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Nordrhein-Westfalen Gesundheitsbranche nimmt zu

Bildinhalt: Eine Ärztin im Krankenhaus

In den Krankenhäusern, bei Rettungsdiensten, Arztpraxen und Gesundheitsschutz arbeiten mehr als eine Millionen Menschen. Dieses hatte am 18 Dezember 2018 das Statistische Landesamt für Nordrhein-Westfalen mitgeteilt.

Danach ist seit 2010 die Gesundheitswirtschaft mit 14,4 Prozent beinahe doppelt so stark wie die Gesamtwirtschaft des Bundeslandes gewachsen. Bei 4 344 Euro waren 2016 die Gesundheitsausgaben pro Person, der Bundesdurchschnitt lag dagegen bei 4 330 Euro.

78 Milliarden wurden im Gesundheitswesen NRW-weit aufgewendet. Die gesetzliche Krankenversicherung hat mit 58 Prozent den meisten Anteil. 18 865 Arztpraxen gab es Aktuell in NRW, in dem die Patienten behandelt wurden. 939 Menschen kamen im Schnitt 2016 in NRW auf eine Arztpraxis. Wobei in ländlichen Regionen das Verhältnis ungünstiger sei. Denn es werden dort im Schnitt mehr als dreimal so viele Menschen wie in Städten in den Praxen behandelt.

Bei Fachärzten mache sich der Unterschied noch mehr bemerkbar. Das Statistische Landesamt sagte, in den letzten zehn Jahren sei der Trend „Immer mehr Patienten werden in kürzerer Zeit behandelt“. Durch Zusammenschlüsse seien die Krankenhäuser immer mehr zurück gegangen von 418 (2008) auf 344 (2017).

In der gleichen Zeit seit 2008 ist um 28 Prozent das ärztliche Personal gestiegen und das Pflegefachpersonal um beinahe 10 Prozent. 13 400 Patienten hab rein rechnerisch jedes Krankenhaus im letzten Jahr behandelt.

An erster Stelle waren bei den Diagnosen der Klinikärzte Krankheiten des Kreislaufsystems, danach Erkrankungen wie Krebs und des Verdauungssystems. Bei den 18- bis 39 Jähren waren es Verhaltensstörungen und psychische Erkrankungen. Bei den über 65-Jährigen Frauen und Männern war die häufigste Diagnose Krankheiten des Kreislaufsystems.

Quelle: aerzteblatt.de

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