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Das ändert sich ab 1 Januar 2018 Rente und Pflege

Für die Betriebsrente steigt die Beitragsbemessungsgrenze, diese kann sich bemerkbar machen später bei der Betriebsrente. Wenn die Beitragsbemessungsgrenze immer mehr ansteigt, aber das Gehaltsniveau nicht angepasst wird, kann es später sich auf die Betriebsrente auswirken.

Bei der Krankenversicherung und der Pflegeversicherung liegt die Beitragsbemessungsgrenze ab Januar 2018 bei monatlich 4425 Euro.

 

Bei der Rentenversicherung wird der gesetzliche Beitragssatz gesenkt auf um 0,1 Prozent auf 18,6 Prozent.

Für alle die eine Erwerbsminderungsrente beziehen, sollen ab 2018 die Zurechnungszeiten sich verbessern. Bisher wurde so gerechnet, als ob man bis zum 62. Lebensjahr gearbeitet hat, dies soll sich ändern, das bis zum 65. Lebensjahr gerechnet wird. Die Anpassung erfolgt Schrittweise von 2018 bis 2024.


Lesen sie auch einen Kommentar zu dem Thema, in unserem Blog - Die Mogelpackung "Rentenreform"

Quelle: abendblatt.de

Luxemburg: Für behinderte Menschen mehr Geld

Es sollen von 2018 bis 2021 mehr als 63 Millionen Euro, in Projekte für Behinderte fließen. 

Vor allem soll das Geld auch für den Bau und die Modernisierung von Infrastrukturen und Projekten für Menschen mit Behinderung verwendet werden. Das Geld wird den jeweiligen Partnern und Organisationen zu Verfügung gestellt, die dem Ministerium unterstehen.

 

In dem Schreiben von Mittwoch weist die Ministerin außerdem darauf hin, dass die Regierung derzeit diskutiere, Geld für persönliche Assistenten für Menschen mit Behinderung bereitzustellen.

Quelle: lessentiel

Baden-Württemberg: Ausbildung für Junge Menschen zum Altenpfleger/in

Die Gotthilf Vollert Schule in Tuttlingen und die die Berufsfachschule für Altenpflege in Geisingen kooperieren zusammen. Es werden Sieben Schülerinnen im Alter um die 15 bis 18 Jahren näher an dem Thema Pflege gebracht.

Das Projekt „Mutpol“ soll den Jugendlichen die Möglichkeit geben, den Pflegeberuf besser kennenzulernen, aber andererseits auch den Hauptschulabschluss zu erwerben. Die Jungen Menschen lernen alles rund um die Pflege. Beispielsweise: wie Pflegehilfsmittel richtig bedient werden Rollstuhl, Pflegebetten und der Rollator.

 

Genauso wird der richtige Umgang mit älteren Menschen gefördert. Blutdruckmessen, das Umsetzen von Bewohnern Beispielsweise vom Bett in den Rollstuhl gehört auch zum Unterrichtsprogramm. Die Betten beziehen, wie Pflegebedürftig geduscht werden und das Essen reichen.

Jeder kann nachdem er den Hauptschulabschluss erworben hat und das Projekt erfolgreich absolviert hat genau für sich entscheiden, ob er später den Beruf des Pflegers ergreifen möchte.

Bayern: Menschen mit Behinderung sind wertvoll

Die Amberger Kaolinwerke haben erkannt, dass Menschen mit Behinderung wertvoll sind und haben eine Quote an Beschäftigen mit Behinderung, um die 10,5 Prozent. Von den Aktuell mehr als 500 Mitarbeitern (stand 2017) in den Werken Schnaittenbach und Hirschau sind 53 schwerbehindert.

Sie sind angestellt im Büro sowie im Service und in der Produktion. Normalerweise liegt die Quote bei fünf Prozent, doch der Betrieb hat sich auf Menschen mit Handicap eingestellt. Die Belegschaft weis dies sehr zu schätzen, das auch wenn jemand gesundheitliche Probleme hat, einer nicht im Stich gelassen wird.

 

Auch Behindertengerechte Arbeitsplätze müssen geschaffen werden. Dieses ist zwar kostspielig doch es lohnt sich. Beispielsweise mit einem „Vakumlifter“ um schwere Gegenstände zu bewegen in einem AKW für eine Mischanlage für Coloritquarzsäcke, die um die 25 Kilogramm schwer sind.

