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Luftalarm: Scholz in Kiew angekommen

Bildbeschreibung: Der Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Kiew.
Foto: © ARD/EUS

Der Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist in Kiew am Donnerstagmorgen gemeinsam mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und Italiens Premier Mario Draghi in der ukrainischen Hauptstadt angekommen. Sie sind mit dem Nachtzug nach Kiew gereist.

"Es ist wichtig, wenn jetzt die Regierungschefs der drei großen Länder, die schon bei der Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft dabei waren, nach Kiew fahren und in dieser ganz besonderen Situation des Krieges ihre Unterstützung für die Ukraine und die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine zeigen", sagte Scholz im Nachtzug nach Kiew.

Kurz nach der Ankunft des Kanzlers wurde Luftalarm in Kiew ausgelöst, dieser wurde nach einer rund einer halben Stunden wieder aufgehoben. Dieses hatte ein Reporter der Deutschen Presse-Agentur vor Ort bestätigt. So seien die Sirenen kurz nach der Ankunft des Bundeskanzlers Olaf Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und dem italienischen Premier Mario Draghi angegangen.

Bei ihrem Zusammentreffen mit dem Ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj soll über weitere Unterstützung gesprochen werden, dabei könnte auch im Gespräche seien der EU-Beitritt der Ukraine, sowie weitere schwere Waffen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und menschenrechtspolitische Sprecher seiner Fraktion, Michael Brand, sieht nach einem Besuch in Kiew durch das Handeln von Kanzler Olaf Scholz (SPD) ein schwer beschädigtes Ansehen Deutschlands in der Ukraine. "Der Bundeskanzler geht einen schweren Gang, auch wenn er in Kiew diplomatisch freundlich empfangen werden wird", sagte Brand dem Tagesspiegel mit Blick auf den in den nächsten Tagen geplanten Besuch des Kanzlers in dem vom russischen Krieg gebeutelten Land.

Scholz hatte Mitte Mai gesagt: "Ich werde nicht mich einreihen in eine Gruppe von Leuten, die für ein kurzes Rein und Raus mit einem Fototermin was machen.

Sondern wenn, dann geht es immer um ganz konkrete Dinge.“ Dabei sagte Scholz am 19. Mai 2022 in seiner letzten Regierungserklärung: "Es geht nicht allein um die Sicherheit dieser Region, in der externe Kräfte um Einfluss ringen, nicht zuletzt Russland. Es geht um unsere eigene Sicherheit, die ohne einen stabilen europäischen Westbalkan nicht zu haben ist."

Autor: dm / © EU-Schwerbehinderung



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Der soll mal endlich klar werden, sonst war er mal Kanzler
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