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Akademisch ausgebildete Pflegekräfte

Die Zahl akademisch ausgebildeter Pflegekräfte bei ambulanten Pflegediensten oder in Pflegeheimen ist ein Thema der Antwort der Bundesregierung (19/11887) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/11461). Danach arbeiteten laut Pflegestatistik zum Stichtag 15. Dezember 2017 bei ambulanten Pflegediensten 1.306 Beschäftigte mit einem Abschluss einer pflegewissenschaftlichen Ausbildung einer Fachhochschule oder Universität. Das entspreche einem Anteil von 0,34 Prozent aller Beschäftigten, schreibt die Bundesregierung weiter. In Pflegeheimen seien zum gleichen Zeitpunkt 3.444 Personen mit einer abgeschlossenen pflegewissenschaftlichen Ausbildung beschäftigt gewesen. Das entspreche einem Anteil von 0,45 Prozent aller Beschäftigten.

Quelle: Bundestag/hib

Lebensmittelrückruf: Aldi Nord - Biscotto American Cookies

Der Hersteller Banketbakkerij Merba B.V, hat einen Rückruf gestartet. Vertrieb über Aldi Nord. Betroffen ist das Produkt Biscotto American Cookies mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.05.2020. Grund des Rückrufs: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem betroffenen Produkt rote Plastikfremdkörper enthalten sein können.

Betroffene Bundesländer: Berlin, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.

 

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittelrückruf: San Vicario Tomatensugo della Mamma

Der Hersteller Mediterraneo Feinkost GmbH & Co. KG, hat einen Rückruf gestartet. Betroffen ist das Produkt San Vicario Tomatensugo della Mamma. Mindeshaltbarkeit 29.04.2022 mit der Los-Kennung: Charge: B43.19; EAN-Code: 4260000813994.
Grund des Rückrufs: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich im Einzelfall Glassplitter im betroffenen Produkt befinden.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Thüringen.

Auf dem Bild ist ein Abbild des Produktes zu sehen

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Arbeitsmarkt bleibt stark und trotzt schwächerer Konjunktur

Hubertus Heil äußert sich zur aktuelle Lage des Arbeitsmarktes.

So teilte Heil mit: „Der deutsche Arbeitsmarkt bleibt insgesamt stark und trotzt im Juli der schwächeren Konjunktur. Wie für Sommermonate üblich, ist die Arbeitslosigkeit und die Unterbeschäftigung zwar leicht angestiegen, aber im Vergleich zum Vorjahresmonat waren immerhin 49.000 Menschen weniger arbeitslos gemeldet. Gleichwohl führt die abkühlende Konjunktur auch dazu, dass sich der bisher starke Rückgang der Arbeitslosigkeit nun verlangsamt. Die gesunkenen Wachstumszahlen haben vor allem weltwirtschaftliche Ursachen. Die Auslandsnachfrage ist stark zurückgegangen. Hinzu kommen erhebliche handelspolitische Risiken. Sollte sich die Konjunktur in Zukunft deutlich stärker eintrüben, haben wir die entsprechenden arbeitsmarktpolitischen Instrumente, um darauf angemessen zu reagieren. Dazu gehören die notwendigen Rücklagen bei der Bundesagentur für Arbeit, die im Krisenfall über Kurzarbeitsregelungen mithelfen werden, Beschäftigung zu sichern. Die Bundesregierung wird ihren Weg zur Stärkung der Wachstumskräfte insbesondere durch Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur konsequent fortsetzen. Eine Entlastung von unteren und mittleren Einkommen durch die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, angemessene Tarifabschlüsse und gestiegene familienpolitische Leistungen stärken zudem die Binnennachfrage.“

Quelle: BMAS

 

UN-Behindertenrechtskonvention

Als Unterrichtung hat die Bundesregierung den "zweiten und dritten Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" (19/11745) vorgelegt. Wie darin ausgeführt wird, sind Bund und Länder gleichermaßen in der Verantwortung, das Übereinkommen zu verwirklichen und das deutsche Recht im Lichte der sogenannte UN-Behindertenrechtskonvention weiterzuentwickeln. Der Bund habe in einigen Bereichen Bundesregelungen erlassen, die zu einer einheitlichen Umsetzung der Konvention in den Ländern beitragen sollen.

