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EU-Schwerbehinderung

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Pflege: Mehrheit der Deutschen unzufrieden

Laut einer Umfrage, die der SWR beim Meinungsforschungsinstitut Dimas in Auftrag gegeben hat, sind 46% der Befragten der Meinung, das die Politik zu wenig für die Pflege tue. 
80% der Befragten haben kein Vertrauen in die Heime und deren Pflegekompetenz. Bei 78% ist die Bereitschaft mehr in die Pflegekasse zu zahlen um die Situation zu verbessern, gegeben.

Quelle: Presseportal

 

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Viele Patienten in stationären Einrichtungen sind mangelernährt

In Deutschland ist ein großes Problem die Mangelernährung und die daraus resultierenden Folgeerkrankungen. Aus diesem Anlass erinnert die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin (DGEM) des Kongresses „Ernährung 2018“ an die mehr als 1,5 Millionen betroffenen Menschen. Betroffen sind darunter auch häufig Patienten in den stationären Einrichtungen.

Bei mehr als jedem vierten Patienten, der in einer Klinik eingewiesen wird zeigt sich Mangelernährung. Deshalb fordern Ernährungsspezialisten, dass die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Mangelernährung in der ambulanten und klinischen Betreuung sowie in der Pflege umgesetzt wird.

Quelle: aerztezeitung.de

Für Angehörige von Behinderten startet Netzwerk von der Lebenshilfe

Eine Selbsthilfeplattform für Angehörige von Menschen mit Behinderung, startet die Bundesvereinigung Lebenshilfe. Hier auf www.Kendimiz.de können sich Angehörige jetzt informieren, austauschen und auch mit türkischem Migrationshintergrund. Die teilte die Lebenshilfe am 05 Juni 2018 in Berlin mit. Dadurch können Sie ihre persönlichen Erfahrungen weitergeben und sich auch rechtlich informieren. Die Webseite ist auf Deutsch und Türkisch. 

Quelle: aerzteblatt.de

 

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Rentenkommission nimmt ihre Arbeit auf

Heute nimmt die Rentenkommission ihre Arbeit auf. Die von der Bundesregierung eingesetzte 10 köpfige Kommission soll bis 2020, Lösungen für die Zukunft der Altersversorgung erarbeiten. Ziel sind dabei Konzepte, wie die Rente auch noch nach 2025 gesichert werden kann.

Kritik scheint es schon jetzt seitens der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (BDA) und den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektro-Industrie. Die Forderung ist ein Renten-Moratorium und somit den Aufschub aller derzeit geplanten Rentenreformen bis mindestens 2020. Eine der Forderungen:

- die Gesetzesentwürfe zu doppelter Haltelinie, Mütterrente II und
     Grundrente vor der Verabschiedung von der Rentenkommission 
     überprüfen zu lassen. 
   - die zusätzliche Ausweitung der Rentenleistungen in Deutschland 
     mindestens so lange zu verschieben, bis die Rentenkommission 
     ihre Ergebnisse vorgestellt hat. 


USB-IF: Standards für Braille-Displays

Wie einer Pressemitteilung der USB-IF zu entnehmen ist, will man in einer Kooperation mit Microsoft und Apple, für Standards in Braille-Displays sorgen. Das diese Standards für HID-Geräte (Human Interface Device) schon längst überfällig sind, können betroffene sicherlich gut nachvollziehen. Darum sind hier die Bestrebungen der Unternehmen nur zu begrüßen.

Quelle: Pressemitteilung USB-IF als PDF Datei

Deutsch-philippinisches Sozialversicherungsabkommen tritt ab 1. Juni 2018 in Kraft

Bildbeschreibung: Flagge von den Philipphinen

Ab heute tritt das Sozialabkommen zwischen Deutschland und den Philippinen in kraft, welches für Menschen die in Deutschland und den Philippinen gearbeitet haben, einige Vorteile in der Rente bringen wird. Durch das Abkommen können Rentenansprüche die durch das Arbeiten in beiden Ländern entstanden sind, nun in beiden Ländern erworben werden. Das bringt Vorteile, auch bei vorübergehenden Arbeitszeiten in den Vertragsstaaten. So lassen sich Rentenlücken schließen. 

Für Arbeitnehmer ein großer Vorteil, denn wer bis zu 48 Monate durch seinen Arbeitgeber, auf den Philippinen arbeiten muss, muss nicht in das dortige Rechtssystem wechseln, sondern es gelten weiterhin die deutschen Rechtsvorschriften. Das gleiche gilt auch umgekehrt.

Nähere Infos können direkt auf der Seite (hier klicken) der deutschen Rentenversicherung nachgelesen werden.

Kein rückwirkender Mehrbedarf bei SGB XII Empfängern

Das Bundessozialgericht (BSG) hat in einem Urteil vom 25.4.2018 entschieden, dass kein rückwirkender Mehrbedarf geltend gemacht werden kann, wenn man ein Merkzeichen erhält.

Im konkreten Fall hatte eine Frau geklagt, die ein Merkzeichen "G" rückwirkend erhielt. Als anspruchsberechtigte von Sozialleistungen nach SGB XII (Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung) wollte die Klägerin rückwirkend ihren durch das Merkzeichen bedingten Mehrbedarf geltend machen. Das Versorgungsamt bescheinigte ihr das Merkzeichen "G" und ließ ihr die Bescheinigung am 24. April 2015 zukommen. Das Merkzeichen "G" wurde ihr rückwirkend zum 1. Oktober 2013 anerkannt. Darauf hin beantragte die Klägerin rückwirkend zum 1. Oktober 2013 den Mehrbedarf, der seitens des Sozialamtes abgewiesen wurde. Rechtens, so entschied das BSG. Der Anspruch besteht erst mit der Zustellung der Bescheinigung, also ab dem 24. April 2014.

Tag der Pflege: Deutlich mehr Pflegekräfte notwendig

Zum Tag der Pflege, an diesem Samstag, sprach sich der Verband VDK von einem Mehrbedarf an Pflegekräften aus. Er sprach von einem Mehrbedarf von 60000 Stellen. Die Partei "Die Linke" geht von einem Mehrbedarf von 100000 Stellen aus. 60000 in Krankenhäusern und etwa 40000 in stationären Pflegeeinrichtungen.

Quelle: dpa 

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