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Partei fordert Schutz von Risikogruppen

Bildbeschreibung: Eine Seniorin.
Foto: © Mircea Iancu

Die AfD-Fraktion fordert einen besseren Schutz für Risikogruppen. Zur Eindämmung der Pandemie müssten neue Strategien angewendet werden, die stärker nach Risikogruppen differenzierten, heißt es in einem Antrag (19/26223) der Fraktion.

In der Drucksache heißt es:

Seit Februar 2020 dauert die Corona-Pandemie in Deutschland bereits an. Nach einer kurzen Welle im Frühjahr mit dem Höhepunkt der Krankheitsfälle am 6. April 2020 steigen die Fallzahlen seit etwa August 2020 wieder an1. Bereits am Anfang gab die Bundesregierung als Ziel höchster Priorität aus, das Gesundheitssystem nicht überlasten zu wollen2. Aus dieser Strategie folgt der Versuch, den Anstieg der Fallzahlen durch „Schutzmaßnahmen“ zu verzögern, um auf diese Weise die Zahl der Intensivpatienten niedrig zu halten.

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Als Folge davon muss man mit einer zeitlich längeren Pandemie rechnen. Dadurch verstärken sich möglicherweise zwei Risiken: die Wiederansteckung von bereits genesenen Personen3 und eine erhöhte Zahl von Mutationen des Virus, welche weitere „Pandemiewellen“ auslösen können4. Diese Risiken bleiben zumindest bestehen, bis ein wirksamer Impfstoff in ausreichender Menge zur Verfügung steht.

Weiter teilt die Bundesregierung mit:

Die Abgeordneten fordern unter anderem, den Lockdown sofort zu beenden und Maßnahmen zu veranlassen, um die Risikogruppen im Alltag besser zu schützen. Eine indirekte Impfpflicht müsse ausgeschlossen werden.

Autor: Bundestag/hib | © EU-Schwerbehinderung/Deutscher Bundestag



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