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Saarbrücken: Film-festival Max Ophüls Preis mit Angebote für Menschen mit Behinderung

Die Angebote sind für blinde Menschen, Menschen mit Rollstuhl und gehörlose Menschen.

Beispielsweise gibt es für Blinde um die 23 Filme mit Audio-deskription. Über Kopfhörer wird erzählt was im Film passiert. 

 

Es gibt Untertitel für gehörlose Menschen. So kann jedes gesprochene Wort mitgelesen werden. Für die Barrierefreiheit sind in zwei Kinos mehr Plätze, für Menschen mit Rollstuhl. Es müssen die Plätze vorher reserviert werden. Am besten über E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zum Film-festival kommen auch einige bekannte aus der Filmszene: der Schauspieler Mario Adorf, die Schauspielerin Maria Furtwängler und die Regisseurin Doris Dörrie.

Es werden um die 150 Filme vorgeführt vom 22 bis 28 Januar 2018.

Erfahren Sie hier mehr: max-ophuels-preis 

Berlin: Ein besseres Pflege Konzept wird gefordert

Die Krankenkassen fordern ein besseres Konzept, denn die Politik geht mit einer falschen Strategie vor für die Krankenhäuser, um den Notstand zu bekämpfen. Bei Union und der SPD wird auf ein besseres Gesamtkonzept hingewiesen, dieses soll für bessere Pflege am Krankenbett sorgen.

Die Krankenkassen warnen davor das Geld wird immer mehr mit der Gießkanne ausgeschüttet. Der Vize-Chef des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung, Johann-Magnus von Stackelberg, sagte auch gegenüber der Deutschen Presse-Agentur „Wer meint, mit zusätzlichem Geld für eine angeblich nicht finanzierte Tarifsteigerung Personalprobleme bei der Pflege im Krankenhaus zu lösen, der irrt“. 

 

Stackelberg sagte auch: „Die gesetzliche Krankenversicherung bezahlt den Krankenhäusern für ihre laufenden Kosten schon heute mehr, als für den kompletten Ausgleich der Tarifsteigerungen notwendig wäre.“ Die Krankenkassen wollen auch eine bessere Pflege im Krankenhaus.

Stackelberg fügte hinzu: „Wer tatsächlich etwas für Pflegekräfte im Krankenhaus tun will, muss innerhalb eines Gesamtkonzepts zusätzliches Geld an zielgerichtete Maßnahmen binden, wie beispielsweise konkrete Personaluntergrenzen“, sagte noch: „So ließe sich verhindern, dass nachts keine Krankenschwester mehr alleine auf einer Station Dienst tun muss.“ Auch ist eine Illusion der Klinikträger, wenn mehr Geld zum Ausgleich notwendig sei für die Kosten von Tarifsteigerungen.

Es würden so keine Probleme der Pflegekräfte gelöst.

Quelle: dpa

Quelle: handelsblatt.com

 

 

Berlin: Studie Gesundheitsversorgung kommt in häuslicher Pflege zu kurz

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hat mehr Gesundheitsvorsorge für pflegende Angehörige gefordert. Dazu müssten die Angehörigen besser beraten werden und den bereits vorhandenen Leistungskatalog der Pflegeversicherung stärker nutzen.

Der Vorstandsvorsitzende des Zentrums, Ralf Suhr, sagte: "Pflege sollte nicht krank machen - aber viele Angehörige sind erschöpft und überlastet. Da müssen heute schon vorhandenen Leistungen der Pflegeversicherung besser genutzt werden, wie zum Beispiel die kostenlosen Beratungs- und Schulungsangebote."

 

Laut der Studie gaben 73 Prozent der Pflegenden Angehörigen an, das Sie keine Beratung zur Prävention in Fragen, der eigenen Gesundheit von einem Pflegedienst oder Pflegeberater erhalten haben. Zudem gaben die 23 Prozent die eine Beratung erhalten haben an, dass Sie sich nicht mehr an die wichtigsten Präventionsthemen aus den Gesprächen erinnern können.

