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Der Verband katholischer Altenhilfe (VKAD): Fordert das bei Ambulante Pflege die E-Verordnung berücksichtigt wird

Bildinhalt: Ein Frau am Laptop.

Am 10 Juli 2019 wurde ein Entwurf von der Bundesregierung verabschiedet. Der Entwurf des „Digitale Versorgung-Gesetzes“ (DVG), der VKAD fordert das die ambulante Pflege mehr berücksichtigt wird. Denn bei der Krankenpflege im häuslichen ist die Digitalisierung nicht genügend mitberücksichtigt wurden. Der VKAD fordert das eine Möglichkeit der Digitalisierung der Verordnung der häuslichen Krankenpflege geschaffen werde.

"Die Wege, die Versicherte zwischen Arztpraxis, Pflegedienst und Kasse innerhalb der Einreichungsfrist von drei Tagen zu bewältigen haben, sind umständlich. Verordnungen der Ärzte müssen von den Kassen genehmigt werden und zu den Pflegediensten gelangen", beschreibt Barbara Dietrich-Schleicher, Vorstandsmitglied VKAD, die schwierige Situation der Hilfesuchenden und ihrer Angehörigen. "Mit Umsetzung der E-Verordnung auch für die häusliche Krankenpflege wäre das mit ein paar Klicks erledigt. Rückfragen der Kassen erhalten wir zu jeder dritten Verordnung. Auf digitalem Wege könnten diese direkt beantwortet und die Entscheidung beschleunigt werden" so Dietrich-Schleicher weiter. 

"Die E-verordnung für die häusliche Krankenpflege bringt richtig viel: Mindestens 18.000 Hilfesuchende, die Maßnahmen der häuslichen Krankenpflege benötigen, könnten durch die E- Verordnung mehr versorgt werden - oder im Blick auf das Personal: 1200 Pflegefachkräfte stünden für die Pflege im häuslichen Bereich zur Verfügung, die heute in der Bürokratie der Verordnungen gefangen sind" rechnet Andreas Wedeking, Geschäftsführer VKAD vor.

Eine Umfrage von 2018 der Techniker Krankenkasse (TK) TK-Meinungsplus Pflege, hat mit der Forsa das Meinungsforschungsinstitut 1 007 Frauen und Männer ab 18 Jahren befragt. 90 Prozent der Befragten können sich vorstellen, dass Sie die digitalen Technologien im Alter benutzen Beispielsweise: Sensoren, die registrieren das morgendliche Aufstehen.

Doch sink die Bereitschaft sich von einen Pflegeroboter unterstützen zu lassen. 58 Prozent der Befragten können sich dieses noch vorstellen. Sich von einem Roboter bei der Körperpflege helfen zu lassen, dazu sind nur 39 Prozent bereit. Thomas Ballast, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der TK, hat bei der Vorstellung der Umfrageergebnisse in Berlin darauf Aufmerksam gemacht, bis Roboter die Körperpflege mit unterstützen können, es noch ein weiter Weg sei.

Zudem ergab die Umfrage das 83 Prozent in der eigenen Wohnung gepflegt werden wollen. In eine Senioren-WG wollten lediglich 59 Prozent. Bei Angehörigen 48 Prozent und in Pflegeheim 37 Prozent versorgt werden. Von Qualifizierten Pflegefachkräften wollten die Menschen am liebsten gepflegt werden. Dieses gaben 83 Prozent an. 62 Prozent wollten von nahen Angehörigen gepflegt werden.

Quelle: vkad, tk

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