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Pflege: Zuhause pflegen statt im Pflegeheim



Die Parteien SPD und CSU wollen den Senioren helfen im Alltag um zu Hause die Pflege zu meistern. Beispielsweise auch mit zeitweiliger Pflegeunterstützung.

Auch wird sich mehr günstige Mittagessen und einen zentralen Notruf in den Alten- und Servicezentren gewünscht. 

 

Die Hauswirtschaft ist für viele ältere Menschen ein Problem. Beispielsweise: das Kochen, Waschen, Putzen und Einkaufen. Hinzu kommt die Rente die bei vielen zu niedrig ist, um eine Fachkraft für den Haushalt zu bezahlen oder aber es Sie ist zu hoch um staatliche Hilfe zubekommen.

Dieses wollen die SPD und CSU bei den Münchener Senioren nun ändern indem Beispielsweise: warme Mittagessen, Hilfe im Haushalt oder bei der Pflege einen zentralen Notruf für alle Fälle vorhanden ist. Der CSU Sozialsprecher Marian Offman sagt, das Ziel ist: Ambulant vor stationär“. So dass die Menschen so lange wie möglich in der eigenen Wohnung bleiben können.

Das Konzept muss noch ausgebaut werden. Auch sollen die Strukturen keines keineswegs ersetzt werden. SPD-Sozialsprecher Christian Müller will die potenziellen Berliner Großkoalitionäre beim Wort nehmen.

Die ehrenamtlichen Strukturen können nur über hauptamtliche Hauswirtschaftskräfte erhalten bleiben, wenn Sie mit unterstützen. Der Sozialreferat will prüfen wie gelegentliche oder auch regelmäßige Besuch von Haushaltshilfen ermöglicht werden.

Quelle: sueddeutsche.de

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