagte: „Mit Hilfe von Caspar können medizinische Einrichtungen mit ihren Patienten Therapiemaßnahmen – Übungen, Seminare, Schulungen und Vorträge – online durchführen. Unabhängig von Zeit und Ort". Bei unter zehn Prozent sei die Abbruchquote, so Michels.

Im August ist das Berliner Pilotprojekt gestartet. Nach sechs Monaten, sollen die Ergebnisse bewertet werden und entschieden werden ob das Projekt fortgeführt wird. Dilek Kolat, die Berliner Gesundheitssenatorin begrüßt das Projekt und sagte: „Dass Berlins größte ambulante Rehabilitationseinrichtung hier als Vorreiter ein digitales Projekt startet". Den Menschen würde das teletherapeutische Angebot nun eine Möglichkeit bieten an einer Reha teilzunehmen, die Beispielsweise aus beruflichen Gründen ansonsten nicht könnten. Quelle: aerztezeitung.de

Quelle: aerzteblatt.de

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Gegen Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz klagen Krankenkassen

Bildinhalt: Eine Krankenschwester im Operationssaal

Aufgrund von möglichst falsch berechneten Behandlungskosten fordern die Krankenkassen in Rheinland-Pfalz von den Klinikbetreibern Geld zurück. Tausende Klagen sind an den Sozialgerichten eingegangen laut Medienberichte.

Eine Sprecherin vom Gericht sagte am 13 November 2018 das seit November 2018 in Trier etwa 800 Klagen eingetroffen sind aus dem Bereich. Auf 1 400 hat sich die Zahl, der aller Verfahren im vergangenen Jahr beziffert.

In Speyer, Koblenz und Mainz haben die Sozialgerichte eine über Proportionale Anzahl an Eingängen bestätigt, nur konnten sich nicht die genaue Anzahl feststellen. Jedoch sei noch unklar wie viele Krankenhäuser verklagt wurden und um welche Summen es sich handelt. So konnte die Krankenhausgesellschaft Rheinland-Pfalz noch nicht das Ausmaß der Klagewellen einschätzen. Eine Sprecherin hatte mitgeteilt: „Für einzelne Krankenhäuser könnten die Rückforderungen der Krankenkassen existenzbedrohend wirken“.

Auch müsse man noch warten ob die Krankenkassen den vollen oder nur ein Teil des Beitrages der abgerechneten Leistungen zurückfordern. Vom Juni 2018 ist ein Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) der Auslöser für die Klagewelle. So müssen bei Behandlungen die Kliniken von Schlaganfallpatienten strenge Auflagen einhalten, Beispielsweise ein Zeitlimit für den Transport in eine Spezialklinik, damit eine erhöhte Fallpauschale berechnet werden könne.

Ein Sprecher des Sozialgerichtes Mainz sagte, dass die Krankenkassen bis zum 9 November 2018 klagen müssen um das Geld zurückfordern zu können. Am letzten Freitag hatte die Große Koalition die bisherige vierjährige Verjährungsfrist für Rückforderungsansprüche der Krankenkassen mit dem Pflegepersonalstärkungsgesetz auf zwei Jahre kurzfristig verkürzt.

So sei das Ziel durch das Rückforderungsbegehren der Krankenkassen die Rechtsunsicherheit zu mildern, so in einer Erklärung. Dadurch soll das Verfahren schneller sein und dabei die Sozialgerichte entlasten.

Zum 1 Januar 2019 wolle das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) die folgen eines Urteils des Bundessozialgerichts (BSG) verbessern. Dabei soll auch geschaut werden wie negative Auswirkungen für Kliniken durch damalige Urteile zur Abrechnungsbestimmungen durch gesetzliche Änderung gemildert werden können.

Quelle: aerzteblatt.de

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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert das Kinderlose mehr für Pflege und Rente zahlen sollen

Bildinhalt: Eine Hand hält mehrere Euro Geldscheine (100, 50, 20, 10) fest

Nach Jens Spahn sollen Kinderlose mehr in die Pflege- und Rentenversicherung zahlen. Spahn hatte in einem Gastbeitrag der Zeitung der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ geschrieben das dies eine Gerechtigkeitsfrage sei. „Im Umlagesystem bekommen die Alten das Geld von den Jungen – auch, wenn es die Kinder nur der Anderen sind.“ Er sage dies ganz bewusst als „selbst Kinderloser, der bereit ist, finanziell mehr zur Zukunftsfähigkeit des Systems beizutragen“.

Um 0,25 Prozentpunkte ist der Beitragssatz für Kinderlose höher als Versicherte die Kinder haben. Das sei vorbildlich und richtig das Grundprinzip, so der CDU-Vorsitz. Es müssen die Sachen generationengerecht ausgearbeitet werden, „sonst werden die immer weniger Jungen des übernächsten Jahrzehnts Wege finden, ihre finanzielle Überlastung abzuschütteln oder zu umgehen“.

Die Forderung von Jens Spahn hat Hubertus Heil, der Bundesarbeitsminister bemängelt. Heil sagte am 9 November 2018 laut einer Mitteilung des Ministeriums. „Es ist mehr als eine schräge Idee, Kinderlose zu bestrafen“. „Zumal die Kinderlosigkeit in vielen Fällen ungewollt ist.“ Heil denn es gehe im Grunde darum die Familien zu unterstützen.

In der Rentenversicherung für mehr Geld „sollten wir lieber über einen höheren Rentenversicherungsbeitrag für sehr reiche Menschen nachdenken.“ Das Milliardenparket von der großen Koalition um den Pflegenotstand entgegenzuwirken will das Parlament vereinbaren. Für bessere Arbeitsbedingungen und zusätzliche Stellen will Spahn mit den Plänen sorgen.

13 000 zusätzliche Stellen sollen in der Altenpflege geschaffen werden. Von den Krankenhäusern soll in Zukunft jede zusätzliche Pflegestelle gezahlt werden. Zum 1 Januar 2019 soll das Programm beginnen. Um die 35 000 Stellen sind in der Kranken- und Altenpflege unbesetzt. Andreas Westerfellhaus, der Pflege-Bevollmächtigte der Bundesregierung will mit Fachpersonal die Angehörigen unterstützen.

