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Über 50 000 Brandenburger sind an Demenz erkrankt

Bildinhalt: Eine älter Mann über sein kopf sind weiße Puzzelteile gezeichnet die für unordnung im Kopf stehen
Bildinhalt: Eine älter Mann über sein kopf sind weiße Puzzelteile gezeichnet die für unordnung im Kopf stehen

Laut dem Brandenburger Gesundheitsministerium sind rund 58 000 Brandenburger an Demenz erkrankt. In den nächsten Jahren wird eine steigende Tendenz erwartet, durch die immer älter werdenden Menschen und die damit verbundenen Erkrankungen.

Bis zum Jahr 2030 rechnet man mit rund 87 400 Betroffenen laut den Berechnungen des Landes-Kompetenz-zentrums Demenz, des Landesamtes für Statistik und des Deutschen Zentrums für Altersfragen. Im letzten Jahr hatte das Kompetenzzentrum 60 Kurse veranstaltet an denen 720 Angehörige teilgenommen haben. Auch 2019 wird die Schulungsreihe „Hilfe beim Helfen“ weitergeführt.

Seit 2016 gibt es das Kompetenzzentrum der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg. Auch 2019 wird den Angaben zufolge die Schulungsreihe „Hilfe beim Helfen“ fortgesetzt. Das Kompetenzzentrum in Trägerschaft der Alzheimer-Gesellschaft Brandenburg besteht seit 2016. Es wird im Rahmen der Pflegeoffensive des Landes vom Ministerium gefördert.

Alzheimer hat sieben Stufen In Deutschland leben gegenwärtig fast 1,6 Millionen Demenzkranke. Jeden Tag erkranken nach Angaben der Deutschen Alzheimer Gesellschaft mehr als 100 Personen an Demenz. Die Alzheimer-Demenz ist nach dem deutschen Nervenarzt Alois Alzheimer benannt, der im Jahre 1906 erstmals die für die Erkrankungen typischen Ablagerungen im Gehirngewebe beschrieb.

Die Alzheimer Erkrankung tritt vor allem im fortgeschrittenen Alter auf. Die Patienten sind meistens über 80 Jahre alt. In seltenen Fällen kommt die Erkrankung auch schon bei 50-Jährigen vor. Bis heute ist die genaue Ursache der Alzheimer-Demenz nicht bekannt.

Die Forscher können nur sagen das die Erkrankung zur Zerstörung von Nervengewebe im Gehirn führt und somit den Informationsaustausch zwischen den intakten Zellen verhindert. Die Alzheimer Erkrankung ist nicht heilbar. Mit Medikamenten und geeignetem Training kann der Verlauf der Krankheit verzögert werden. Dadurch kann man Zeit gewinnen. Wertvolle Lebenszeit mit Freunden und Bekannten. Der DAK hat im Pflegereport 2017 festgestellt, dass die meisten Angehörigen, die sich in der häuslichen pflege um Demenzerkrankte kümmern, am Ende ihre Kräfte sind.

Laut dem Pflegereport sind 59 Prozent am Ende ihre Kräfte. Bei denen die Demenzkranke pflegen, fühlt sich bereits jeder dritte erschöpft. Neun von zehn pflegenden Angehörigen wünschen sich mehr finanzielle Unterstützung. Auch gibt es Uneinigkeiten bei der Unterbringung der Demenzerkrankten, Beispielsweise: welche die beste Unterkunft ist?. 35 Prozent halten das eigene Zuhause für den geeignetsten Ort. 22 Prozent sehen eine ambulante betreute Wohngruppe als den besten Ort und 16 Prozent halten das Pflegeheime als den geeignetsten Ort.

Die wünsche decken sich leider nicht mit der Realität. Denn die Wohngruppen Unterbringung ist nicht immer möglich, wegen mangelnden Angeboten. Etwa zwei Prozent leben derzeit in Wohngruppen. Auch die Medizinische Versorgung von Demenzerkranken, hat laut dem Pflegereport erhebliche Mängel. Pro Quartal wird jeder mindestens einmal ärztlich behandelt und drei von vier kommen pro Jahr ins Krankenhaus.

Im Krankenhaus wird am meisten Flüssigkeitsmangel festgestellt. Dieses ist sehr bedenklich. Im Pflegereport erzählte jeder zweite, der sich um Angehörige mit Demenz kümmert, dass er ein gutes Leben mit Demenz, für durchaus möglich hält. 80 Prozent wünschen sich mehr Anerkennung für Angehörige und mehr Respekt gegenüber den Erkrankten.

Der Chef der DAK Storm sagt zum Abschluss: „Wir müssen die Krankheit als soziale Tatsache akzeptieren und lernen, Betroffene mitsamt ihrer Persönlichkeit zu respektieren“. Darauf machte Storm besonders aufmerksam „Menschen mit Demenz haben das gleiche Recht auf Würde, Selbstbestimmung und ein sinnerfülltes Leben wie wir alle.“ Quelle: tagesspiegel.de

Quelle: dpa

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Pflege steht auf Investitionskurs

Bildinhalt: Ein Laptop und daneben liegt auf dem Tisch ein Touchpad das mit dem Laptop verbunden ist. Auf den Touchpad malt jemand mit einem Stift.
Bildinhalt: Ein Laptop und daneben liegt auf dem Tisch ein Touchpad das mit dem Laptop verbunden ist. Auf den Touchpad malt jemand mit einem Stift.

Nach einer Studie steht der Pflegemarkt auf den Kurs Investition und Wachstum. So planen beinahe 50 Prozent der 300 befragten Leitern und Geschäftsführer von Pflegeheimen in den nächsten beiden Jahren Modernisierungen, Sanierungen sowie Aus-, Um-, oder Neubauten.

Laut einer Umfrage der Evangelischen Bank zur Situation der Pflegewirtschaft in Deutschland. Zudem überlegen weitere 11 Prozent dementsprechende Schritte. Die Bettenkapazität will jede 5 Einrichtung ausbauen und 7 Prozent denken über die Option nach.

So haben 25 Prozent der befragten im Hinblick die vom Gesetzgeber geforderten Ambulantiesierung das Geschäftsmodell erweitert oder geändert. Am 26 Februar 2019 hatte über die Studie das Handelsblatt darüber berichtet. Christian Ferchland, das Vorstandsmitglied der Evangelischen Bank sagte: „Allein aufgrund der demografischen Entwicklung erwarten wir im deutschen Pflegemarkt intensives Wachstum".

Zudem braucht es in Zukunft nicht nur Pflegeeinrichtungen, es bedarf auch neue Konzepte im Bereich Betreiber und Immobilien. Wie hoch die Investitionen sein die lässt sich aus der Studie nicht erkennen. Laut einen Pflegeimmobilienreport vor 3 Jahren wird der Investitionsbedarf in der Altenpflege 2030 auf 55 Milliarden Euro geschätzt.

