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Private Pflegeanbieter wollen mit Regelung Mindestlohn

Bildinhalt:Zwei in einem Büro die, die Dokumente bearbeiten

In der Altenpflege wollen in Zukunft die privaten Pflegeanbieter in der Diskussion eine Regelung per Mindestlohn. In Berlin habe der Arbeitgeberverband Pflege am 25 Januar 2019 mitgeteilt, dass er bei Hubertus Heil, den Sozialminister die Einberufung einer neuen Mindestlohnkommission gefordert habe. Die größten Wirtschaftlichen Unternehmensgruppen der Pflege vertrete der Verband.

Thomas Greiner, der Präsident des Arbeitgeberverbands Pflege sagte: „Wir müssen uns jetzt verstärkt auch um die Pflegefachkräfte kümmern“. Vor kurzem hatte Jens Spahn, der Bundesgesundheitsminister als vorstellbaren Einstieg 2 500 Euro für die Pflegefachkräfte erwähnt. „Wir halten diese Zahl für eine gute Verhandlungsgrundlage in einer neuen Mindestlohn­kommission.“

Im Juli hatte Jens Spahn im Morgenmagazin von ARD und ZDF gesagt: „so 2.500, 3.000 Euro sollten möglich sein, im Pflegeberuf zu verdienen“. Im August hatte dazu der Arbeitgeberverband Pflege eine Kommission als Vorschlag gemacht, die eine Absicherung über die Politik nach unten für die Pflegefachkräfte in der Pflege gelangen könne.

Dagegen setze die Gewerkschaft Verdi mit Hilfe der Koalition auf einen neuen Flächentarifvertrag für die Altenpflege. Dabei fordert Verdi einen Mindeststundenlohn von 16 Euro pro Stunde für die Pflegefachkräfte.

Dem Arbeitgeberverband Pflege hatte Verdi im Dezember vorgehalten, dass ihre Angabe, dass die Pflege fair bezahlt werden müsse „in krassem Widerspruch zur Realität in den Mitgliedsunternehmen des Verbandes“ stehe. Sylvia Bühler, Verdi-Vorstandsmitglied sagte: „Es ist skurril, dass ausgerechnet kommerzielle Anbieter, die maßgeblich für die niedrigen Löhne in der Altenpflege verantwortlich sind, jetzt die Pflegemindestlohnkommission ins Spiel bringen.“

Wer mehr Lohn will, soll mit Verdi Tarifverhandlungen eingehen. Den Antrag des Arbeitgeberverbands werde das Bundesarbeitsministerium überprüfen teilte dieses mit und alles Weitere in Bewegung setzen.

Quelle: aerzteblatt.de

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