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Pflege-Stützpunkte für jeden Landkreis

Der Bayerische Bezirketags möchte in allen Landkreisen Pflege-Stützpunkte schaffen. Bei den Pflegestützpunkten können sich die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen Beraten, doch bisher werden diese Angebote kaum genutzt. Der Präsident des Bayerischen Bezirketags, Josef Mederer sagt: „Je nach Einwohnerzahl sei aber auch denkbar, dass sich Landkreise zusammenschließen.

Bisher gibt es nur neuen kostenlose Beratungsstellen in den 71 Landkreisen und 25 kreisfreien Städte in Bayern.

 

Die Kosten sind noch offen für den Ausbau der Pflege-Stützpunkte. Das zuständige Gesundheitsministerium hat bereit Unterstützung angekündigt. Die Landkreise müssen noch vom Mehrwert der Pflege-Stützpunkte überzeugt werden. Viele Angehörige werden bisher nur unzureichend beraten. Die Pflegestützpunkte bieten eine kostenlose Beratungsanlaufstelle rund um das Thema Pflege.

Die meisten Pflegebedürftigen Eltern ziehen zu ihren Kindern oder in deren Nähe. Dadurch fühlen sie sich sicherer, sie können im Notfall einfach "rufen" oder anrufen. Noch ein wichtiger Grund ist, die eigene Familie ist in der Nähe und der Pflegende kann mit Unterstützung rechnen. Der Enkel kann vorbeikommen und Zeit mit Oma und Opa verbringen.

Bei allen sozialen Fragen, darf man den finanziellen Aspekt einer Pflege nicht vergessen. Pflege kostet Geld und die Pflegeversicherung ist eigentlich nur eine "Teilversicherung". Wird Pflege zu teuer, ist nicht selten der Gang zum Sozialamt erforderlich, oder gar die eigene Immobilie ist nicht mehr haltbar und muss verkauft werden.

Daher ist es ganz wichtig, sich vorher professionell beraten zu lassen. Bei den Pflegestützpunkten, Krankenkasse, Pflegekasse und bei den Ärzten.

Quelle:t-online.de (dpa)

Pflege: Viele Angehörige nehmen Entlastungsbeitrag nicht wahr

Jedem Pflegebedürftigen steht seit einem Jahr 125 Euro pro Monat für alltäglichen Hilfen zu Verfügung. Viele nutzen dieses jedoch nicht. Aufgrund von Unwissenheit wie eine repräsentative Studie bekannt gibt laut Tagespiegel. Beklagt jeder zweite das ein Informationsdefizit vorliegt. Quelle: tagesspiegel

Somit nehmen rund 70 Prozent der Betroffen die Entlastungsbreitrag Leistungen nicht wahr.

 

Wie wir darüber schon Berichtet haben in einem Artikel haben alle fünf Pflegegrade ein Anspruch auf den Entlastungsbeitrag.

Dieser kann Beispielsweise für: Haushalts- und Einkaufshilfen genutzt werden. Für den Entlastungsbetrag muss man die Rechnungen sammeln, dieses bei der Pflegekasse einreichen und dann bekommt man den Entlastungsbetrag erstattet.

Der Pflegedienst oder Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, somit muss man nicht vorher bezahlen. Ganz wichtig um den Verbrauch der Leistung zu ermitteln, sollte man sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Was muss bei der Kostenübernahme beachtet werden? Pflegedienst/Entlastungsdienst kann auch direkt mit der Pflegekasse abrechnen, wenn Sie eine Abtretungserklärung abgeben. In diesem Fall müssen Sie nicht in Vorkasse treten. Um zu sehen, wie viele Leistungen Sie schon verbraucht haben, sollten Sie sich vom Anbieter eine Rechnungsdurchschrift geben lassen.

Zu Hause leben rund 73 Prozent der Pflegebedürftigen. Die meisten Menschen wollen solange wie Möglich zu Hause in den eigenen vier Wänden wohnen. So ist die Zahl der pflegenden Angehörigen dementsprechend groß bei 4,7 Millionen. Gut 25 Prozent nehmen die neuen Leistungen wahr Beispielsweise bei Alltagsbegleitungen.

Bei den Angehörigen Pflegenden nehmen 21 Prozent das neue Angebot an und können so öfters eine Auszeit sich gönnen. Die Angebote müssen noch Umfangreicher bekannt gegeben werden, so das mehr Menschen davon profitieren können.