Ein immer wichtigerer Aspekt spielt die Digitalisierung. Auf der Kehrseite sehen jedoch 72 Prozent der Befragten ein Manko bezüglich der Mehrkosten wie Beispielsweise das Instandhalten der Technik sowie die damit verbundenen Einweisungen und Schulungen. Nur 42 Prozent sehen eine Entlastung für das Pflegefachpersonal in der Pflege.

Christian Schwarzrock, der Abteilungsleiter des Finanzmanagements bei der Evangelischen Bank sagte: „Vorbehalte gegen die Digitalisierung hemmen das Fortschreiten neuer Technologien". So sehe er das die Bewohner vom schnelleren WLAN profitieren könnten, sowie Sensoren im Boden die bei Stürzen oder Bewegungen die ungewöhnlich sind die Pflegefachkräfte alarmieren. In Zukunft würde dieses auch von den Bewohnern immer mehr gefordert werden.

Die Digitalisierung der Dokumentation, der Einsatz eines Pflege- oder Reinigungsroboter würde sich positiv auswirken für die Bewohner, denn dadurch könnte man sich Individueller auf die Bewohner einstellen.

Dagegen haben 13 Prozent der Befragten Angst, dass durch die Digitalisierung Pflegefachkräfte eingespart werden. Von Oktober bis Dezember letzten Jahres wurden von der genossenschaftlich organisierte Evangelische 301 Geschäftsführer und Verwaltungsleiter dazu telefonisch von Pflegeeinrichtungen befragt.

Quelle: handelsblatt.com

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Eine Pflegebedürftigkeit die im Alter sein könnte schieben die aller meisten Weg

Bildinhalt: Eine Stundentengruppe
Bildinhalt: Eine Stundentengruppe

Laut einer Umfrage über eine mögliche Pflegebedürftigkeit im Alter schieben die meisten Deutsche dieses in den Hintergrund. Am 22 Oktober im letzten Jahr wurde eine Studie der Betriebskrankenkasse BKK veröffentlicht in der Rund 55 Prozent der befragten sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen wollen.

Danach fühlt sich jeder Fünfte noch zu jung, sich mit der Pflegebedürftigkeit im Alter zu beschäftigen. Im August wurden für die Studie in Deutschland „Pflege von morgen“ rund 1 000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren über das Internet dazu befragt. Die Zahl der Pflegebedürftigen in 20 Jahren um 33,33 Prozent soll auf vier Millionen ansteigen laut den Einschätzungen der BKK.

Nur 51 Prozent der 55- bis 65-Jährigen denken selber einmal ein Pflegefall zu werden. Rund 47 Prozent haben, die sich mit dem Thema Pflege beschäftigen in ihrem nähren Umfeld Pflegefälle erlebt. So erreiche die Frage einen erst, wenn man mit dem Thema Altenpflege in Berührung kommt. Lutz Kaiser, der BKK-Vorstand sagte: „Unsere Erfahrung zeigt: Wer weiß, was ihn erwartet und wo er im Falle des Falles Unterstützung bekommt, kann in der Regel besser damit umgehen“.

Als ein Beweis sehen die Forscher die Ergebnisse, das Unangemessen und das Leben im Alter ignoriert würde. So wissen 60 Prozent der Teilnehmer nicht wie viel Sie für Pflegeversicherung zahlen müssen. Eine vermehrte Aufklärung über das Thema sehen die Forscher als Lösung. Dadurch würden sich Ängste abbauen lassen.

Die R + V – Versicherung hat am 8 Mai 2018 nach einer Umfrage dies festgestellt. Dabei haben die Frauen eine deutlich größere furcht, als bei den Männern pflegebedürftig zu werden. Das R + V Infocenter befragt jährlich die Menschen schon seit 1992 nach ihren Ängsten.

Es wurden 2 400 Menschen befragt und dabei war die Angst vor Pflegebedürftigkeit ein „Dauerbrenner“. In den vergangenen 26 Jahren wurde Sie konstant von rund 50 Prozent der Befragten genannt. Brigitte Römstedt, die Leiterin des R+V-Infocenters sagte: „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend“.

Laut der Umfrage haben 48 Prozent der Männer große Angst vor einer Pflegebedürftigkeit und bei den Frauen sind es sogar 57 Prozent. Als Begründung sagte Römstedt: „Pflege ist weiblich“. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“ Mit wachsendem Alter steige stetig die Angst vor der eigenen Pflegebedürftigkeit, zeigt die Befragung. Danach sind Jugendliche bis 19 Jahren „noch recht entspannt“.

Die Jugendlichen gaben nur 23 Prozent solcher Ängste an. Junge Erwachsene ab 20 Jahren hätten schon 40 Prozent große Angst im Alter pflegebedürftig zu werden. Ab einem alter von 40 Jahren seien es schon 57 Prozent. Ab 60 Jahre haben laut Umfrage fast zwei Drittel 64 Prozent Angst davor ein Pflegefall zu werden. Was sind die größten Ängste im Alter? Die aller meisten haben in der Zukunft Angst vor der Unselbständigkeit. Dieses ergab eine Online-Umfrage vom Institut market im Auftag von Silver Living.

Die Menschen im alter von 60 bis 69 Jahren haben, besonders Angst ein Pflegefall zu werden, das gaben 78 Prozent in den vorliegenden Altersgruppen an. Etwa 75 Prozent haben Angst schwer zu erkranken. Die Demenz macht auch vielen sorgen davor fürchten sich 62 Prozent, laut der Online Umfrage und 61 Prozent haben Angst nicht mehr alleine sich im Alter zurecht zu finden.

Eine wichtige Rolle spielt für alle, die spätere Wohnform. Fast jeder wünscht sich später im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung betreut zu werden. Jedoch will kaum jemand im Haushalt von den Kindern oder Enkelkindern betreut werden. Eine Alternative ist auch noch das Betreute Wohnen in speziellen Wohnanlagen. Niemand möchte später in ein Pflegeheim ziehen. Quelle: kurier.at

Quelle: aerzteblatt.de

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Brandenburg: Rund 100 000 pflegende Angehörige

Bildinhalt: Ein Helfer leert einen Katheter
Bildinhalt: Ein Helfer leert einen Katheter

Viele Menschen die Pflegen leiden unter gesundheitlichen Problemen nach einer bundesweiten Umfrage der Krankenkasse Barmer. Am 7 Februar 2019 wurde der Pflegereport 2018 von der Barmer in Potsdam präsentiert.

So geben rund 40 Prozent ihren Gesundheitszustand als nicht so gut bis schlecht an. In Brandenburg pflegen rund 100 000 Menschen ihre Angehörigen, laut der Barmer.

