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Kinderstationen in Krankenhäusern bauen ab

Bildinhalt: Eine Frau die ein Baby im Krankenhaus zur Welt gebracht hat, das Krankenhauspersonal hält ihr Kind ihr hin nach der Geburt

In den deutschen Krankenhäusern ist die Anzahl an Betten in den Kinderstationen leicht rückläufig. Auf eine Anfrage der Linke-Fraktion, hatte die Bundesregierung mitgeteilt, dass die bundesweite Aufnahmefähigkeit gesunken ist von 2007 bis 2017 von 19 700 auf 18 600. Von einen „eher moderaten“ Rücklauf hatte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) gesprochen.

Im Hinblick der wenigen Auslastung von durchschnittlich 66 Prozent 2017 sei „auch weiterhin von eher hohen Kapazitäten auszugehen“. In der Antwort hieß es, dass die Anzahl der Ärzte in der Kinder- und Jugendmedizin zur gleichen Zeit angestiegen ist von 4 300 auf beinahe 6 100. Hingegen die Anzahl an Kinderkrankenpfleger ist fast gleich geblieben 37 800 waren es 2007 und 2017 37 700. Achim Kessler, der Linke-Gesundheitsexperte bemängelt, dass dies darauf deute wie wenig die Pflege im heutigen Vergütungssystem mit Fallpauschalen wert sei. „Ich fordere die Bundes­regierung auf, die Situation in der Kinderkrankenpflege sofort zu verbessern.“

Anhand der Zahl der Einwohner von 100 000 haben 2017 bundesweit in der Kinderheilkunde zu Verfügung gestanden 22,5 Betten und 2007 waren es 23,9 Betten. Am größten war die Anzahl 2017 in Sachsen-Anhalt 32,2 Betten und dagegen in Schleswig-Holstein 15,1 Betten. In der Kinderchirurgie ist die Anzahl der Betten 2007 von 2017 bundesweit von 1 900 auf 1 700 zurückgegangen. Nicht nur wirtschaftliche Gründe dürfen wichtig sein, für eine Konzentration des Bettenangebots und Schließung von Fachabteilungen für Kinderheilkunde, auch Anstrengungen um mehr Qualität und Spezialisierung, so das BMG. Auch können zum größten Teil Krankheiten ambulant behandelt werden ohne Krankenhausaufenthalte.

Quelle: aerzteblatt.de

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