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Angehörige gesetzlich unfallversichert bei häuslicher Pflege

Bildinhalt: Ein Wohnung mit Möblen und mit blauen Wänden

Pflegende Angehörige die in einer häuslichen Umgebung pflegen, können bei der Tätigkeit unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung stehen. Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz macht darauf aufmerksam. Bei den Pflegetätigkeiten zu Hause sind die pflegenden Angehörigen gesetzlich unfallversichert, Beispielsweise beim Aufstehen, Anziehen, Essen, Baden oder zum Bett bringen.

Dafür gelten bestimmte Vorrausetzungen wie das die Pflege nicht erwerbsmäßig ist, dass die Pflegeperson nicht über das gesetzliche Pflegegeld finanzielle Leistungen erhält und dass die Pflege in häuslicher Umgebung stattfindet. Mindestens der Pflegegrad 2 muss die Pflegebedürftige Person haben und der Pflegeumfang muss mindestens zehn Stunden wöchentlich sein, regelmäßig auf mindestens zwei Tage verteilt.

Der Versicherungsschutz bestehe auch auf dem direkten Weg zum oder vom Ort der Pflegetätigkeit. Die Kosten für den Versicherungsschutz tragen die Kommunen. Viele Angehörige die plötzlich vor einem Pflegefall stehen sind überfordert. Deshalb hat das Gesundheits- und Sozialministerium in Brandenburg, eine neue kostenlose Info Broschüre über Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige veröffentlicht. Der Betroffene Pflegebedürftige muss nicht immer gleich ins Pflegeheim. Viele wissen nicht das es verschiedene Möglichkeiten gibt die genutzt werden können, wenn man ohne eigene Unterstützung Zuhause nicht mehr leben kann. Die Broschüre „Wegweiser Wohnformen im Alter“.

Gibt Informationen auf 24- Seiten über Beispielsweise: Unterstützungsangebote im eignen Wohnumfeld, Wohnstifte, Hospize, Wohnen, Verpflegung, Kostenübersichten. Die Sozialstaatsekretärin Almuth Hartwig-Tiedt sagt: „Mit der steigenden Zahl pflegebedürftiger Menschen gewinnt das Thema Pflege immer mehr an Bedeutung. Solange man aber in seiner eigenen Familie nicht selbst davon betroffen ist, wird das mögliche Eintreten einer Pflegebedürftigkeit oft verdrängt. Dann müssen Pflegebedürftige und ihre Angehörigen oftmals unvorbereitet und in sehr kurzer Zeit wichtige Entscheidungen treffen. Es muss aber nicht immer gleich ein stationäres Pflegeh

eim sein. Es gibt viele verschiedene Unterstützungsangebote im eigenen Wohnumfeld, wie zum Beispiel Betreutes Wohnen, Appartements mit zusätzlichen Betreuungsangeboten oder auch Wohngemeinschaften. Mit der neuen Broschüre bieten wir dazu anschaulich die wichtigsten Informationen.“ Quelle www.masgf.brandenburg.de Laut der aktuellen Pflegestatistik sind in Brandenburg rund 112.000 Menschen pflegebedürftig. Die häusliche Pflege hat in Brandenburg einen sehr großen Stellenwert, rund 78 Prozent werden zu Hause gepflegt. Fast die Hälfte der Pflegebedürftigen wird allein von Angehörigen gepflegt.

Der Link zur Broschüre: Die Broschüre „Wegweiser Wohnformen im Alter“.

Quelle: ak-kurier.de

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