Nur die Hälfte der 23 Prozent wurden im Beratungsgespräch auf Unterstützungsangebote, wie Beispielsweise Pflegeschulungen und Pflegekurse hingewiesen. Auch gaben 53 Prozent an die Beraten wurden, dass Sie die Präventionsvorschläge nicht so leicht umsetzen können wegen der eigenen Gesundheit.

Mit einer der wichtigsten Gründe die angegeben wurden, warum die Präventionsvorschläge nicht umgesetzt werden können, war die fehlende Zeit. Dies gaben 34 Prozent der befragten in dieser Gruppe an. Quelle: dpa

Quelle: fnp.de

Niedersachsen: „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ Kreativ-Wettbewerb

Damals haben wir über den „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ berichtet, über Hannah 14 Jahre aus Pinneberg Sie hatte keine Lust mehr auf ihren Schwerbehindertenausweis und hat ihn einfach umbenannt.

So dass jeder in Hamburg beim Versorgungsamt eine Plastik Hülle mit dem Aufdruck „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ bekommen kann.

 

In Niedersächsisches setzt die Landesregierung nun ein Zeichen für Inklusion und startet einen Kreativ-Wettbewerb für einen Neuen Namen für die Schwerbehindertenausweishülle.

Alle die in Niedersachsen lebenden Menschen mit Behinderung, haben nun die Möglichkeit, Vorschläge einzureichen bis zum 31 Januar 2018.

Vorschläge können Sie hier einreichen: ms.niedersachsen.de

Sachsen: Epilepsiezentrum eröffnet für Menschen mit Behinderung

Das Epilepsiezentrum schließt nun eine wichtige medizinische Lücke, denn es ist die erste Einrichtung, in Sachsen die ein Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung hat. Durch eine Anpassung im Sozialgesetzbuch (§ 119c SGB V Medizinische Behandlungszentren) ist es nun möglich medizinische Zentren für Erwachsene mit Behinderung einzurichten.

Bereits seit vielen Jahren setzen sich auch Fachverbände dafür ein, dass die Zentren gebaut werden für Menschen mit Behinderung. Beispielsweise die Caritas, Lebenshilfe und der Bundesverband für körper- du mehrfachbehinderte Menschen. Zu den Zielgruppen gehören Menschen mit geistiger oder mehrfacher Behinderung.

 

Das MZEB des Sächsischen Epilepsiezentrums behandelt nicht nur epileptische Anfälle, sondern auch wenn Beispielsweise unklare Schmerzen, Verhaltensstörungen oder andere Fragen der Hilfsmittelversorgung auftauchen. Es wird bei komplexen Sachverhalten geholfen, die zumeist der Hausarzt nicht alleine lösen kann.

Durch die Schaffung des MZEB können nun erwachsene behinderte Menschen besser behandelt werden, die bisher im System nicht die optimale Behandlung erhalten haben. Das Epilepsiezentrum Kleinwachau hat mehr als 125 Jahre Erfahrung in der Betreuung behinderte Menschen.

Das Zentrum: MZEB - Medizinisches Zentrum für Erwachsene mit Behinderung

Bonn: Wegweisendes Urteil, Pflegeheim muss Schadensersatz zahlen

 Das Amtsgericht Bonn hat im bundesweit ersten Prozess dieser Art entschieden(Az.: 118 C 253/16). Das wenn ein Pflegeheim geschlossen wird aufgrund von gravierenden Pflegemängel, dass die Heimbetreiber in Zukunft den Bewohnern Schadensersatz leisten müssen.

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz Brysch sagte: „Auf die Träger steigt damit der Druck, Pflegemängel rasch abzustellen“. Brysch erzählte auch das bisher in ähnlichen Fällen die Bewohner auf den Kosten sitzen geblieben sind. „Deshalb ist die Entscheidung des Amtsgerichts Bonn wegweisend“. Erläuterte die Stiftung Patientenschutz.