Es ist heutzutage auch ein wichtiger Schritt in Richtung Inklusion am Arbeitsplatz und viele Betriebe müssen heutzutage noch dieses erkennen. Das wir in einer Gesellschaft leben, in der es umso mehr wichtig wird, dass auch die Menschen mit einem Handicap, nur weil sie vielleicht körperlich eingeschränkt sind nicht eingeschränkt werden dürfen. Das Potenzial muss gefördert werden und auch erkannt werden das jeder mitbringt.

Stuttgart: Zu wenig Heimplätze für Pflegebedürftige

Vor ein paar Jahren war der Mangel sehr hoch an Pflegeheimplätzen, so das einige Pflegebedürftige in den Schwarzwald gehen mussten um einen Heimplatz zu bekommen. Darum wurden viele neue Plätze geschaffen in letzter Zeit, um dieses zu verhindern.

Doch durch den neuen Pflegeplatzmangel droht es wieder dazu, dass es keine Heimplätze mehr gibt. Auch wird der Bedarf immer höher, denn es gibt immer mehr Pflegebedürftige Menschen, dadurch werden die Heimplätze immer mehr begehrt.

 

Zudem kommt auch der Wirtschaftliche Aspekt das dazu führt, dass die Patienten so früh wie möglich entlassen werden müssen, da die Plätze so gering sind. Das System ist nur begrenzt. Denn auch die Flächenknappheit in Stuttgart ist ein Problem.

Genehmigungen um zu Bauen sind nicht so leicht zu bekommen, es gibt viele Bürokratische Hürden die gemeistert werden müssen. In der Kommunalpolitik stört es keinen, obwohl der Mangel an Pflegeplätzen bekannt ist. Die Politik muss hier noch einiges ändern, um die Pflegeheimplätze wieder zu sichern.

Apps helfen Behinderten

Die Smartphone Apps helfen im Alltag Sie übersetzen, zeigen nützliche Informationen wie man zum nächsten Restaurant kommt oder ganz einfach wann der nächste Bus kommt.

Doch gibt es auch eine neue Richtung. Apps die das Leben von Menschen mit Behinderung erleichtern sollen. Zum Beispiel gibt es eine App mit dem Namen „Ariadne GPS“ (zurzeit nur fürs iPhone) eine Navigationshilfe. Die App erklärt einen alles was vor Ort ist, den Straßennamen, die Restaurants, Museen.

 

Das besondere ist es ist für Blinde und Sehbehinderte wie ein neues Wahrnehmen, da alles erzählt wird. Ohne, dass ein anderer nötig ist, der einen hilft. Die App bietet so eine ganz besondere Freiheit. Viele kennen das mit Rollstuhl will man sich mit jemanden treffen in einem Café, um ein Kaffee zu trinken. Dieses ist nicht so leicht, denn es muss Barrierefreiheit bieten.

Hier gibt es eine besondere App „Wheelmap“ (für Android, IPhone und Windows 10). Denn bei Wheelmap hilft jeder jeden. Das Prinzip ist einfach, aber genial. Jeder kann eintragen, ob die Location Rollstuhl freundlich ist, anhand einer Ampel.

Grün bedeutet ist ohne Einschränkung und Barrierefrei. Gelb bedeutet ist zum Teil barrierefrei mit höchstens einer Treppenstufe und Rot bedeutet ist nicht mit dem Rollstuhl erreichbar.

Das Smartphone gewinnt immer mehr an Bedeutung, auch der Sozialverband VdK sagt, das Apps heutzutage ein fester Bestandteil sind in unserer heutigen Gesellschaft. Die Barrierefreien Apps sind deshalb auch keine Spielerei, sondern Zukunft und werden immer wichtiger für die Gesellschaft.

Niedersachsen: Sozialstation Zetel versorgt auch an den Weihnachtsfeiertagen

Die Mitarbeiter kümmern sich auch an den Feiertagen um die Pflegebedürftigen Menschen. Wer zu Hause in der eigenen Wohnung auf Hilfe angewiesen ist, bekommt morgens und abends passende Unterstützung. Auch bietet die Sozialstation in Zetel im eigenen Haus Betreuung an. An den Weihnachtstagen ist es meist ruhiger, da viele Pflegebedürftige bei ihren Familien sind.