So verfolge beispielsweise das Bundesteilhabegesetz als "die zentrale sozialpolitische Reform der vergangenen Jahre das gemeinsame Ziel von Bund und Ländern, die Lebenssituation von Menschen mit Behinderungen zu verbessern, die Personenzentrierung konsequent voranzutreiben und damit den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen", heißt es in der Vorlage weiter. Auch zielten die Behindertengleichstellungsgesetze von Bund und Ländern auf die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft. Barrieren für und Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen sollten vermieden beziehungsweise weiter abgebaut werden.

Quelle: Bundestag/hib

Lebensmittelrückruf: Röstzwiebeln Trader Joe's

Der Hersteller Delizza GmbH, hat einen Rückruf gestartet. Vertrieb über Aldi Nord. Betroffen ist das Produkt Röstzwiebeln, 200 g; Marke: Trader Joe's". Grund des Rückrufs: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass einige Packungen Metallfremdkörper enthalten. 

Betroffene Bundesländer:Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittelrückruf der Firma Alnatura

Der Hersteller Alnatura Produktions- und Handels GmbH, hat einen Rückruf gestartet. Betroffen ist das Produkt "Schoko Pudding". Grund für den Rückruf: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Glasstücke in dem betroffenen Produkt enthalten sind. Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 09.08.2019 und der Verpackunseinheig 150g Becher. Kunden welche dieses Produkt gekauft haben werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren, sondern es in die Verkaufsstelle zurückzubringen, in der sie es erworben haben. Selbstverständlich wird der Kaufbetrag bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein, Thüringen.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittelrückruf: Higher Living Grüntee Hanf 20 Btl

Der Hersteller dennree GmbH, hat einen Rückruf gestartet. Betroffen ist das Produkt "Higher Living Grüntee Hanf 20 Btl". Grund für den Rückruf ist ein erhöhter THC-Gehalt. Bei Einnahme größerer Mengen des Tees kann eine gesundheitliche Beeinträchtigung nicht ausgeschlossen werden. . Betroffen ist das Produkt mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) 06.02.2022. Kunden welche dieses Produkt gekauft haben werden gebeten, das Produkt nicht zu verzehren, sondern es in die Verkaufsstelle zurückzubringen, in der sie es erworben haben. Selbstverständlich wird der Kaufbetrag bei Vorlage des Produkts auch ohne Kassenbeleg zurückerstattet.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittelrückruf: Mesh Ball rainbow

Der Hersteller Fun Trading GmbH, hat einen Rückruf gestartet. Betroffen ist das Produkt "Mesh Ball rainbow; Marke: Fun Trading". Grund des Rückrufs: Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich unerwünschte Keime (Bakterien) in dem Produkt befinden. Betroffen ist das Produkt mit der Loskennzeichnung Art. Nr. 4747; Batch Nr. 20/12/2018.

Betroffene Bundesländer: Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein, Thüringen.

 

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

Lebensmittelrückruf gemischtes Hackfleisch

Der Hersteller Tillman's Tillman’s Qualitätsmetzgerei GmbH, hat einen Rückruf gestartet. Betroffen ist das Produkt "meine Metzgerei - Gemischtes Hackfleisch". Grund des Rückrufs sind kleine rote Kunststoff-Fremdkörper. Betroffen ist das Produkt mit dem Verbrauchsdatum 27.07.2019 und 28.07.2019.

Das betroffene Verbrauchsdatum wurde bei Aldi Nord und Aldi Süd in Teilen der folgenden Bundesländer verkauft: Baden-Württemberg, Brandenburg, Bayern, Berlin, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Quelle: Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit.

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