Laut eigenen Angaben haben Sie das Prozesskostenrisiko übernommen und eine Bewohnerin unterstützt bei Ihrer Klage. Der Grund für das Urteil war das Pflegeheim Haus Dottendorf in Bonn. Die Heimaufsicht der Stadt hatte zwei ungewöhnliche Todesfälle gemeldet und auch „gefährlicher Pflege“ zunächst eine Teilräumung angeordnet. 2015 wurde das Pflegeheim geschlossen. Dadurch mussten um die 100 Bewohner innerhalb von zwei Tagen anderweitig untergebracht werden.

Dies führte dazu das vielfach auch Bewohner in teurere Pflegeheime untergebracht wurden. Im Oktober 2016 wurde die Klage des Betreibers, die Senator-Gruppe aus Dortmund, abgewiesen beim Verwaltungsgericht in Köln und die Schließung wurde als rechts mäßig bestätigt. Zum Hintergrund hat der Fall besonderer Aufmerksamkeit erhalten, weil die Pflegeeinrichtungen vom Medizinischen Dienst der Krankenkasse. Dem Pflegeheim die Pflegenote 1,0 gegeben hat. Dieses war für alle Kritiker eine Bestätigung über das bestehen System der Pflegenoten. Zurzeit wird von Experten an einer Reform für den Pflege-TÜV gearbeitet.

Die Bewohnerin die geklagt hat zum Zeitpunkt der Schließung war 77 Jahre alt und hatte Pflegestufe 2. Beim neuen Pflegeheim hatte Sie mehr kosten von 8,67 am Tag. Sie starb nach 442 Tagen, doch die Erben führten das Verfahren weiter.

Das Amtsgericht Bonn hat ihnen den Ersatz der Umzugskosten und die Mehrkosten für die Unterbringung zu gesprochen von 5000 Euro.

Das Urteil könnte bundesweite Auswirkungen haben.

Quelle: welt.de

Petersberger Nikolaus sammelt seit 40 Jahren für den guten Zweck

Am Anfang wurde bei Weihnachtsfeiern des Sportvereins Steinhaus und dann später bei immer mehr Firmen- und Vereinsfeiern, wie bei Besuchen in Kindergärten und in Familien spenden gesammelt.

In den ganzen Jahren sind insgesamt über mehr als 60 000 Euro gesammelt wurden.

 

Mit einer der größten Empfänger sind die Lebenshilfe-Kreisvereinigung Fulda-Hühnfeld. Die Lebenshilfe setzt sich für Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen ein.

Quelle: focus.de

Niedersachsen: Leseclub für Menschen mit Behinderung

Der Leseclub „LEA“ des Schortenser Vereins gibt es seit 2013 und ist in Sachen Inklusion ein Vorreiter. Jeden Mittwoch um 19 Uhr, wird sich in der Gaststätte im Friesenhof in Heidmühle zum Vorlesen getroffen.

Die Idee dahinter ist, dass man mal raus kommt, mitten im Leben ist und nicht in einem Wohnheim. Das Vorlesen ist etwas langsamer, manchmal wird etwas erklärt oder ein Satz nochmal gelesen, doch das finden keiner schlimm.

 

Denn jeder liebt das Lesen und jeder freut sich, dieses in der Öffentlichkeit zeigen zu können. Die Lese Gruppe besteht aus acht bis zehn Teilnehmern und zwei nicht behinderte Mitleser.

Jeder liest der Reihe nach vor ein paar Minuten und dann ist der Nächste mit Vorlesen dran. Es wird auch viel diskutiert über Hobbys, die Arbeit, Tagesgeschehnisse und die Freizeit. Zudem sorgen mehrere ehrenamtliche Helfer, dafür das „LEA“ gelingt. Es sei nicht wichtig das man perfekt vorliest, sondern dass man Spaß und Lust hat beim Vorlesen.

Mehr finden Sie dazu hier: kubus-ev.de

Berlin: Grüne wollen für die Pflege ein Sofortprogramm

Mit einer parlamentarischen Initiative im Bundestag wollen die Grünen bei der Pflege helfen. In der ersten Sitzungswoche in diesem Jahr, wollen Sie dazu zwei Anträge in den Bundestag einreichen. Damit der Pflegenotstand beendet wird.