 

Doch es gibt auch einige der Patienten die nicht mit Familie feiern und allein sind. Die Mitarbeiter bereiten den Menschen eine schöne Zeit mit Gesprächen und Gemeinsamen beisammen sein, so das niemand alleine sein muss.

Die Sozialstation Zetel gibt es seit 1996 und hat um die 60 Mitarbeiter. Das Pflegerische Angebot ist sehr groß und es gibt insgesamt zurzeit 300 Patienten die versorgt werden. Die Mitarbeiter der Sozialstation rücken auch bei Schnee und Eis aus, damit die Menschen versorgt werden.

Die Landwirte unterstützen, räumen die Straßen und helfen das die Mitarbeiter der Sozialstation zu den Pflegebedürftigen kommen.

Stuttgart: Der Kindergarten der Lebenshilfe

Kinder mit Behinderung werden im Schulkindergarten in Henningen gezielt unterstützt um sich entfalten zu können. Der Kindergarten ist mit 32 Kindern voll und sehr begehrt. Die Kinder werden speziell gefördert in kleinen Gruppen.

Zuvor waren die meisten Kinder im Regelkindergarten, doch oft ist das Problem das die Kinder noch nicht soweit sind wie ihre Altersgenossen, um mit der ganzen Hektik zurechtzukommen.

 

Die Kinder die in den Schulkindergarten von der Lebenshilfe kommen sind meistens entweder sehr Lebhaft, so das sie im Regelkindergarten durch ihr Verhalten stören oder sehr still, so das sie untergehen würden im Regelkindergarten.

Die Kinder brauchen eine spezielle Förderung damit Sie sich entwickeln können. Beispielsweise gezielt Einzelförderung, Ergotherapie und Logopädie. Einmal die Woche kommt in den Kindergarten ein Therapiehund. Nur durch besondere gezielte Förderung können die Kinder sich entfalten.

Besonders Kinder brauchen in den ersten Lebensjahren Förderung. Auch bestimmte Spielsachen oder andere Gegenstände können wichtig sein. So etwa ist eine Handpuppe der Kommunikationskanal für Kinder mit Sprachschwierigkeiten. Die Kinder können sich leichter der Handpuppe öffnen und im spielerischen ihre Fähigkeiten Fördern.

Dieses ergibt die Möglichkeit durch das Spielen, an die Kinder heranzukommen die ansonsten schwer erreichbar sind. Deshalb ist es so wichtig, dass die Kinder auch spaß haben bei allem was sie tun.

Berlin: Mehr Personal für Nachtdienste in Pflegeheimen

Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe von der CDU will eine Personalaufstockung in Pflegeheimen. Er hat in der Zeitung des Redaktionsnetzwerks Deutschland gesagt:“Wir müssen dafür sorgen, etwa durch einen Sonderpersonalschlüssel bei Nachtdiensten, die Situation in der Pflege schnell zu verbessern". 

 

„In der Altenpflege haben wir durch die Pflegereform bereits fast überall eine Verbesserung der Personalausstattung erreicht. In sieben Bundesländern kann das genau hochgerechnet werden, allein dort können 10 400 zusätzliche Vollzeitstellen geschaffen werden.“

Auch wird zurzeit an einem bundesweit einheitlichen Personalbemessungsverfahren gearbeitet.

Quelle: aerztezeitung.de

Ho Ho Ho .... ich habe das Christkind gesehen .....

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest

wünscht das Team von EU-Schwerbehinderung

 

Es klopfet lese an der Tür,
ja endlich ist es hier.

Still und leise, ich habe es nicht gesehen,
doch es ist trotzdem geschehen.

Still und leise, ich konnte es nicht fühlen,
doch jetzt höre ich die Glocken spielen.

Ob die Wärme da oder genommen,
das Christkind ist trotzdem gekommen.

Ob in Pflege oder daheim,
im Herzen, du bist nie allein.

Ob Mensch mit Behinderung oder nicht,
das Christkind unterscheidet es nicht.

Darum für alle Menschen auf der Welt,
egal ob reich oder ohne Geld,

in dieser wunderschönen Weihnachtszeit,
viel Liebe und Heiterkeit.