Gabriela Leyh, die Geschäftsführerin der Barmer von Berlin/Brandenburg sagte: “Viele Angehörige sind bei der Pflege auf sich allein gestellt". So hätten 66,66 Prozent keine Chance mal für wenige Stunden eine Vertretung zu engagieren.

Bundesweit hatte die Barmer Befragungen gemacht ihrer Versicherten und hat dabei auch fast 180 000 Versichertendaten ausgewertet. Markus Heckmann, der Sprecher der dpa sagte: „Viele Angehörige nehmen Unterstützungsangebote der Pflegekassen gar nicht erst in Anspruch“. Um die 450 000 Versicherte hat die Barmer in Brandenburg nach eigenen Angaben.

Quelle: dpa

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Thüringen: Viele Altenpfleger haben kaum einen Vorteil von Tariflöhnen

Bildinhalt: Ein ältere Mann der ein Buch liest
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Nach der Einschätzung vom Sozialministerium und der Gewerkschaft Verdi haben in Thüringen viele Altenpfleger kaum einen Vorteil von den Tariflöhnen. So werden etwa für elf Prozent der Unternehmen und 37 Prozent Beschäftigten im Gesundheitswesen- und Sozialwesen über Tarifverträge die Gehälter ausgemacht. Dazu gehören unter anderem Wohlfahrtsverbände, Kindergärten, Krankenkassen, Kliniken, andere Sozialeinrichtungen wie Beispielsweise die Altenpflege.

Diese hatte wurde vom Ministerium auf Anfrage mitgeteilt. Die Daten stammen aus einer Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung für 2017. Rund 32 000 Menschen sind in der Altenpflege in Thüringen tätig, dabei sind 66,66 Prozent in Teilzeit, laut amtlicher Statistik. Eine Studie der Landesregierung hat vor fünf Jahren ergeben, dass weniger als sieben Prozent der Unternehmen Tariflöhne zahlen für die Beschäftigten in der Pflege.

Ob dieses mehr geworden ist, kann das Sozialministerium nicht sagen, laut eigenen Angaben hätten Sie keinen Überblick darüber. In erster Linie sieht die Gewerkschaft Verdi als Ursache für die geringe Tarifbindung ein Strukturproblem. Der Arbeitsmarkt sei stark gesplittert und dazu komme ein geringer gewerkschaftlicher Organisationsgrad in den Pflegeheimen. Manuela Schaar die Geschäftssekretärin bei Verdi für die Pflege sagte: „Private Pflegeanbieter, darunter auch große Ketten, haben längst eine marktbeherrschende Stellung“.

An Tarifvereinbarungen hätten sie häufig kein Interesse. Die Gemeinde betriebene Pflegeheime machen weniger als fünf Prozent der Einrichtungen aus. Jedoch sei in der öffentlichen Verwaltung am größten die Tarifbindung. In Thüringen bekommen 93 Prozent der Betroffenen von Kommunen und Land Tarifgehälter, so das Ministerium.

Eine mehrheitliche Tarifbindung im Wettbewerbskampf um die Pflegefachkräfte wäre für die Arbeitgeber von Vorteil, aus der Sicht des Ministeriums. So klagen seit Jahren die Unternehmen in Thüringen, dass die Pflegefachkräfte abwandern nach Bayern oder Hessen wegen dem besseren Gehalt. Schaar sagte: „Es gibt in der Altenpflege grundsätzlich keinen einheitlichen Ansprechpartner für die Gewerkschaften“.

Bereits hat die Gewerkschaft Verdi mit fünf Kreisverbänden von Wohlfahrtsorganisationen Tarifvereinbarungen vereinbart. Dabei erhalten die Pflegefachkräfte zwischen 12,35 Euro und 15,65 Euro brutto pro Stunde an Gehalt, bei Betrieben mit Tarifverträgen. Einen bundesweiten Branchenmindestlohn von 10,05 Euro gibt es für Hilfskräfte.

Quelle: aerzteblatt.de

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Bayern möchte die Hospizversorgung erweitern

Bildinhalt: Eine Älteres Rentner Paar geht draußen auf dem Feldweg spazieren
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Melanie Huml von der CSU, Gesundheits- und Pflegeministerin von Bayern hat zur zweiten Jahrestagung zur Hospiz- und Palliativversorgung in Nürnberg darauf aufmerksam gemacht. Das Bayern für die Menschen die Hospizversorgung erweitern wolle. 208 stationäre Hospizplätze an 20 verschiedenen Orten gibt es zurzeit in Bayern.

Diese sollen bis 2020 auf 265 ausgebaut werden, so Huml. Zudem sagte Sie: „Drei bestehende stationäre Hospize werden derzeit erweitert. Ein neues Hospiz, das 2020 die Versorgung aufnehmen soll, ist bereits im Bau. Zwei zusätzliche stationäre Hospize befinden sich in der Planungsphase.

Darüber hinaus ist ein weiteres Kinder- und Jugendhospiz mit zwölf stationären und vier teilstationären Plätzen in Nordbayern in Planung“. Eine stationäre Palliativversorgung gebe es außerdem an 108 Kliniken, dabei Zusammen mit 474 Betten an 51 Kliniken Palliativstationen.

Ein palliativmedizinischer Dienst an neun Kliniken und eine Palliativstation, sowie ein palliativmedizinischer Dienst an 66 Kliniken. Huml sagte: „Weitere 30 Palliativbetten sind bereits in Planung. Daneben gibt es in Bayern 50 Teams zur spezialisierten ambulante Palliativversorgung – 44 Teams für Erwachsene sowie sechs Teams für Kinder und Jugendliche“.

Außerdem sagte Sie ein Kreis von Experten soll eine lange Dauer errichtet „Bayerische Zukunftsstrategie zur Hospiz- und Palliativversorgung“ ausarbeiten. In sechs Arbeitsgruppen wird daran bereits gearbeitet. Für die Palliativversorgung möchte Huml, dass mehr Geld verfügbar sei. Huml sagte: „Wenn der Landtag zustimmt, wollen wir die jährlichen Mittel um insgesamt 1,2 Millionen Euro auf über 2,1 Millionen Euro erhöhen“.

Quelle: aerzteblatt.de

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Alexander Jorde Deutschlands bekannteste Pflege-Azubi stellt sein Buch vor

Bildinhalt: Jemand liest ein Buch
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Der junge Pfleger Alexander Jorde wurde bekannt, durch die Wahlarena am 11 September 2017 als er Bundeskanzlerin Angela Merkel mit der Pflegesituation in Deutschland konfrontierte.

