Herzlich Willkommen

EU-Schwerbehinderung

Das Online-Nachrichtenportal.
Politik, Soziales, Behinderung, Rente 
und vieles mehr .... Kritisch, sachlich und offen.

 

 

 

Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte der Bundesregierung fordert bei der Digitalisierung mehr Bundeseinfluss

Bildinhalt: Eine Frau am Laptop

Eine Stärkere Einflussnahme bei der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen fördert Andreas Westerfellhaus. In Berlin hatte Westerfellhaus gesagt: „Die Selbstverwaltung hat sich lange genug im Kreis gedreht, jetzt muss der Staat das Heft in die Hand nehmen“.

Zudem wird ein Netzt benötigt das sicher ist für Digitalisierung der Pflege. So müsse endlich die Telematik Infrastruktur (TI) kommen die seit längeren versprochen wurde. Von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Aktion sei überfällig und Richtig um die Blockaden zu beseitigen. Nach den Konzepten der Großen Koalition soll das Bundesgesundheitsministerium 51 Prozent übernehmen an der gematik Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte. 

Starken Widerstand hatte die Aktion bei den Ärzten und Krankenkasse hervorgerufen. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer hatte gewarnt vor der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen mit einem „staatsdirigistischen Eingriff“ zu umgehen.

Zu durchbrechen die „Allzuständigkeit“ der gematik hatte der Bundesrechnungshof sich ausgesprochen. Nur ein Teil der Praxen sind am Netz, nach 15 Jahren Datenautobahn-Projekt. Wegen Gerätemangel verzögert sich auch die Anbindung.

Quelle: aerzteblatt.de

 

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.
Unsere Android Notfall- App erhalten Sie direkt hier.

 

 

Rheinland-Pfalz: Das Ehrenamt soll bei der Pflege gefördert werden

Bildinhalt: Mehrere Hände in einem Kreis, Hand auf Hand

Die Freiwillige Unterstützung will das Sozialministerium von Rheinland-Pfalz fördern. Sabine Bätzing-Lichtenthäler von der SPD sagte:“Derzeit arbeiten wir an einer Förderrichtlinie, mit der die Förderung bürgerschaftlichen Engagements in Unterstützungsangeboten im Alltag auf eine neue Grundlage gestellt wird“. Danach wird geprüft die Wirksamkeit der Förderung.

In Zukunft geht es um Menschen die ehrenamtlich unterstützen. Dabei ist ein Ziel die Pflegebedürftigen und Pflegenden Angehörigen zu unterstützen. Dieses Jahr 2019 bis spätestens nächstes Jahr 2020 soll die Förderrichtlinie kommen. Laut dem Sozialministerium in Mainz soll die Förderrichtlinie „deutlich unter den Bedingungen“ sein die noch vor eineinhalb Jahren bei den bundesweiten Unterstützungsangebote bei der Einführung erbracht werden mussten für die Anerkennung.

Die Pflegebedürftigen haben seit 2017 einen Anspruch auf einen Entlastungsbeitrag. Dieser soll die Pflegebedürftigen und die Pflegenden Angehörigen mit 125 Euro im Monat entlasten. Durch Angebote im Alltag wie Haushaltshilfe, Essen kochen, Einkaufen, sowie Arztbesuche. Es wird jedoch für die Nutzung des Entlastungsbeitrag ein Qualitätsnachweis benötigt.

Das dadurch Nachbarschaftshilfen mit der Förderung nicht genutzt werden können, hat der Sozialverband VdK bemängelt. Zurzeit haben 368 Anbieter für den Entlastungsbeitrag eine Anerkennung bekommen, jedoch sind darunter nur 33 Einzelpersonen, laut dem Sozialministerium Mainz.

 

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.
Unsere Android Notfall- App erhalten Sie direkt hier.

 

Hamburg: Die Angehörigen benötigen Hilfe in der Pflege

Bildinhalt: Eine Pflegerin hält die Hand von einem Patienten

Viele Pflegende Angehörige sind an ihrer Belastungsgrenze laut der Barmer. Dabei leiden Sie an Schlafmangel bis zu Erschöpfungszuständen, zudem wissen viele nicht wie Sie diesem entgegenwirken können.

Zudem kommt hinzu das Sie täglich mehrere Stunden helfen und das über mehrere Jahre, dieses geht auf Ihre Gesundheit. Um die 63 000 Menschen in Hamburg bekommen von der Pflegeversicherung Leistungen. Auch kommt die Unwissenheit dazu das über die Hälfte nicht weiß, dass Sie Kurzzeitpflege Angebote nutzen können. Auf der anderen Seite wünschen über die Hälfte mehr Hilfe bei der Pflege.

So leiden rund 50 Prozent der Angehörigen an Rückschmerzen und an psychischen Problemen um die 28 Prozent. Warum so wenig Pflegeunterstützende Maßnahmen in Angebot genommen werden, erklären Sie mit den Kosten, die dadurch entstehen und auch weil an die Qualität des Angebotes gezweifelt werde.

Die Barmer sagte: “Hilfe sollte so früh wie möglich genutzt werden, damit sie am besten wirkt.“ Einen einfachen Zugang zu Unterstützenden Leistungen will die Barmer und befürwortet eine umfassende Beratung durch Experten in der Pflege. Dazu empfiehlt die Barmer ein kostenloses Seminar für die Versicherten.

Quelle: aerztezeitung.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Brandenburg: Flüchtlingsprojekt Investition durch Fördergelder

Bildinhalt: Eine Studentin ließt ein Buch

Ein Modellprojekt „National Matching Brandenburg“ will das Land Brandenburg fördern mit 310 000 Euro bis zum Jahr 2020. Dabei sei das Ziel zu vermitteln die Zugewanderten und Geflüchteten aus den Branchen der Gesundheit als Fachkräfte an die Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern.

Andreas Büttner von den Linken, der Gesundheitsstaatssekretär sagte: „Die gezielte Betreuung und Vorbereitung trägt dazu bei, Geflüchtete und andere Zugewanderte möglichst schnell wieder in den Beruf zu integrieren“.

Das Projekt hilft zudem gleich den Pflegenotstand an Fachkräften entgegen zu wirken. An dem Projekt haben bis jetzt 146 Frauen und Männern aus 29 Ländern teilgenommen.

Zudem werden die an dem Projekt teilnehmen bekommen Hilfe bei der richtigen Auswahl des Sprachkurses und Qualifizierungsmodule und bei der Anerkennung von Berufs -und Schulabschlüssen. In dem Angebot ist auch eine Basiskompetenzausbildung für das deutsche Gesundheitswesen enthalten.

Weiche Kompetenzen werden mit einem besonderen Verfahren ermittelt und dabei mit dem Bedarf der Arbeitgeber verglichen „Matching“. 40 der Teilnehmenden konnten dadurch vermittelt werden, in ein Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis. Aus Schweden würde die Idee kommen, so hieß es.

