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Die Kanzlerin warnt vor 19.200 Neuinfektionen täglich und zweifelt Strategie in Berlin an

Bildbeschreibung: Die Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Foto: © kk I EU-Schwerbehinderung

Angela Merkel (CDU) hat sich besorgt wegen den steigen Zahlen an Corona-Infektion in Deutschland geäußert. Man müsse lokale Infektionsherde sehr deutlich angehen. Wenn sich die Zahlen wöchentlich so weiterentwickeln würden wie bisher, werde es zu Weihnachten 19.200 Neuinfektionen am Tag geben, sagte Merkel laut “Spiegel“ und “Bild“ in einer Videokonferenz am Montag des CDU-Präsidiums.

Die Infektionszahlen in Europa seien besorgniserregend, wurde die Kanzlerin zitiert. Man müsse in Deutschland alles tun, damit die Zahlen nicht weiter exponentiell stiegen. Die Kanzlerin will an diesem Dienstag in einer Videokonferenz mit den Ministerpräsidenten über geeignete Maßnahmen gegen die steigenden Corona-Infektionszahlen beraten. Dabei hätten Priorität Schulen, Kindergärten und die Wirtschaft.

Die „Bild“ zitiert die Kanzlerin mit den Worten: „Die Wirtschaft am Laufen halten, Schulen und Kitas offen halten – Fußball ist dabei erst einmal sekundär.“

Dabei hatte sich Merkel nach Informationen in der CDU-Präsidiumssitzung besonders mit Hinblick auf die Lage der Wirtschaft besorgt gezeigt. Sie äußerte dabei zugleich Zweifel, dass die Berliner Landesregierung angesichts der stark steigender Zahlen in Berlin ernsthaft versuche, Maßnahmen gegen die Ausbrüche einzuleiten. "Es muss in Berlin was passieren."

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Nach Teilnehmerangaben sagte Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), das die Runde mit den Ministerpräsidenten sehr wichtig für die Entwicklung der Corona-Infektionszahlen sei. Sie forderte "ein geeintes Signal" aus der Runde. "Die Menschen wünschen sich von der Politik eine gemeinsame Linie."

Dabei müsse man immer auch die regionalen Entwicklungen beachten. Ein flexibles System je nach lokaler Lage sei sinnvoll, sagte Kramp-Karrenbauer demnach.

Autor: md / © EU-Schwerbehinderung



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