 

Behinderung macht arm

In Berlin arbeiten um die 10 000 Menschen mit Behinderung in Werkstätten. Sie verdienen Monatlich neben der Grundsicherung oft nur 150 bis 200 Euro. Deshalb fordern Interessenvertreter das sich dieses ändern muss. Beispielsweise gibt es in Berlin ein Tonstudio, eine Bonbonmanufaktur, eine Poststelle oder auch im Bereich der Hauswirtschaft wird gearbeitet.

In rund 17 Berliner Werkstätten wird gearbeitet, überwiegend sind es Menschen mit einer geistigen Behinderung, hinzu kommen psychisch Erkrankte und körperlich Behinderte. 

Sie verdienen zu wenig dies meinte Ulrike Pohl, Fachreferentin beim Paritätischen Wohlfahrtsverband. Sie können nicht leben von ihrem Verdienst: "Der Kreislauf aus Armut und Behinderung muss aufgebrochen werden." Die Zuschläge für das Weihnachtsgeld werden mit der Grundsicherung direkt verrechnet. Es sollte besser ausgezahlt werden. Zudem würden da durch neue Anreize geschaffen werden um den Weg für den Arbeitsmarkt zu ebenen.

Auch wenn man bedenkt das nur ein Prozent, der Beschäftigten in den Werkstätten vermittelt werden. Die Geringe Bezahlung sorgt dafür, dass viele sich nicht wertgeschätzt fühlen. So sagt auch die Senatsarbeitsverwaltung: "Die Höhe der monatlichen Arbeitsentgelte ist verbesserungswürdig." Die allgemeine wirtschaftliche Situation ist eng an die Betätigung der Werkstätten gebunden. Dieses soll jedoch kein Grund sein die Chancen der behinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern.

Der Zugang zu Berufsschulen soll geschaffen werden. Auch auf politischer Ebene hat sich etwas getan. Seit Anfang Januar 2018 ist die zweite Stufe des Bundesteilhabegesetz in Kraft getreten. Dadurch können die Werkstattbeschäftigten auch außerhalb einer Werkstatt arbeiten.

Das Persönliche Budget für Arbeit kann genutzt werden von den Arbeitgebern umso Werkstattbeschäftigten die Möglichkeit zu geben, dass dieses in dem Betrieb arbeiten können. So bleibt der Status erhalten und auf Wunsch kann zur Werkstatt zurückkehrt werden. Die Grundsicherung kann gemeinsam mit dem Entgelt ausgezahlt werden, so dass dieses das Selbstbewusstsein stärkt. Die Werkstatt ist ein Ort an dem die Fähigkeiten sich entwickeln können und gefördert werden.

Deswegen ist es Notwendig das die Gesellschaft die Werkstätten als gleichberechtigter Teil der Arbeitswelt anerkennt.

Quelle: dpa

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Liebe ist Grenzenlos

In Mainz kümmert sich eine Anlaufstelle „Liebelle“ für Menschen mit geistiger Behinderung bei Lust und Liebe. Bundesweit kommen Anfragen. Doch es droht die Schließung. Für Menschen mit einer geistigen Behinderung wird sich um viel gekümmert.Beispielsweise: um eine Unterkunft, Ernährung und es werden auch Arbeitsmöglichkeiten gesucht.

Doch viele vergessen auch die anderen Bedürfnisse nach Liebe und Zärtlichkeit.

 

Einen Partner der einen Nähe gibt und die Sexualität. Die „Liebelle“ ist einzigartig und einmalig in Deutschland. Seit der Eröffnung im Mai 2015 hat die „Liebelle“ mehr als 200 Beratungstermine mit Behinderten, Angehörigen oder Fachkräfte in Einrichtungen für Menschen mit Behinderung mit geistiger Behinderung.

Ein Zugang zur Sexualität ist oft Schwierig, weil es sich um persönliche und sehr intime Fragen handelt. Darum ist es wichtig, dass es diese Anlaufstelle gibt und somit die Angst und Nervosität mit dem Thema Sexualität abgebaut wird. Liebe, Lust und Leidenschaft soll allen näher gebracht werden auch Eltern und Angehörige haben oft Fragen und hier wird den Eltern und Angehörigen geholfen.

Ungewollte Schwangerschaften der Töchter sind auch oft die Sorge. Die Sexualität wird oft als ein „Luxusproblem“ angesehen das kaum Beachtung geschenkt wird. Die Gewalt die viele Frauen erfahren ist bei Frauen mit geistiger Behinderung vier Mal mehr als sonst.

