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RKI meldet 1.489 Neuinfektionen - Bundesjustizministerin: Länder müssen Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht prüfen

Bildbeschreibung: Symbolbild Corona-News Schrift mit grafischen Coronaviren im Hintergrund
Foto: kk/Gerd Altmann | © 2021 EU-Schwerbehinderung

Corona-News-Ticker +++RKI meldet 1.489 Neuinfektionen - Bundesjustizministerin: Länder müssen Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht prüfen+++.

+++13.06.2021++11:58+

RKI meldet 1.489 Neuinfektionen - Bundesjustizministerin: Länder müssen Verhältnismäßigkeit der Maskenpflicht prüfen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 1.489 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 18. Letzten Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 2.440 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 74. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 17,3 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 18,3. Die Bundesjustizministerin Christine Lambrecht fordert aufgrund der sinkenden Infentionszahlen, das die Verhältnismäßikeit der Maskenpflicht überprüft werden müsse. "Die Verantwortlichen müssen laufend genau prüfen, ob und wo eine Maskenpflicht noch verhältnismäßig ist, wenn die Inzidenzzahlen niedrig sind und weiter sinken", sagte Lambrecht gegenüber der "Bild am Sonntag". So gelte diese auch für Schulen, da Schüler "von der Maskenpflicht besonders betroffen" seien. Zudem fordert der Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki von der FDP ein komplettes Ende der Maskenpflicht. "Bei einer klaren Inzidenz unter 35 darf der Staat gar keine Grundrechte pauschal für alle Bürger einschränken", betonte Kubicki.

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+++12.06.2021++11:38+

RKI meldet 1.911 Neuinfektionen - Spahn zur Corona-Pandemie: „Wir sind zu abhängig von China“

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 1.911 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 129. Letzten Samstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 2.294 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 122. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 18,3 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 18,6. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) fordert als Lehre aus der Pandemie, ein zu große Abhängigkeiten von China zu verringern. "Wenn wir eines wirklich schmerzhaft erlebt haben in dieser Pandemie (...), dann die viel zu große Abhängigkeit von China", sagte der Minister beim "Tag des deutschen Familienunternehmens" in Berlin. So gelte dieses insbesondere bei Produkten, "die für uns lebensnotwendig sind, im wahrsten Sinne des Wortes: Wirkstoffe für Medikamente". Auch seien wir "zu abhängig von China als Absatzmarkt, und das ist eine sehr viel schmerzhaftere Debatte fast noch. Wenn in China keine Autos gekauft werden, stehen in Wolfsburg die Bänder still,“ sagte Spahn.

+++11.06.2021++10:45+

RKI meldet 2.440 Neuinfektionen - Jeder Vierte in Deutschland hat eine Zweitimpfung

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 2.440 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 102. Letzten Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 3.165 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 86. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 18,6 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 19,3. Am Donnerstag wurden in Deutschland mehr als 1 Millionen (1.096.521) gegen das Coronavirus geimpft. Damit sind nun 24, 8 Prozent der Bevölkerung vollständig geimpft. Die Zweitimpfung hatte somit wieder die Mehrheit der Impfungen wie bereits seit drei Wochen, es bekamen 670.000 Menschen den Vollschutz und insgesamt 47,5 Prozent haben mindestens eine Impfdosis erhalten.

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+++10.06.2021++11:04+

RKI meldet 3.187 Neuinfektionen - Viele Menschen trotz einer Corona-Impfung ohne vollständigen Schutz

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 3.254 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 94. Letzten Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 4.640 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 166. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 19,3 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 20,8. Die Ständige Impfkommission (Stiko) halte es für wahrscheinlich dass manche Menschen trotz einer vollständigen Impfung gegen das Coronavirus keinen wirksamen Immunschutz aufbauen. So hätten Studien gezeigt, dass die Impfungen bei Menschen deren Immunsystem medikamentös gebremst wird, weniger gut wirken, sagte STIKO-Vorsitzende Thomas Mertens den Zeitungen der Funke-Mediengruppe vom Donnerstag. Danach müsse davon ausgegangen werden, dass dies keine Einzelfälle sind. Zudem seien auch betroffen etwa Menschen nach einer Organtransplantation oder zum Teil auch Krebspatienten. „Abhängig vom Ausmaß der Immunsuppression und den verwendeten Medikamenten ist die Immunantwort sogar trotz vollständiger Impfung deutlich schlechter oder fällt ganz aus“, sagte Mertens.

+++09.06.2021++09:30+

RKI meldet 3.254 Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 3.254 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 107. Letzten Mittwoch lag die Zahl der Neuinfektionen bei 4.917 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 179. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 20,8 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 22,9.