 

 

 

 

 

 

 

Mein Weihnachten

"Fröhliche Weihnachten" so ist es überall zu lesen. Die Familie freut sich mich endlich zu sich holen zu können um gemeinsam Weihnachten zu feiern. Ich lebe nicht, wie jeder in einer Wohnung, sondern im Pflegeheim. Freue mich natürlich, endlich aus dem Heim raus zu können, meine eigenen Kinder und Enkel wieder zu sehen. Trotzdem, Weihnachten ist für mich ein Kraftakt, denn Krankheit fragt nicht nach Weihnachten. Sie ist da. Immer. 

Weihnachtsvorbereitungen, nicht für mich. Das schaffe ich nicht mehr. 

Auch wenn der Weihnachtsabend immer schön ist. Es wird gemeinsam gesungen, zuschauen wie die Kinder ihre Geschenke auspacken. Schönes Essen. Eigentlich sollte ich mich zurücklehnen und es genießen. Wenn da nicht die Krankheit wäre.

Die Tage nach Weihnachten zeigt mir dann meine Krankheit; "Das war zu viel" und rächt sich, in dem die Symptome schlimmer werden. Von außen ist meine Krankheit vielleicht nicht sichtbar, aber sie ist da. Nimmt kein Halt vor tollen Ereignissen. Im Gegenteil. "Du willst Spaß? - Dann leide" so kommt es mir oft vor.
Trotzdem bevorzuge ich die Weihnachten bei meinen Kindern. Das Pflegeheim gibt sich zwar immer viel Mühe es am Heiligenabend uns Bewohnern, besonders schön zu machen. Ein Musiker kommt, opfert sein eigenes Weihnachtsfest um uns mit Weihnachtsmusik den Abend schön zu machen. Alles ist toll geschmückt. Wer noch kann, macht sich besonders schick. Vielleicht wäre es für mich wirklich einfacher, im Pflegeheim das Weihnachtsfest zu verbringen. Doch irgendwie ist es immer wieder schön, auch mal die ganze Familie wieder um sich zu haben. .....

Allen Menschen auf der Welt ein besinnliches Weihnachtsfest. 

Testament Kinder mit Behinderung

Ein Testament zu erstellen ist nicht einfach. Es gibt viele Dinge die beachtet werden müssen. Deshalb empfiehlt sich immer einen Experten zur Rate zu ziehen. Wenn der Erbe eine geistige Behinderung hat und auf Betreuung sowie Unterbringung angewiesen ist. Muss beim Testament einiges beachtet werden.

Denn das Vermögen aus dem Nachlass, könnte sonst der Sozialhilfeträger oder der Landeswohlfahrtverband in Anspruch nehmen.

 

Um das Erbe zu Schützen benötigt es ein „Behindertentestament“, das Behinderte Kind wird als Erbe oder Vermächtnisnehmer eingesetzt. Der Vermögenswert wird dann mit Anordnung der Vor- und Nacherbfolge und mit einer Testamentsvollstreckung geschützt. Hier bei muss aber alles juristisch abgesichert sein.

Der Testamentsvollstrecker sollte Beispielsweise ein Familienmitglied oder eine andere Vertrauensperson sein, diese verwaltet dann das Erbe und kann entsprechend um den Bedürfnissen des Kindes gerecht zu werden, diese zu Verfügung stellen. Das „Behindertentestament“ sollte da es ein sehr komplexes Thema ist, nicht ohne fachlichen Rat angefertigt werden, sondern es sollte sich vorher darüber informiert werden Beispielsweise bei einem Fachanwalt.

Nähere Infos finden Sie hier: familienratgeber.de

 

Karlsruhe: Pflegestützpunkt Bretten lädt ein Hilfe für Angehörige

Am 18 Januar 2018 um 16 Uhr findet die Veranstaltung „Perspektiven des Älterwerdens“ der Pflegestützpunkt in Landkreis Karlsruhe statt. Ein Thema ist die Hilfe für Angehörige in dem Vortrag „Hilfe zur Pflege“.

Viele wissen auch das die Kosten, für die Pflege zum Teil selber getragen werden müssen. Ebenso gibt es viele Unsicherheiten in Bezug auf die Kosten bei Beispielsweise: Ab wann bekommt man Finanzielle Unterstützung vom Amt?

 

Muss ich das Eigenheim der Pflegebedürftigen Person verkaufen? Was bleibt einen selber? Ob die Kinder oder man selber für seine Eltern zahlen muss? Welche Mittel bekomme ich alle finanziert?

