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Uniklinik Heidelberg: Pflegekräfte mehr neue Perspektiven zu Pflegefachkräfte

Bildinhalt: Ein Student und eine Studentin

Förderung mit Erfolg 2018 420 neue Angestellte in der Pflege hat das Universitätsklinikum Heidelberg angestellt. Diese ist mit Abzug der ausscheidenden Mitarbeiter eine Zunahme von 119 Vollkräften. Edgar Reisch, der Heidelberger Pflegedirektor hatte beim Neujahrsempfang gesagt: „Vor dem Hintergrund des sehr angespannten Arbeitsmarktes ist das ein großer Erfolg“.

3 650 Angestellte davon 2 520 Vollzeitkräfte ist der Funktions- und Pflegedienst die größte Gruppe, von rund 13 000 Angestellten der Uniklinik Heidelberg. Reisch sagte: „Das Klinikum arbeitet in Serbien und Bosnien-Herzegowina mit dem Projekt ‚Triple Win’ sehr erfolgreich mit der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit zusammen“.

Im letzten Jahr hatte eine Gruppe aus Heidelberg einen digitalen Infocube mit genommen um Eindrücke virtuell in die Arbeitswelt vom Klinikum geben zu können. Der Pflegedirektor sagte: „Bei der letzten Reise konnten 40 neue Kollegen gewonnen werden. Insgesamt 147 Pflegekräfte aus Serbien und Bosnien-Herzegowina unterstützen demnächst die Heidelberger Pflegeteams“. Auf das Kindertumorzentrum KITZ und auf das neue Heidelberger Herzzentrum hat beim Neujahrsempfang die Leitende Ärztliche Direktorin, Annette Grüters-Kieslich und der Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikum hingewiesen.

Die Direktorin sagte: „Wir werden ein vollständig digitales Krankenhaus entwerfen mit einem angeschlossenen Forschungsinstitut und so personalisierte Herzmedizin vorantreiben“. Die Kaufmännische Direktorin und stellvertretende Vorstandsvorsitzende, indes Irmtraut Gürkan sagte: „Wir müssen dafür sorgen, dass Hochleistungsmedizin für Patienten, Besucher und Mitarbeiter erreichbar bleibt“.

Zudem würden jeden Tag die schlechte Anbindung am Campus zu schaffen machen. Der Standort sei ein wirklicher Nachteil zu sein. Gürkan sagte: „Wir rufen die Stadt dazu auf, zeitnah Lösungen zur Entlastung der Verkehrssituation umzusetzen“. Dazu kommt das Problem der nicht genügenden Vergütung der universitätsmedizinischen Leistungen. Für 2018 muss die Klinik: „mit einer roten Null im einstelligen Millionenbereich bei einem Umsatz in der Krankenversorgung von 907 Millionen Euro als Abschluss rechnen, so Gürkan“

Quelle: aerzteblatt.de

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