+++08.06.2021++10:45+

RKI meldet 1.204 Neuinfektionen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 1.204 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 140. Letzten Dienstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1.785 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 153. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 22,9 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 24,9.

+++07.06.2021++10:37+

RKI meldet 1.117 Neuinfektionen - Holetschek ruft zu weiterer Vorsicht im Kampf gegen die Corona-Pandemie auf

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 1.117 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 22. Letzten Montag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1.978 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 36. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 24,3 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 24,7. Ab Montag (7. Juni) gelten in Bayern mit Inkrafttreten der 13. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) neue Regelungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Auf die entsprechenden Beschlüsse des bayerischen Kabinetts vom Freitag hat am Sonntag Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek hingewiesen. Holetschek betonte: „Ich freue mich, dass Öffnungen und Lockerungen möglich sind. Die niedrigen Inzidenzen zeigen, wie erfolgreich unsere Strategie im Kampf gegen die Pandemie ist. Inzwischen ist jeder fünfte Bewohner in Bayern vollständig geimpft, das ist eine gute Nachricht! Auch die weiter sinkende Zahl an Corona-Patienten in den Krankenhäusern lässt die Zuversicht wachsen. Ich sage klar: Wir können uns wieder ein gutes Stück mehr Normalität leisten! Dennoch ist es wichtig, weiterhin Vorsicht und Umsicht walten zu lassen. Wir müssen wachsam bleiben, und die neuen Regelungen helfen uns dabei, Vorsicht und Zuversicht zu vereinen.“ Die neuen Regelungen sehen unter anderem Erleichterungen bei den Kontaktbeschränkungen vor. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich nunmehr 10 Personen aus höchstens drei Haushalten, bei Inzidenz von unter 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Geimpfte und Genesene zählen bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.

+++06.06.2021++11:11+

RKI meldet 2.440 Neuinfektionen - Lambrecht ist für gezielte Impfung von Kindern mit Vorerkrankungen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 2.440 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 74. Letzten Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 3.852 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 56. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 24,7 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 26,3. Die Bundesfamilienministerin Christine Lambrecht hat sich ausgesprochen für gezielte Impfungen von Kindern mit Vorerkrankungen. "Wenn ein sicherer Impfstoff für diese Altersgruppe zugelassen und verfügbar ist, kann er einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten, denn auch bei Kindern und Jugendlichen können gesundheitliche Risiken oder Vorerkrankungen vorliegen", sagte die Familienministerin gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Ärztinnen und Ärzte könnten, am besten beurteilen und beraten, für wen eine Corona-Impfung am dringlichsten sei. Es sei wichtig, dass Eltern und ihre Kinder mit den Ärzten gemeinsam eine verantwortungsbewusste und freiwillige Entscheidung treffen könnten. Zudem werde es keine Impfpflicht in Deutschland für Erwachsene, Kinder oder Jugendliche geben.

+++05.06.2021++10:37+

RKI meldet 2.294 Neuinfektionen - Virologin Brinkmann äußert Zweifel an Impf-Versprechen der Bundesregierung

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 2.294 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 122. Letzte Samstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 5.426 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 163. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 26,3 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 29,7. Ab dem 7. Juni soll die Impfpriorisierung in Deutschland aufgehoben werden. Melanie Brinkmann, die Virologin und Regierungsberaterin hat zweifel dass die Bundesregierung ihr Impfversprechen für den kalendarischen Sommer einhalten kann."Man sieht jetzt deutlich, dass wir viel zu wenig Impfstoff zur Verfügung haben. Ich bin nach wie vor skeptisch, ob das Versprechen der Bundesregierung zu halten ist, bis Ende des Sommers allen Bürgern ein Impfangebot zu machen", sagte sie gegenüber der "Rheinischen Post". "Und ein Impfangebot alleine führt noch keine Immunität herbei. Dafür muss schon tatsächlich geimpft werden." Angesichts der Knappheit der Impfstoffe forderte die Helmholtz-Forscherin, zuerst die Erwachsenen zu impfen: "Die bisherigen Studien zu den Kinderimpfungen sind relativ klein, und die Datenlage ist daher noch nicht eindeutig. Wir haben aktuell ohnehin zu wenig Impfstoff, um alle Kinder zu impfen. Die Priorität sollte nach wie vor sein, alle Erwachsenen zuerst zu impfen", sagte Brinkmann.