Die Zustände in der Pflege sind katastrophal. „Es gibt Menschen, die liegen stundenlang in ihren Ausscheidungen und diese Menschen haben dieses Land aufgebaut“, sagt Jorde. Das die Politiker fordern, das die Pflege effizienter werden muss. Das kann Alexander Jorde nicht verstehen. „Wie soll ein Krankenpfleger effizienter werden, wenn er 52 Patienten versorgen soll und wie soll ein Mensch, der Mindestlohn erhält, noch zusätzlich privat vorsorgen?“

Zwei Jahre Später hat sich die Situation nicht verändert. In Berlin hatte Alexander Jorde am 20 Februar 2019 sein Buch vorgestellt. "Kranke Pflege. Gemeinsam aus dem Notstand". Das Ende Februar erscheinen soll in den Buchläden. Anhand von der Pflege in Norwegen beschreibt er wie eine gute Pflege in Deutschland sein könne.

Bei der Buchvorstellung hatte er erklärt das Beispielsweise eine Pflegekraft in Deutschland doppelt so viel Menschen pflegen müsse, wie eine Fachkraft in Skandinavien. Die Untergrenzen, die von der Koalition eingeführt wurden hatte Jorde kritisiert, zumal sein diese auch nur für einige Bereiche in den Kliniken. Dieses würde nicht ausreichen.

Mehr Pflegekräfte könnte es nur geben, wenn eine dementsprechende Bezahlung und eine bessere Arbeitsbedingung endlich sein würde. Eine bedarfsgerechte Pflegebedarfsmessung müsse geschehen. Umso die Kosten für Pflegeversicherung zu bezahlen, so Jorde.

Jorde forderte eine Einführung einer Bundespflegekammer, diese solle auf Bundesebene die Pflege politisch vertreten. So würde man die Rangordnung die zwischen den Pflegekräften und Ärzten gebe auflösen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Claudia Schmidtke, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung fordert eine Erhöhung der Sprechstunden bei den Ärzten

Bildinhalt: Ein Wartezimmer mit mehreren Stühlen und einem Rollstuhl
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Bei einer Auseinandersetzung zwischen dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit der Ärzteschaft über die Ausweitung der Sprechstunden. Hat sich die Patientenbeauftragte Spahn angeschlossen.

Am 19 Februar 2019 hatte Schmidtke der Neuen Osnabrücker Zeitung gesagt, so sei „ein häufiges Thema“ für die Betroffenen bei Ärzten die Lange Wartezeiten. So würden oft die Ärzte zu wenig Zeit für die Sprechzeiten anbieten. Schmidtke sagte: „Hier kann die Ausweitung der Sprechstunden einen Beitrag zu einer Verbesserung der Patientenversorgung leisten“.

Die Hausärzte würden schon heutzutage über 30 Wochenstunden Sprechzeiten anbieten. Schmidtke will: „eine bessere Verzahnung von ambulanten und stationären Strukturen, aber auch mobile Angebote der Ärzte, wie der Ärztebus“, umso eine gute Versorgung auf dem Land zu gewährleisten.

Eine Umgestaltung des Medizinstudiums sei nötig. Sie sagte: „Es muss das Ziel sein, junge Menschen schon während des Studiums für eine ärztliche Tätigkeit auf dem Land zu begeistern“. Schmidtke hatte sich alarmierend gezeigt wegen der Klagen von den Pflegefachkräften, die Stellen würden abgebaut werden mit dem Hintergrund der neuen Personaluntergrenzen, wenn die Einrichtungen die gesetzlichen Personaluntergrenzen übertreffen.

Sie sagte:“ Die Personalunter­grenzen sind keine staatliche Legitimation zum Abbau von Pflegekräften, sondern das Gegenteil“. Damit mehr Menschen den Beruf attraktiver finden gelte es „die Entlohnung zu verbessern und die Ausbildung sowie den Beruf insgesamt noch attraktiver zu machen.“

Quelle: aerzteblatt.de

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ZDF Frontal 21 hatte berichtet über die schlechte Bezahlung in der ambulanten Pflege

Bildinhalt: Eine Frau die ein Buch liest
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Im Beitrag vom 19 Februar 2019 Frontal 21 „Im Stich gelassen – Zu wenig Geld für häusliche Pflege" wurde berichtet über das zu geringe Durchschnittseinkommen der ambulante Pflegekräfte.

So verdienen im Schnitt die Pflegekräfte in der ambulante Pflege 2 546 Euro, wogegen im Krankenhaus und in der stationären Pflege im Durchschnitt diese 3 463 Euro bekommen. Im Schnitt bekommen die ambulanten Pflegekräfte 917 Euro weniger.

Andreas Westerfellhaus, der Pflegebeauftragte fordert im Bericht eine bessere Vergütung in der ambulanten Pflege. Dadurch wird der Personalnotstand in der ambulanten Pflege immer größer. Mehr als 40 Prozent der ambulanten Pflegedienste lehnen Kundenanfragen ab, laut einem Bericht des Deutsche Instituts für angewandte Pflegeforschung.

In den letzten zwei Jahren ist der Personalnotstand in der ambulanten Pflege zugspitzt. 37 200 ambulante Pflegekräfte haben schon 2016 bundesweit gefehlt, laut Berechnungen des Deutschen Institut für angewandte Pflegeforschung.

Das Pflegepersonalstärkungsgesetz das seit Anfang dieses Jahres das Einkommen der ambulanten Pflegekräfte verbessern soll hat bisher kaum Früchte getragen. Viele Ambulante Pflegedienste bezahlen immer noch zu wenig.

Im Bericht wird Beispielsweise vom Pflegedienst in Sachsen und Sachsen-Anhalt berichtet, diese bezahlen fünf Euro weniger Stundenlohn als nach dem Tarif öffentlichen Dienst Pflege. Der Pflegebeauftragte fordert in Frontal 21 die Tariflöhne anzuerkennen. Ansonsten müsse vom Gesetzgeber eingegriffen werden.

Zum Bericht Frontal 21 „Im Stich gelassen – Zu wenig Geld für häusliche Pflege"

Quelle: ZDF

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Sachsen: Anstieg der Pflegbedürftigen

Bildinhalt: Ein ältere Mann der sitzt mit einem Gehstock
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Auf beinahe 204 800 ist die Zahl der Pflegebedürftigen in Sachsen seit Ende 2017 gewachsen.

Im Vergleich zu der Erhebung Ende 2015 waren diese um die 38 000 (22,8 Prozent) mehr, wie am 18 Februar 2019 das Statistische Landesamt in Kamenz mitgeteilt habe. So wurden mehr als 153 700 Pflegebedürftige (30,6 Prozent) zu Hause gepflegt.