Mit den Behörden und den Jobcentern würde das Projekt eng zusammenarbeiten und zudem unterstützt von der AOK-Pflegeakademie. In den Krankenhäusern in Strausberg, Cottbus, Eberswald, Senftenberg, Altenpflegeeinrichtungen und das Ärztenetz Südbrandenburg, sowie Rehaeinrichtungen würden sich als Arbeitgeber teilnehmen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Riskiert Hubertus Heil mit der Grundrente einen Koalitionskrach

Bildbeschreibung: Pressefoto Hubertus Heil

Kaum sind die Aussagen von Hubertus Heil zur Grundrente in den Medien zu lesen, kommt es zur Kritik. Wie wir heute bereits in einem Artikel berichteten (hier nachzulesen) kommt es zur Kritik. Wie das Handelsblatt berichtet, soll Peter Weiß (CDU) der Ansicht sein, dass die Aussagen von Heil über weit mehr beinhaltet, als im Koalitionsvertrag vereinbart wurde. Um Rentner/In im alter besser zu stellen, will Herr Heil einen mittleren einstelligen Milliardenbetrag ausgeben, der aus dem Steuertopf kommen soll. Damit ist aber der Ärger aus der Union vorprogrammiert, denn Heil weitet den Kreis der Begünstigten nicht nur deutlich aus, sondern er will auch auf die Bedürftigkeitsprüfung verzichten.

Für betroffene sicherlich eine Erleichterung und zusätzlich eine Entlastung an Arbeitsaufwandsentlastung für die zu prüfenden Stellen. Aber gerade CSU und CSU hatten diese Prüfung als Grundvoraussetzung für die Grundrente gemacht. 

Aber auch andere Kritiken werden laut. Inhaltlich geht es um eine Aufwertung der Rente für jene, die 35 Jahre Beitragszahlung, Kinderbetreuung oder Pflegetätigkeit aufweisen. Wer also bloß auf 33 oder 34 Jahre kommt, geht leer aus. Solche arten Grenzen zu ziehen, ist gerade beim Thema Rente, nichts ungewöhnliches. Moralisch jedoch bedenklich. Es wird also ein spannendes Thema, welches uns noch eine weile beschäftigen wird.

 

 

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.
Unsere Android Notfall- App erhalten Sie direkt hier.

 

Erstes Konzept zur Grundrente liegt vor

Bildbeschreibung: Pressefoto Hubertus Heil

Offensichtlich scheint sich das Thema Grundrente zu konkretisieren. Den Eindruck darf man jedenfalls bekommen, wenn man sich diverse Presseartikel auf den Online- Plattformen vieler Medienportale anschaut. Eine konkrete offizielle Information, seitens der BMAS, gibt es aber immer noch nicht. So beruhen sich die derzeitigen Inhalte nur auf ein Interview, welches Hubertus Heil gegenüber der "Bild am Sonntag" gegeben haben soll.

„Wer immer nur Mindestlohn verdient hat, bekommt die höchste Aufwertung von 447 Euro. Aber auch die Renten von Geringverdienern, die etwas über dem Mindestlohn liegen, wollen wir höher bewerten“, soll der Minister gegenüber der  „Bild am Sonntag“ gesagt haben. Die Grundrente soll spätestens bis zum 1. Januar 2021 kommen und nicht nur Neu- Rentner betreffen. Inhaltlich geht es um eine Aufwertung der Rente für jene, die 35 Jahre Beitragszahlung, Kinderbetreuung oder Pflegetätigkeit aufweisen.

Ob nun auch jene etwas von dem Kuchen abbekommen, die aufgrund von Krankheit oder Behinderung nicht auf die 35 Jahre Beitragszahlung kommen können, ist nicht erkennbar. Kritiker sehen daher in der Grundrente ein Mogelpaket, welches dazu dienen könnte, Menschen mit Behinderung oder chronisch kranke Menschen bewusst schlechter zu stellen. Gerade Menschen die durch Krankheit vorzeitig aus dem Berufsleben treten müssen, erreichen oft die 35 Jahre Beitragszahlung nicht. Diese Menschen gehen oft zwangsläufig vorzeitig in Rente (erwerbsgeminderten Rente) die nicht selten weit unter dem Sozialsatz liegt und dadurch mit SGB XII Leistungen aufgestockt werden muss. Die Folgen sind für diese Menschen weitreichend. So müssen viele kostspielige Behandlungen abbrechen, da diese durch das SGB XII nicht übernommen werden. Nicht selten führt das sogar zu einer Verschlechterung des Krankheitsbildes und sorgt dafür, das betroffene Personen zu Pflegefällen werden.

Für Menschen, die bspw. einen Angehörigen oder gar das eigene Kind zu Hause pflegen, kann die Grundrente ein positiver Aspekt sein. Doch wer pflegt schon jemanden 35 Jahre? Oft endet die Pflege vorher und für pflegende Angehörige wird danach der Berufseinstieg unmöglich. Wer mehrere Jahre nicht in seinem Beruf arbeiten konnte, wird von vielen Unternehmen als neue Arbeitskraft abgelehnt.

Das Menschen mit Behinderung zu irgendeinem Vorteil kommen, ist auch nicht zu erkennen. Behinderung ist keine Angelegenheit, die sich jemand aussucht. Etwa 96% aller behinderten Menschen haben ihre Behinderung erst im Erwachsenenalter erlangt. Nicht selten sind daran Unfälle schuld, oder gar Arbeitssituationen, die zur Behinderung geführt haben. Psychisch erkrankte Menschen sind im durchschnitt 49 Jahre, wenn diese in die Erwerbsminderung gehen müssen. Diese Personengruppe, müsste also mit 14 Jahren mit Beitragszahlungen begonnen haben um die Grundrente zu bekommen. Psychische Erkrankungen sind die häufigste Ursache für Erwerbsminderung und psychisch erkrankte Menschen bekommen in den meisten Fällen zu ihrer Erkrankung einen Schwerbehindertenausweis anerkannt. Darf Hubertus Heil, gerade in Hinsicht auf die UN-Behindertenrechtskonvention, aus seiner Grundrente exkludieren?  Liest man die bisherigen Medienveröffentlichungen, ist es keine Frage ob er es darf, oder auch nicht, diese Menschengruppen finden bei der Grundrente einfach keine Erwähnung.

Da es seitens des BMAS (Bundesministeriums für Arbeit und Soziales) noch kein offizielles Statement gibt. Lediglich der Koalitionsvertrag legt inhaltlich fest:

„Die Lebensleistung von Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet, Kinder erzogen und Angehörige gepflegt haben, soll honoriert und ihnen ein regelmäßiges Alterseinkommen zehn Prozent oberhalb des Grundsicherungsbedarfs zugesichert werden. Die Grundrente gilt für bestehende und zukünftige Grundsicherungsbezieher, die 35 Jahre an Beitragszeiten oder Zeiten der Kindererziehung bzw. Pflegezeiten aufweisen. Voraussetzung für den Bezug der „Grundrente“ ist eine Bedürftigkeitsprüfung entsprechend der Grundsicherung.

Die Abwicklung der „Grundrente“ erfolgt durch die Rentenversicherung. Bei der Bedürftigkeitsprüfung arbeitet die Rentenversicherung mit den Grundsicherungsämtern zusammen.

Wir wollen, dass der Bezug sozialer staatlicher Leistungen und der neu geschaffenen Grundrente nicht dazu führt, dass selbstgenutztes Wohneigentum aufgegeben werden muss. Dazu werden wir die gesetzlichen Regelungen zur Vermögensverwertung und zum Schonvermögen in der Sozialhilfe und der Grundsicherung für Arbeitsuchende überarbeiten, angleichen und so ändern, dass Bezieher sozialer staatlicher Leistungen in ihrem Wohneigentum wohnen bleiben können.“

Es ist also der Koalitionsvertrag der hier keine Berücksichtigung betroffener Personengruppen wie Menschen mit Behinderung und Erwerbsminderung findet? 
Leider scheint es so, als ob eben die Rechte behinderter Menschen noch nicht ganz in der Regierung angekommen sind, zumindest dann nicht, wenn die betroffenen Personen nicht erwerbsfähig sind und am Ende dem Staat keinen Gewinn einbringen.

