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Die Zahl an Berufsrückkehrern in der Pflege ist groß

Bildinhalt: Eine Tafel mit Sucess und ein Männchen das auf einer Leiter davor steht

Fast fünfzig Prozent der Pflegefachkräfte, die in den letzten Jahren den Beruf verlassen haben können sich einen Wiedereinstieg in der Pflege vorstellen. Dieses geht aus einer #PflegeComebachStudie hervor.

Nach der Studie könnte es sich dabei um 120 000 bis 200 000 Pflegefachkräfte handeln. Dabei können sich sieben von zehn wieder vorstellen in derselben Einrichtung zu arbeiten die Sie verlassen haben, das erklärte Andreas Joehle, der CEO der Hartmann Gruppe am 26 November 2018 in Berlin vor Journalisten. Um wieder in ihrem alten Beruf zu arbeiten fordern um die 40 Prozent der Befragten andere Arbeitsbedingungen und Strukturen. 

Mehr Personal wünschen sich dabei 36 Prozent. Eine bessere Bezahlung wollen 30 Prozent. Radostina Filipowa, die ehemalige Intensivpflegerin sagte: „Ich habe aufgehört, weil ich die Verantwortung nicht mehr übernehmen wollte, Dinge zu tun, die ich nicht mit meinem Leitbild von guter Pflege verbinden konnte“.

Der Personalschlüssel sei seitdem sich die Arbeit vor 21 Jahre begonnen hat in ihrer Einrichtung immer kleiner geworden. Hierdurch sei der Arbeitsdruck immer mehr angestiegen.

Deshalb habe sie nicht mehr schlafen können und Angst gehab vor Verantwortung ihrer Patienten nicht mehr gerecht werden zu können. In Berlin ist der Pflegenotstand zurzeit ein wichtiges Thema, diesen entgegenzuwirken.

Nach der Verabschiedung des Pflegepersonal-Stärkungsgesetz, das die Pflegestellen in Zukunft von den Kassen vollständig finanziert werden sollen, suchen Experten unter der Verwaltung von drei Bundesministerien nach Möglichkeiten, diese Stellen auch zu besetzen.

Andreas Westerfellhaus, der Pflegevollbemächtigte der Bundesregierung sagte: „Ich glaube, es gibt ein hohes Potenzial an ehemaligen Pflegekräften, die gerne in ihren alten Job zurückkehren würden, und an Teilzeitkräften, die gerne wieder in Vollzeit arbeiten würden – allerdings nur unter geänderten Rahmenbedingungen“.

Neue Arbeitsmodelle und zuverlässige Arbeitszeiten sein dafür Beispielsweise wichtig. Andreas Westerfellhaus hat dazu ein Modell vorgeschlagen, dass Pflegekräfte drei Tage arbeiten und dann drei Tage frei haben.

Quelle: aerzteblatt.de

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