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Mecklenburg-Vorpommern das Schuldgeld für nichtakademische Gesundheitsberufe soll abgeschafft werden

Bildinhalt: Eine Studentin schreibt mit einem roten Kugelschreiber auf einem weißen Papier

Bereits die Pflegeausbildung soll 2020 kostenfrei sein und im Weiteren ist die Abschaffung des Schuldgeldes für die Ausbildung in nicht akademischen Gesundheitsberufen geplant. Harry Glawe, der Wirtschafts- und Gesundheitsminister von der CDU hatte am 14 Dezember 2018 im Landtag in Schwerin gesagt, dass dadurch ein nächster weitere wichtiger Beitrag geleistet werde um zukünftig genügend neu Kräfte in der Gesundheitsbranche zu gewinnen.

Glawe sagte, dass die Realisierung „umfassende zeitliche und finanzielle Ressourcen“ erfordere und er vermied dadurch sich auf einen Zeitpunkt für den Startschuss festzulegen. 

Ein Antrag der Linken mit den Stimmen der Fraktionen wurde für die baldige Abschaffung des nur von privaten Bildungseinrichtungen veranlasste Schulgeld zur Beratung in die Ausschüsse überwiesen. Auszubildende in der Pflege im Nordosten sollen ab 2019/20 in allen Jahrgängen vom Schuldgeld befreit werden.

Ab 2020 soll bundesweit die kostenlose Ausbildung gültig sein. Von den Linken, Torsten Koplin sagte: „eine Frage der sozialen Gerechtigkeit“, sei es in der Ausbildung auch von Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Logopäden oder Diätassistenten das Schuldgeld aufzulösen. Außerdem in nichtakademischen Gesundheitsberufen würde die Ausbildungsgebühr die bedarfsgerechte Ausbildung erschweren.

Koplin sagte: „Allein in den vergangenen sechs Jahren hat sich die Zahl der offenen Stellen auf diesem Gebiet um 83 Prozent auf 1.102 erhöht“. Viele der jungen Menschen würden den Beruf nicht wählen, das Sie das Schuldgeld abhält. Koplin sagte, das andere Bundesländer das Schuldgeld abschaffen: „Damit entsteht für unser Land auch zunehmend ein Wettbewerbsnachteil“.

So hatte Glawe darauf hingewiesen, das die Bundesregierung im Koalitionsvertrag die Abschaffung des Schulgeldes in den Gesundheitsberufen festgehalten hat und zudem eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe zusammenberufen habe.

Quelle: aerzteblatt.de

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