Davon wurden 93 487 von Verwandten oder anderen Privatpersonen. Durch ambulanten Pflegedienste oder mit Angehörigen wurden 60 247 Pflegebedürftige betreut. Alle 2 Jahre werden die Daten so laut dem Landesamt gesammelt.

Ab dem 1 Januar 2019 gibt es in der Pflege und im Gesundheitswesen einige Änderungen. Der Bundegesundheitsminister Jens Spahn hat diese durch mehrere Reformen ins Rollen gebracht. So wurde der Beitrag der Pflegeversicherung um 0,5 Prozentpunkte erhöht auf 3,05 Prozent und für Kinderlose auf 3,3 Prozent.

Dadurch soll die Leistungsverbesserungen finanziert werden. Zudem ist die Anzahl an Pflegebedürftigkeit gestiegen durch die Änderung von der Pflegestufe den Pflegegrad. 3,41 Millionen Menschen haben 19 Prozent mehr Leistung im Dezember 2017 erhalten als 2015. Arbeitnehmer und Arbeitgeber zahlen ab Anfang diesem Jahres den Beitrag der gesetzlichen Krankenversicherung zu gleichen Teilen. Zudem wird der von den Krankenkassen festzusetzende Zusatzbeitrag gleich aufgeteilt zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern, sowie Rentnern und die Rentenversicherung. Der Zusatzbeitrag ist für 2019 auf 0,9 Prozent von 1 Prozent gesunken. Jedoch bestimmen im einzelnen die Krankenkassen wie hoch der Zusatzbeitrag ausfällt.

In Zukunft müssen Personaluntergrenzen von Krankenhäusern eingehalten werden um damit die Pflege zu verbessern. Zunächst wurde diese durch eine Rechtsverordnung auf vier „pflegesensitive Bereiche“ bestimmt: Kardiologie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie und Geriatrie. 13 000 neue Stellen sollen für die Pflege entstehen in den Pflege- und Altenheimen. Durch die Krankenkassen sollen diese finanziert werden. Jede zusätzliche Stelle soll vollständig von der Krankenversicherung finanziert werden in der Krankenhauspflege um dort die Personalausstattung zu verbessern. Für höhere Tarifabschlüsse wegen Zusatzkosten sollen sie auch aufkommen. Von den Krankenkassen müssen in der häuslichen Krankenpflege die Tariflöhne zugestimmt werden.

Das Gesetz sorgt für mehr Attraktivität bei den Ausbildungsplätzen. So soll ab diesem Jahr 2019 die Vergütungen im ersten Ausbildungsjahr ab diesem Jahr vollständig von den Krankenkassen übernommen werden bei Auszubildenden in Krankenpflege, Kinderkrankenpflege und in der Krankenpflegehilfe. Jedoch haben die Pflegeexperten gesagt, dass der Pflegeengpass durch eine bessere Bezahlung nicht alleine gelöst werden könne. Quelle: aerzteblatt.de

Quelle: dpa

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Niedersachsen: FDP will die Pflegekräfte zur Pflegekammer befragen

Bildinhalt: Ein Ältere Mann hat ein Bild in der Hand von einem Mann in schwarz/weiß
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Im Landtag will FDP die Pflegekräfte Fragen zur Zukunft der Pflegekammer. Am 15 Februar 2019 hat Stefan Birkner der Fraktionschef einen dementsprechend Antrag für den Landtag angekündigt. „Mit unserem Antrag möchten wir ausgleichend wirken und die Pflegekräfte unter anderem dazu befragen, ob und inwieweit sie eine Zwangsmitgliedschaft wollen.“

Fachkräfte der Kranken-, Alten- und Kinderpflege zählen zu der Selbstverwaltung die seit 2017 Gesetz beschlossenen wurde. Nachdem Einkommen wird der Beitrag berechnet der zu zahlen ist. Letztes Jahr wurde im Dezember Bescheide an alle der Pflegekammer über den Höchstbetrag versendet.

Damit nicht mehr gezahlt werden muss, solle das steuerpflichtige Jahresbruttoeinkommen benannt werden. So hatte das dieses für Ärgernis gesorgt und es wurde überarbeitet.

Es wurde vorgeschlagen von den Grünen im Landtag die Beiträge vorübergehend zu unterbrechen so lange bis von der Landesregierung im nächsten Jahr Einschätzungen der Arbeit der Kammer vorlegen. Im Koalitionsvertrag hatten die CDU und SPD festgelegt das nach der Hälfte der Legislaturperiode die Arbeit die Pflegekammer abzurechnen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Mainz: 100 Stellen sollen 2019 bei der Unimedizin abgebaut werden

Bildinhalt: Mehrere Studenten sind auf dem Biild
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Der Plan der Universität sieht vor für 2019 wegen der bestehenden Verluste 100 Stellen abzubauen. Dieses teilte am 15 Februar 2019 eine Sprecherin der Unimedizin mit. Christian Elsner der Kaufmännische Vorstand hatte davor in einem Interview der Mainzer Allgemeinen Zeitung dieses mitgeteilt.

Es solle deswegen jedoch keine Kündigungen geben, so Elsner. Vom Stellenabbau sei die Pflege nicht betroffen. Mit rund 8 000 Angestellten scheibt seit Jahren die Unimedizin keine schwarzen Zahlen. Rund 33 Millionen Euro war 2017 der Verlust.

So wurde bekannt gegeben bei diesem Minus, das Personal nicht mehr aufzustocken. Durch Beispielsweise Stellen die wieder frei werden zum Teil verzögert zu besetzen wieder. Salvatore Barbaro von der SPD, der Wissenschaftsstaatssekretär sagte im Dezember das er 2018 den Verlust auf 30 bis 40 Millionen Euro schätze. Im Juni will die Unimedizin ihr Fazit für das letzte Jahr vorreichen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Der Bundegesundheitsminister Jens Spahn will sich für die Entlastung der Betriebsrentner mehr engagieren

Bildinhalt: Der Reichstag in Berlin
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Für das Ende der Doppel-verbeitragung von Betriebsrenten will sich Spahn stark machen, trotz den Einspruch von Angela Merkel. Am 8 Februar 2019 hatte Spahn dem Berliner Tagesspiegel gesagt: “Die Kanzlerin hat zu Recht darauf verwiesen, dass wir Prioritäten setzen müssen“. „Aber das heißt ja nicht, dass wir das Ziel, Betriebsrentner zu entlasten, nicht weiterverfolgen.“

Pensionäre müssen seit 2004 auf betriebliche Zusatzrenten abgesehen von dem Arbeitnehmerteil auch den Arbeitgeberanteil zur Pflege- und Krankenversicherung zahlen. Davon sind um die sechs Millionen Menschen betroffen die Betriebsrente in Deutschland erhalten.