Das „Sofortprogramm Pflege“ soll dafür sorgen, dass circa 25 000 zusätzliche Pflegefachkräfte mehr im Jahr, in den Krankenhäusern sind. Dieses soll eine Entlastung für die Pflegekräfte bringen, damit keiner mehr alleine nachts auf Station ist. Zudem sein verbindliche Vorgaben notwendig, Beispielsweise: Für wie viele Patienten eine Pflegekraft zuständig ist.

Dieses gilt nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch bei Pflegediensten und Pflegeeinrichtungen. Bereits im November, hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) einen dreistufigen Masterplan Pflege vorgestellt. Die Wissenschaftler stellen sich eine bessere Vergütung für das Pflegepersonal vor.

 

Dieses soll insbesondere in der Altenpflege, um bis zu 30 Prozent angehoben werden und in den nächsten vier Jahren, sollen bis zu 100 000 zusätzliche Pflegestellen geschaffen werden. Beispielsweise in Altenheimen, Krankenhäusern und ambulanten Diensten. Auch spielt die Forschung eine wichtige Rolle, um neue Versorgungskonzepte zu entwickeln, sowie innovative Technologien. Hier für sollen rund 500 Millionen Euro verwendet werden.

Zudem sollen circa 20 000 Studienplätze für Pflegefachkräfte geschaffen werden. Die Forscher schätzen die Kosten für den Masterplan, auf circa 12 Milliarden Euro jährlich. Dieser soll finanziert werden, aus der gesetzlichen- und privaten Kranken- und Pflegeversicherung, sowie mit Steuermitteln vom Bund und Ländern.

Auch Angela Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache von Verbesserung für die Pflegeberufe gesprochen. Sie sagte: „Es sei notwendig „eine gute und würdevolle Pflege zu ermöglichen“, in dem man die Pflegeberufe stärke und die Menschen, die ihre Angehörigen zu Hause pflegen, noch besser unterstütze.

 

Quelle: faz.net

 

Pflegebedarf junger Menschen ist anders

Die Jungen Pflegebedürftigen nehmen anders am Lebenteil und brauchen deshalb eine andere Pflege. Beispielsweise ein 25-Jähriger braucht mehr Aktivitäten, als ein 80-Jähriger Pflegebedürftige.

Das Problem ist auch das es noch zu wenig Wohn- und Betreuungsangebote gibt, die Speziell auf Jüngere Pflegebedürftige angepasst sind. Für ein selbst bestimmtes Leben mit einem Partner oder in einer Wohngemeinschaft gibt es nur wenige Angebote.

Mit Freunden etwas Unternehmen oder ausgehen sind den jungen Pflegebedürftigen sehr wichtig, deshalb dürfen die Jungen Menschen nicht vergessen werden. Die Barmer möchte helfen und auf die Bedürfnisse eingehen, so dass jeder aktiver und selbst bestimmter leben kann.

Eine bundesweite Umfrage, für den Pflegereport der Barmer, ergab das 35 Prozent der 10- bis 29- Jährigen, gerne in eine Wohngruppe ziehen würden. Jeder zweite gab an, dass der Wechsel nicht stattfand, weil keine Plätze zu finden waren.

Quelle: https://www.barmer.de/presse/infothek/studien-und-reports/pflegereport/pflegereport-2017-134762

Ausstellung in Wolfsburg, Menschen mit Behinderung stellen Fotoprojekt vor

In der Ausstellung Hallo, ich bin’s, geht es darum das Menschen mit Behinderung, sich so zeigen wie sie sich selbst sehen, anhand von Fotografien.

Mithilfe einer Fotobox und einem Grafikdesigner wurden Fotos erstellt.

 

Es sind 19 Werke entstanden, die jeden durch besondere Farben, Piktogramme und Motiven darstellen und somit die Individualität jedes einzelnen widerspiegelt.

Mehr finden Sie dazu hier: waz-online.de

Das neue Entgelttransparenzgesetz

In der Pflege ist der Fachkräftemangel sehr hoch, dieses liegt auch an der Bezahlung. Es müsste Deutschlandweit ein gleiches Gehalt geben unter dem Aspekt: Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.

