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Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn fordert das Kinderlose mehr für Pflege und Rente zahlen sollen

Bildinhalt: Eine Hand hält mehrere Euro Geldscheine (100, 50, 20, 10) fest

Nach Jens Spahn sollen Kinderlose mehr in die Pflege- und Rentenversicherung zahlen. Spahn hatte in einem Gastbeitrag der Zeitung der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ geschrieben das dies eine Gerechtigkeitsfrage sei. „Im Umlagesystem bekommen die Alten das Geld von den Jungen – auch, wenn es die Kinder nur der Anderen sind.“ Er sage dies ganz bewusst als „selbst Kinderloser, der bereit ist, finanziell mehr zur Zukunftsfähigkeit des Systems beizutragen“.

Um 0,25 Prozentpunkte ist der Beitragssatz für Kinderlose höher als Versicherte die Kinder haben. Das sei vorbildlich und richtig das Grundprinzip, so der CDU-Vorsitz. Es müssen die Sachen generationengerecht ausgearbeitet werden, „sonst werden die immer weniger Jungen des übernächsten Jahrzehnts Wege finden, ihre finanzielle Überlastung abzuschütteln oder zu umgehen“.

Die Forderung von Jens Spahn hat Hubertus Heil, der Bundesarbeitsminister bemängelt. Heil sagte am 9 November 2018 laut einer Mitteilung des Ministeriums. „Es ist mehr als eine schräge Idee, Kinderlose zu bestrafen“. „Zumal die Kinderlosigkeit in vielen Fällen ungewollt ist.“ Heil denn es gehe im Grunde darum die Familien zu unterstützen.

In der Rentenversicherung für mehr Geld „sollten wir lieber über einen höheren Rentenversicherungsbeitrag für sehr reiche Menschen nachdenken.“ Das Milliardenparket von der großen Koalition um den Pflegenotstand entgegenzuwirken will das Parlament vereinbaren. Für bessere Arbeitsbedingungen und zusätzliche Stellen will Spahn mit den Plänen sorgen.

13 000 zusätzliche Stellen sollen in der Altenpflege geschaffen werden. Von den Krankenhäusern soll in Zukunft jede zusätzliche Pflegestelle gezahlt werden. Zum 1 Januar 2019 soll das Programm beginnen. Um die 35 000 Stellen sind in der Kranken- und Altenpflege unbesetzt. Andreas Westerfellhaus, der Pflege-Bevollmächtigte der Bundesregierung will mit Fachpersonal die Angehörigen unterstützen.

Westerfellhaus sagte „Neuen Osnabrücker Zeitung“ am 9 November 2018. „Ich schlage vor, in der sozialen Pflegeversicherung einen Pflege-Co-Piloten in Form wiederholter aufsuchender Begleitung und Beratung zu verankern“. So sei ein Vorbild dafür „die bekannte und bewährte Beratung und Betreuung frischgebackener Eltern durch Hebammen“. Die Kasse soll die Co-Piloten zahlen.

Die Pflege würden viele pflegende Angehörige in Deutschland gerne nicht mehr tun, da Sie sich überlastet fühlen. 185 000 Menschen die ihre Angehörigen pflegen sind kurz davor diese zu beenden, dies geht aus dem Pflegereport der Krankenkasse Barmer hervor, die diesen am 8 November 2018 in Berlin vorgestellt hatte. Westerfellhaus sagte: „Überforderte Angehörige brauchen wirksame Entlastung, bevor Pflegebedürftige Schaden nehmen“.

Quelle: faz.net

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