Hierbei geht es um drei Milliarden Euro jährliche Beitragszahlungen. 500 Millionen sollen aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden und dabei der Rest von 2,5 Milliarden Euro sollen aus dem Bundeshaushalt gezahlt werden für die Entlastung der jenigen. So ein Gesetzvorschlag von Jens Spahn.

Die Kanzlerin sagte in einer Sitzung der Union: „Das geht nicht“ mit dem Hinweis auf die Kosten. Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hatte klar gemacht dass dieses nicht die letzten Worte sein. So gebe es ein Beschluss des CDU-Parteitags, die CSU hätte dass selbe Bedürfnis über den Bundesrat Aufmerksamkeit geschenkt. So habe die SPD auch den Plan zugestimmt. Jens Spahn sagte dem Tagesspiegel: „Bei so viel Einigkeit im Ziel sollte eine Lösung zu finden sein“.

Quelle: aerzteblatt.de

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Gegen Abrechnungsbetrug wollen die Krankenkassen zusammen vorgehen

Bildinhalt: Mehrere 500, 200, 100, 50, 10 Euro Scheine
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In Sachsen wollen in Zukunft die gesetzliche Pflege- und Krankenkassen zusammen kämpfen gegen Abrechnungsbetrug. Am 14 Februar 2019 in Dresden hatte der Verband der Ersatzkassen (vdek) mitgeteilt, dass dieses nun aus einer jetzigen geschlossenen schriftlichen Vereinbarung hervor gehe.

Nun sieht die Vereinbarung einen engen Informationsaustausch bei Verdachtsfällen und Betrugsmuster, die sich erkennen vor, zusammen sollen die Fälle verarbeitet werden. So können auch zusammen Strafanzeigen gestellt werden. Silke Heinke, die Leiterin der vdek-Landesvertretung sagte, dass sich dadurch die Ermittlungsaufwand bei der Polizei verkürze und die Staatsanwaltschaft und die Verfahren werden beschleunigt.

Den Krankenkassen entstehen jedes Jahr Schäden in Millionenbereich, durch etwa Abrechnung nicht erbrachter Leistung oder durch nicht qualifiziertem Personal. Der Verband habe in Sachsen jedoch keine Übersicht der Summe der entstanden Schäden durch Betrugsfälle.

2016 und 2017 haben Sie doppelt so viel Geld sichergestellt wie die zwei Jahre davor die berichtete der Spiegel. Auf einen internen Berichtsentwurf des GKV-Spitzenverbandes für das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat sich der Spiegel dabei berufen. Einen Eindruck über den Pflegebetrug gibt ein 55-Seitiges Dokument. Das kriminelle entgegenzuwirken versagen die meisten Krankenkassen und auch gleichzeitig den Betrug mitaufzudecken.

40 Prozent des Betrugsschadens in der ambulanten Pflege hätten fünf AOK Krankenkassen in den letzten zwei Jahren zurückgeholt. So sind die Methoden sehr unterschiedlich von den Betrügern. Auch wird weniger Pflegepersonal eingesetzt, als die Kasse die Anbieter finanziert. Die Summe sei gering die gesichert von den Krankenkassen im Verglichen mit dem tatsächlichen Schaden so hieß es.

Rund 2 Milliarden Euro in der ambulanten Pflege erlangen jährlich die Betrüger, so schätzen die Experten. Quelle: aerzteblatt.de Beispielsweise versorgen die Angehörigen ihre Pflegebedürftige Person und die Pflegedienste rechnen die Arbeit ab. Fachkräfte die ungelernt sind werden mit falschen Zeugnissen als Fachkompetente Mitarbeiter ausgezeichnet oder nicht erbrachte Leistungen werden mit abgerechnet.

Quelle: aerzteblatt.de

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Vor ansteigenden Kosten sichern will der Grüne Baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha Pflegeheimbewohner

Bildinhalt: Ein Senior oder eine Seniorin auf einer Bank. Man sieht beide nur von hinten.
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Ein neues Finanzmodell hat Lucha für die Altenpflege vorgeschlagen. Vor Finanzieller Überforderung Pflegebedürftige in den Einrichtungen besser zu schützen hat sich Lucha am 14 Februar 2019 in der Badischen Zeitung ausgesprochen.

Den Eigenanteil der Bewohner zu Begrenzen, der sich aus den Pflegekosten ergibt, hat der der Sozialminister vorgeschlagen. 890 Euro im Monat würde dieses zurzeit vom Eigenanteil in Baden-Württemberg ausmachen.

Lucha sagte: “Der Eigenanteil soll künftig fix sein, während der Anteil, der auf die Pflegekassen entfällt, variabel sein soll“. In Zukunft sollen nicht mehr von den Bewohnern Kostensteigerungen gezahlt werden, sondern von der Pflegeversicherung.

An den Pflegekosten beteiligt sich die gesetzliche Pflegeversicherung bisher nur mit einem bestimmten Festbetrag. Die Pflegeheimbewohner müssen den Rest selber bezahlen. Roland Sing, der VdK-Landeschef sagte am 7 Februar 2019, dass durch die hohen Kosten der Pflegeheime die Zahl der Pflegebedürftigen, die zum Sozialfall werden stetig steigt. So hatte der VdK mitgeteilt, dass es entwürdigend sei nach einem langen Arbeitsleben Taschengeldempfänger zu sein.

Die Kosten für die Investitionen der Pflegeheime, solle das Land zahlen, damit die Heimkosten gesenkt werden können. Der VdK-Landeschef fordere, dass die Kosten nicht die Bewohner zahlen sollen. Die Kosten für die Investition könne man mit einer Kaltmiete vergleichen.

Nach neusten Zahlen müssen die Pflegebedürftigen für ihre Pflegeheimkosten immer höahere Ausgaben selber aufbringen. Im Januar sind im Bundesdurchschnitt die Kosten auf 1 830 Euro angestiegen, die für die von den Pflegeheimbewohnern selbst aufgebracht werden müssen.

Darüber hatte der Spiegel berichtet und sich bezogen auf die neue Statistik des Verbands der Ersatzkassen (vdek). 58 Euro weniger war zum Jahresbeginn im letzten Jahr 2018 die finanzielle Belastung für die Pflegebedürftigen, bei 1 772 Euro pro Monat. Darin sind die Kosten für die Unterkunft, Investitionen, Verpflegung und ein Pflegekosteneigenanteil, dieser liegt zurzeit durchschnittlich bei 655 Euro.

Nur für den Rest der Ausgaben kommt die kommt die gesetzliche Pflegeversicherung auf die Hauptsächlich die Pflegeleistungen beinhalten. Wenn die Unterbringung nicht selbst bezahlt werden kann, dann müssen die eigenen Kinder oder das Sozialamt die Restliche Summe zahlen. Auch gibt es Regionale Unterschiede, laut der vdek-Statistik.