Ab dem 6. Januar 2018 gibt es das neue Entgelttransparenzgesetz, dieses soll dazu dienen damit Frauen und Männer fair bezahlt werden und nicht aufgrund des Geschlechtes jemand benachteiligt wird.

Auch soll es gegen geschlechtsspezifische Verzerrung und Diskriminierung bei der Entgeltregelung vorbeugen, so dass keine Benachteiligung für den einzelnen entsteht.

Das Gesetzt gilt für Betriebe mit mehr als 200 Beschäftigten und kann dort in Anspruch genommen werden.

Mehr erfahren Sie dazu hier: Entgelttransparenzgesetz

Helfen Videospiele um der Demenz entgegenzuwirken?

In Kanada haben sich Forscher genau diese gefragt. Eine wissenschaftliche Studie soll genau dieses klären. Es stellte sich heraus das sechs Monate „Super Mario 64“ spielen, das Gehirn von Senioren stärker stimuliert als Klavierspielen.

Die Experten wählten das Spiel, da es ein 3D Spiel ist und eine komplexe Umgebung aufweist. Das 3D Spiel hat dazu geführt, dass eine Zunahme der grauen Gehirnmasse deutlich erkennbar war, die sich bei einer Demenz zurückbildet.

 

In der Studie nahmen 33 Probanden Teil im Alter zwischen 55 bis 75 Jahren, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Die erste Gruppe bestand aus Nicht-Gamern und Sie sollten sechs Monate „Super Mario 64“ spielen an fünf Tagen die Woche, eine halbe Stunde am Tag.

Die zweite Gruppe sollte im selben Zeitraum Klavierspielen und dritte Gruppe diente als Kontrollgruppe. Das Ergebnis war das nur bei der ersten Gruppe die „Super Mario 64“ gespielt hat ein Gewebe-Wachstum stattfand im Hippocampus und in Gleichgewicht und Bewegung zuständigen Hirnregionen.

Quelle: msn.com

 

Hamburg: Firma Akquinet gilt als Vorbild der Inklusion

Das neue Rechenzentrum beschäftigt überdurchschnittlich viele mit einem Handicap. Es muss für jeden Mitarbeiter ein barrierefreier Zugang möglich sein. Es wurden extra, um mit einem Rollstuhl von der Tiefgarage zum Arbeitsplatz zu gelangen, umbau Maßnahmen durchgeführt.

Ungefähr jeder zehnte von den 800 Beschäftigten bei Akquinet hat eine Behinderung. Es werden verschiedene Stellen besetzt, wie etwa die Beratung am Telefon von Menschen mit einer Sehbehinderung.

Hierfür werden spezielle Technische Hilfsmittel eingesetzt, ein Spezielles Vergrößerungsgerät um die Schrift auf dem Monitor zu vergrößern. Der Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung ist nicht sehr leicht. Wenn man bedenkt das in Hamburg, knapp fünf Prozent der Jobsuchenden schwerbehindert sind.

Die meisten die bei Akquinet mit einer Behinderung arbeiten sind beim Sicherheitspersonal in den Rechenzentren tätig. Akquinet betreibt vier Rechenzentren zwei sind in Hamburg, sowie eines in Itzehoe und eins in Norderstedt.

Auch sollte man bedenken, das eigentlich 11 000 Arbeitsplätze, die von Menschen mit Behinderung besetzt sein müssten. Lieber die Firmen einen Ausgleich zahlen.

Quelle: abendblatt.de

CSU möchte die Pflege verbessern

Am Donnerstag beginnt die Klausur und es stehen Gespräche mit der SPD und CDU über die Regierungsbildung, dabei will die CSU Verbesserungen zur Pflege angehen.

Es soll einen „runden Tisch“ geben von den Pflegekassen um Lösungen zu finden.

 

Die Patientenschützer stellen auch die Forderung für einen Mindestpersonalschlüssel für die Pflege.

Auch der Vorsitzende der Deutschen Stiftung der Patientenschutz Eugen Brysch hat bedenken, dass es realisierbar ist, denn das Gehalt muss angehoben werden, doch es kann nicht vom Staat angeordnet werden.