Da es sehr viele Unsicherheiten immer noch gibt, werden diese im Vortrag „Hilfe zur Pflege“ nach SGB XII genauer behandelt und Grundlegendes erklärt. Auch eine Fragerunde gibt es zum Schluss des Vortrages. Hier können gerne nochmal alle wichtigen Fragen gestellt werden.

Näheres finden Sie dazu hier: bretten.de

Lübeck: Albaner helfen in der Pflege

Der Mangel an Fachpersonal ist in Deutschland hoch. Gerade Qualifiziertes Personal zu finden ist nicht leicht. In Albanien gibt es viele qualifizierte ausgebildete Fachkräfte, wobei dort der Bedarf an Pflegekräften nicht sehr hoch ist. Deshalb hat die Dekra ein Projekt von den alle profitieren.

Dieses Projekt gibt den jungen Menschen aus Albanien, die Möglichkeit in Lübeck zu Arbeiten. Zudem sind die Arbeitschancen in Albanien, für die jungen Menschen nicht gegeben, da der Bedarf nicht so hoch ist an Pflegepersonal. 

 

Die Diakonie hat 21 albanische Fachkräfte eingestellt, dabei wurde vorher darauf geachtet, dass Sie Qualifiziert sind für den Beruf. Auch entsprechender Wohnraum wurde zu Verfügung gestellt. Zusätzlich zu der Arbeit nehmen alle einen Sprachkurs teil, der von der Diakonie organisiert wird.

Es gibt noch weitere Förderung auch im Bereich des kulturellen, um die verschiedenen Dinge die in Deutschland sich unterscheiden von Albanien besser kennenzulernen.

Quelle:hl-live.de

Alexander Jorde wird von Lindner begleitet

Der wohl bekannteste Krankenpflege Azubi Deutschlands Alexander Jorde wird vom FDP Bundesvorsitzenden Christian Lindner bald begleitet. Sie haben sich beide mit einander in der Aufzeichnung der TV Sendung „Menschen 2017“ geeinigt, jeweils den anderen ein Tag lang zu begleiten.

Die Sendung wird am Donnerstagabend den 21.12.2017 um 22:15 Uhr im ZDF laufen.

 

Hintergrund des Ganzen ist damals in der ARD-Sendung „Wahlarena“ mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel, hatte er die Pflegepolitik kritisiert. "Die Pflege ist überlastet. Sie sind seit zwölf Jahren an der Regierung und haben in meinen Augen nicht viel für die Pflege getan".

"Wie wollen sie es denn schaffen, dass in zwei Jahren mehr Pflegekräfte da sind? Die fallen nicht vom Himmel." Das hatte Alexander Jorde damals gesagt in der ARD-Sendung Wahlarena.

Dazu noch ein Artikel: Pflege am Limit

Düsseldorf: NRW 60 Millionen mehr für Menschen mit Behinderung

Für den Regelunterricht will das Landeskabinett NRW 60 Millionen Euro für Menschen mit Behinderung zu Verfügung stellen. Im letzten Jahr 2016 waren es 40 Millionen Euro.

Dieses bedeutet das die Kommunen in Nordrhein-Westfalen jetzt mehr Finanzielle Mittel haben für den Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung.

 

Das Geld ist für 2018 und 2019. Es werden schon vorab die Mittelerhöht, bereits vor Verabschiedung des Haushalts 2018, um die Qualität des inklusiven Unterrichts zu verbessern.

Es stellte sich raus, dass die Summe nicht ausreichte für das unterstützendes Personal, deswegen wurde die Summe entsprechend angepasst.

Quelle: wr.de

Frohe Weihnachten

Liebe Leserinnen und Leser, das Redaktions-Team EU-Schwerbehinderung wünscht ihnen und ihrer Familie ein frohes Weihnachtsfest.

Noch zum Schluss ein kleines Weihnachtsgedicht von Johann Wolfgang von Goethe.

Bäume leuchtend Bäume leuchtend,

Bäume blendend,

Überall das Süße spendend.

In dem Glanze sich bewegend,

Alt und junges Herz erregend –

Solch ein Fest ist uns bescheret.

Mancher Gaben Schmuck verehret;

Staunend schaun wir auf und nieder,

Hin und Her und immer wieder.

Aber, Fürst, wenn dir’s begegnet

Und ein Abend so dich segnet,

Dass als Lichter,

dass als Flammen Von dir glänzten all zusammen Alles,

was du ausgerichtet, Alle,

die sich dir verpflichtet:

Mit erhöhten Geistesblicken

Fühltest herrliches Entzücken.