Westerfellhaus sagte „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am 9 November 2018. „Ich schlage vor, in der sozialen Pflegeversicherung einen Pflege-Co-Piloten in Form wiederholter aufsuchender Begleitung und Beratung zu verankern“. So sei ein Vorbild dafür „die bekannte und bewährte Beratung und Betreuung frischgebackener Eltern durch Hebammen“. Die Kasse soll die Co-Piloten zahlen.

Die Pflege würden viele pflegende Angehörige in Deutschland gerne nicht mehr tun, da Sie sich überlastet fühlen. 185 000 Menschen die ihre Angehörigen pflegen sind kurz davor diese zu beenden, dies geht aus dem Pflegereport der Krankenkasse Barmer hervor, die diesen am 8 November 2018 in Berlin vorgestellt hatte. Westerfellhaus sagte: „Überforderte Angehörige brauchen wirksame Entlastung, bevor Pflegebedürftige Schaden nehmen“.

Quelle: faz.net

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Mecklenburg-Vorpommern Mangel in der Altenpflege

Bildinhalt: Ein Älterer Mann im Rollstuhl von hinten Fotographiert in einem Zimmer.

In Mecklenburg-Vorpommern sind Defizite in der Pflege. Es besteht ein Mangel an Fachkräften, an Kurzzeit-Pflegeplätze sowie Plätze im betreuten Wohnen. Der Fachkräftemangel sei das größte Problem, dies unterstreichte der Städte- und Gemeindetag am 7 November 2018 bei einer Anhörung zum Landespflegegesetz im Landtag.

Es sei richtig und wichtig das für die Pflegeausbildung das Schulgeld gestrichen wurde, jedoch müsse Mecklenburg-Vorpommern zudem die Pflegeschulen ausweiten. Es wurden bessere Arbeitsbedingungen gefordert und eine bessere Bezahlung der Pflegefachkräfte. Der Städte- und Gemeindetag beklagte das die Änderungen, die im Gesetzentwurf stehen nicht ausreichend seien und der aktuellen Lage nicht gerecht sind.

Torsten Koplin, der sozialpolitische Sprecher der Linken-Fraktion sagte: „Die Sachverständigen kritisieren durchweg, dass der Gesetzentwurf auf drängende Fragen keine Antworten gibt.“ „So fehlen für die vom Bund finanzierten Pflege-Modell­projekte inhaltliche Vorgaben des Landes.“ Auch spreche der Entwurf zwar über moderne Wohnformen für Senioren und Pflegebedürftige, „aber auch hier fehlen Ziele und Mittel, damit diese errichtet werden können“. Organisation haben andere Bundesländer bereits gegründet die Träger und Gründer desbezüglich beraten.

In vielen Orten fehlen Kurzzeit-Pflegeplätze, laut Landesseniorenbeirat. Wenn Angehörige einen Urlaub, in Krankenhaus oder sonst nicht sich kümmern können wird die Kurzzeit Pflege genutzt. Häufig gibt es nach monatelanger Wartezeit oft nur ein Platz und zwar im Zweibettzimmer mit einer anderen Fremden Person. In seiner Stellungnahme bemängelt der Seniorenbeirat die „einseitige Orientierung“ der Regierung auf „ambulant vor stationär“. Am jeweiligen Bedarf sollte sich die Art der Pflege richten, ob eine menschwürdige Pflege die Angehörigen überhaupt leisten können.

Der Seniorenbeirat sagte: „Wofür in der stationären Pflege ausgebildete Fachkräfte vorhanden sind, muss der Angehörige zu Hause allein bewältigen“. 75 Prozent aller Pflegebedürftigen in Mecklenburg-Vorpommern werden von Angehörigen gepflegt, laut Angabe des Sozialministeriums. Zudem sei ein Problem das in kleineren Firmen, wo die Wirtschaft des Landes davon geprägt ist, dass für Angehörige keinen Rechtsanspruch auf Familien- und Pflegezeit besteht. „Der Arbeitgeber kann den Antrag auf Pflegezeit ablehnen, wenn das Unternehmen 15 oder weniger Beschäftigte und für Familienpflegezeit das Unternehmen weniger als 25 Beschäftigte hat.“

Mit einer Rentenpunkterhöhung hat die AfD vorgeschlagen pflegende Angehörige zu entschädigen. Thomas de Jesus Fernandes sagte: „Wer ambulant statt stationär befürwortet, muss die Pflegenden entsprechend wertschätzen“. Die Pflege entfaltet sich im Nordosten nach Einschätzung des Städte- und Gemeindetags zu langsam. So sei auf Dauer die Pflege in allen Bereichen der Pflege sichergestellt.

Zudem sind alternative Wohnformen nicht flächendeckend da für Ältere Menschen, nach Einschätzung des Landesseniorenbeirats. Nicht in allen Bereichen der Pflege sei die Versorgung sichergestellt. Seit länger Zeit sind alternative Wohnformen für Ältere nicht flächendeckend da. Stefanie Drese, die Sozialministerin der SPD hatte sich nach besserer Bezahlung der Pflegekräfte angeschlossen.

„Die eingeleiteten Maßnahmen für eine Pflegeoffensive werden aus meiner Sicht nur erfolgversprechend sein, wenn die so wichtige Arbeit in der Pflege auch angemessen bezahlt wird In Zukunft müssten sich die Pflegekassen und Anbieter auf höhere Pflegesätze einigen und Tarifverträge flächendeckend handhaben. Eine Politische Auseinandersetzung über Bezahlbarkeit und Finanzierung der Pflege in Deutschland, forderte Drese, so dass die Pflegekosten nicht ins unermessliche steigen.