Quelle: welt.de

Thüringen: Pflege in Thüringen

Jeder zweite Angehörige kümmert sich im eigenen Haushalt um eine Pflegebedürftige Person. In Thüringen gibst es ungefähr 94.000 Pflegebedürftige Menschen.

Die Pflege ist Zuhause nur machbar durch die Angehörigen, denn ohne diese wäre es nicht möglich.

 

Deshalb werden die Angehörigen unterstützt Inform von Entlastungsbeträge. Doch das Problem ist, dass die Pflegekassen sich nicht darauf ausruhen dürfen, auf den Schultern der Angehörigen. Es müssten viel mehr auch die Pflegefachkräfte Unterstützung bekommen.

Sei es in einer besseren Ausbildung oder anderen Förderungen. Sowie mehr Personal um höhere Qualität zu gewährleisten, aber auch um individuell auf die Pflegebedürftigen eingehen zu können. Eine Bürgerversicherung wäre auch eine alternative um die Pflegekosten abzudecken und gleichzeitig sollte die Pflege besser ausgebaut werden.

Berufliche Hilfe für eine drohende Behinderung

Wer von einer Behinderung bedroht ist kann die Berufliche Wiedereingliederung in Anspruch nehmen. Die Leistung zur Teilhabe behinderte Menschen am Arbeitsleben (LTA).

Für was kann ich dieses in Anspruch nehmen? 

 

Beispielsweise für:

  • Weiterbildungen,
  • Umschulungen
  • oder um technische Hilfsmittel zu finanzieren.

Das Ziel ist es wer gesundheitlich eingeschränkt ist wieder in die Gesellschaft zu integrieren und das am besten der erlernte Beruf wieder ausgeübt werden kann.

Zum Beispiel: Jemand arbeitet als Gärtner und kann dieses nicht mehr ausüben durch eine Verletzung des Rückens. So findet eine Umschulung mit Hilfe der LTA statt, so dass dieser beispielsweise in einem Blumengeschäft als Einkäufer oder Verkäufer arbeitet. Auch bekommt der ehemalige Gärtner als Angestellter, wenn er den ganzen Tag nicht mehr im Büro sitzen kann Zuschüsse so, dass der Arbeitsplatz umgebaut wird. Damit wieder die täglichen Aufgaben erledigt werden können.

Weiter Informationen finden Sie hier: LTA (Antragspaket Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben)

Wir wünschen allen ein frohes Neues Jahr und wir hoffen ihr seit gut ins Neujahr gekommen. Euer Team EU-Schwerbehinderung

Pflege ist Marathon

Wir wünschen allen ein frohes Neues Jahr und wir hoffen ihr seit gut ins Neujahr gekommen. Euer Team EU-Schwerbehinderung

Für die Altenheime ist die Pflege ein lukratives Geschäft. Das Personal leider unter ständigen Druck, dass immer mehr Patienten in immer kürzere Zeit gepflegt werden müssen. Diese ist wie ein Marathon, doch hier gibt es kein Ziel das man erreichen kann, denn es ist ein ständiger Wettlauf gegen die Zeit.

Die einzigen Gewinner sind hier die Betreiber der Altenheime. Dazu ist die Bezahlung sehr gering und die Arbeitszeit sehr hoch im Durschnitt. Die Pflegeheime sind im Winter über durchschnittlich belegt und haben kaum freie Plätze zu Verfügung.

 

Wenn man bedenkt das auf eine Pflegekraft ungefähr 30-50 Patienten fällt ist dieses sehr Alarmierend. Es ist fünf vor zwölf in der Pflege. Es muss sich etwas ändern, damit wieder eine Ordentliche Pflege geleistet werden kann und es nicht ein ständiger Marathon ist ohne, dass jemals das Ziel erreicht werden kann.

Es ist eine Art Massenversorgung in dem man nur noch wenig Zeit für den einzelnen Patienten hat, es kaum noch Zeit bis gar keine Zeit für persönliche Momente gibt. Beispielsweise soll in 10 Minuten ein Patient gewaschen werden, doch diese ist kaum bis gar unmöglich in so kurzer Zeit. Nicht nur die Politik sollte jetzt unterstützten, sondern auch die Pflegedienste untereinander sollten unterstützen.