 

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.
Unsere Android Notfall- App erhalten Sie direkt hier.

 

 

Pflege: Bundesregierung stellt Kürzungen ein bei der NS-Opferrente

Bildinhalt: Ein Rentner Ehepaar und daneben ist ein Reizverschluss in dem mehrerer Geldscheine sind (Symbolisch das Geld wird immer weniger)

Derzeit hatte die Bundesregierung den NS-Opfern die Rente gekürzt, wenn Sie in ein Pflege- oder Altenheim gezogen sind. Die Regelung hat jetzt das Bundesfinanzministerium abgeschafft. Die seit diesem Jahr im Januar in ein Pflege- oder Altenheim gezogen sind und berechtigt sind „erhalten weiterhin Leistungen in der Höhe, die sie zum Zeitpunkt des Umzugs erhalten haben“, so heißt es in einer Durchführungsanordnung des Finanzministeriums.

Dabei ist zuständig die Generalzolldirektion Köln. 415 Euro sind danach mindestens zu zahlen. Die Berechtigten, die vor 2019 in einem Heim gezogen sind, gilt die Neuregelung mit Wirkung zum Jahresbeginn.

Derweil hatte das Ministerium begründet, dass der Bedarf der NS-Opfer sich ändert, wenn Sie in ein Heim ziehen, da andere Einrichtungen dazukommen und die Kosten finanzieren. Unter Wolfgang Schäuble, den Bundesfinanzminister wurde die Regelung eingeführt, Olaf Scholz, den Minister hat die Linke aufgefordert diese zu ändern.

Ein Grund war der Fall von Ludwig Baumann, den Wehrmachtsdeserteurs und Friedensaktivisten, dieser war am 5 Juli 2018 verstorben. Er hatte den Umzug ins Heim zu spät gemeldet und der Sohn hat darauf eine Rückzahlforderung von rund 4 000 Euro bekommen. Ludwig Baumann hatte seit 1993 Opferrente erhalten, er war zum Tod verurteilt wurden und dann kam er ins Konzentrationslager.

In ein Pflegeheim ist er 2017 gezogen und bekam von den 660 Euro nur 352 Euro sogenanntes „Heimtaschengeld“. Derzeit gibt es 26 Fälle auf die, die neue Regelung zutrifft, so die Bundesregierung.

Jan Korte, der Parlamentsgeschäftsführer der Linksfraktion hatte gesagt, das herandrängen des Finanzministeriums ein wichtiger Schritt sei in die richtige Richtung: „Er war allerdings längst überfällig, um die beschämende und diskriminierende Kürzung der Härteleistung für die wenigen noch lebenden Opfer zu beenden.“ Auch sei die Änderung ein Ergebnis der Proteste der Bundesvereinigung der Opfer der NS-Militärjustiz, sowie eines dementsprechenden Linken-Antrags. Koster sagte, dass mindestens rund 540 Euro pro Monat nötig wären, statt der bisher 415 Euro.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Digitalisierung: In der Pflege Deutsche sehen Manko

Bildinhalt: Ein kleiner weißer Roboter mit großen schwarzen Augen die ihn Menschlich wirken lassen

Bei der Digitalisierung der Pflege finden die Bürger das Deutschland zurückgeblieben sei. Mehr als vier von zehn bei einer Befragung, die am 30 Januar 2019 in Berlin publik gemacht wurde vom Digitalverband Bitkom, sagen Deutschland würde nur im Mittelfeld sich befinden bei der Digitalisierung.

28 Prozent der Befragten meinen Deutschland sei ein Nachzügler, 20 Prozent sehen als abgeschlagen. Nur 4 Prozent finden, dass bei der Pflege 4.0 Deutschland in der Spitzengruppe sich befindet und 1 Prozent meint das Deutschland weltweit führend sei. Es wurden mehr als 1 000 Bürger ab 18 Jahren befragt. Andere EU-Länder würden zeigen, dass digitale Angebot die Pflege sinnvoll erweitern oder ergänze können, so der Branchenverband.

Julia Hagen, die Bitkom-Expertin sagte, dass so bald wie möglich der politische Ordnungsrahmen geändert werden, müsse in Deutschland an das digitale Zeitalter. Bisher würde es Beispielsweise fehlen an Gesetzes Grundlagen, dass Pflege- und Krankenkassen die Kosten für die digitalen Hilfsmittel finanzieren. Für die Erneuerung müssten Grundlage die digitalen Prozesse wie die elektronische Überweisung und das elektronische Rezept sein.

So könnte die Kommunikation um ein Vielfaches erleichtert werden durch eine elektronische Pflegeakte zwischen denn Pflegenden, Angehörigen und den Ärzten. Zudem setzt sich die Bitkom für digitale Angebote wie die Videosprechstunde gleichzustellen wie die Versorgung vor Ort. Nach dem gleichen Grundsatz sollte die Vergütung dann sein.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Uniklinik Heidelberg: Pflegekräfte mehr neue Perspektiven zu Pflegefachkräfte

Bildinhalt: Ein Student und eine Studentin

Förderung mit Erfolg 2018 420 neue Angestellte in der Pflege hat das Universitätsklinikum Heidelberg angestellt. Diese ist mit Abzug der ausscheidenden Mitarbeiter eine Zunahme von 119 Vollkräften. Edgar Reisch, der Heidelberger Pflegedirektor hatte beim Neujahrsempfang gesagt: „Vor dem Hintergrund des sehr angespannten Arbeitsmarktes ist das ein großer Erfolg“.

3 650 Angestellte davon 2 520 Vollzeitkräfte ist der Funktions- und Pflegedienst die größte Gruppe, von rund 13 000 Angestellten der Uniklinik Heidelberg. Reisch sagte: „Das Klinikum arbeitet in Serbien und Bosnien-Herzegowina mit dem Projekt ‚Triple Win’ sehr erfolgreich mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit zusammen“.

Im letzten Jahr hatte eine Gruppe aus Heidelberg einen digitalen Infocube mit genommen um Eindrücke virtuell in die Arbeitswelt vom Klinikum geben zu können. Der Pflegedirektor sagte: „Bei der letzten Reise konnten 40 neue Kollegen gewonnen werden. Insgesamt 147 Pflegekräfte aus Serbien und Bosnien-Herzegowina unterstützen demnächst die Heidelberger Pflegeteams“. Auf das Kindertumorzentrum KITZ und auf das neue Heidelberger Herzzentrum hat beim Neujahrsempfang die Leitende Ärztliche Direktorin, Annette Grüters-Kieslich und der Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikum hingewiesen.

Die Direktorin sagte: „Wir werden ein vollständig digitales Krankenhaus entwerfen mit einem angeschlossenen Forschungsinstitut und so personalisierte Herzmedizin vorantreiben“. Die Kaufmännische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende, indes Irmtraut Gürkan sagte: „Wir müssen dafür sorgen, dass Hochleistungsmedizin für Patienten, Besucher und Mitarbeiter erreichbar bleibt“.