“Es lässt sich nicht mehr vermitteln, dass Pflegebedürftige, ihre Angehörigen oder letztlich die Sozialhilfe die finanziellen Lasten allein zu tragen haben, die durch die demografische Entwicklung und steigende Pflegekosten anfallen.“ Der Ausbau der Pflege- zur Vollversicherung sei denkbar, höhere Versicherungsbeiträge, die Verbreitung der Finanzierungsbasis oder für die Pflege ein Bundeszuschuss.

Quelle: aerzteblatt.de

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Herbst 2019 Neuer Pflege-TÜV geplant

Bildinhalt: Ein ältere Mann der sitzt mit einem Gehstock in der Hand (man sieht nur seine Hände mit dem Gehstock)

In Zukunft sollen es die Pflegebedürftigen und deren Angehörige einfacher haben, gute Pflegeheime oder gute ambulante Pflegedienste suchen. Am 9 November 2018 hatte der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angekündigt in der Zeitung Funke-Medien-gruppe, das für Herbst 2019 der neue Pflege-TÜV geplant sei.

Im Sommer hatten Wissenschaftler unter der Anweisung des Instituts für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld ein Plan zu einer verbraucher-näheren Bewertung der über 13 000 Pflegeheime und gleichvielen ambulanten Pflegedienste in Deutschland vorgezeigt.

Dabei sollen im Fokus stehen der wirkliche Gesundheitszustand der Pflegeheimbewohner, sowie die Angebote der Pflegeeinrichtung und Ausstattung. Es muss noch das Konzept vom Qualitätsausschuss Pflege, der von Bundesregierung gegründet wurde in Richtlinien ausgeführt werden. In dem Ausschuss sitzen Repräsentanten der Pflegekassen und der Anbieter von Pflegeleistungen. Pflegenotstand gibt es seit 2009. Dabei sei das Ziel das die Angehörigen schnell und unkompliziert ein gutes Pflegeheim oder eine ambulante Pflegestation für pflege-bedürftige Familienmitglieder finden können.

Um die 70 Kriterien werden jährlich alle Einrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse (MDK) mit Schulnoten bewertet. Schnell geeinigt haben sich die Politik, Pflegekassen, Heimbetreiber und Verbraucherschutz das der eingeführte Pflege-TÜV nicht mit Schulnoten geleistet werden könne. Karl-Josef Laumann, der damalige Pflegebeauftragte sagte: „Es werden bewusst Schwachstellen vertuscht, damit keine Pflegeeinrichtung schlechter dasteht als andere“.

So bekommen alle Pflegeheime die Note 1,2 dieses ist für Kritiker ein Dorn im Auge. Bemängelt wurde das vor allem bürokratische Abläufe überprüft wurden und das keine K.-o.- Kriterien dargestellt wurden. Die Deutsche Stiftung Patientenschutz sagte: „Singen eins, Mathe sechs – in der Schule bleiben Sie damit hängen, im Bereich der Pflege erhalten Sie die Durchschnittsnote drei“.

Die Arbeit hatte deswegen im Sommer 2016 der Pflege-Qualitätsausschuss aufgenommen. Daher habe er die Bielefelder Wissenschaftler beauftragt gemeinsam mit Pflegekassen, Vertreter der Pflegebedürftigen, sowie die Einrichtungsträger ein ausgereifteres wissenschaftliches Verfahren zur Qualitätsmessung vorzureichen. In Zukunft soll es ein Baukastensystem geben, das mehr Informationen zu Verfügung stellt als bereits zuvor.

Bei der Bewertung der medizinischen Pflegequalität sollen jährlich Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkasse (MDK), Selbstangaben sowie Berichte der Heimaufsicht zusammenströmen der jeweiligen Pflegeheime. Klaus Wingenfeld der Bielefelder Pflegewissenschaftler hat für letzteres genaue Gesichtspunkte entwickelt.

So werde jeder Bewohner bei der internen Prüfung begutachtet. Veränderungen im Pflegezustand können in Zeitreihen aller Bewohner bemerkt werden. Wingenfeld sagte: „Es geht künftig etwa darum, wie gut es gelingt, Mobilitätsverlust, Sturzverletzungen, die Entstehung von Druckgeschwüren oder den Einsatz freiheitseinschränkender Maßnahmen zu vermeiden“.

Laut dem Konzept sollen die Ergebnisse mit Kategorien versehen werden wie „weit über Durchschnitt“, „etwas über Durchschnitt“, „nah am Durchschnitt“, „etwas unter Durchschnitt“ oder „weit unter Durchschnitt“ ausgewertet werden.

Bildliche sollen zudem besonders gute oder schlechte Ergebnisse dargestellt werden. Beispielsweise soll der Verbraucher Informationen erhalten über die Lebensqualität in der Einrichtung durch das neue Bewertungssystem. Die Einrichtungen sollen Auskunft geben um viele Pflegebedürftige ein Pflegender sich kümmert.

Quelle: aerzteblatt.de

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Pflegestärkungsgesetz mehr Stellen in Pflegeheimen

Bildinhalt: Eine Pflegekraft bringt ein Tablet mit Essen ans Bett

Die große Koalition hat am 9 November 2018 das Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG) mit den Stimmen von Union und SPD verabschiedet. Durch das PpSG sollen zusätzliche Pflege- und Altenpflegestellen finanziert werden.

13 000 Stellen sollen in der Altenpflege geschaffen werden. Die Arbeitsbedingungen sollen zudem in dem Bereich verbessert werden, damit der Beruf wieder mehr an Attraktivität gewinnt. Die SPD und Union haben für das Gesetzt gestimmt, die FDP hatte dagegen gestimmt. Enthalten haben sich die Grüne, AfD und Linke. Von der gesetzlichen Krankenversicherung sollen die zusätzlichen Stellen in Pflegeheimen finanziert werden.

In Zukunft soll jede aufgestockte und zusätzliche Pflegestelle vollständig von Krankenkassen im Krankenhaus finanziert werden. Ab 2020 sollen die Personalkosten für die Pflege im Krankenhaus aus den bisherigen Fallpauschalen gerechnet werden. Damit sollen die Krankenhäuser nicht mehr durch ein Pflegebudget aus wirtschaftlichem Interesse auf Pflegekräfte verzichten.

