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Interesse an der Prävention groß

Laut einer Umfrage des Unternehmens Compass, was zum Verband der privaten Krankenversicherung (PKV) gehört, wollen Betroffene mehr Informationen über entlastende und präventive Angebote. In der Umfrage wird deutlich, dass ein großer Nachholbedarf für Pflegebedürftige und deren pflegenden Angehörigen zum Thema Prävention besteht.

Der Compass hat deshalb ein spezielles Konzept für die Pflegeberatung entwickelt auf die Prävention ausgerichtet. Es wurden von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachen 107 Pflegebedürftige und deren Angehörigen befragt. 72 Prozent erwarten in einem Beratungsgespräch mehr entlastende und somit auch präventive Angebote. 

 

Rund um die finanzielle und die rechtliche Vorsorge mit Blick auf die Pflegebedürftigkeit wünschen sich 25 Prozent mehr Informationen. PKV Kunden können das Beratungsangebot, bereits vor Eintritt der Pflegebedürftigkeit in Anspruch nehmen, sowie deren Angehörigen auch einen Beratungsanspruch haben. 

Der Gesunde Lebensstil spielt auch für viele eine wichtige Rolle. 18 Prozent gaben als Thema das physische Wohlbefinden an, 14 Prozent die soziale Teilhabe, 15 Prozent Bewegung, zwölf Prozent Ernährung und zehn Prozent die Hygiene.

Nicht so hoch war das Interesse an der Sucht- und der Gewaltprävention mit jeweils drei Prozent.

Auf der Basis der Ergebnisse will das Unternehmen Compass, gemeinsam mit der Landesvereinigung für die Pflegeberatung ein Präventionskonzept erstellen.

 

 

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