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Apotheken wollen gegen das Coronavirus impfen

Bildbeschreibung: Jemand der eine Spritze bekommt.
Foto: © LuAnn Hunt

Der Apothekerverband Nordrhein hat gefordert, dass Impfungen gegen Corona auch künftig in Apotheken durchgeführt werden können. "Hier an Rhein und Ruhr sind wir dafür gut vorbereitet", sagte der Vorsitzende des Apothekerverbandes, Thomas Preis, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgabe). Im Vorfeld hatte SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach erklärt, die Apotheken könnten Corona-Impfungen problemlos übernehmen, da es bei diesen "so gut wie nie" Komplikationen gebe.

"Den Vorschlag begrüßen wir", sagte Preis. Mit etwa 1.000 für das Impfen ausgebildeten Apothekerinnen und Apotheker könnten Corona-Impfungen "unverzüglich" in 500 Apotheken im Rheinland angeboten werden. „Das ist immerhin jede vierte Apotheke.“

Dabei wies Preis darauf hin, dass Apotheken in vielen anderen Ländern „seit vielen Jahren erfolgreich impfen“. Zudem begrüßte Preis den Vorschlag von Karl Lauterbach, gleichzeitig gegen die Influenza-Grippe und das Coronavirus zu impfen, - zumindest „dort, wo es möglich ist“. Jedoch müsse in den meisten Fällen bis zur Drittimpfung gegen das Coronavirus zu lange gewartet werden, um diese mit der Grippeimpfung zu verbinden. So sei eine Grippeimpfung schon zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll, so Preis.

Autor: md / © EU-Schwerbehinderung



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