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Für Pflegende Angehörige bieten Unternehmen kaum Unterstützung an

Bildinhalt: Ein Büroraum mit einem Runden Tisch um diesen sind lauter Bürostühle

Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) berichtet, darüber das in Deutschland die Unternehmen kaum Unterstützung den Arbeitnehmern anbieten die Pflegebedürftige Angehörige zu Hause betreuen.

Dafür hat das ZQP mehr als 400 Unternehmen, ab einer Größe von 26 Mitarbeitern befragt, wie die Vereinbarkeit sei von Beruf und Pflege in ihrer Firmer. Dabei wurde deutlich, dass bei 58 Prozent betriebliche Maßnahmen weder etabliert noch geplant sind.

43 Prozent der Befragten ist die Umsetzung solcher Angebote zu aufwendig und andere Fragen wichtiger. 34 Prozent finden zu teuer dementsprechende Maßnahmen. Ralf Suhr, der Vorstandsvorsitzende des ZQP sagte: „Als Gesellschaft sind wir dringend auf die Familienarbeit der pflegenden Angehörigen angewiesen, die für diese häufig sehr belastend ist.

Gleichzeitig können wir nicht auf ihre Arbeitskraft in der Wirtschaft verzichten. Gute Vereinbarkeit von Beruf und Pflege ist also ein Gebot der Stunde. Darum sind auch die Unternehmen in der Verantwortung, ihre Mitarbeiter bei der Bewältigung der Pflege zu unterstützen“.

Er fordert das die Unternehmen ihre Führungskräfte mehr für das Thema Pflege sensibilisieren und eine pflegefreundliche Organisationskultur schaffen. Das Thema Demenz findet bei vielen Unternehmen kaum Beachtung.

Bei 47 Prozent der Befragten taucht dieses Thema nicht auf in Bezug von Vereinbarkeit von Beruf und Pflege und bei nur 16 Prozent hat es ein weniger wichtige Rolle. Bei 3 bis 4 Prozent der Firmen werden im Bereich Handel und Dienstleistungen Mitarbeiterschulungen zu Demenz durchgeführt.

Wobei 55 Prozent im Gesundheits- und Sozialwesen es waren. Laut dem ZQP könnten dementsprechende Schulungen, dazu beitragen, dass für Arbeitskollegen die davon betroffen sind das Verständnis gegenüber ihnen steigt. Das ZQP sagte: „Auch ist es für Mitarbeiter mit Kundenkontakt hilfreich, zu wissen, wie man mit Menschen mit Demenz richtig umgeht. So können Unsicherheiten – zum Beispiel im Umgang mit ungewöhnlichen Situationen an der Ladenkasse – abgebaut werden“.

Quelle: aerzteblatt.de

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