Als größten Schritt bezeichnet der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn das Pflegestärkungsgesetz seit 20 Jahren in der Pflege. Dadurch würde die Koalition ihr Versprechen an die Pflegekräfte einlösen. Spahn sagte das hier mehr Vertrauen zurückgewonnen werden müsse. Es würde weitere Schritte folgen, so Spahn. In der Altenpflege die Bezahlung aufzubessern, daran würde jetzt die Koalition arbeiten.

In den Pflegeheimen sollen bis zu 13 000 zusätzliche Stellen bezahlt werden. 640 Millionen Euro sollen dafür im Jahr zu Verfügung stehen. Ein weiterer Absatz hat es ins Gesetz geschafft, aus dem Topf können die Pflegeassistenzkräfte in den ersten vier Monaten 2019 bezahlt werden. Dabei ist Voraussetzung das Assistenzkräfte sich beruflich weiterbilden in Richtung Vollpflegekraft.

Auch soll in den Pflegeheimen die Digitalisierung kommen. Jede Pflegeeinrichtung soll dafür 12 000 Euro bekommen, jedoch höchsten 40 Prozent der dafür anerkannten Bestimmungen. 100 Millionen Euro sollen für Schulungen und Weiterbildungen des Personals bereitstehen. Neue Richtungen in der Pflege geht die Sozialversicherung um häusliche Pflegeleistungen von Angehörigen langhaltig zu sichern.

Auf stationäre Rehabilitation erhalten Sie nach ärztlicher Verordnung und guter Prognose einen eigenständigen Leistungsanspruch. Auch müssen nicht zwangsläufig Ambulante Leistungen am Wohnort vorgeschaltet werden. Die Besetzung der zusätzlichen neue Stellen sei noch völlig ungeklärt bemängelt die Opposition. Westig, die pflegepolitische Sprecherin FDP-Fraktion sagte, das Personal erstmal vorhanden sein müsse das gestärkt werden solle.

Die Neuen Regelungen im Krankenhaus mit offenen Armen begrüßen die Grüne und Linksfraktion. Harald Weinberg, der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion sagte, dass die Refinanzierung der Pflege gut sei. Dieses hätten durch Proteste die Beschäftigen selber erarbeitet. Quelle: aerztezeitung.de

Quelle: aerzteblatt.de

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An der Belastungsgrenze sind viele die ihrer Angehörigen pflegen

Bildinhalt: Eine älter Frau und ein Mann der sich um sie kümmert und ihr die Schuhe anzieht

Von den rund 2,5 Millionen Menschen die zu ihrer Pflegebedürftigen zu Hause pflegen sind an ihrer Grenze der Belastbarkeit. Daher geht die Bereitschaft für Pflegen immer mehr zurück. Dieses geht aus dem neuen Pflege-Report der Barmer-Krankenkasse hervor.

In Deutschland ist der größte Pflegedienst die Angehörigen. Sie überfordern sich und leiden oft an körperlichen, Schlafproblemen und Psychen Überlastungen. Rund 185 000 pflegende Angehörigen stehen kurz davor die Pflege nicht mehr auszuüben. Dabei wollen 164 000 mit externer Hilfe die Pflege weiter machen. Fast ein Prozent will nicht mehr Pflegen.

Auch gaben die Angehörigen im Report an das sie sehr oft und Schlafmangel leiden würden, sowie psychisch und körperliche Probleme und oft krank würden werden. Hinzu kommen Existenzängste, die dazu beitragen das viele Angehörige die Pflege einstellen. Ein Drittel aller pflegenden Angehörigen übt ein Job aus.

Dabei hat jeder Vierte seine Arbeit reduzieren müssen wegen der Pflege oder kann diese deswegen nicht mehr ausüben. Unter 1 900 pflegenden Angehörigen hat die Umfrage der Universität Bremen festgestellt, dass größte Risiko der häuslichen Pflege sei seelisch oder körperlich auszubrennen.

Heinz Rothgang, der Studienleiter Professor, hatte bei der Vorstellung des Berichts am 8 November 2018 in Berlin gesagt: „Es gibt ein starkes Indiz dafür, dass Pflege krank macht“.

Beinahe 12 Prozent der Befragten haben zur Veränderung ihrer künftigen Pflegebereitschaft keine Angaben machen wollen. Zu wenig Schlaf gaben beinahe 40 Prozent an, so sehen 85 Prozent ihr Alltägliches Leben von der Pflege bestimmt, in der Pflegesituation gefesselt sehen sich 30 Prozent, zu anstrengend die Aufgabe ist es jedem fünfenten. Die Tages- und Kurzzeitpflege sowie die Haushaltshilfe werden von 820 000 nicht Anspruch genommen.

Dabei seien die Gründe Zweifel an der Qualität und fehlende Angebote. Christoph-Straub, der Barmer-Chef Professor sagte: „Wir können es uns nicht leisten, auf die die aufopferungsvolle Arbeit pflegender Angehörigen zu verzichten, weil sie an ihre Grenze kommen, sich alleine gelassen fühlen, weil sie körperlich und psychisch völlig erschöpft sind“. Quelle: mdr.de

Quelle: aerztezeitung.de

 

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In Niedersachsen soll eine Kommission schnell Problemlösung bieten gegen den Ärztemangel

Bildinhalt: Eine Hand berührt eine andere Hand behutsam von oben.

In den Kliniken herrscht Ärztemangel, Pflegefachkräftemangel und Investitionsstau. Um diesem entgegenzuwirken soll eine Kommission Lösungen für die Herausforderungen der medizinischen Versorgung finden.

Am 6 Oktober 2018 hatte die SPD und CDU in Hannover mitgeteilt das Gremium solle aus 25 Mitgliedern bestehen und noch in diesem Jahr, wenn möglich mit der Arbeit anfangen. Ein Abschlussbericht solle bis Anfang 2020 spätestens vorgelegt werden.