(Johann Wolfgang von Goethe)

 

Hamburg: Bundesweite Aufmerksamkeit für den „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“

Hannah 14 Jahre aus Pinneberg hatte keine Lust mehr auf ihren Schwerbehindertenausweis und hat ihn einfach umbenannt. Ein Inklusionsbeirat des Bundes diskutiert nun das Beispiel der 14-Jährigen. Die Aktion der Schülerin hat viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erregt.

Auch im Internet hat Sie viel Zuspruch widerfahren wie in sozialen Netzwerken. Hannah hat auch im Magazin „Kids Aktuell“ in der Herbstausgabe, erklärt das Sie den Namen Schwerbehindertenausweis nicht richtig findet, für ihren Ausweis.

 

Durch ihre Aktion haben viele jüngere Menschen mit Behinderung im Versorgungsamt Hamburg auch, so einen Ausweis beantragt. Das Versorgungsamt hat jetzt eine Hülle mit dem Aufdruck „Schwer-in-Ordnung-Ausweis“ die jeder bekommen kann.

Es wird nun diskutiert im Inklusionsbeirat und das ganze könnte dann zur einer Empfehlung für die Politik werden.

Quelle:welt.de

Weihnachten im Rentenalter

Viele Menschen feiern traditionell mit ihren Familien zusammen. Es ist das Fest in dem sich alle bewusst auf ihrer Familie konzentrieren und dieses wird jeden umso mehr Bewusst, wie schön es ist mit der Familie zu feiern.

Im Vordergrund stehen natürlich die Kinder. Doch im Alter ist es meisten nicht mehr so leicht, denn die eigenen Kinder feiern lieber mit Ihrer eigenen Familie Weihnachten und die Bekannten sind entweder selber alleine zu Hause aus Gesundheitlichen Gründen oder Sie sind bereits verstorben. 

Der Fernseher läuft im Hintergrund um der Einsamkeit zu entfliehen, es ist derselbe Weihnachtsfilm wie die 10 Jahre zuvor. Als es noch prächtige Weihnachtsfeiern gab und die ganze Familie war da und die Enkelkinder und deren glänzenden Augen, als Sie ihre Geschenke bekommen haben. Doch jetzt ein paar Jahren später alleine, wird der selbe Film geschaut, um sich etwas Weihnachtliche Stimmung nach Hause ins Wohnzimmer zu holen. Auch der Geruch von den Gebackenen Plätzchen der den Raum erfüllte ist nicht mehr.

 

Das backen der Plätzchen mit den Enkelkindern zauberte ein warmes Herz und ein Lächeln auf die Lippen, es ist schon lange nicht mehr so. Das Weihnachtsessen darauf haben sich immer alle gefreut, es war ganz klassisch die Weihnachtsgans, eine Familien Tradition und jeder liebte den Duft, der einen das Wasser im Mund zusammenlaufen lies. Es wurde das feinste Porzellan herausgeholt und die braune Soße war einfach nur himmlisch. Die Kinder aßen immer nur die hälfte ihres Tellers auf, doch innerlich musste ich grinsen, weil ich mich an meine Kindheit erinnerte und genauso war.

Doch jetzt sind sie nicht mehr da und ich schaue Fernsehen und der Tisch ist nicht mit Kerzen und feinsten Porzellan gedeckt. Es gibt auch keine Weihnachtsgans, warum allein Kochen für sich selber. Es ist nicht mehr wie es war. Den Weihnachtsbaum holte mein Sohn für uns, es war ein richtig schöner großer, eine Nordmanntanne. Alle halfen mit ihn zu schmücken. Er war ein Augenschmaus mit seinen vielen goldenen, silbernen und rosa Kugeln ganz oben war ein Stern drauf gesteckt, der Stern von Bethlehem. In Gold leuchtete er und das goldene Lametta und die kleinen Engel aus Holz zierten unseren Weihnachtsbaum.

Nur heute ist kein Weihnachtsbaum mehr da, mein Sohn feiert mit seiner Familie und die Enkelkinder sind auch nicht mehr da. Das Strahlen und der Glanz vom Weihnachtsbaum sind nicht mehr da. Der Raum ist nicht mehr das, was er mal war zur Weihnachten.