So müssen in Nordrhein-Westfalen 2 252 Euro gezahlt werden, wogegen in Sachsen-Anhalt nur 1 218 Euro. Dieser große Unterschied erklären die Experten liege an den regional unterschiedlichen Löhnen und die Leitfäden für die Personalausstattung.

Quelle: dpa

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Mecklenburg-Vorpommern: Über die Altenhilfe haben die Senioren zu wenig Infos

Bildinhalt: Lauter Fragezeichen in Schwarz/Weiß und nur eines ist in Rot
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Nach der Expertise der Neubrandenburger Hochschulprofessors Ulf Groth bekommen viele Senioren in Mecklenburg-Vorpommern keine finanzielle Unterstützung, da Sie nicht genügend informiert werden.

Am 13 Februar 2019 hatte der Sprecher der Landesarmutskonferenz gesagt, es würde insbesondere um die Altenhilfe nachdem Sozialgesetzbuch XII gehen. Die Leistungen der Sozialhilfe sollen helfen die altersbedingten Schwierigkeiten zu verhindern, zu mildern oder zu überwinden.

Groth hatte unter den Hinweis auf die Zahlen des Statistischen Landesamts gesagt, dass es 2016 nur 18 Förderungen im Nordosten über die Altenhilfe gegeben hatte. “Dies deutet auf einen hohen Unbekanntheitsgrad in der Bevölkerung, eine ungenügende Aufklärung seitens der kommunalen Sozialämter und gegebenenfalls auch eine Nichtbeachtung dieser Vorschrift bei karitativen Leistungserbringern.“ Bessere Informationen fordere Groth für die Senioren.

Einige Möglichkeiten wären vorhanden. Beispielsweise: Die Fahrkosten zu kulturellen Veranstaltungen oder Veranstaltungen von Seniorenclubs könnten finanziert werden.

Zudem könnte auch für das altengerechte Wohnen Beispielsweise ein rutschfester Bodenbelag übernommen werden um das Unfallrisiko zu minimieren. Auch würden für die Altenhilfe Einkommensgrenzen bestehen, so Groth. Zurzeit müssen Alleinstehende unter 1 100 bis 1 200 Euro Alterseinkünfte haben, um Leistungen zu bekommen.

Quelle: aerzteblatt.de

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Landespflegekammer Rheinland-Pfalz: Personaluntergrenzen in der Pflege sein zu umständlich

Bildinhalt: Auf Tische wo die Stühle abgestellt sind
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Für die diverse Versorgungsbereiche haben sich die Pflegepersonaluntergrenzen als „administratives Monstrum“ entpuppt, laut der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz. Zurzeit sein die Untergrenzen so geplant, dass von diesem die berufliche Pflege nur wenig davon Vorteil habe. So hieß es vor kurzem von der Pflegekammer „Von einer Verbesserung in der Personalausstattung kann absolut nicht die Rede sein“.

Nun fordere Sie den Einrichtungen den Aufwand für die Verwaltung für die Personaluntergrenzen zu bezahlen. Die Personaluntergrenzen die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) eingeführt wurden, gelten seit Anfang diesem Jahres in der Unfallchirurgie, Intensivmedizin, Kardiologie und Geriatrie.

Durch die Personaluntergrenzen sollen in den vier pflegesensitiven Abteilungen in den Krankenhäusern es nicht zur Personalunterbesetzungen kommen. Hierbei wird als maximale Anzahl die Personaluntergrenzen von Patienten pro Pflegefachkraft festgelegt. Zwischen den Tag- und Nachtschichten gibt es eine Differenz.

Für die einzelne Monate müssen die Krankenhäuser bei nicht Einhaltung der Personaluntergrenzen die Durchschnittswerte bei der Personalbesetzung, sowie tages- und schichtbezogene an zentrale Stellen melden. Es wird dabei Unterschieden zwischen unterschiedlichen Stationen und Schichten.

Darauf folgend müssen Wirtschafts- oder Buchprüfer, die Einhaltung der Personaluntergrenzen bejahen. Fällig werden bei nicht Einhaltung Vergütungsabschläge. Dr. Markus Mai, der Präsident der Landespflegekammer Rheinland Pfalz sagte: „Insgesamt fordern wir daher, dass zusätzlich entstehende Kosten im administrativen Bereich ebenfalls vollumfänglich refinanziert werden“.

Quelle: pflegekammer-rlp.de

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Für die Eigenanteile fürs Pflegeheim fordern die Verbände eine Begrenzung

Bildinhalt: Eine ältere Mann im Rollstuhl
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Für die Pflegebedürftigen fordern die DEVAP und die kirchlichen Altenhilfe-Dachverbände eine Kostenentlastung. So müssen die Kosten für den Eigenanteil an einen Pflegeheimplatz spürbar gesenkt werden.

So liege im Durchschnitt dieser bundesweit bei 1 800 monatlich für einen Pflegeheimplatz. Der Verband der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) und der katholischer Altenhilfe in Deutschland (VKAD) haben bemängelt, dass der Eigenanteil zu hoch sei.

Mittlerweile würde jeder sechste Pflegebedürftige Sozialhilfe benötigen da er den Eigenanteil nicht finanzieren könne. Die Verbände: „Das ist sozialpolitisch nicht vertretbar", so die Verbände. Nun fordern die Verbände eine „Pflegeteilkaskoversicherung" und somit einen Systemwechsel.

So soll laut dem Modell auf ein monatlicher Sockelbeitrag und eine Höchstlaufzeit der Eigenanteil begrenzt werden, sowie inklusive steigender Kosten der Lohnkosten für die Pflegeheime und dabei dies durch die Pflegekassen zu finanzieren.

Bis dato sei dieses andersherum, so der DEVAP und VKAD. Hanno Heil, der VKAD-Vorsitzende sagte: „Die Höhe dieses Sockelbetrags ist dann politisch festzulegen und muss das Risiko der Sozialhilfebedürftigkeit deutlich mindern". Laut den Angaben der beiden kirchlichen Fachverbände vertreten Sie rund 1 500 ambulante -und 2 200 stationäre Einrichtungen der Altenhilfe.

Quelle: KNA

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Die häusliche Pflege wird durch die Schwarz Arbeit getragen

Bildinhalt: Ein Roter Eimer mit putz Wasser und jemand hält einen gelben Putzlappen der gerade ausdrückt
Bildinhalt: Ein Roter Eimer mit putz Wasser und jemand hält einen gelben Putzlappen der gerade ausdrückt

In Deutschland werden hunderttausende Pflegebedürftige von Pflegekräften aus dem Ausland gepflegt. Diese arbeiten oft schwarz und das häusliche Pflegesystem würde ohne dieses nicht funktionieren. Jetzt fordert ein Pflegeexperte das die Politik sich der Tatsache bewusst werden solle.

