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Die Patientenschützer fordern einen Steuerzuschuss für die Pflege

Bildinhalt: Vor dem Reichstag in Berlin eine Hand hält drei 20 und ein 10 Euroschein in der Hand und eine andere Hand mit der geste der offenen Hand für bitte gib mir das Geld

Für das Jahr 2019 fordern die Patientenschützer eine bessere Finanzierung wegen den steigenden Pflegebeiträgen. Eugen Brysch, der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz sagte: „Die Pflegeversicherung muss künftig die gesamten Pflegekosten übernehmen“.

Durch einen Steuerzuschuss hätte der Staat die Verantwortung zu anzunehmen. Außerdem würden durch die immer höheren Eigenanteile in Pflegeheimen, die Pflegebedürftige immer ärmer und auch gleichzeitig von den Sozialleistungen immer abhängig.

Ab dem 1 Januar 2019 soll der Beitrag der Pflegeversicherung um 0,5 Punkte steigen auf 3,05 Prozent. Für Kinderlose soll der Beitrag bei 3,3 Prozent liegen. 7,6 Milliarden Euro jährlich soll es an Mehreinnahmen geben. Der Grund der Erhöhung ist die steigende Anzahl an Leistungsempfänger und den damit verbunden Ausgaben. Brysch sagte: „Die Erhöhung soll nun den Beitrag bis 2022 stabil halten“. Bei der Anhebung vor zwei Jahren hatte die Bunderegierung schon einmal solche Stabilität versprochen.

Wie der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn die Pflegebedürftigen entlasten wolle, durch die Mehreinahmen sage er nicht. „Doch das ist zwingend notwendig.“ Einen Eigenanteil müssen die Pflegebedürftigen oder ihre Angehörigen aufbringen, weil die Pflegeversicherung nur einen gewissen Teil der Kosten finanziert.

So müssen für die Pflege neben einem Eigenanteil Beispielsweise in einem Pflegeheim die Unterkunft und Verpflegung selber finanziert werden. Rund 1 800 Euro im Monat im bundesweiten Schnitt kamen so zusammen, dennoch gibt es bei den einzelnen Bundesländern Unterschiede. So wird seit längerem beraten über eine Reform der Finanzierung.

Quelle: aerzteblatt.de

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