Die Männer haben andere leiden, dass Sie häufig Zurückgewiesen werden und unter Diskriminierung aufgrund ihrer Behinderung leiden. Die Verletzungen sind für viele groß gerade wenn Sie zurückgewiesen werden. Bei der „Liebelle“ gibt es ein Erstgespräch in dem die Situation und das Anliegen nähergebracht werde.

Dann können aus Feedback mehrere Folgegespräche stattfinden in denen Gemeinsam die Beratungszusammenarbeit erfolgt. Die Zunkunft der „Liebelle“ ist unsicher. Die Finanzierung ist zu 70 prozent durch die Förderorganisation Aktion Mensch und den Rest trägt der Betrieb. Bis April läuft dieses nur noch.

Die „Liebelle“ ist ausgebucht bis April und die Berater lassen sich nicht unter Drucksetzen.

Quelle:aerztezeitung.de

Wie die Pflege Angehörige in die Armut treibt

Die Heimpreise sind seit Anfang diesem Jahres 2018 so hoch wie noch nie. Es besteht die Gefahr das die Preise noch weiter ansteigen, durch die jüngst beschlossenen Sofortmaßnahmen von SPD und Union für eine bessere Bezahlung in der Pflege.

Einerseits muss dem Fachkräftemängel entgegengewirkt werden, andererseits führt dieses dazu, dass die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen Finanziell noch mehr belastet werden.

 

Viele können sich jetzt schon die Heimunterbringen nicht leisten. Ein Grund für die ansteigenden Heimpreise sind die Kosten für das Pflegepersonal und die neuen Pflegegrade. Ab 2017 gibt es fünf Pflegegrade davor waren es drei Pflegestufen. Dieses regelt das neue zweite Pflegestärkungsgesetz. Bei den Pflegegraden ist die Einstufung unabhängig davon ob geistige, körperliche oder psychische Beeinträchtigungen vorliegen.

Das hat zur Folge das alle Pflegestufen egal ob eine leichte (Pflegestufe 1) oder eine erhöhte Pflege erforderlich ist (Pflegestufe 5), alle bezahlen den gleichen Eigenanteil zu den Gesamtkosten hinzu. Im Vergleich zu 2016 zahlen so leichte Pflegegrade mehr Geld als, hohe Pflegegrade. Beispielsweise beim Cornelius-Werkes zahlen Pflegebedürftige vor zwei Jahren in der Pflegestufe 1 noch 1000 Euro Eigenanteile. So sind es nun 154 Euro mehr. Bei der Pflegestufe 3 musste ein Bewohner 1450 Euro bezahlen, jetzt sind es im neuen Pflegegrad 5 nun 20 Prozent weniger.

In vielen weiteren Heimeinrichtungen sind die Preise angestiegen wie etwa beim DRK Regionalverband Magdeburg-Jerichower Land. Die Kosten sind für einen Heimplatz bei 2000 und 3300 Euro. Für den Pflegegrad 1 ist dies eine Preis Ansteigung um 22 Prozent. Die höheren Pflegegrade müssen jeweils 24 Euro monatlich mehr zahlen.

Was ist, wenn der Pflegebedürftige oder die Angehörigen nicht mehr den Eigenanteil von 1000 Euro monatlich zahlen können? Die Heimkosten übernimmt die Pflegeversicherung nur zu einem Teil. Meistens bezahlen die Heimbewohner den Rest mi ihrer Rente, doch dieses reicht meistens nicht und die Angehörigen helfen finanziell aus. Wenn dieses nicht reicht muss das Geld bei der Sozialagenturbeantrag werden.

Viele beklagen sich das die Leistungen nicht besser geworden sind oder das Angebot sich dem entsprechend vergrößert hat. Es sind schlicht Weg einfach nur die Preise angestiegen. Dieses führt bei vielen Heimbewohnern und Angehörigen zur Unmut. Betrachtet man die andere Seite verstehen viele, dass die Kosten gestiegen sind. Da die Betriebskosen oder Strom teurer geworden sind und die Pflegekräfte bezahlt werden müssen.

Auch bedarf es für die 24-Stunden Pflege bei hohen Pflegegrade mehr Personal und dieses muss mitfinanziert werden. Gerade viele jüngere Menschen müssen durch eine attraktive Bezahlung an Bord geholt werden damit die Pflege eine Zukunft hat. Eine Lösung ist das Personal aus dem Ausland zu holen.