Johanne Modder, die SPD-Fraktionschefin sagte: „Es ist ein offenes Geheimnis, dass die ärztliche Versorgung in den ländlichen Regionen Niedersachsens in den nächsten Jahren zu einem Versorgungsnotstand führen kann, wenn wir nicht entschlossen handeln“. Dirk Toepffer, der CDU-Fraktionsvorsitzende sagte, das auch kontrolliert werden müsse wie viele die ein Medizinstudium abgeschlossen haben auch wirklich als Arzt tätig seien.

Landesweit sind 365 Hausarztstellen offen. Meta Janssen-Kucz, die gesundheitspolitische Sprecherin der Grünen sagte: „Grundsätzlich haben wir im Bereich der medizinischen Versorgung aber kein Erkenntnisdefizit, sondern ein massives Handlungsdefizit“.

Die Pflege mit einzubinden sei Wichtig. Für das Parlament soll die Enquete-Kommission Entscheidungen zu größeren Themen vorbereiten, dabei wird die Arbeitsgruppe vom Bundes- oder Landtag eingerichtet.

Abgeordnete aller Fraktionen gehören ihr an, sowie Fachleute. Das neue Gremium heißen willkommen die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, die Ärztekammer, die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft, sowie die Pflegekammer.

Quelle: aerzteblatt.de

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Bundestag beschließt Rentenpaket

Bildbeschreibung: Bild von Hubertus Heil

Heute hat der Bundestag dem neuen Rentenpaket mit 362 Stimmen zugestimmt. Für die einen ist es eine Freude, doch gerade erwerbsgeminderte Bestandsrentner bleiben, trotz Kritik des Bundesrats (wir berichteten) auf der Strecke. Wenn solche Kritiken am Bundestag "abprallen" und selbst die SPD als "Sozialdemokraten" solche Kritiken nicht hören, ist es nicht verwunderlich, dass bereits jetzt in den sozialen Medien starke Kritik geäußert wird. Die 362 Ja- Stimmen, sind aber kein deutlicher Sieg für die SPD. Mit 60 Enthaltungen und 222 Nein- Stimmen, zeigt sich schon deutlich, dass das neue Rentenpaket auch im Bundestag auf Kritik stößt.

Trotzdem können sich jene freuen, die ab 2019 erstmalig Erwerbsminderungsrente beziehen, denn bei ihnen wird zukünftig die Rente so berechnet, als wenn sie bis zum Regeleintragsalter gearbeitet hätten. Warum aber keine Rentenerhöhung für EM- Bestandsrentner? Hierzu gab es viele Argumente. Eines war, dass bei einer Neuberechnung für Bestandsrentner auch eine Verschlechterung der Rentenbezüge, als Ergebnis heraus kommen könnte. Über "Bestandsschutz" wollte offensichtlich niemand nachdenken.

Verbesserung gibt es auch im Bereich der Mütterrente. Geringverdiener sollen zukünftig, durch geringere Beiträge, entlastet werden. Hierfür wird Einkommensgrenze für Sozialabgaben, auf 1300 Euro angehoben.

Was bleibt ist der bittere Nachgeschmack der Kritik aus dem Bundesrat, denn keiner befasst sich mit der Frage, in wie weit eine solche Splittung überhaupt zulässig ist, Sind doch EM- Rentner auch Menschen mit Behinderung, doch die Chance der Teilhabe am gesellschaftlichem Leben, wird betroffene in zwei Sozialschichten spalten. Leider blieb unsere Anfrage beim Institut für Menschenrechte, bisher unbeantwortet.

 

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Für die Pflegeausbildung stellt Niedersachsen mehr finanzielle Mittel zu Verfügung

Bildinhalt: Mehrere 500 und 200 Euro-Scheine

Niedersachsen will dem Pflegefachkräftemangel entgegenwirken indem Sie für die Ausbildungsförderung mehr Mittel zu Verfügung stellen. In den Landtag soll eine dementsprechende Änderung des Gesetzes über die „Stiftung zur Zukunft der Altenpflegeausbildung“, miteingebracht werden, wie die Regierung mitgeteilt hatte.

Diese hatte am 30 Oktober das Landeskabinett verabschiedet. In Zukunft soll das bisher nicht verwertbare Stiftungsvermögen von zehn Millionen Euro verfügbar sein. Nur Zinserträge konnte bisher genutzt werden. Carola Reimann, die Sozial- und Gesundheitsministerin sagte: „Das Stiftungsvermögen soll dafür eingesetzt werden, noch mehr junge Menschen für die Ausbildung zu gewinnen“.

Aus dem Sondervermögen der damaligen Altenpflegeumlage hat sich Stiftung 2012 entwickelt. Dabei sei ihr Ziel in der Altenpflege die Attraktivität zu erhöhen, umso mehr qualifiziertes Personal in der Pflege zu gewinnen. Es soll gefördert werden die Ausbildungsbereitschaft von Einrichtungen, das Interesse junger Menschen an den Beruf, die Attraktivität der Berufe, den Beruf zu nehmen sowie Vorbereitung, Maßnahmen zu Vorbereitung auf Ausbildung und Beruf.

Die Ausbildung werden mit dem Pflegeberufereformgesetz des Bundes in der Alten- und Kinderkrankenpflege, sowie in der Krankenpflege konsultiert. Auch werde es keine ursprüngliche Altenpflegeausbildung mehr geben, bisher ist der Stiftungszweck auf diese abgestimmt.

Die Niedersächsische Altenpflegeausgleichsverordnung hatte die Landeregierung verabschiedet aufzuheben, mit der anhand eines Umlageverfahrens die Entstehung weiterer Ausbildungsplätze erreicht werden solle.

Aus Niedersachsen hieß es das mit dem Pflegeberufereformgesetz und der verabschiedeten Finanzierungsverordnung auf Bundesebene Regelungen vorlägen für eine Umlagefinanzierung der künftigen Ausbildung in der Pflege. So werde ein zusätzliches niedersächsische Umlageverfahre nicht mehr nötig.

