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In den Kliniken fordern die Verbände mehr Unterstützung für alle Gesundheitsberufe

Bildinhalt: Ein Arzt

An den Gesetzgeber haben sich sieben Verbände aus Ärzten, Heilmittelverbänden und Psychotherapeuten gewendet, die Regelegung zur Personalaufstockung der Pflegefachkräfte für alle anderen Berufsgruppen auch bei den Krankenhäusern zu praktizieren. So heißt es in einer am 14 Dezember 2018 publizierten Resolution. „Die unterzeichnenden Verbände unterstützen die Intention des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes.

Mehr Personal in der Pflege ist das Gebot der Stunde“. An der Wirklichkeit würde die ernste Unterscheidung zwischen Pflegekräften und den übrigen nichtärztliche sowie ärztlichen Personalbereich gehen und zu neuen Verwerfungen im Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) führen. 

Nicht alleine dürfe Personalnotstand in der Pflege angeschaut werden. Denn sie sei im Ganzen betrachtet nur ein Teil eines größeren Problems. So heißt es in der Resolution: „Die Fehlanreize und Risiken des DRG-Vergütungssystems, insbesondere betriebswirtschaftliche Anreize zur weiteren Leistungsverdichtung auf Kosten des Klinikpersonals, tragen maßgeblich zu den Personalengpässen in den Krankenhäusern bei“. „In einem Dienstleistungssektor, bei dem der Personalkostenanteil rund 70 Prozent der Betriebskosten ausmacht, reagieren viele Kliniken auf veränderte Entgelte für Krankenhausleistungen mit Personalabbau.“

Es müsse der Teufelskreis beendet werden. Zudem verschlechtert sich die Situation des Weiteren durch die mangelhafte Investitionsfinanzierung durch die Bundesländer. Die Verbände schreiben das sich die Situation zuspitzen könnte und das Risiko bestehe, dass Einsparungen, die bisher in der Pflege gemacht wurden nun sich auf anderes Berufsgruppen verschieben könnte und deren Lage sich sogar verschlechtert.

So seien die Mittel mit dennen der Gesetzgeber entgegenwirken könnte für die Mitarbeiter/innen in den Kliniken im PpSG aufgeführt. Beispielsweise ein Tarifausgleich, eine Personalbemessung die sich nicht am ist im DRG-System, sondern am Soll ausrichtet, für neue Stellen die volle Finanzierung, darüber hinaus Mittel für im DRG-System nicht abgebildete Leistungen und die Auslagerung des gesamten Krankenhauspersonals aus dem DRG-System.

Die Verbände verlangen: „In gleicher Weise müssen diese Maßnahmen für die Pflege, aber auch für die Ärzte, Ergotherapeuten, Hebammen, Logopäden, Mitarbeiter im Wirtschaftsdienst und für die medizinisch-technischen Dienste, Physiotherapeuten, Psychologischen Psycho­therapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Sozialarbeiter und Verwaltungskräfte gelten“.

In einem weiteren Schritt solle das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz zu einem Krankenhauspersonal-Stärkungsgesetz ausgebaut werden. Unterschrieben wurde die Resolution von der Bundespsychotherapeutenkammer, dem Marburger Bund, dem Deutschen Bundesverband für Logopädie, dem Deutschen Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie, dem Verband für Physikalische Therapie und dem Verband für Physiotherapie.

Quelle: aerzteblatt.de

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