Doch eine gute Nachricht gibt es für Pflegebedürftige und Angehörige. In diesem Jahr werden laut DRK keine höheren Kosten mehr erwartet. Wie die Heimpreise und Personalkosten sich 2019 entwickeln ist abzuwarten.

Quelle: volksstimme.de

Berlin: Studienbedingungen angepasst für Menschen mit Behinderung und Chronischen Krankheiten

Die Unis passen sich an um den Menschen mit Behinderung und Chronischen Krankheiten zu helfen. Die TU Berlin hilft über Mechthild Rolfes die seit 2009 Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten ist.

Die beauftragten gibt es an jeder Universität. Sie helfen den Menschen Beispielsweise beim Bafög Antrag oder um einen Nachteilsausgleich zu beantragen.

 

Der Nachteilsausgleich können alle Stellen, die denken das Sie die Leistungen nicht erbringen werden, so dass die Betroffenen eine Chancengleichheit beim studieren haben. So dass die Betroffenen mehr Zeit haben und flexible Fristen.

Mechthild Rolfes hilft auch Beispielsweise, wenn jemand ungerecht behandelt wird. Die Barrierefreiheit ist wichtig an den Unis um den Studierenden ein Zugang zu ermöglichen.

Pflege in Niedersachsen schwere Situation Pflege in Niedersachsen schwere Situation

Das Sozialministerium in Niedersachsen hat eine erschreckende Prognose veröffentlich. Laut dieser fehlen in der Altenpflege bis 2030 zwischen 21 000 du 52 000 Mitarbeiter.

Es wird sich dabei auf den Landespflegebericht 2015 gestützt. Dabei sollte beachtet werden, dass die Mehrheit der Pflegekräfte Teilzeitarbeiten und somit die Zahl der fehlenden Arbeitskräfte sich noch viel mehr vergrößern könnte.

 

Die Menschen die eine Pflege bedürfen wird in den folgenden Jahren vergrößern man rechnet in Niedersachsen von gut 30 Prozent mehr. Laut aktuellen Daten sind es rund 288 000 Pflegebedürftige Menschen. Dagegen sind es nur 112 000 die in der Pflege arbeiten.

Somit ist schon der Pflege Chaos vorprogrammiert. Es muss sich hier etwas ändern und es müssen schnellstens Nachwuchskräfte eingestellt werden um dem Chaos entgegenwirken zu können.

Quelle: ndr.de

Bayern/Landshut: Neues Hilfsangebot für Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderung baut der Verein für ergänzende unabhängige Teilhabe Beratung in den Bezirken Oberpfalz und Niederbayern einen Neuen Standort auf in Landshut.

Das Projekt wird gefördert vom Bundessozialministerium mit rund 671 000 Euro und soll bis 2020 fertig sein.

 

Es wird in der Neuen Beratungsstelle in Landshut noch Räumlichkeiten und Personal gesucht. Später sollen Menschen mit Körperbehinderungen, geistige Behinderungen, Sinnesminderung und psychischen Erkrankungen von Sozialpädagogen und Juristen unterstützt werden.

Dabei Helfen die Berater bei Kosten- und Leistungsträgern wie Bezirk, Rentenversicherung und Krankenkassen. Der Verein hilft Verantwortungsvoll denen die Hilfe bedürfen und Vertritt ihre Interessen. Es ist ein Zusammenschluss aus verschiedenen Organisationen der Selbsthilfegruppen und Behindertenhilfe.

Auch im Landkreis gibt es Regelmäßige Beratungen vor Ort um dem Ratsuchenden das passende Angebot in der Region zu vermitteln.

Demnächst sollen so auch regelmäßig Beratungen im Landkreis Landshut angeboten werden. In Deggendorf soll ein zweiter niederbayerischer Standort aufgebaut werden.

Quelle: focus.de

Gelnhausen: Pflege ein sicherer Beruf?

Für den DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern ist eine wichtige Säule die häusliche Krankenpflege. Die 40 Mitarbeiter sind auf fünf Stationen unterwegs um eine professionelle Pflege zu leisten.

Der „Patient als Mensch steht im Mittelpunkt mit seinen Bedürfnissen und Gegebenheiten.“ sagte: die Pflegedienstleiterin Gaby Grimm. Es ist das Ziel der fördernden und aktivierenden Pflege, damit der Mensch so lange wie möglich ein selbstbestimmtet und selbständiges Leben in seiner häuslichen Umgebung verbringen kann.

Um dieses zu gewährleisten ist der Pflegedienst professionell aufgestellt mit der modernsten Technik. Die Fortbildung ist ein wichtiges Thema um immer auf den neuesten Stand zu sein.