Quelle: aerzteblatt.de

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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert mehr politische Vorgaben

Bildinhalt: Ein Seil mit einem Knoten in der Mitte

An die Selbstverwaltung richtet sich Jens Spahn in Zukunft sich bei Streitfragen besser zu verständigen. So drohe er Ärzten, Krankenkassen und Krankenhäuser sich mehr als in der Vergangenheit politisch einzuschalten. Spahn sagte dem Tagesspiegel: „Wenn die Selbstverwaltung nicht liefert, werde ich das Parlament öfter als bisher bitten, uns im Ge­sund­heits­mi­nis­terium entscheiden zu lassen“.

So würde es dann „eindeutige Fristen und Vorgaben“ geben. Jens Spahn sagte: „Es kann nicht angehen, dass Krankenkassen und Ärzte Jahre lang verhindert haben, dass Patienten vor bestimmten Eingriffen wie Mandeloperationen oder Gebärmutter­entfernungen eine zweite ärztliche Meinung einholen können“. Das Vertrauen würde so zerstört werden. Dieses sei auch bei den Personaluntergrenzen für die Pflege gewesen.

Spahn sagte: „Jahrelange Diskussionen ohne Ergebnis“. 2019 will Jens Spahn die medizinische Qualität in Krankenhäusern zu einem Schwerpunkt machen. Die Anzahl der Pflegebedürftigen von drei Millionen im Jahr 2015 könnte auf vier Millionen bis 2035 steigen. Dieses geht aus der Simulationsrechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (iw) vor, dass in Berlin am 10 September 2018 vorgestellt wurde. Es wurden vom iw zwei Szenarien überprüft, dabei wurden vom Statistischen Bundesamt die vorliegenden Zahlen der Pflegestatistik aus dem Jahr 2015 verwendet. 

Beim ersten Szenario wurde davon ausgegangen das der Gesundheitszustand der Menschen bis 2035 unverändert bleibt. Auf etwas mehr als vier Millionen Menschen würde dann die Zahl der Pflegebedürftigen steigen. Im Zweiten Szenario wurde von einer steigenden Lebenserwartung ausgegangen mit einer besseren Gesundheit, dann würde sich die Pflegebedürftigkeit in einem späteren Lebensalter verschieben.

Bei 3,8 Millionen würde dann die Zahl der Pflegebedürftigen liegen, so das Institut iw. Der Mehrbedarf beim ersten Szenario an Altenpfleger wäre 150 000 bis 2035, im zweiten Szenario würden 130 000 zusätzlich benötigt. Doch es sind heutzutage schon viele Stellen nicht besetzt in der Pflege. In der Studie heißt es: „Im Jahr 2017 kamen auf 100 offene Stelle gerade einmal 22 arbeitslose Pflegekräfte“.

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sieht sich in seinem Weg bestärkt durch das Gutachten der Bundesregierung, die Bedingungen in der Pflege durch die „Konzentrierten Aktion Pflege“ verbessern zu wollen, diese wird auch vom Bundesarbeits- und vom Bundesfamilienministerium mitgetragen. Jens Spahn sagte am 10 September 2018 in Berlin vor Journalisten: „Wir werden Zehntausende neue Pflegekräfte brauchen“. „Es ist müßig, darüber zu streiten, wie viele genau es sein müssen. Klar ist: Es müssen viele sein.“ Deshalb müsse der Pflegeberuf attraktiver werden.

Quelle: aerzteblatt.de

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Die Kliniken aus Dortmund bemängeln die Pflegepersonaluntergrenzen

Bildinhalt: Eine Ärztin im Labor mit einer Probe (röhchen) in der Hand

Falls es zu den vorgesehenen Pflegepersonaluntergrenzen kommen solle warnen die Kliniken aus Dortmund und der Umgebung vor Versorgungsengpässen für Patienten. Die Verordnung, die ab 1 Januar 2019 für die verbindliche Mindestgrenze der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn plant haben fünf Kliniken dieses bemängelt in einem Offenen Brief an Spahn, dabei gehe es auch um die Intensivpflege.

Es werde nicht der wirkliche Aufwand für Behandlungen berücksichtigt, die Regelung solle überarbeitet werden. So heißt es im Brief: „Wir begrüßen alle Möglichkeiten zur Schaffung einer besseren Besetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser“.

Jedoch gehe an der Wirklichkeit, die festgestrickte Personalvorgabe an der Versorgungswirklichkeit drüber hinaus in den Krankenhäusern. Dabei werde der gleiche Personalschlüssel in allen Intensivstationen, unabhängig von der Größe der Kliniken und ihrem wirklich unterschiedlichen Bedarf genutzt.

Es gibt keine Bewerber auf dem Arbeitsmarkt. So will Jens Spahn aufgrund des Pflegepersonalnotstands in den Kliniken eine feste Pflegeuntergrenze in wichtigen Abteilungen schaffen. Dabei soll sie für Intensivstationen, sowie für Ableitungen der Geriatrie, Kardiologie und Unfallchirurgie gelten.

Die Lukas-Gesellschaft Dortmund-Castrop-Rauxel, die Katholische St.-Johannes-Gesellschaft Dortmund, das Klinikum Dortmund, das St.-Marien-Krankenhaus Lünen/Werne und das Hüttenhospital Dortmund habe den Brief unterzeichnet.

Quelle: aerzteblatt.de

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Mit Pflegeeinrichtungen arbeiten Ärzte mehr zusammen

Bildinhalt: Ein Arzt am Laptop auf sein Tisch liegt ein blaues Stethoskop

Auf Grundlage von freiwilligen Kooperationsverträgen arbeiten Ärzte vermehrt mit Pflegeheimen und kümmern sich um die Bewohner. Eine Analyse der bundesweiten vertragsärztlichen Abrechnungsdaten des Zentral-Instituts für die kassenärztliche Versorgung (Zi) kommt zu dem Ergebnis. Um 4 137 ist die Anzahl der Arztpraxen im vierten Quartal 2017 die einen Kooperationsvertrag mit stationären Pflegeeinrichtungen gemacht haben.

