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Über die Pflege diskutierten der Bundestag und die deutsche Einheit

Bildinhalt: Der Berliner Funkturm

Die Abgeordneten im Bundestag haben am 27 September 2018 in einer ersten Lesung über ein Maßnahmenpaket gegen den Pflegenotstand diskutiert. 13 000 Zusätzliche Pflegefachkräfte will der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in der Altenpflege schaffen.

Von der Krankenversicherung sollen die Pflegefachkräfte für jede zusätzliche oder aufgestockte Stelle finanziert werden. Nebenbei haben sich die Parlamentarier zum Jahresbericht zum Stand der deutschen Einheit, den das Kabinett am Tag davor genehmigt hat.

Demzufolge gibt es 28 Jahre nach der Wiedervereinigung zwar Fortschritte wirtschaftliche im Osten, jedoch noch große Unterschiede zum Westen. Im Hinblick auf die demografische Entwicklung und der unterschiedlichen Versorgungssituationen in Ballungsräumen und strukturschwachen Regionen ist die Sicherstellung der medizinischen und pflegerischen Versorgung vor allem für die ostdeutschen Bundesländer von elementarer Bedeutung. So hieß es in der (Drucksache 19/4560).

Die Strukturprobleme und das Durchschnittsalter sei höher als in den westdeutschen Ländern. Für eine bessere Gesundheitsversorgung werden in den speziellen Projekten der Telemedizin angeführt. Nach Ansicht Manuela Schwesig, die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern (SDP), sei das Ziel gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Deutschland noch nicht erreicht. Sie sagte der, Neuen Osnabrücker Zeitung: „Die Menschen verstehen zum Beispiel nicht, dass es 30 Jahre nach der Deutschen Einheit immer noch unterschiedliche Löhne und Renten in Ost und West gibt".

Auch biete die Digitalisierung eine große Chance dem Osten. Sie sagte: „Deshalb brauchen wir eine hundertprozentige Versorgung mit schnellem Internet und Mobilfunk". "Und natürlich bleibt es richtig, in industrielles Wachstum, Forschung und Technologie zu investieren."

Quelle: aerztezeitung.de

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