 

Die Qualitätsstandards werden jährlich vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen überprüft und bisher immer mit Bestnoten bewertet. Die Pflege ist ein sicherer Beruf mit einer zukunftssichere Perspektive.

Beim DRK Kreisverband Gelnhausen-Schlüchtern findet man einem guten Partner für den Beruf als Altenpfleger mit der Möglichkeit sich ausbilden zu lassen als Altenpfleger. Der Ausbildungsbeginn ist am 01.10.2018.

Mehr Informationen bekommen Sie hier: drk-gelnhausen

Berlin: Behinderte brauchen eine Stimme

In Berlin und Brandenburg lebt jeder zehnte Mensch mit einer Behinderung laut dem Verein Lebenshilfe Berlin. Im Rbb-Rundfunkrat dessen Aufgabe es ist das öffentliche Leben und die Allgemeinheit in Berlin und Brandenburg zu vertreten, gibt es keinen Sitz für Menschen mit Behinderung.

Dem rbb-Rundfunkrat gehören insgesamt 29 Mitglieder an. Beispielsweise Gewerkschaften, Eltern, Jugendlichen, Frauen. Die Lebenshilfe Berlin findet es ist höchste Zeit das Behinderte einen Sitz erhalten. So dass Menschen mit Behinderung eine Stimme im Rundfunkrat haben.

 

Dieses geht leider nicht so einfach, denn das Parlament von Berlin und Brandenburg muss einer Änderung des Rundfunkstaatsvertrags zustimmen. Damit dieses geschehen kann hat die Lebenshilfe sich an die Politik und Verbände gewendet.

Bisher sind die Schreiben doch unbeantwortet. Die Lebenshilfe gibt ihr Vorhaben nicht auf. Im März ist ein parlamentarischer Abend geplant und eine Pressekonferenz.

Augsburg: Medizin für Behinderte soll erforscht werden

Ein eigener Lehrstuhl „Medizin für Menschen mit Behinderung“ soll in der neuen Uniklinik in Augsburg entstehen. Im Landkreis Grünzburg wo heute viele Menschen mit Behinderung leben und Arbeiten dort ließen damals die Nazis Hunderte ermorden und deportieren.

Es wäre der erste Lehrstuhl dieser Art in Deutschland. Es soll am Uniklinikum Augsburg ein Lehrstuhl für behindertenorientierte Medizin entstehen.

 

Es könnte damit den speziellen Anliegen behinderter Menschen stärker nachgekommen werden als bisher möglich war.

Besonders behinderte Menschen verdienen eine besondere Aufmerksamkeit und das sollte auch in der Medizin stattfinden. Am Lehrstuhl gibt es für behinderten orientierte Zahnmedizin an der Universität, dieser beschränkt sich jedoch nur auf Zahnmedizin.

Pflege: Pflegegrad fast jeder Widerspruch erfolgreich

Die Hälfte der Widersprüche zur Einstufung in einem Pflegegrad sind erfolgreich. Die Pflegebedürftigen bekamen im letzten Jahr in jedem zweiten Fall Recht, wie die „Welt am Sonntag“ mitteilte.

Die Gutachter haben in 28,7 Prozent den Widerspruch bestätigt und anderen Pflegegrad empfohlen.

 

Rund 24 Prozent haben eine neue Pflegegrad-Empfehlung bekommen, weil der Hilfsbedarf sich geändert hat der Pflegebedürftigkeit. Rund 1,61 Millionen Begutachtungsverfahren gab es 2017, dabei waren rund 6,8 Prozent Widersprüche.

Für viele Pflegebedürftigen und Patienten sind die Entscheidungen der Pflege- und Krankenkassen nicht überschaubar sie werden manchmal sogar als willkürlich wahrgenommen.

Quelle: afp

Österreich: Pflege Gütesiegel für Pflege-Agenturen

Bei der 24 Stunden Betreuung müssen auf die Pflegestandards geachtet werden, dieses betonte Hartinger-Klein. Die Sozialministerin Beate Hartinger-Klein will ein „Gütesiegel“ für die die Pflege-Agenturen einführen die 24 Stunden Betreuung anbieten.

Dieses kündigte Sie am 05.02.2018 mit in einem Pressegespräch in der Pflegeeinrichtung in Liebenfels. 

 

Ein Konkretes Pflege Model hat die Ministerin noch nicht. Für die Standards des „Gütesiegel“ wird zusammen mit der Wirtschaftskammer gearbeitet. Auch ist es notwendig auf die Standards zu achten bei den Agenturen.