Noch bei 737 lag im dritten Quartal 2016 die Zahl. Neue Gebührenordnungspositionen wurden im Juli 2016 für mehr ärztliche Kooperations- und Koordinationsleistungen in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) eingeführt, dieses können die Fach- und Hausärzte extrabudgetär abrechnen. Mit dem Palliativ- und Hospizgesetz hatte der Gesetzgeber die Förderungen vorgegeben.

Nach 119 § SGB V ist Sie beschränkt auf Kooperationsverträge die den Bestimmungen des Bundesmantelvertrages übereinkommen. Dabei sei das Ziel, eine bessere Kommunikation und Vernetzung mit Hilfe der Verträge und alle dadurch zu versorgen. Ein kompetenter Ansprechpartner sind die Hausärzte für pflegende Angehörige und das wirf auch in der Zukunft so sein.

Die geht aus einer Befragung hervor, von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Einen ihm nahestehenden Menschen pflegt jeder fünfte der rund 6 000 Befragten. Dabei haben 59 Prozent angegeben sich bei ihrem Hausarzt in ihrer Situation beraten zulassen. Bei den über 70-jährigen erfolgte die Beratung Überdurchschnittlich häufig. Stephan Hofmeister, der KBV-Vizechef sagte: „Die Pflege Angehöriger ist eine körperlich und emotional sehr belastende Aufgabe“. Dabei würden die Betroffenen oft erst später bemerken, dass sich Hilfe brauchen, um nicht selber krank zu werden. Hofmeister sagte: „Hausärzte werden sich in Zukunft nicht nur um mehr pflegebedürftige Patienten kümmern müssen, sondern auch um deren Angehörige.“

Dabei sei dies eine Aufgabe die nicht zu unterschätzen sei. Beinahe 60 Prozent haben bei der Pflege angegeben, dass Sie diese körperlich stark oder gar sehr stark belaste. Mit 78 Prozent ist der psychische Druck eine noch größere Belastung für die pflegenden Angehörigen. Adelheid Kuhlmey von der Berliner Charite sagte: „Pflegende Angehörige brauchen Ansprechpartner im Gesundheitswesen, die neben der Versorgung der Pflegebedürftigen selbst vor allem die körperliche Gesundheit und die seelischen Sorgen der Hilfegebenden im Blick haben“.

Immer mehr Hausärzte sein es die als Ansprechpartner bevorzugt werden. Rund 75 Prozent der Befragten die mit ihrem Hausarzt gesprochen haben sind über die Pflege auf das Angebot darüber aufmerksam geworden. Ein spezielles Versorgungskonzept für pflegende Angehörige wurde schon vor längere Zeit für pflegende Angehörige entwickelt von der KBV.

Dabei sei es Ziel die gesundheitlichen Risiken und Einschränkungen vorzubeugen und dieses vorab zu minimieren. Hierbei setzt das Konzept beim Hausarzt an als zentrale Schlüsselfunktion und dabei soll durch Beratung und Analyse geholfen werden. Das Versorgungskonzept soll das individuelle pflegebedingte Gesundheitsrisiko analysieren und auf Grundlage dieser helfen über Beratung.

Quelle: aerzteblatt.de

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Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) fordert Lösung bei der Pflege

Bildinhalt: Eine Tafel auf der in weiß steht Problem mit rot durchgestrichen und darunter steht in weiß Solution

Von der sächsischen Regierung fordert der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) für die Pflege Hilfe. Matthias Faensen der sächsische bpa-Vorsitzende sagte am 31 Oktober 2018 in Leipzig: „Wir haben in der Pflege keine Zeit mehr zu verlieren".

Im Hinblick des Personalfachkräftemangels, den Zehntausenden zusätzlichen Pflegeheimplätzen müsse sich stark gemacht werden für Personal aus Nicht EU Staaten mit höherer Bezahlung. Dabei gehe es darum Maßnahmen umzusetzen anstatt „langwierige Austauschrunden abzuhalten", so das sächsische Sozialministerium mit Blick auf die „Pflegedialoge“.

Ohne eine Antwort ist die Bitte des Bundesverbands an Barbara Klepsch die Sozialministerin von der CDU, sich in anstrengenden Verhandlungen über höhere Preise für Pflegedienstleistungen zwischen den Kostenträgern und Pflegeanbietern einzuschalten. Faensen sagte: „Ohne höhere Preise können wir die von allen Seiten geforderten höheren Gehälter für Pflegekräfte nicht zahlen; das kann jeder nachvollziehen. Hier sind wir auf politische Unterstützung angewiesen".

Mit mehr als 10 000 Mitgliedern ist der bpa nach eigenen Angaben, davon mehr als 650 in Sachsen, in Deutschland die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen. Im bpa sind teilsstationäre, ambulante Pflege Einrichtungen, der Behindertenhilfe, sowie die Kinder- und Jugendhilfe ausgerichtet in privater Trägerschaft.

Quelle:dpa

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Auszubildende in der Pflege sollen in Mecklenburg-Vorpommern von Schulgeld befreit werden

Bildinahlt: Eine Frau am Laptop

Mehr Pflegefachpersonal will Mecklenburg-Vorpommern, durch die Befreiung vom Schulgeld und einer praxisgerechten Ausbildung. Harry Glawe, der Landesgesundheitsminister hatte dieses am 01 November 2018 verkündet beim Ausbildungsforum Pflege in Pasewalk.

Ab Sommer 2019 müssten somit die 880 Auszubildenden kein Schulgeld mehr zahlen, 2020 soll dieses bundesweit gelten. 1,4 Millionen Euro würde das Land dafür aufbringen. Außerdem werde an einem Konzept gearbeitet für eine Hochschul-Pflegeausbildung die ab 2020 gelten solle.

Der Universitätsmedizin Greifswald, Rostock und die Hochschule Neubrandenburg sollen die Ausbildung schaffen. Ab 2020 mit dem Pflegeberufereformgesetz soll die Ausbildung vergegenständlicht werden. Ende 2015 waren rund 79 000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern pflegebedürftig, laut Ministerium. Dieses sind rund 4,9 Prozent der Bürger Mecklenburg-Vorpommern.

