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Die Linken wollen bessere Arbeitsbedingungen für die mobile Pflege

Bildinhalt: Ein Mann schiebt einen Rollstuhlfahrer auf dem Bürgersteig.

Die Arbeitsbedingungen fordern die Linken müssten substanziell verbessert werden in der mobilen Altenpflege. Digitale Plattformen müssten bereitgestellt werden für bessere Gehälter und Bedingungen über der die Pflegedienste beauftragt werden.

Dabei sollen die Plattformen in gemeinnütziger Hand oder öffentlicher sein und nach Tariflohn bezahlen. So mit würde gleichzeitig die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert. Die Riexinger bemängelt das derzeit bei der mobilen Pflege private Unternehmen hauptsächlich mit schlechten Gehältern und Arbeitsbedingungen am Markt vertreten sind.

Bernd Riexinger, der Parteichef Deutschen Presse-Agentur sagte: „Tarifverträge und Betriebsräte sind die absolute Ausnahme, mit der Folge, dass der Kostendruck und die Konkurrenz ungefiltert auf dem Rücken der Beschäftigten ausgetragen werden." Zudem sind die Plattformen eine gute Zeitgemäße Alternative für das flexible Arbeitsumfeld, damit ordentlich bezahlte und sichere Arbeit organisiert werden könne. Riexinger fordert außerdem, dass die Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung wird, damit verbesserte Arbeitsbedingungen nicht zu höheren Beiträgen oder Eigenleistungen führt.

Die Vollversicherung soll dabei die Kosten finanzieren, die anfallen, hier sollten alle Beiträge zahlen. Die Berliner SPD fordert auch eine Pflegevollversicherung. Bereits seit letzen Jahr Oktober. So sei ein wichtiger Punkt die Forderung nach einer Pflegevollversicherung, die im Alter alle Kosten der Pflege abdecke. So können zurzeit Pflegebedürftige nur einen Teil der Kosten wie Beispielsweise für die Heimunterbringungen, den Pflegedienst, den Umbau der eigenen Wohnung finanziert aus der Pflegeversicherung bezahlen. Oft müssen Sie dabei den Finanziellen Rest selbst tragen.

Auf Bundesebene müsste eine Neuordnung umgesetzt werden. Birte Huizing die Parteisprecherin sagte am 19 Oktober 2018: „Es kann nicht sein, dass Leute, die ihr ganzes Leben einzahlen, im Falle einer Pflegebedürftigkeit viel Geld dazuzahlen müssen, um ein menschenwürdiges Leben führen zu können“. Zur staatlichen Daseinsvorsorge gehöre der Bereich aus SPD-Sicht. Auf die genaue Finanzierung müsse sich noch geeinigt werden. Eine weitere Forderung im Papier ist die Pflegekräfte zu entlasten. Eine Bessere Bezahlung und Ausbildung sind dabei Vorschläge so Huizing, sowie ein Branchentarifvertrag für die Altenpflege. Die SPD hält für notwendig zudem bessere Organisationsstrukturen für Pflegekräfte. Quelle: aerzteblatt.de

Quelle: finanznachrichten.de

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