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Gutes Leben im Alter vor Ort – Erster Landesfachtag für eine nachhaltige und moderne Seniorenpolitik

Bildbeschreibung: Stefanie Drese - Ministerin vom Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung.

Die ASKM Mecklenburg-Vorpommern hat sich heute in ihrer Pressemitteilung zu seniorengerechtes Wohnen geäußert:

Welche Förderungen gibt es für seniorengerechtes Wohnen? Wie kann die Versorgung und Mobilität im Alter sichergestellt werden? Was ist eine integrierte Orts- und Entwicklungsplanung? Diesen und vielen weiteren Fragen widmet sich der vom Sozialministerium veranstaltete erste Landesfachtag „Gutes Leben im Alter vor Ort“ am 17. Dezember in Güstrow, der gezielt kommunale Akteure ansprechen will.

„Um in den Städten und Gemeinden den Herausforderungen einer älter werdenden Bevölkerung gerecht zu werden, sind viele wichtige Aspekte zu beachten. Deshalb treffen auf dem Landesfachtag drei Ministerien sowie Fachleute und Projektinitiatoren aufeinander, um sich mit kommunalen Vertreterinnen und Vertreter auszutauschen und über Fördermöglichkeiten zu informieren“, erklärt Sozialministerin Stefanie Drese im Vorfeld der Veranstaltung. 

Gemeinsam mit Energieminister Christian Pegel und Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus beleuchtet Drese auf dem Landesfachtag am 17. Dezember verschiedene Aspekte für die Weiterentwicklung seniorengerechter Städte und Gemeinden. Das Sozialministerium stellt in diesem Zusammenhang die Broschüre "Nachhaltige Verbesserung der Lebensqualität von Seniorinnen und Senioren" vor, die zehn Handlungsfelder einbezieht. In vier verschiedenen Workshops erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die Möglichkeit, Praxisideen zu erhalten, Fragen zu stellen und sich zu vernetzen.

„Mecklenburg-Vorpommern hat eine der höchsten Altersstrukturen. Jede vierte Einwohnerin beziehungsweise Einwohner ist bereits heute älter als 65 Jahre. Die kreisfreien Städte sowie die Landkreise mit ihren Städten, Ämtern und Gemeinden stehen deshalb vor besonderen Herausforderungen. Es ist wichtig, Angebote zu schaffen, um den Seniorinnen und Senioren vor Ort ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben in ihrem vertrauten Umfeld zu ermöglichen. Unser Landesfachtag soll den Anstoß dafür geben“, verdeutlicht Drese.

Autor: Redaktion / © EU-Schwerbehinderung



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