16 700 Pfleger arbeiten in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern, beinahe 10 000 Beschäftigte in der Gesundheits- und Krankenpflege, 5 500 in der Altenpflege sowie 1 250 in der Kinderkrankenpflege. Bundesweit gibt es knapp 2,86 Millionen Menschen, die pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI) sind.

Daraus geht hervor, dass sich die Zahl für Pflegebedürftige Menschen gegenüber Dezember 2013 um 234.000 Personen erhöht hat. Im Jahr 2030 geht man von circa 3,5 Millionen Pflegebedürftigen aus. Die Westdeutschen sehen den Staat eher in der Verantwortung bei der Absicherung des Pflegefallrisikos als die Ostdeutschen.

Während in Mecklenburg-Vorpommern nur 8 Prozent der Berufstätigen den Staat in der Pflicht sehen, diesen bei unzureichender finanzieller Vorsorge zu unterstützen. Sind es in Bayern 22 Prozent. Somit sehen die Ostdeutschen denn Staat weniger in der Verantwortung, bei der Absicherung des Pflegefalls als die Westdeutschen. Quelle: procontra-online.de

Quelle: aerzteblatt.de

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Für pflegende Angehörige fordert die Gesundheitssenatorin Kolat mehr Unterstützung

Bildinhalt: Ein älteres Ehepaar Arm in Arm die Straße entlang geht, er mit Gehtstock und Sie zieht ein Einkaufsroller hinterher (Das Bild ist in Schwarz Weiß dargestellt)

Für die Angehörigen, die sich um Pflegebedürftige Menschen kümmern, fordert Dilek Kolat die Gesundheitssenatorin mehr Unterstützung. Am 23 Oktober 2018 hat Kolat gefordert das die Pflegegesetze auf der Bundesebene reformiert werden. So sei es oft das die Pflege nicht mit dem Beruf vereinbart werden kann und bei Arbeitgebern ein Tabuthema ist. In Berlin haben um die 200 000 pflegenden Angehörigen über Schwierigkeiten geklagt mit ihren Arbeitgebern.

Kolat sagte, deshalb müsse das Pflegezeit- und Familienpflegegesetz neugestaltet werden. So verlange Sie die rentenrechtliche Anerkennung von Pflege, sowie echte Lohnersatzleistungen. Auf die Im Zusammenhang hoffe sie aus anderen Ländern Unterstützung. Für sechst Monate können Angehörige die Pflegen in Teilzeit gehen oder sich freistellen lassen mit dem Pflegegesetz das seit 2008 in Kraft ist.

Für 24 Monate könnte Arbeitnehmer ihre wöchentliche Arbeitszeit kürzen mit dem Familiengesetz seit 2012. Die Gesundheitssenatorin bemängelt, das diese jedoch nur auf dem Papier wirksam wäre. Denn in der Realität würden die Regeln nicht wirken. Da immer mehr Pflegebedürftigen Menschen zu Hause gepflegt werden von ihren Angehörigen, sind alle Maßnahmen die die Pflege erleichtern für die Angehörigen sehr wichtig. Für Familie und Freunde ist die Belastung hoch. Herkömmliche Pflegekurse sind Ort und Zeitgebunden. Dieses ist gerade für die pflegenden Angehörigen eine große Entlastung, die durch den stressigen Alltag Belastet sind. 

Nach §45 SGB XI sind für pflegende Angehörige Schulungen kostenlos, die Kosten übernimmt die Pflegeversicherung. So sind viele Angebote kassenübergreifend. Pflegende Angehörige können den neuen Online-Pflegekurs von angehoerige-pflege.de nutzen, der Kurs bringt einen die Grundlagen in der häuslichen Pflege nähe und erklärt diese dabei leicht und verständlich. Der Klarer Vorteil gegenüber einen Kurs ist das dieser Online Rund um die Uhr zu Verfügung steht.

Es wurde bei dem Kurs viel wert auf praxisnahe und leichte Verständlichkeit gelegt. Zudem beinhaltet der kostenlose Kurs Videos aus der Kinästhetik, sowie interaktive Elemente wie Test für die Ermittlung eines Sturzrisikos. Dabei ist der Pflegekurs in mehrere Einheiten untergliedert und kann immer wieder angeschaut werden umso den Optimalen nutzen aus diesem ziehen zu können.

Der Kurs beinhaltet alle Bereiche der häuslichen Pflege. Wie Beispielsweise: Maßnahmen zu Unterstützung bei Bewegung, Essen und Trinken unterstützen, Körper pflege, erkennen und vorsorgemaßnahmen bei Folgeerkrankungen und für sich selber sorgen und die Pflege organisieren. Der Nachteil beim Online-Kurs ist das nicht auf individuelle Fragen eingegangen wird und nicht die Praxisnahe gegeben ist wie in einem richtigen Kurs. Wer bietet Pflegekurse an? Die Krankenkassen, ambulante Pflegedienste und soziale Träger wie die Caritas oder Diakonie Schulungen für pflegende Angehörige bieten Kurse an.

Die Kurse beschäftigen sich mit der Körperpflege und dabei den Hilfestellungen, mit Maßnahmen zum rückenschonen, mit Hygienemaßnahmen, mit dem Einsatz von Hilfsmitteln, wie richtig gelagert oder getragen wird. Auch wird das Thema Essen Zubereitung, Verabreichung von Medikamenten und der Umgang mit Kathetern und Sonden behandelt. Wo finde ich kostenlose Kursangebote? Bei der Pflegeversicherung oder beim Pflegeberater kann sich informiert werden, oder den Pflegestützpunkten. Beispielsweise können auch im Einzelfall individuelle Schulungen in der Wohnung des Pflegebedürftigen vereinbart Quelle: neues-deutschland.de Quelle: bibliomed-pflege.de

Quelle: aerzteblatt.de

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