Zudem würden jeden Tag die schlechte Anbindung am Campus zu schaffen machen. Der Standort sei ein wirklicher Nachteil zu sein. Gürkan sagte: „Wir rufen die Stadt dazu auf, zeitnah Lösungen zur Entlastung der Verkehrssituation umzusetzen“. Dazu kommt das Problem der nicht genügenden Vergütung der universitätsmedizinischen Leistungen. Für 2018 muss die Klinik: „mit einer roten Null im einstelligen Millionenbereich bei einem Umsatz in der Krankenversorgung von 907 Millionen Euro als Abschluss rechnen, so Gürkan“

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Die Deutsche Stiftung Patientenschützer äußern Probleme bei den Pflegegraden

Bildinhalt: Pflegestufen und Pflegegrade erklärt

Bei der Einstufung in den richtigen Pflegegrad suchen immer mehr Menschen Hilfe bei den Patientenschützer, da Probleme bei der richtigen Einstufung sind. Um 16 Prozent haben die intensiven Beratungen in Krisen zugenommen gegenüber dem letzten Jahr, so die Patientenschützer. 4 200 Mal sei habe die Deutsche Stiftung Patientenschutz aktiv werden müssen. Über 33 000 habe war die Anzahl der Beratungsgespräche wie im Jahr 2017.

Eugen Brysch, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagte: „Immer wieder mussten wir Widersprüche wegen einer zu niedrigen Einstufung einlegen“. Dazu hatten viele auch Fragen zum Pflegegrad und auch zum erhöhten Eigenanteil im Pflegeheim oder bei Unstimmigkeiten mit Krankenkassen, Heimen oder Ärzten haben sie Hilfe gesucht.

Bei der Patientenverfügung sei der Hilfebedarf unverändert hoch. Die Patientenschützer haben 11 200 Beratungen zur Vorsorge und Vollmachten 2018 getätigt, so fast so oft wie im Jahr 2017. Brysch sagte: „Viele merken, dass es für eine gute Patientenverfügung nicht ausreicht, einfach Vordrucke aus dem Internet auszufüllen“.

Viele Angehörige die pflegen erleben die Antragstellung und die Phase bis der Pflegegrad festgestellt wird als sehr belastend. Dies ist ein Ergebnis aus der Studie die das Umfrageinstitut forsa. Laut der Studie nehmen wenige die vorhandenen Beratungsangebote wahr und fühlen sich zudem wenig informiert. Das Internet wird von vielen der Befragten als Informationsquelle genutzt laut der Analyse.

Dennoch sind die bereitgestellten Informationen für viele eher verwirrend und unüberschaubar. Der Wunsch ist von den Angehörigen von den Pflegekassen und Krankenhäusern besser beraten und informiert zu werden. Es ergab sich aus der Umfrage das die bereits bestehenden Beratungsangebote häufig die Zielgruppe nicht erreichen. Die große Mehrheit der Pflegenden Angehörigen kannten entweder keine Pflegestützpunkte und Pflegeberatungsstellen oder nutzen sie nicht. Auch die Beratungsgutscheine von den Pflegekassen für Beratung kannten die meisten nicht.

Eine große Unsicherheit herrscht auch rund um die Begutachtung, durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK). Laut der Umfrage wussten viele Angehörige nicht wie Sie sich und ihrer Pflegebedürftigen vorbereiten sollen auf den Termin. Dennoch betrachten viele den Begutachtungstermin und das Gespräch mit den Gutachtern als angenehm. Auch wird das neue Begutachtungs-verfahren als positiv bewertet. Der große Antragsansturm auf die Pflegekassen, aufgrund der Pflegereform ist nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) vorüber.

Nach Berechnungen der Krankenkasse im ersten Quartal rund 23 Prozent weniger Versicherte haben einen Erstantrag auf Leistungen der Pflegeversicherung eingereicht, als gegenüber im ersten Quartal des Vorjahres. Die Zahl der Erstanträge sind laut TK bundesweite um 69 Prozent gestiegen im Vergleich zwischen den ersten Quartalen 2016 und 2017. Der Vorstandsvorsitzende Thomas Ballast von der TK sagte: „Dass der reformbedingte Andrang sich nun wieder normalisiert, heißt nicht, dass die Zahl der Pflegebedürftigen abnimmt“. Es wird zu einem weiteren Anstieg führen nach der demografischen Entwicklung. Ballast sagte: “Deshalb müssen wir jetzt dafür sorgen, dass die Pflegeversicherung zukunftssicher aufgestellt ist", so Ballast.

Der Präsident des Deutschen Pflegegrats Franz Wagner sagte: “Die Bundesregierung muss umgehend die Initiative für bessere Rahmenbedingungen für die professionell Pflegenden ergreifen“. Die Versorgungssicherheit in der Pflege ist bald flächendeckend nicht mehr gewährleistet, wenn die Ausbildungsreform nicht schnellsten und gut auf den Weg gebracht wird. Wagner sagte zudem: “Die Pflege duldet keine zeitlichen Verzögerungen und keine langen Diskussionen mehr“. Die Antwort auf die offenen Stellen von rund 35 000 in der Pflege stammt von der Bundesagentur für Arbeit. Doch diese zeigen nur den kleinsten Teil des Problems, das viele Einrichtungen keine freien Stellen mehr melden.

Wagner sagte: „Tatsächlich benötigt werden 100.000 Stellen mehr. Denn bereits jetzt findet die Pflege mit einer viel zu niedrigen Personalbesetzung statt“. Markus Mai der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz bewertet die aktuelle Diskussion als positiv: „Es ist gut zu sehen, dass die katastrophale Personalsituation in der Pflege zunehmend an öffentlicher Aufmerksamkeit gewinnt“. Dennoch sei die Versorgungsqualität massiv gefährdet, das müsse dringend in Berlin verstanden werden.

Markus Mai sagte: „Wie unzureichend die 8.000 zusätzlichen Stellen des geplanten Sofort­programms der Bundesregierung sind, wird schnell deutlich, wenn man dieser Zahl einmal die über 13.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland gegenüberstellt: 8.000 zusätzliche Stellen wären allenfalls für Rheinland-Pfalz allein ein guter Ansatz.“

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Der Bundesverband Pflegemanagement will Bundesinstitut für Pflege

Bildinhalt: Ein Tablett mit Essen trägt ein Person

Für die Pflege sei das Bundesinstitut notwendig, um die geplanten Ausbildungs-Initiativen für die Pflegeberufe realisieren zu können, erklärte Peter Bechtel, der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Pflegemanagement am 29 Januar 2019 in Berlin.

Denn es könne nur so eine langfristige Durchführung der geplanten Offensive erreicht werden. So hieß es, dass Bundesinstitut müsse ohne kleingenauen Behördenstrukturen zurechtkommen und nach den Regeln der freien Wirtschaft und unter der Mitwirkung von Pflegeexperten errichtet werden. 

Zudem hat der Bundesverband die Ergebnisse der Initiative „Konzertierte Aktion Pflege“ die am 28 Januar 2019 vorgestellt wurden gutgeheißt. Bechtel sagte: „Die Konzertierte Aktion ist eine nie dagewesene Chance, die Pflege voranzubringen. Der Erfolg der Aktion wird jedoch davon abhängen, wie wir die vielen wichtigen und richtigen Maßnahmen effektiv und effizient auf den Weg bringen“.