Am Heiligabend durften die Kinder um 18 Uhr nicht mehr ins Wohnzimmer, wir bereiteten alles vor. Dann um 20 Uhr war die Bescherung. Die Augen der Kinder sehe ich noch heute vor mir und mir wird ganz warm ums Herz.

Doch heute ist hier nur noch eine Leere im Raum. Es ist zwar Weihnachten, doch der Glanz der mal war ist Weg und nur noch die Erinnerungen sind geblieben. Wir gerne würde ich wieder Weihnachten feiern und nicht alleine. Mit meinen Nachbarn die selber Rentner sind und genauso einsam sind würde ich gerne Weihnachten feiern, doch keiner traut sich zuzugeben das er einsam ist. 

Dieses ist eine Geschichte die Aufmerksam machen soll, dass es viele Menschen gibt die genauso wie die Dame in der Geschichte alleine Weihnachten feiern und nur noch ihrer Erinnerungen haben von den schönen Zeiten, deshalb traut euch eure Nachbarn einzuladen und die Herzen zu öffnen.

Denn wir alle werden älter und die kleinen Gesten sind die wahren großen Gesten die einen vom Herzen Erfüllen. Eine schöne Zeit jemanden zu schenken, ist doch der Sinn der hinter Weihnachten steckt, das Fest der Liebe.

Bayern: Behinderte teilen Gemeindeblatt aus

In der Region Weilersbach teilen drei junge Männer das Gemeindeblatt aus. Ein gutes Beispiel für Integration. Es soll auch Mut machen und aufzeigen das Behinderte auch am Arbeitsleben dran teilnehmen. Es ist nicht leicht integriert zu werden, den viele Arbeitgeber bezahlen lieber eine Strafe anstatt, behinderte am Arbeitsleben teilhaben zu lassen.

 

Es ist auch ein Stück Freiheit dass Aussteilen der Gemeindeblätter unentgeltlich, denn es ist eine ehrenamtliche Arbeit. Sie gibt den Männern mehr Selbstvertrauen im Alltag.

Quelle: infranken.de

Weihnachten im Pflegeheim

Das Fest der Liebe ist für viele gerade Ältere Menschen sehr wichtig. Denn viele haben mit Weihnachten Kindheitserinnerungen. Zusammen sein mit der Familie, gutes Essen, Weihnachtsmusik und die Bescherung.

In den meisten Pflegeheimen wird in der Weihnachtszeit gemeinsam gebastelt und Plätzchen gebacken. Viele haben eine wahre Freude daran, es werden Kindheitserinnerungen wieder wach und die Augen haben den Glanz wie in der Kindheit zur Weihnachtszeit. Es riecht überall nach Weihnachtsplätzchen und dabei läuft schöne Weihnachtsmusik.

 

Die Mitarbeiter des Pflegeheims Dekorieren das Heim weihnachtlich. Doch auf dem Tisch darf nur essbares Weihnachtsdeko stehen, wegen den schwer Demenzkranken Pflegebedürftigen, die leicht mal etwas in den Mund nehmen.

Nicht nur Weihnachtsmusik wird gehört, sondern es wird auch gesungen, nachmittags zur Kaffee und Kuchen. Viele Angehörige holen zum Heiligabend ihrer Angehörigen zu sich nach Hause. Doch jeder sechste Bewohner im Alter über 70 Jahre feiert im Altersheim, weil es entweder keine Verwandten mehr gibt, die Entfernung zu weit ist oder aus anderen Gründen.

Doch langweilig wird es nicht im Pflegeheim. Die Frauen legen sehr viel Wert auf ihr Äußeres und gehen vorher zum Friseur oder dieser kommt ins Pflegeheim. Alle machen sich für die Festtage besonders schick.

In vielen Pflegeheimen findet ein Gottesdienst statt, darauf legen die meisten Bewohner sehr viel wert. Dann wird gesungen und Gedichte werden aufgesagt. Zum Festessen wird besonders auf die Bewohner eingegangen, es gibt in den meisten Pflegeheimen Traditionell Kartoffelsalat mit Würstchen.

Nachdem Essen bekommt jeder ein Geschenk. Doch einige fühlen sich dann gerade einsam, wenn die Weihnachtszeit ist und wünschen sich dann die Familie zu sich. Die Mitarbeiter trösten die Bewohner und sorgen dafür das sich jeder wieder wohlfühlt. Für viele ist das Pflegeheim, wie eine große Familie.

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