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Der Bundesgesundheitsminister will im Ausland die Pflegeausbildung starten

Bildinhalt: Mehrere Stundenten in einem Raum eine Aufgabe gemeinsam lösen

Im Ausland sollen Pflegefachkräfte für Deutschland ausgebildet werden, Jens Spahn will damit gegen den Personalfachkräftemangel wirken. Spahn sagte zur der Rheinischen Post: „Vom Haushaltsausschuss haben wir noch einmal insgesamt neun Millionen Euro bekommen.

Damit können wir Kooperationspartner für Pflegeschulen im Ausland finden“. Das Ziel sei es in Zukunft die Pflegefachkräfte im Ausland ausbilden zu lassen und so dass Sie dort Deutsch lernen.

Jens Spahn sagte: „Idealerweise sollen sie dann mit Ende der Ausbildung in Deutschland ihre Arbeit starten können“. Beispielsweise könnten mit den Ländern eine Kooperation gebildet werden wie etwa die Kuba, Philippinen, Mazedonien oder Kosovo. 

Die Grünen kritisieren dieses, Kordula Schulz-Asche, die Sprecherin für die Alten- und Pflegepolitik sagte: „Spahns Vorstoß ist ein für ihn typischer Aktionismus“. Innerhalb einer Entwicklungszusammenarbeit sei die Förderung von Pflegeschulen in nicht-europäischen Staaten nützlich. So sagte Schulz-Asche: „Wir brauchen eine Zuwanderung von Pflegefachkräften, aber ohne den Partnerländern die dort notwendigen Fachkräfte zu entziehen“.

Zudem müssten die Partnerländer ein gleichwertiges Gesundheitssystem vorweisen können, dass mit den Anforderungen von Deutschland übereinstimmt, oder bei Aufbau eines gleichwertigen unterstütze. Auch sei es fraglich, inwiefern dort Pflegefachkräfte für Langzeitpflege, im Hinblick für die Pflege ältere Menschen ausgebildet würden.

Dazu kritisierte Sie Jens Spahn das er beachten solle, dass aufgrund der beschlossenen Ausbildungsreform vor ein paar Monaten in Deutschland die Gefahr sei, dass in der Altenpflege Ausbildungsplätze wegfallen würden. Sie sagte: „Eine von uns beantragte Anschubfinanzierung für Pflegeschulen durch Bund und Länder, die das teilweise verhindern könnte, lehnte die Große Koalition leider ab“.

Quelle: aerzteblatt.de

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