Es muss noch überprüft werden wer die Pflegestandards später einmal prüft. Beispielsweise könnten dies die Hausärzte oder auch die Hauskrankenhilfe sein. Auch ist der Ärztemangel ein wichtiges Thema.

Es sind nicht genug Medizinier in Österreich vorhanden, den viele wandern nach der Ausbildung ab. Um diesem entgegen zu wirken sollen Stipendien als Anreize dienen. Es wird über einen neuen Pflegeschlüssel nachgedacht. Bisher werden pro Einrichtung sechs pflegende Personen aufgenommen. Es wird über neuen Personen pro Einrichtung nachgedacht.

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Verlosung zum Tag der Pflegenden

Am 12 Mai 2018 ist der Internationale Tag der Pflegenden und aus diesem Anlass will der Berufsverband seine Kolleginnen und Kollegen wertschätzen mit einer Verlosung.

Es werden Frühstückchen Verlost und Frühstücksbrettchen.

 

Es können all Pflegenden teilnehmen in den Verbandsgebieten (Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen).

Mehr erfahren Sie hier: dbfk.de

Pflege weniger Druck beim Geldsparen erwarten Experten in Kliniken

Nach der Einigung von SPD und Union erwartet die Deutsche Stiftung Patientenschutz weniger Spardruck bei der Pflege im Krankenhaus. Der Vorstands Chef Eugen Brysch sagte der Deutschen Presse-Agentur in Berlin: "Die Kosten für Pflegekräfte aus den Fallpauschalen herauszuholen, ist richtig."

Die Krankenkassen Kosten für Krankenpfleger und Krankenschwestern wollen die Union und SPD unabhängig von den Fallpauschalen für Klinikbehandlungen vergüten. 

 

Es soll die Klinikvergütung auf eine Kombination von Fallpauschalen und Geld für Pflegepersonalkosten umgestellt werden. Auch sollen Personaluntergrenzen für alle bettenführenden Klinikabteilungen eingeführt werden. Dazu fügte Brysch hinzu: "Dazu gehört der Mindestpersonalschlüssel auf allen Stationen im Krankenhaus. Das schafft Transparenz und nimmt den Druck, auf Kosten der Pflege zu sparen."

Auch fordert der Vorstands Chef Brysch: "Auch muss der Entschädigungsfonds bei Behandlungsfehlern endlich kommen." Union und SPD wollen Vorschläge für einen Härtefallfonds prüfen, aus dem geschädigte Patienten entschädigt werden sollen.

"Die letzten acht Jahre wurde ausreichend geprüft", auch sagte Brysch. "Jetzt ist Zeit zu handeln, damit die besonders schlimmen und tragischen Behandlungsfehler wenigstens finanziell gemildert werden können."

Mitmachen und Gewinnen

Sie haben Erfahrungen mit Behörden gesammelt, kennen Probleme für pflegende Angehörige, haben rechtliche Tipps? Dann sind sie hier genau richtig.

Wir suchen ihre Tipps und Tricks, die sie zu den Themenkomplexen Behinderung, Pflege, Rente oder im Bereich Recht gesammelt haben. Diese Tipps und Tricks sollen anderen betroffenen helfen. Für die 10 besten Tipps und Tricks Schreiber/In gibt es als Belohnung unsere Premium- App, kostenlos. Mit unserer App erhalten sie nicht nur eine App mit Zugriff auf unseren Blog, unser Medien- und Presseportal, sondern werden auch über News informiert. Die App kann aber auch der Retter sein. Mit unseren "Red-Button" können sie per Knopfdruck eine SMS an ihre vertrauten Personen senden, für den Fall, das sie Hilfe benötigen.

Machen Sie also mit und gewinnen sie. 

 

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Behinderung: Menschen mit Behinderung kochen

Die Caritas und der Haubenkoch Harald Pollak kochen mit Menschen mit Behinderung ein Gesundes drei Gänge Menü. Im Caritas-Bauernhof nahmen an dem Kochkurs elf Personen teil.

Die Teilnehmer waren aus der Caritas-Behinderteneinrichtung im Weinviertel, aus Unternalb, Retz und Zellerndorf. Der Retzbacherhof-Chef Harald Pollak wollte den Menschen mit Behinderung das Kochen näherbringen.