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und der Bundessozialminister Hubertus Heil wirken bei der Initiative mit, sowie Beauftragte des Sozialsystems, der Pflege und die Kirchen. Gemeinsam wollen Sie bis Sommer ein Maßnahmenpaket beschließen, das die Arbeitsbedingungen sich bessern für die Pflegekräfte und der Beruf soll dadurch mehr an Attraktivität gewinnen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Für Pflegebedürftige erhöht sich der Eigenanteil

Bildinhalt: Ein Mann hält in der linken Hand ein 20 Euroschein und in der rechten Hand mehrere 20 Euroscheine

Nach neusten Zahlen müssen die Pflegebedürftigen für ihre Pflegeheimkosten immer höhere Ausgaben selber aufbringen. Im Januar sind im Bundesdurchschnitt die Kosten auf 1 830 Euro angestiegen, die für die von den Pflegeheimbewohnern selbst aufgebracht werden müssen.

Darüber hatte der Spiegel berichtet und sich bezogen auf die neue Statistik des Verbands der Ersatzkassen (vdek). 58 Euro weniger war zum Jahresbeginn im letzten Jahr 2018 die finanzielle Belastung für die Pflegebedürftigen, bei 1 772 Euro pro Monat. Darin sind die Kosten für die Unterkunft, Investitionen, Verpflegung und ein Pflegekosteneigenanteil, dieser liegt zurzeit durchschnittlich bei 655 Euro. Nur für den Rest der Ausgaben kommt die kommt die gesetzliche Pflegeversicherung auf die Hauptsächlich die Pflegeleistungen beinhalten.

Wenn die Unterbringung nicht selbst bezahlt werden kann, dann müssen die eigenen Kinder oder das Sozialamt die Restliche Summe zahlen. Auch gibt es Regionale Unterschiede, laut der vdek-Statistik. So müssen in Nordrhein-Westfalen 2 252 Euro gezahlt werden, wogegen in Sachsen-Anhalt nur 1 218 Euro.

Dieser große Unterschied erklären die Experten liege an den regional unterschiedlichen Löhnen und die Leitfäden für die Personalausstattung. Kordula Schulz-Asche, die Grünen-Sprecherin für Pflegepolitik hatte es bezeichnet als „Systemfehler der Pflegeversicherung, dass die Pflegebedürftigen durch ihren Eigenanteil praktisch für jede der so überfälligen Verbesserungen der Pflege aufkommen müssen“.

Es würden immer mehr Menschen in die Sozialhilfe abrutschen, sagte sie: „Eine Reform ist dringend nötig: Der Eigenanteil muss planbar werden, alle Fortschritte in der Pflege von den Kassen finanziert werden – der sogenannte Sockel-Spitze-Tausch.“ So hieß, das gerecht aufgeteilt werden müssten die Mehrkosten der Kassen auf alle, wie mit dem Vorschlag einer Pflegebürgerversicherung die Grünen es fordern.

Klaus Müller, der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) sagte: „Der Pflegefall darf nicht länger zur Kostenfalle werden. In Zukunft sollten die Leistungen der Pflegeversicherung jedes Jahr automatisch erhöht werden und dabei an der Inflationsrate und die steigenden Personalkosten gerichtet werden.

Zudem benötige die Pflegeversicherung einen Zuschuss aus Steuergeld, wie die Kranken- und Rentenversicherung. Jens Spahn, der Bundesgesundheitsminister hatte im Januar 2019 mitgeteilt, dass er die Finanzierung der Pflege langfristig „ganz neu austarieren“. Eine Grundsatzdebatte über die Zeit nach 2022 benötige es, im Hinblick auf die ansteigenden Kosten.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Kinderstationen in Krankenhäusern bauen ab

Bildinhalt: Eine Frau die ein Baby im Krankenhaus zur Welt gebracht hat, das Krankenhauspersonal hält ihr Kind ihr hin nach der Geburt

In den deutschen Krankenhäusern ist die Anzahl an Betten in den Kinderstationen leicht rückläufig. Auf eine Anfrage der Linke-Fraktion, hatte die Bundesregierung mitgeteilt, dass die bundesweite Aufnahmefähigkeit gesunken ist von 2007 bis 2017 von 19 700 auf 18 600. Von einen „eher moderaten“ Rücklauf hatte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesprochen.

Im Hinblick der wenigen Auslastung von durchschnittlich 66 Prozent 2017 sei „auch weiterhin von eher hohen Kapazitäten auszugehen“. In der Antwort hieß es, dass die Anzahl der Ärzte in der Kinder- und Jugendmedizin zur gleichen Zeit angestiegen ist von 4 300 auf beinahe 6 100. Hingegen die Anzahl an Kinderkrankenpfleger ist fast gleich geblieben 37 800 waren es 2007 und 2017 37 700. Achim Kessler, der Linke-Gesundheitsexperte bemängelt, dass dies darauf deute wie wenig die Pflege im heutigen Vergütungssystem mit Fallpauschalen wert sei. „Ich fordere die Bundes­regierung auf, die Situation in der Kinderkrankenpflege sofort zu verbessern.“

Anhand der Zahl der Einwohner von 100 000 haben 2017 bundesweit in der Kinderheilkunde zu Verfügung gestanden 22,5 Betten und 2007 waren es 23,9 Betten. Am größten war die Anzahl 2017 in Sachsen-Anhalt 32,2 Betten und dagegen in Schleswig-Holstein 15,1 Betten. In der Kinderchirurgie ist die Anzahl der Betten 2007 von 2017 bundesweit von 1 900 auf 1 700 zurückgegangen. Nicht nur wirtschaftliche Gründe dürfen wichtig sein, für eine Konzentration des Bettenangebots und Schließung von Fachabteilungen für Kinderheilkunde, auch Anstrengungen um mehr Qualität und Spezialisierung, so das BMG. Auch können zum größten Teil Krankheiten ambulant behandelt werden ohne Krankenhausaufenthalte.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Nordrhein-Westfalen: 10 000 Fachkräfte fehlen in den Gesundheitsberufen

Bildinhalt: Ein Frau die eine andere Frau begrüßt. (Ein Bewerbungsgespräch)

Nach einer Studie, die von der Landesregierung beauftragt wurde, fehlen in Nordrhein-Westfalen (NRW) rund 10 000 Fachkräfte in den Gesundheitsberufen. In der Gesundheits- und Krankenpflege fehlen 5 159 Vollzeitfachkräfte, in der Altenpflege 4 268 und in der Kinderkrankenpflege 665 Pflegekräfte, laut dem Report „Landesberichterstattung Gesundheitsberufe“.

Dies hatte der Kölner Stadt-Anzeiger in einem Bericht dargestellt mit dem Verweis auf das Gesundheitsministerium. Ein Ministeriumssprecher in Düsseldorf hatte mitgeteilt, dass sich der Fachkräftemangel vergrößert habe laut den neuesten Daten.

