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Jens Spahn der Gesundheitsminister will die Elektronische Gesundheitskarte nicht einstellen

Bildinhalt:  Eine junge Frau hält ein Handy in der Hand.

Ein zeitgemäßer mobiler Zugang für Patienten sind die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) in Sachen Telematik Infrastruktur, für eine zügige Anbindung der Pflege, nutzenbringende Anwendungen wie die elektronische Patientenakte oder das E-Rezept. Es geht den Minister um eine Ergänzung der bisherigen Pläne zur Absicherung der Datenautobahn fürs Gesundheitswesen.

Eine flächendeckende Installation der Konnektoren im ambulanten Bereich, wie auch die Planungen zum Anschluss des stationären Bereichs und der Apotheken sowie der erforderlichen E-Health-Kartenterminals für die Leistungserbringer.

Nach der parlamentarischen Sommerpause will das Ministerium Vorschläge, für den weiteren Umgang mit der Elektronische Gesundheitskarte und der Datenautobahn vorlegen. Der Minister stellte klar, dass das Geld in die Telematik-Infrastruktur in besonders gesicherten Netz gesteckt werde „weiterhin richtig investiert“ ist. So drängt er auch das Versicherte, die lieber per Handy und Smartphone-App auf ihre Gesundheitsdaten zugreifen wollen, denn sollte es auch ermöglicht werden. Zudem würden es vielen attraktiver erscheinen.

Jedoch sei der Preis für die Nutzung möglicherweise ein niedrigerer Sicherheitsstandard. Bei der KBV heißt es das „die gesellschaftliche Frage, ob wir die Datenschutzstandards im Gesundheitswesen senken“. Bei den Datenübertragungen mit dem Handy könnten die bisher vorgesehenen Sicherheitsschwellen durch Einwilligungen Individuell gesenkt werden. Bei der Gesundheitskarte wäre diese nicht möglich, denn hier gilt für alle ausnahmslos das höchstmögliche Schutzniveau. Auch sind die Bedenken nicht unbegründet, denn die sensiblen Krankheitsdaten haben für Kriminelle einen hohen Wert.

Zudem gibt es schon Beispiele, um an den Besitz der Daten zu kommen. Bei einem Cyber-Angriff in den USA auf eine Personalbehörde ,wurden mehrere Millionen Datensätze gestohlen. In Großbritannien wurde 2017, ein Großteil des Gesundheitssystems lahm gelegt, durch eine Erpressungssoft. Diesen Jahres 2018 wurden in Norwegen, mehrere Kliniken durch Hacker Angriffen attackiert.

Am Montag den 14 Mai 2018 forderte die Deutsche Stiftung Patientenschutz, die Einrichtung eines Bundesamtes für Digitalisierung im Gesundheitswesen, angedockt beim Gesundheitsministerium. Eugen Brysch der Vorstand sagte dem „Tagesspiegel“: „So kann Jens Spahn beweisen, dass höchste Datensicherheit möglich ist und keine Patientengruppe ausgeschlossen wird.

Auch habe der Minister „die Kostenkontrolle dann in seinen Händen“. Und dem „jetzt drohenden Wildwuchs unterschiedlicher Anbieter“ werde ebenso ein Riegel vorgeschoben. Auch wäre ein Komplettausstieg nicht nur das Eingeständnis, seit 14 Jahren auf das falsche Pferd gesetzt zu haben und eine Unmenge an Beitragsgeldern verschleudert zu haben. Bisher wurden für die Gesundheitskarten 1,7 Milliarden Euro ausgegeben. Quelle: Tagesspiegel.de

Es sollen in den kommenden Monaten die organisatorischen und strukturellen Zusammenhänge rund um die Thematik, der Datenautobahn überprüft werden. Zudem gelte es bei allen Vorhaben, die digitalen Gesundheitsangebote stärker, als bisher von den Bedürfnissen der Versicherten her zu denken.

Quelle: aerztezeitung.de

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