 

Die Kursteilnehmer leben in Wohnungen und einige direkt in Behinderteneinrichtungen. Polak hatte das Kochen Spaß gemacht und er meinte ihm macht es Freude Menschen eine Freude zu bereiten die es nicht so guthaben.

Auch habe er Bedenken gehabt ob der Kurs angenommen wird und ob er gut ankommt. Polak faste zusammen, dass wenn man ihnen Verantwortung gibt und ihnen zeigt wie es geht sind sie selbstbewusster.

Quelle: noen.at

Pflege: Arbeitsmarktforscher sehen Nachholbedarf in Punkto Bezahlung

Die Altenpflege ist unterbezahlt trotz steigender Nachfrage. Die Nürnberger Arbeitsmarktforscher sehen einen erheblichen Nachholbedarf in der Bezahlung der Altenpflegekräfte. Eine vollzeitbeschäftigte Fachkraft verdient mit 2621 Euro brutto monatlich in der Altenpflege circa 16 Prozent weniger als im Schnitt alle anderen Beschäftigten, dieses berichtetet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am 30.01.2018 in einer Studie.

Die Altenpflege-Helfer im vergleich schnitten noch schlechter ab, denn ihnen fehlt eine dreijährige Ausbildung und dadurch haben sie nur wenige komplexe Arbeiten. 

 

Ein Krankenpflegehelfer verdient im durschnitt circa 600 Euro mehr als einen Altenpfleger. Hinzu kommt auch das es regionale Unterschiede gibt bei der Bezahlung. Beispielsweise in Sachsen-Anhalt verdienen Altenpfleger 30 Prozent weniger als die dortigen Krankenpfleger. Im Vergleich zu Baden-Württemberg dort ist der unterschied nur 13 Prozent.

Die Forscher bemängeln auch das das Lohnniveau sich in den Vergangen Jahren sich nicht dementsprechend angepasst hat im Vergleich zu allen anderen Beschäftigten. Es muss bedenkt werden das die Krankenpfleger durch spezielle Zuschläge wie etwa die Intensivstation oder Nachtschicht einen höheren Lohn bekommen.

Ein „Verbesserungspotenzial“ sehen die Forscher hier bei der Entlohnung der Pflegekräfte. Denn durch den wachsenden Bedarf an Fachkräften um die Pflege sicherzustellen, muss der Lohn dementsprechend angepasst werden um die Attraktivität für den Beruf zu gewährleisten.

Auch gestehen die Forscher das die Lohngestaltung wegen der Kranken- und Pflegekassen ausgehandelten Pflegesätze oft weniger flexibel sind als in anderen Wirtschaftsbereichen. Es muss sich etwas tun. Denn den Arbeitsagenturen und den Pflegeeinrichtungen ist das Problem des Fachkräftemangels seit langem bekannt.

Hier kommen Sie zur Studie (IAB) iab-forum.de

Quelle: nwzonline.de

Bus fahren mit Behinderung Schadensersatz nur möglich, wenn Busfahrer darauf hingewiesen wird

Das Bus fahren kann unter umständen sehr wacklig sein. Vor allem durch die vielen Kurven und Bremsmanövern. Menschen mit einer Behinderung haben im falle eines Sturzes, keinen Anspruch auf Schadensersatz, wenn nicht der Busfahrer vorher darauf hingewiesen wird. Dieses hat das Kammergericht in Berlin in einem Fall beschlossen.

Es ging um einen gehbehinderten Mann der geklagt hat (Az.: 22 U 112/15).

 

Er war an den hinteren Türen des Busses eingestiegen. Als der Busfahrer los fuhr stürzte der Mann. Der Kläger forderte daraufhin Schadensersatz vom Busunternehmen. Busfahrer sind angewiesen, das Handicap eines Fahrgastes zu berücksichtigen und ihrer Fahrweise anzupassen.

Das Kammergericht war der Auffassung das Fahrgäste den Busfahrer auf ihre Behinderung aufmerksam machen sollen, um Schadenersatz gelten machen zu können. Der Busfahrer konnte somit nicht die Fahrweise anpassen. Die Klage wurde vom Kläger zurückgewiesen und begründet das der Busfahrer meist kein Überblick über die Fahrgäste hat die er befördert.

Deshalb könne auch nicht eine Fahrweise an die Bedürfnisse von seh- oder gehbehinderten Menschen erwartet werden, wenn er nicht in Kenntnis darüber gesetzt wurde. Somit rät der Deutsche Anwaltsverein (DAV) den Fahrgästen mit einem Handicap den Busfahrer auf die Behinderung hinzuweisen. So kann der Busfahrer entsprechend sein Fahrverhalten anpassen.