Aus dem Jahr 2017 würden diese sein. Nachdem Report aus 2015 fehlten 2 290 Vollzeitstellen in pflegerischen Berufen mit einer dreijährigen Qualifizierung. Die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen ist von 2012 und 2015 von rund 581 000 auf 638 100 angestiegen. Karl-Josef Laumann, der Gesundheitsminister sagte: „Wir müssen deutlich mehr ausbilden – vor allem in den Kranken­häusern.“

Für den Fachkräftemangel sei eine Ursache die Ausweitung des Versorgungsangebotes der Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege, die heutzutage mehr Pflegefachkräfte benötige. Ein weiterer Grund für den Fachkräftemangel sei das es an den Pflegeschulen nicht genügend Lehrkräfte gebe, so Laumann. Der Gesundheitsminister sagte: „Als Konsequenz aus den vorliegenden Zahlen werden wir daher ab sofort auch Bachelorabsolventinnen und -absolventen als hauptamtliche Lehrkräfte zulassen“.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Private Pflegeanbieter wollen mit Regelung Mindestlohn

Bildinhalt:Zwei in einem Büro die, die Dokumente bearbeiten

In der Altenpflege wollen in Zukunft die privaten Pflegeanbieter in der Diskussion eine Regelung per Mindestlohn. In Berlin habe der Arbeitgeberverband Pflege am 25 Januar 2019 mitgeteilt, dass er bei Hubertus Heil, den Sozialminister die Einberufung einer neuen Mindestlohnkommission gefordert habe. Die größten Wirtschaftlichen Unternehmensgruppen der Pflege vertrete der Verband.

Thomas Greiner, der Präsident des Arbeitgeberverbands Pflege sagte: „Wir müssen uns jetzt verstärkt auch um die Pflegefachkräfte kümmern“. Vor kurzem hatte Jens Spahn, der Bundesgesundheitsminister als vorstellbaren Einstieg 2 500 Euro für die Pflegefachkräfte erwähnt. „Wir halten diese Zahl für eine gute Verhandlungsgrundlage in einer neuen Mindestlohn­kommission.“

Im Juli hatte Jens Spahn im Morgenmagazin von ARD und ZDF gesagt: „so 2.500, 3.000 Euro sollten möglich sein, im Pflegeberuf zu verdienen“. Im August hatte dazu der Arbeitgeberverband Pflege eine Kommission als Vorschlag gemacht, die eine Absicherung über die Politik nach unten für die Pflegefachkräfte in der Pflege gelangen könne.

Dagegen setze die Gewerkschaft Verdi mit Hilfe der Koalition auf einen neuen Flächentarifvertrag für die Altenpflege. Dabei fordert Verdi einen Mindeststundenlohn von 16 Euro pro Stunde für die Pflegefachkräfte.

Dem Arbeitgeberverband Pflege hatte Verdi im Dezember vorgehalten, dass ihre Angabe, dass die Pflege fair bezahlt werden müsse „in krassem Widerspruch zur Realität in den Mitgliedsunternehmen des Verbandes“ stehe. Sylvia Bühler, Verdi-Vorstandsmitglied sagte: „Es ist skurril, dass ausgerechnet kommerzielle Anbieter, die maßgeblich für die niedrigen Löhne in der Altenpflege verantwortlich sind, jetzt die Pflegemindestlohnkommission ins Spiel bringen.“

Wer mehr Lohn will, soll mit Verdi Tarifverhandlungen eingehen. Den Antrag des Arbeitgeberverbands werde das Bundesarbeitsministerium überprüfen teilte dieses mit und alles Weitere in Bewegung setzen.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Die Pflegeausbildung will die Bundesregierung voranbringen

Bildinhalt: Eine Studentin schreibt etwas in einem Heft

Die Aus- und Weiterbildung will die Bundesregierung fördern von dringenden benötigten Pflegefachkräften. So sein mehr als 100 Maßnahmen geplant mit Mitwirkenden in dem Bereich, dieses sollen bis 2023 realisiert werden, sagte Franziska Giffey von der SPD, die Bundesfamilienministerin am 25 Januar 2019 in Berlin auf einem Kongress.

Im durschnitt um zehn Prozent, soll die Anzahl der Auszubildenden und ausbildenden Einrichtungen insgesamt mit den Ländern aufgestockt werden. 5 000 Weiterbildungsplätze sollen die Pflegeeinrichtungen zu Verfügung stellen. Zudem soll bundesweit ein Beraterteam mit 40 Experten an Schulen über den Pflegeberuf aufklären. 

Am 28 Januar 2019 sollen die Ergebnisse vorgestellt werden die zur „Konzertieren Aktion Pflege“ der Bundesregierung gehört, dabei gehören die Pläne zu den ersten Resultaten. Im letzten Jahr im Sommer ist der Gesprächsaustausch mit den Arbeitgebern und Gewerkschaften, Krankenkassen, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und den Betroffenenverbänden ins Leben gerufen wurden.

So sollen bis Sommer Lösung ausgearbeitet werden, die den Pflegefachkräftemangel entgegenwirken. Derzeit sind rund 40 000 Stellen in Deutschland nicht besetzt. Hubertus Heil von der SPD, der Bundesarbeitsminister fordert in der Altenpflege, die Anbieter dazu auf, gemeinsam einen Arbeitgeberverband zu gründen.

Dabei soll mit den Gewerkschaften über einen ordentlichen Tarifvertrag verhandelt werden. Nun sollen die Arbeitgeber von den Absichtserklärungen ins greifbare kommen „und zwar bis zum Sommer“. In der Altenpflege arbeiten nur 22 Prozent, mit einem Tarifvertrag, laut Hubertus Heil.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Andreas Westerfellhaus der Pflegebevollmächtigte will den Pflegefachkräftemangel mit einem Projekt entgegenwirken

Bildinhalt: Ein ein älteres Ehepaar Arm in Arm

In Berlin hatte Westerfellhaus am 24 Januar 2019 ein Schulungskonzept für Führungskräfte in der Pflege vorgestellt, dieses wurde von Curacon, der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erstellt. Auf Gesundheits- und Sozialwesen ist Curacon spezialisiert und seit einigen Jahren arbeitet in der Strategie- und Organisationsberatung für Altenhilfeeinrichtungen.

Westerfellhaus sagte: „Gute Arbeitsbedingungen sind der Schlüssel, um Pflegekräfte im Berufsfeld zu halten, Menschen für den Beruf zu gewinnen und Berufsaussteiger zurückzugewinnen“. „Deshalb müssen wir alle Hebel in Bewegung setzen, um moderne, familienfreundliche, attraktive Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte zu schaffen.“ Zudem soll das Projekt kleine und mittleren Pflegeeinrichtungen helfen, zuverlässige Instrumente einzubauen für gute Arbeitsbedingungen.

 

Im November sollen Ergebnisse des Projektes da sein und ausgewertet werden bis Februar 2020. Danach soll in Deutschland dieses flächendeckend eingesetzt werden. 40 000 Stellen in der Pflege waren im letzten Jahr nicht besetzt, laut der Bundesagentur für Arbeit. Andreas Westerfellhaus sagte dem Handelsblatt, dass sich rund die 50 Prozent der Pflegekräfte, die aufgehört haben, eine Rückkehr denkbar halten, wenn die Bedingungen sich bessern. „Wir sprechen da von einer Größenordnung von 120.000 bis 200.000 Pflegekräften.“

Es müsse auch eine bessere Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe und auch eine Lösung der Umständlichkeit durch die Digitalisierung angegangen werden um den Pflegefachkräftemangel entgegenzuwirken. Der Pflegebeauftragte hat der Politik die Schuld mitgegeben an den Problemen in der Pflege.