Ein einheitlicher Tarifvertrag wäre ein Anfang. Es fehlt an Struktur und auch die Anerkennung der einzelnen Pflegekräfte und deren Leistung für die Gesellschaft. Leider gehen diese Werte unter und es steht an oberster Stelle, wie es gewinnbringen für die Wirtschaft ist und nicht der einzelne Mensch dahinter.

Es geht um die Menschen die unsere Gesellschaft mit aufgebaut haben, sie leiden darunter. Es muss jetzt gerade um Menschlichkeit gehen, die wir auch wieder alle zu Weihnachten und Neujahr erfahren haben.

Köln: Jugendlicher schlägt Mann mit Behinderung im Bus

Die Polizei in Köln ermittelt in dem Fall und hat ein Überwachungsfoto aus dem Bus, dieses zeigt den Jugendlichen der auf 16 Jahre geschätzt wird. Anfang Oktober ist Ali B. 52 Jahre im Bus 132 zusammengeschlagen wurden.

Ali B. hat der Bild Zeitung gesagt: „Er und seine Freunde setzten sich in die letzte Reihe, waren sehr laut, schrien rum und machten ständig die Fenster auf. Zuerst hat eine Frau sie gebeten, leise zu sein. Doch sie machten weiter. 

 

Darauf hin hat Ali B. den jungen gebeten um Ruhe, doch er ging darauf nicht ein. Er hat Ali B. dann beleidigt zuerst und dann getreten mit dem Fuß gegen die Brust und dann anschließend gegen den Kopf. Es hat niemand im Bus geholfen.

Dann hielt der Bus an der nächsten Haltestelle an und der Junge hat nochmal auf Ali B. eingeschlagen, so dass er eine Platzwunde am Kopf hatte und die Hand und Zähne verletzt wurden. Danach ist der jugendliche mit seinen Freunden aus dem Bus ausgestiegen und geflüchtet.

Ali B. ist Frührentner aufgrund eines vierfachen Bandscheibenvorfalls und Schwerbehindert.

Die Polizei ermittelt nun in dem Fall und sucht den Täter.

Quelle: bild.de

Das ändert sich ab 1 Januar 2018 Rente und Pflege

Für die Betriebsrente steigt die Beitragsbemessungsgrenze, diese kann sich bemerkbar machen später bei der Betriebsrente. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze immer mehr ansteigt, aber das Gehaltsniveau nicht angepasst wird, kann es später sich auf die Betriebsrente auswirken.

Bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung liegt die Beitragsbemessungsgrenze ab Januar 2018 bei monatlich 4425 Euro.

 

Bei der Rentenversicherung wird der gesetzliche Beitragssatz gesenkt auf um 0,1 Prozent auf 18,6 Prozent.

Für alle die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, sollen ab 2018 die Zurechnungszeiten sich verbessern. Bisher wurde so gerechnet, als ob man bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet hat, dies soll sich ändern, das bis zum 65. Lebensjahr gerechnet wird. Die Anpassung erfolgt Schrittweise von 2018 bis 2024.


Lesen sie auch einen Kommentar zu dem Thema, in unserem Blog - Die Mogelpackung "Rentenreform"

Quelle: abendblatt.de

Luxemburg: Für behinderte Menschen mehr Geld

Es sollen von 2018 bis 2021 mehr als 63 Millionen Euro, in Projekte für Behinderte fließen. 

Vor allem soll das Geld auch für den Bau und die Modernisierung von Infrastrukturen und Projekten für Menschen mit Behinderung verwendet werden. Das Geld wird den jeweiligen Partnern und Organisationen zu Verfügung gestellt, die dem Ministerium unterstehen.

 

In dem Schreiben von Mittwoch weist die Ministerin außerdem darauf hin, dass die Regierung derzeit diskutiere, Geld für persönliche Assistenten für Menschen mit Behinderung bereitzustellen.

Quelle: lessentiel

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