Auch gibt es in vielen Bussen keine Sitzplätze für Menschen mit einer Behinderung die speziell gekennzeichnet sind. Hier sollte um Freimachung eines Sitzplatzes gebeten werden.

Quelle: bussgeldkatalog.org

Pflege ist nicht leicht

Die Probleme in der Pflege wachsen, trotzt der neuen Reformen. Dieses haben die Kontrolleure der Krankenkassen bestätigt. Die Politik verspricht Besserung mit mehr Stellen in der Altenpflege, doch mit 8 000 neuen Stellen ist dieses nur ein kratzen an dem Eisberg.

Weiterhin muss auch beachtet werden das gerade der Pflegeberuf an Attraktivität verloren hat. Er ist anstrengend und zudem schlecht bezahlt. Es fehlen Auszubildende und erfahrene Fachkräfte.

 

Ein Anreiz für Junge Menschen ist das jeder der mit einem Hauptschulabschluss einsteigt, sich über weitere Bildungswege bis zur Heimleitung qualifizieren kann. Doch vielen ist der Beruf in der Pflege zu anstrengend und vor allem leidet auch die Freizeit darunter, denn Überstunden gehören zum Alltag.

Denn die Pflegeheime sind unterbesetzt und so kommt es vor das eine Pflegefachkraft alleine für 30-50 Bewohner verantwortlich ist. Tagsüber kommt auf eine Pflegefachkraft circa 20 Bewohner, doch nachts sind mit Glück 2 Pflegefachkräfte für 40-60 Bewohner verantwortlich. So kommt es auch vor das die Auszubildenden gleich ins kalte Wasser geworfen werden, da es an Personal mangelt. Viele brechen deshalb vorzeitig ab. Auch kommt der Druck hinzu der Zeitliche und auch die körperlichen Anstrengungen wie Beispielsweise: Rückleiden.

In vielen Branchen wird gestreikt, wenn das Personal fehlt und die Bezahlung schlecht ist. Es wird Zeit das auf die Straße gegangen wird und die Politik nicht mehr wegschauen kann. Denn nur Gemeinsam ist man stark. Die Pflegeberufe müssen attraktiver und breiter ausgestellt werden und es ist eine gute Planung notwendig. 

Beispielsweise sollen Zukünftig Kranken-, Alten- und Kinderpfleger zusammen ausgebildet werden. Hierwerden allen am Anfang die Grundlagen beigebracht und später wird jeder individuell in seiner Fachrichtung ausgebildet. Viele Kritiker meinen, das dadurch sich der Fachkräftemängel zuspitzen wird, weil Beispielsweise in den Krankenhäusern der Bedarf an Personal genauso hoch ist wie in der Altenpflege.

Auch kommt die große Ungerechtigkeit bei den Gehaltsausfällen in den verschiedenen Pflegeberufen. Im Krankenhaus verdienen die Pflegekräfte circa ein Drittel mehr als Pflegekräfte im Altenheim. Eine große Aufgabe wird es die Gehälter in der Pflege gerecht für alle anzupassen. Hier wird es Zeit das die Politik und die Sozialverbände die Aufgabe angehen, um für Gerechtigkeit zu sorgen.

Quelle: br.de

Schönbrunn: Faschingszug Motto „Geister und Gespenster“

Am Samstag den 10 Februar 2018 haben wieder viele an dem Faschingszug teilgenommen. Beim Schönbrunner Faschingszug gibt es keine Altersgrenze.

Im Landkreis Schönbrunn gibt es keine Bulldogs, die mit durch den Ort fahren, aber dafür eine größere Schar an Fußgruppen und Rollstuhlfahrern. Beispielsweise: Hatte der Fachdienst Freizeit im Franziskuswerk einen Geisterhandwagen gebaut, auf diesem waren gespenstisch versteckt Bonbons für alle Zuschauer.

 

Es gab viel Musik vom Orchester mit Blasinstrumenten. Musik gab es von Polizisten, Könige und ein Mönch. Auch Elvis Presley und die kleine freche Biene Maja waren dabei.

Der Umzug ging heiß Her und auch die Party danach in der Aula der Johannes-Neuhäusler-Schule die als Weltall dekoriert war.

Für die Show sorgte die Tanzgruppe „Spirit of Motion“ und die Schönbrunner Tanzgruppe Ukulala. Am Abend wurden die schönsten Masken ausgezeichnet.

Quelle: merkur.de

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