Durch Einsparungen hat die Politik und die Arbeitgeber eine Ausweglosigkeit geschaffen, es wurde nicht auf den langfristigen Bedarf an Pflegefachkräften geschaut, die immer weniger Pflegefachkräfte müssen immer mehr Arbeiten. Auch habe keiner einen Plan gehabt, wie viele Pflegefachkräfte es gibt und wie viele benötigt werden in Deutschland. Westerfellhaus hatte sich guten Mutes gezeigt, dass gelingen werde ein flächendeckender Tarifvertrag für die Pflege einzuführen. Dieses sei ihn Hinblick der vielen verschiedenen Arbeitgeber sehr komplex, jedoch nötig. Denn es gibt private und kirchliche Träger und kommunale.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

 

Rheinland-Pfalz: Viele Arbeitgeber kommen der Beschäftigungsquote für Menschen mit Behinderung nicht nach

Bildinhalt:  Eine Frau im Rollstuhl, daußen auf der Straße

In Rheinland-Pfalz beinahe jeder vierte Arbeitgeber mit mehr als 20 Mitarbeitern hat keine schwerbehinderten Menschen eingestellt, trotz der gesetzlich festgelegten Quote das wenigstens fünf Prozent bei dieser Größe beschäftigt werden sollen.

Matthias Rösch, der Landesbeauftragte für die Belange behinderte Menschen sagte am 15 Januar 2019: „Ich appelliere an die Unternehmen, die gute konjunkturelle Lage zu nutzen und in die Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen zu investieren“.

In Rheinland-Pfalz gab es 2016 6 662 Arbeitgeber mit über 20 Arbeitsplätzen, laut dem Sozialministerium. Dabei hat nur jeder fünfte Arbeitgeber (1 379) die fünf Prozent Quote eingehalten. Hingegen 1 715 Unternehmen haben keine schwerbehinderten Menschen eingestellt, laut Rösch. Rösch sagte: „Deshalb unterstütze ich auch die Forderung nach einer deutlichen Erhöhung der Ausgleichsabgabe“. 

Die Unternehmen, die sich nicht an die gesetzliche fünf Prozent Quote halten müssen eine Abgabe bezahlen. Derzeit liegt die Abgabe bei maximal 320 Euro pro Monat bei jeden nicht besetzen Arbeitsplatz, durch einen schwerbehinderten Menschen in Rheinland-Pfalz.

Eine Erhöhung der Ausgleichsabgabe gefordert hat der Landesbeirat zur Teilhabe behinderter Menschen. Laut Ministerium sind Menschen mit Behinderung öfters und länger arbeitslos, als Menschen ohne Behinderung, nur zu hälfte sei die Erwerbstätigenquote hoch, obwohl eine gute Arbeitsmarkt Situation vorherrscht. Rösch sagte: „Vom Anstieg der Erwerbstätigkeit profitieren Menschen mit Behinderungen nicht in gleicher Weise“.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Für Pflegebedürftige stärkere finanzielle Entlastung will die Kommission in Sachsen

Bildinhalt: Mehrere 50 Euroscheine

In Sachsen sollen die Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen nach dem vorhaben einer fraktionsübergreifenden Landtagskommission finanziell mehr entlastet werden. Dabei hatte am 23 Januar das Gremium in Dresden einen Abschlussbericht den die Enquetekommission zur Qualität der Pflege vorgestellt, dazu hatte das Gremium vorgeschlagen eine Überprüfung einer Einführung eines Investitionszuschusses oder Pflegegeld.

So könne ein Teil der Kosten dabei der Staat Finanzierung, der für die Pflege zu Hause oder in einem Heim benötigt werde. Oliver Wehner von der CDU, der Kommissionsvorsitzende sagte: „Es geht um die Frage, wie man Pflege bezahlbar machen kann“, sagte der Kommissionsvorsitzende Oliver Wehner (CDU). Im Dezember 2015 hatte das Parlament die Kommission gegründet, sie soll die Qualität der Pflege sicherstellen und weiterentwickeln. Mehr als 70 Sachverständige sind dazu beauftragt wurden. In Sachsen gibt es beinahe 168 000 Pflegebedürftige, laut Bericht, der auf die Zahlen von 2015 beruht.

Die Anzahl der Pflegebedürftigen ist auf rund 205 000 angestiegen. Die Sozialminister der Bundesländer wollen, dass Pflegebedürftige die Leistungen in Zukunft einfacher nutzen können.

Am 6 Dezember 2018 in Münster haben sich die Minister auf ihrer Konferenz mitgeteilt, dass in Zukunft für Pflegebedürftige nicht mehr die Kosten für bestimmte Unterstützungsangebote vorausbezahlt werden müsse, so in einer Mitteilung der Bremer Senats-Verwaltung. So fordern die Minister von der Bundesregierung, dass die Regelung angepasst wird, dass die Anbieter ihrer Leistungen direkt abrechnen können. 

Die Pflegebedürftigen müssen derzeit für die Unterstützungsangebote, die bis zu 125 Euro vorauszahlen um dann die Leistungen mit der Pflegeversicherung abrechnen zu könne. So hieß es, dass die Vorausbezahlung Hindernisse schaffe für Menschen die sich dieses nicht leisten können. Einen dementsprechenden Antrag haben die Länder Hamburg, Berlin, Bremen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt vorgelegt.

Jedem Pflegebedürftigen steht seit einem Jahr 125 Euro pro Monat für alltäglichen Hilfen zu Verfügung. Viele nutzen dieses jedoch nicht. Aufgrund von Unwissenheit wie eine repräsentative Studie bekannt gibt laut Tagespiegel. Beklagt jeder zweite das ein Informationsdefizit vorliegt. Quelle: tagesspiegel Somit nehmen rund 70 Prozent der der Betroffen die Entlastungsbreitrag Leistungen nicht wahr.

Alle fünf Pflegegrade haben ein Anspruch auf den Entlastungsbeitrag. Dieser kann Beispielsweise für: Haushalts- und Einkaufshilfen genutzt werden. Für den Entlastungsbetrag muss man die Rechnungen sammeln, dieses bei der Pflegekasse einreichen und dann bekommt man den Entlastungsbetrag erstattet. Der Pflegedienst oder Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, somit muss man nicht vorherbezahlen.

Ganz wichtig um den Verbrauch der Leistung zu ermitteln, sollte man sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen. Was muss bei der Kostenübernahme beachtet werden? Pflegedienst/Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, wenn Sie eine Abtretungserklärung abgeben. In diesem Fall müssen Sie nicht in Vorkasse treten. Um zu sehen, wie viele Leistungen Sie schon verbraucht haben, sollten Sie sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen. Zu Hause leben rund 73 Prozent der Pflegebedürftigen.

