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Länder planen bis Ende 2021 rund 440 Impfzentren

Bildbeschreibung: Mehrere Impfstoffdosen auf den Covid-19 steht.
Foto: © Maksim Goncharenok

Daten über die Anti-Corona-Impfungen werden nach Angaben der Bundesregierung tagesgenau an das Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelt. Das flächendeckende Monitoring der Impfquoten sei ein zentraler Baustein des Impfprogramms, heißt es in der Antwort (19/25949) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/25476) der FDP-Fraktion.

Die Impfzentren und die angegliederten mobilen Teams müssten täglich bestimmte Angaben übermitteln. Das RKI habe dazu ein Monitoring-Programm entwickelt, das eine einfache Erfassung der Impfdaten und die direkte verschlüsselte Übermittlung an die Behörde ermögliche. Die Impfteams könnten die Daten parallel zur Impfung oder nachträglich erfassen.

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Die Bundesländer haben den Angaben zufolge bislang 424 Impfzentren eingerichtet. Bis Ende Januar 2021 sollen es rund 440 sein.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag



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