+++04.06.2021++10:58+

RKI meldet 3.165 Neuinfektionen - STIKO will keine generelle Impfung bei Kindern empfehlen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 3.165 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 86. Letzte Freitag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 7.380 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 192. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 29,7 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 34,1. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat in der Diskussion um Corona-Impfungen bei Kindern keine generelle Empfehlung gegeben. So könnten Eltern, die unbedingt wollen, dass ihre Kinder geimpft werden, das erreichen, sagte der STIKO-Chef Thomas Mertens im ZDF. Jedoch für eine generelle Empfehlung, alle gesunden Kinder gegen Corona zu impfen, würden die untersuchten Daten dafür allerdings nicht die nötigen Argumente liefern. Dabei hatte Mertens eine offizielle Entscheidung in ein bis zwei Tagen in Aussicht gestellt. So hatte bereits die STIKO nach der EU-Zulassung eines Corona-Impfstoffs für Kinder und Jugendliche vor einer einer Woche erklärt, bei Vorerkrankungen die Impfung zu empfehlen.

+++03.06.2021++11:11+

RKI meldet 4.640 Neuinfektionen -Lauterbach warnt vor vierter Corona-Welle im Herbst

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 4.640 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 166. Letzte Donnerstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 6.313 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 269. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 34,1 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 36,8. Der SPD Gesundheitsexperte Karl Lauterbach (SPD) warnte vor einer neuen möglichen Corona-Infektionswelle durch Reiserückkehrer oder Mutationen. Es werde sich wahrscheinlich die indische Mutante in den nächsten Monaten in zahlreichen europäischen Ländern ausbreiten, sagt Lauterbach gegenüber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. "Durch Reiserückkehrer wird sich die Mutante spätestens im Herbst auch in Deutschland großflächig ausbreiten." Auch sei das Ausmaß noch unklar, so müsse man aber davon ausgehen, das Ende diesen Sommer eine neue Infektionswelle drohen könnte. Neben Auffrischimpfungen könne dann auch Impfungen der breiten Bevölkerung mit modifizierten Impfstoffen gegen eine mögliche neue Corona Mutation notwendig seien.

+++02.06.2021++10:38+

RKI meldet 4.917 Neuinfektionen - Spahn will sich besser vorbereiten auf eine mögliche vierte Corona Welle

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 4.917 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 179. Letzte Mittwoch lag die Zahl der Neuinfektionen bei 2.626 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 270. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 36,8 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 35,2. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will sich in diesem Sommer besser auf eine möglicherweise im Herbst drohende Corona-Welle vorbereiten. Dabei solle die Vorbereitungen der nötigen Schritte, um eine vierte Welle im Herbst zu vermeiden oder klein zu halten, "deutlich früher beginnen", sagte Spahn im ZDF. "Wir werden tatsächlich dieses Mal noch intensiver im Sommer darüber reden und uns darauf vorbereiten." Es kam 2020 nach den Sommerferien zu einem schnellen Anstieg an Neuinfektionen in Deutschland, ohne das rasch Gegenmaßnahmen erfolgte. Spahn sagte, der er sich frühzeitig austauschen wolle mit dem Robert-Koch-Institut.

+++01.06.2021++11:01+

RKI senkt die Risikobewertung der Pandemie auf "hoch"

Nach den Angaben von Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) wird das Robert-Koch-Institut (RKI) heute noch die Gefahrenlage für Deutschland von "sehr hoch" auf "hoch" herunterstufen. "Die Lage wird besser, sie wird deutlich besser, aber wir sind noch mitten in dieser Pandemie", sagte Spahn in Berlin.

+++01.06.2021++10:57+

RKI meldet 1.785 Neuinfektionen - Ärztevertreter vorerst gegen generelle Impfkampagne bei Jugendlichen

Das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet innerhalb von 24 Stunden 1.785 Neuinfektionen. Die Zahl der neuen Todesfälle innerhalb eines Tages sind 153. Letzte Dienstag lag die Zahl der Neuinfektionen bei 1.911 und die Zahl der neuen Todesfälle bei 33. Die 7-Tage Inzidenz liegt bei 35,2 (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner:Innen), am Vortag lag diese bei 35,1. Nachdem der Corona-Impfstoff von BioNTech und Pfizer in der EU für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen wurde haben sich die Vertreter von Haus- und Kinderärzteverbänden gegen eine generelle Impfkampagne für diese Altersgruppe ausgesprochen. Dabei haben sie in der "Welt" verwiesen auf die dafür bisher nicht vorliegende Empfehlung der deutschen Ständigen Impfkommission (STIKO) sowie auf medizinische Bedenken. "Wenn wir impfen, tun wir das primär aus Eigennutz des Impflings", sagte der Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ), Burkhard Rodeck. So wisse man bei Corona aber, dass insbesondere jüngere Kinder meistens eine sehr überschaubare primäre Krankheitslast hätten. So wenn diese gleichwohl geimpft werden sollten, dabei geschehe dies vorrangig "aus Gründen des Fremdnutzens für die Erwachsenen", damit diese "sich nicht anstecken und schwer erkranken". Auch sagte Rodeck, dies sei "ein ethisches Dilemma".

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