Die meisten Menschen wollen solange wie Möglich zu Hause in den eigenen vier Wänden wohnen. So ist die Zahl der pflegenden Angehörigen dementsprechend groß bei 4,7 Millionen. Gut 25 Prozent nehmen die neuen Leistungen wahr Beispielsweise bei Alltagsbegleitungen. Bei den Angehörigen Pflegenden nehmen 21 Prozent das neue Angebot an und können so öfters eine Auszeit sich gönnen. Die Angebote müssen noch Umfangreicher bekannt gegeben werden, so das mehr Menschen davon profitieren können.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Der Pflegebedarf kann nur mit Zuwanderung gelöst werden

Bildinhalt: Eine Hand schüttelt die andere Hand

In den nächsten Jahren wird die Zahl der Pflegebedürftigen immer mehr ansteigen und die Zahl der informell Pflegenden wird dieses immer weniger auffangen können. Auf dem 15 Contec-Forum in Berlin hatte dieses Johannes Geyer vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) erläutert. Die informelle Pflege wird durch eine Bezugsperson ausgeübt, die keine Ausbildung in der Pflege hat. Johannes Geyer sagte: „Die Lücke, die hier entsteht, ist eine der größten Zukunftsherausforderungen für das gesamte Pflegesystem“.

Die Auswirkungen auf die Wirtschaft müsse bei der informellen Pflege miteinbezogen werden. So wird die Arbeitszeit oft verringert, damit gepflegt werden könne. Um die Pflegebedarf gerecht werden zu können ist eine Zuwanderung nötig. 

Harald Kuhne, der Ministerialdirektor und Leiter der Zentralabteilung beim Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) sagte, dass der Bedarf nicht abgedeckt werden könne, denn die Zahl der informell und professionell Pflegenden sei nicht ausreichend. Darum könne sich Deutschland nicht den „Luxus der Fremdenfeindlichkeit“ leisten. Beispielsweise hatte Kuhne Ungarn genannt, die keine Ausländer mehr im Land aufnehmen. So sagte er: „Überall in der westlichen Gesellschaft ist der Pflegemangel ein Problem“. Auch würde es kaum staatliche Strategien geben um dieses zu meistern.

Mit einem Pilotprojekt des BMWi von 2012 bis 2016 hatte Deutschland gute Erkenntnisse gewonnen, bei den rund 200 Auszubildenden aus Vietnam die zur Altenpflegekraft ausgebildet wurden in Deutschland. 75 Prozent arbeiten heutzutage immer noch in der gleichen Einrichtung. Außerdem seien alle Träger, die befragt wurden mit den praktischen und schulischen Leistungen der Pflegekräfte zufrieden bis sehr zufrieden.

Andreas Westerfellhaus, der Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, sagte, dass in der Pflege die Arbeitsbedingungen wieder besser werden müssen, so dass die Pflegefachkräfte wieder zurückgeholt werden können, die wegen den schlechten Rahmenbedingungen aufgehört haben. Westerfellhaus sagte: „Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie die Zusammenarbeit der Professionen in Zukunft aussieht“. „Wir haben die Absicht, die Zusammenarbeit neu zu justieren.“

Auch fordert Westerfellhaus, flächendeckende Tarifverträge für die Pflege und neue Arbeitszeitmodelle. Im gleichen Zusammenhang hatte er die beiden Kliniken der Frankfurter Rotkreuz-Schwesternschaften gelobt, die seit diesem Jahr 2019 eine 35-Stunden-Woche bei vollem Gehaltausgleich für Mitarbeiter der stationären Pflege haben.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Mehr für die Pflegeausbildung will die Berliner Gesundheitssenatorin

Bildinhalt: Ein Studentin die einen Stift in der Hand hält und etwas in ihrem Notizblock schreibt

Die Gesundheitssenatorin, Dilek Kolat von der SPD fordert von den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern den Bedarf an Pflegefachkräften festzustellen, so dass ausreichend Ausbildungskapazitäten geschaffen werden können.

Der Berliner Zeitung sagte Kolat: „Wir brauchen in Berlin eine einheitliche Ausbildungsvergütung, Teilzeitmodelle, flexiblere Arbeitszeiten. Und wir müssen in die Ausbildung investieren. Wenn es mehr Pflegekräfte gibt, verteilt sich die Arbeit auf mehrere Schultern“. Zudem will die Gesundheitssenatorin die Gesundheits- und Pflegebranche in Berlin digitalisieren mit der Berliner Initiative „Pflege 4.0“.

Kolat sagte: „Viele Start-ups und Technologie­unternehmen entwickeln digitale Lösungen für die Pflege- und Gesundheitsbranche. Das Problem: Es kommt nicht dort an, wo es ankommen soll – bei den Pflegebe­dürftigen, den Angehörigen, den Pflegekräften“. Am Wochenende hatte Dilek Kolat auf der SPD-Klausur über den zunehmenden Bedarf in der Pflege gesprochen.

Die Zahl der Pflegebedürftigen werde von 136 000 auf 170 000 in Berlin bis 2030 ansteigen. Das Land soll nach der SPD Pflege- und Seniorenheime selber bauen und dafür eine landeseigene Trägerstruktur entwickeln.

Am 28 Juni 2018 hat der Bundestag die „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die Pflegeberufe“ verabschiedet. Somit ist der Weg frei für die gemeinsame Ausbildung von Kranken-, Alten- und Kinderkrankenpflegern.

Die Pflegeausbildung soll mit der neuen Reform gestärkt und attraktiver gemacht werden und an die Bedürfnisse angepasst werden der alternden Gesellschaft. So sollen in Zukunft die Pflegenden leichter zwischen den unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen wechseln können und es sollen die Aufstiegsmöglichkeiten dabei erhalten bleiben.

Zudem soll die Ausbildung EU passend werden. 63 200 Jugendliche hatten im Schuljahr 2016/17 eine Berufsausbildung in der Pflege angefangen. Dieses waren 2 000 mehr als im Jahr davor. Die Bundesregierung wollte eigentlich die Ausbildungen Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpfleger die bisher getrennt waren, zu einer Komplett generalistischen Ausbildung zusammenfassen.

Doch dieses Modell hatte Widerstand besonders Seitens der CDU ausgelöst, dass einige Kritiker sich äußerten mit der Sorge, dass Hauptschüler von dem zu hohen Ausbildungsniveau abschreckt werden könnten. Darum habe man jetzt einen Kompromiss gefunden und hat sich für ein 2-plus-1-Modell entschieden. So sollen alle Auszubildenden mit einer zweijährigen generalistischen Pflegeausbildung beginnen.

Im Anschluss kann dann die Ausbildung fortgesetzt werden so das im letzten Jahr ein spezialisierter Abschluss anvisiert werden kann als Alten-, oder Kinderkrankenpfleger. In der Krankenpflege einen Einzelabschluss soll es in Zukunft nicht mehr geben. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte: „Ich möchte, dass auch in Zukunft Haupt- und Realschüler die Chance und die Möglichkeit haben eine solche Ausbildung nicht nur zu beginnen, sondern auch erfolgreich abzuschließen.

Denn wir brauchen jeden der kann und will, in der Pflege“, twitterte er. Die neue Verordnung regelt die Einzelheiten zu den Mindestanforderungen, zur Ausbildungsstruktur, den Ausbildungsinhalten, den Prüfungen und der Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Auch für die akademische Pflegeausbildung trifft sie Regelungen.

Die Bundesländer, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Versichere sollen einzahlen. Das noch teilweise erhobene Schuldgeld wird abgeschafft. Ab 2020 sollen die neuen Regeln gelten. Vom Bundesrat muss die neue Verordnung noch genehmigt werden. Die Vorgaben müssen noch von einer Fachkommission von den Ländern und den Pflegeschulen in Rahmenpläne und Lehrplänen angepasst werden.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Weitere Beiträge ...

0
+

Gefällt Ihnen der Artikel?

Liken Sie uns. Vielen Dank