Herzlich Willkommen

EU-Schwerbehinderung

Das Online-Nachrichtenportal.
Politik, Soziales, Behinderung, Rente 
und vieles mehr .... Kritisch, sachlich und offen.

 

 

 

EILMELDUNG:

Die Gewerkschaft Verdi fordert mehr Geld für die Altenpflegefachkräfte

Bildinhalt: Ein Portemonnaie mit mehreren Eurogeldscheinen

Einen bundesweiten gültigen Tarifvertrag will die Gewerkschaft Verdi für die Altenpflegefachkräfte. So heißt es in einen veröffentlichten Beschluss der Tarifkommission, das mindestens 16 Euro für Altenpflegefachkräfte und für Hilfskräfte 12,84 Euro gefordert wird.

Auch soll das Geld bei Ost und West gleich sein. Sylvia Bühler, Verdi-Bundesvorstandsmitglied sagte das Verdi für Tarifverhandlungen bereit sei. “Jetzt sind die Arbeitgeber am Zug.“ Verdi möchte zudem auch einen Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Jahr bei einer Fünf Tage Woche erzielen. In Zukunft sollen Beschäftigte in Altenpflegeeinrichtungen nicht alleine ihre Schicht arbeiten.

Die Forderungen von Verdi bemängelt der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa). Rainer Brüderle, der Arbeitgeberpräsident sagte: „Es bleibt bemerkenswert, dass die Verdi, die so gut wie keine Mitglieder unter den Beschäftigten der Altenpflege hat, sich anmaßt, für die ganze Branche zu sprechen“. „Allgemeinverbindliche Tarife, die eine Minderheit einer Mehrheit aufzwingen will, sind überflüssig.“

In der Frankfurter Allgemeinen Zeitungen haben sich Unionspolitiker ausgesprochen für private Zuzahlungen der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen zu reduzieren und stattdessen den Zuschuss der Versicherung zu erweitern. Von einem Systemwechsel der nötig ist hat Emmi Zeulner, die CSU-Gesundheitspolitikerin gesprochen.

Bisher bei einem Pflegefall hat die gesetzliche Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten getragen. Der Patient und auch die Angehörigen, wenn nötig müssen die Kosten finanzieren. Zeulner sagte: „Es kann nicht sein, dass immer mehr Pflegebedürftige in eine pflegebedingte Sozialabhängigkeit rutschen“ die der „Jungen Gruppe“ von Unionspolitikern zugehöre.

Rund ein Drittel der Bewohner bekommt Sozialhilfe, da Sie nicht genug haben und die Rente nicht ausreicht um die Eigenteile zu finanzieren. Bei 1 800 durchschnittlich Monat sind die Kosten nach Angaben der Privaten Krankenversicherungen. Steuerzuschüsse fordert die Deutsche Stiftung Patientenschutz und eine finanzielle Beteiligung der Krankenkassen. Der GKV-Spitzenverband hatte sich auch für die Steuerzuschüsse eingesetzt.

Quelle: aerzteblatt.de

Wenn Sie immer auf den neuste Stand sein wollen, dann empfehlen wir ihnen unsere APP EU-Schwerbehinderung mit der Sie ganz leicht Zugang zu unseren neusten Artikeln haben.

 

Kommentare (0)

Rated 0 out of 5 based on 0 voters
Bisher wurden hier noch keine Kommentare veröffentlicht

Einen Kommentar verfassen

  1. Posting comment as a guest. Sign up or login to your account.
Rate this post:
Anhänge (0 / 3)
Deinen Standort teilen
0
+

Gefällt Ihnen der Artikel?

Liken Sie uns. Vielen Dank