Michael Isfort, der Pflegewissenschaftler vom Institut für angewandte Pflegeforschung (DIP) sagte: „Man wird sich dem Thema systematisch zuwenden müssen“ Oft sind es Frauen die aus dem Osteuropäischen Raum kommen die Pflegen. So sind seit langem eine wichtige Säule für die häusliche Pflege – jedoch nehme die Politik dieses nicht ausreichend Wahr, sagte Isfort.:“Wäre häusliche Versorgung zu bewerkstelligen, wenn diese Arbeitsverhältnisse wegfielen? Nein!“.

Es gehe nicht nur dabei um den Schutz der Betreuungspersonen das diese Ausgebeutet werden, auch gehe es um die Pflegebedürftigen. Eine Diskussionsrunde zwischen den Ministerien und den Betroffenen müsse stattfinden. „Da müssen Ausnahmetatbestände definiert und Sozialrechte angefasst werden – es ist ein Riesenaufwand“. „Aber es muss passieren.“

Der Verband für Häusliche Betreuung und Pflege (VHBP) hat die Zahlen genannt was eine ausländische Pflegekraft ungefähr kostet. So kostet eine Pflegekraft die von einer Agentur vermittelt wird 1 800 und 2 000 Euro pro Monat.

Diese sind ungefähr die Kosten des Eigenanteils für einen Pflegeheimplatz. Doch die Kosten für Logis und Kost der Betreuungskraft kommen noch hinzu sowie die Lebenshaltungskosten der Pflegebedürftigen. Zum größten Teil kommen die Betreuungskräfte aus Polen und sind zu 90 Prozent Frauen, berichtet der VHBP. Mittlerweile kommen aber auch Rumänien, Südosteuropa mehr an die Spitze.

Quelle: dpa

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Frankfurt/Kassel: Laut Umfrage sind 60 Prozent der Stellen in Pflegeheimen nicht besetzt

Bildinhalt: Eine Frau die im Büro am Schreibtisch sitzt und ein Dokument mit einem Kugelschreiber ausfüllt.
Bildinhalt: Eine Frau die im Büro am Schreibtisch sitzt und ein Dokument mit einem Kugelschreiber ausfüllt.

Nach einer Umfrage fehlen in zehn von sechs Pflegeeinrichtungen Fachkräfte. Danach sind im Mittel sechs Stellen unbesetzt pro Einrichtung, laut einer Analyse die der Deutschen Presse-Agentur (dpa) vorliegt. Zudem musste fast jede fünfte Pflegeeinrichtung aufgrund des Personalmangels in den letzten drei Monaten einen temporären Belegungsstopp veranlassen.

Rund 300 Geschäftsführer und Verwaltungsleiter wurden befragt von der Evangelischen Bank in der in Auftrag gegebenen Erhebung, dabei sind mindestens 1 250 der bundesweit rund 15 000 stationäre Pflegeheime dabei vertreten. Mehr Personal wollen demnach 46 Prozent der Pflegeheime, durch eine bessere Bezahlung gewinnen. Christian Ferchland, das Vorstandsmitglied der auftraggebenden Bank sagte in Kassel, dass es dafür nicht genügend Finanzielle Mittel gebe.

So sei im Mittel eine Auslastung von 94 Prozent notwendig um die Gewinnschwelle zu erreichen. „Dem Fachkräftemangel können Einrichtungen nur sehr bedingt mit höheren Gehältern entgegenwirken.“ Politische Entscheidungen sein gefragt. Auch würden laut der Umfrage beinahe 40 Prozent bei Personalengpässen Leiharbeiter einstellen, wenn auch nur in Einzelfällen. Zudem würden bei den Pflegekräften, mehr als 70 Prozent aus dem Ausland angehören, zum größten Teil aus Osteuropa.

In der Kranken- und Altenpflege sind Deutschlandweit 38 000 Stellen nicht besetzt. So sollen die Zahl der Auszubildenden und die Einrichtungen, die Ausbilden im Bundesschnitt um zehn Prozent steigen bis 2023. Berlin fordert mehr Tarifbindungen bei den Altenpflege Anbietern.

Zudem sind die gemeinnützlichen Branchen aufgeteilt in öffentlichen und privaten Trägern, sowie kirchlichen. So arbeiten nur 22 Prozent der Beschäftigten in Firmen mit Tarifverträgen die oft bessere Arbeitsbedingungen und bessere Bezahlung in Aussichtstellen, laut Hubertus Heil, den Bundesarbeitsminister.

Quelle: dpa

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Brexit: Pflegekräfte in Großbritannien will die Universitätsklinik Düsseldorf anwerben

Bildinhalt: Die Londoner Bridge im Hintergrund ist Big Ben und davor sind zwei Straßen Schilder eins zeigt den Brexit nach links fahren an und das andere zeigt die EU nach Rechts fahren an.
Bildinhalt: Die Londoner Bridge im Hintergrund ist Big Ben und davor sind zwei Straßen Schilder eins zeigt den Brexit nach links fahren an und das andere zeigt die EU nach Rechts fahren an.

In Großbritannien haben die EU-Bürger Angst vor den drohenden Brexit, und den damit verbundenen Folgen. Die Universitätsklinik Düsseldorf hat, deswegen in zwei polnischsprachigen britischen Zeitung eine Anzeige geschaltet.

„Brexit-Sorgen? Kommen Sie nach Deutschland!“ um Pflegekräfte. Tobias Pott, der Krankenhaussprecher sagte: „Alle Krankenhäuser in Deutschland sind verzweifelt auf der Suche nach Pflegekräften, auch die Uniklinik Düsseldorf“.

Zudem würde die Anzeige nicht nur eine Sicherheit eines EU-Staates bieten, sondern auch andere positive Aspekte, die es in Düsseldorf gebe. „Wir haben nicht nur die bessere Bezahlung, die besseren sozialen Leistungen und bessere Arbeitszeiten. Wir haben auch das bessere Wetter, das bessere Essen und den kürzeren Weg nach Polen.“ Der Krankenhaussprecher sagte, dass nicht zum ersten Mal die Uniklinik Mitarbeiter im Ausland sucht.

So wurde vor ein paar Jahren spanische Pflegekräfte gesucht, als die Wirtschaftskrise dort war. Von den damals rund 20 Pflegkräften, die nach Düsseldorf gekommen sind, sein noch alle da. Der Sprecher sagte, dass zudem besonders an den polnischen Pflegekräfte Interesse bestehe, dar dieses meist über Deutschkenntnisse verfügen.

Quelle: aerzteblatt.de

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