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Neues Organspendegesetz soll kommen

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch gesetzliche Verbesserungen für die Organspende auf den Weg gebracht. Damit ist nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums, der Gesetzesentwurf gebilligt, der u.A. eine bessere Vergütung für Krankenhäuser bei Organspenden vorsieht.

Zudem soll bundesweit ein Bereitschaftsdienst von Neurologen eingeführt werden, der flächendeckend gewährleisten soll dass eine qualifizierte Feststellung des Gehirntod sichergestellt ist.

Merkel verzichtet auf Parteivorsitz

Wie in diversen Medien berichtet wird, will Angela Merkel offenbar auf einen zukünftigen Parteivorsitzende verzichten. Kanzlerin will sie aber weiterhin bleiben.

 

UPDATE 13:24 : Angela Merkel verkündet, dass sie nicht mehr für den Parteivorstand kandidieren, jedoch ihr politisches Amt als Kanzlerin bis Ende der Legislaturperiode 2021, durchführen wird. 

UPDATE 13:21 : Merkel gibt inakzeptables Bild der Bundesregierung zu

UPDATE 13:17 : Pressekonferenz beginnt und Frau Merkel gibt zu, dass die Wahlergebnisse in Hessen durchaus ein Resultat der Bundespolitik sein können.

UPDATE 13:00 : Laut ersten Meldungen, will die Kanzlerin ab 2021 nicht wieder als Kanzlerin kandidieren. Kritik kam aus der FDP, die der Meinung ist, dass beide Ämter zusammen hängen. 

Versorgung von Schlaganfall Patienten gefährdet?

Ein Urteil des Bundessozialgerichts führt derzeitig zu massiver Kritik. Es geht um das Urteil mit dem Az.: B 1 KR 39-7 R. Bisher hatten Krankenhäuser die Möglichkeit, die reine Transportzeit von maximal 30 Minuten, mit den Krankenkassen abzurechnen.  Diese Transporte werden erforderlich, wenn Krankenhäuser einen Schlaganfall- Patienten in Spezialeinheiten verlegen müssen.

Nach dem aktuellen Urteil des Bundessozialgerichts in Kassel, soll das Zeit Fenster von 30 Minuten jetzt bereits nach der Entscheidung für einen notwendigen Transport, beginnen.

 

Deutschland Nummer 1 beim Faktor Angemessenheit

Im Vergleich von 34 Altersvorsorgesystemen weltweit belegt Deutschland im Hinblick auf den Faktor Angemessenheit erstmals den 1. Platz. In der Gesamtbewertung liegt Deutschland auf Rang 13 (66.8 Punkte). Dies sind die Ergebnisse des Melbourne Mercer Global Pension Index (MMGPI), der in diesem Jahr zum zehnten Mal erschienen ist.

Rentenpaket: Bestandsrentner dürfen nicht leer ausgehen

Nicht nur wir, sondern auch der SoVD- Präsident Adolf Bauer fordert, dass Bestandsrentner im neuen Rentenpaket nicht leer ausgehen dürfen. So Stellt Herr Bauer da:

"Es ist richtig, dass die Bundesregierung den Wertverlust der Renten stoppen will. Denn Millionen Deutschen droht der soziale Abstieg im Alter. Um diese Gefahr langfristig einzudämmen, muss das Rentenniveau wieder auf die früheren 53 Prozent netto vor Steuern angehoben werden. Zudem ist es positiv, dass die Erwerbsminderungsrenten verbessert werden sollen. Allerdings gehen die Bestandsrentner dabei bisher leer aus. Dabei darf es nicht bleiben, wenn das Rentenpaket tatsächlich Gerechtigkeit und Sicherheit für alle Generationen gewährleisten soll."  

 

Quelle: Presseportal

Mehrere hunderte Menschen mit Behinderung pilgern nach Rom

Am 29 September sind aus ganz Deutschland mehrere hunderte Menschen mit Behinderung zu einer Wallfahrt nach Rom. Georg Kevenhüller, der Wallfahrtsleiter und Präsident des Malteser Hilfsdienste, sagte am 28 September in Köln: „Es ist eine Pilgerreise, die für Menschen mit Behinderung normalerweise kaum zu machen ist. Aber wir haben genügend Helfer, Schwestern und Ärzte, die ihnen eine Woche lang Tag und Nacht zur Seite stehen". Danach halten sich bis zum 6 Oktober 2018 mehr als 800 Teilnehmer in Rom auf. Mehr unter domradio.de

Quelle: domradio.de

Hamburg: Kein Laternenumzug für Kinder mit Behinderung

Laut Bild- Zeitung, soll es dieses Jahr keinen Laternenumzug für Kinder mit Behinderung geben. Die Aktion "Lichtermeer" hat jedes Jahr einen Laternenumzug für Kinder mit Behinderung organisiert. Dieser Umzug ging unter anderem über den an der Alster liegenden Jungfernstieg. Doch offensichtlich scheint man seitens der Behörden nicht bereit zu sein, dieses mal den viel befahrenden Jungfernstieg für den Umzug zu sperren.

Quelle: Bild

Rentenreform: Russland macht vor, was in Deutschland nicht geht.

In Russland sind wieder tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die dortige Rentenreform zu protestieren. Dabei geht es im Kern um die Anhebung des Renteneintrittsalters in Russland. Bei Männern ist das Alter auf 65 Jahre und bei Frauen auf 60 (ursprünglich 63) Jahre, laut Rentenreform, anzuheben. Da aber gerade in Russland, die Lebenserwartungen bei rund 65 Jahren liegen, würden viele Russen das Rentenalter nie erreichen.

In Russland, aber bspw. auch in Spanien, scheint es eine andere Mentalität der Menschen zu gehen. Dort werden für solche Themen die Demonstrationsrechte in Anspruch genommen.

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