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Eine Pflegebedürftigkeit die im Alter sein könnte schieben die aller meisten Weg

Bildinhalt: Eine Stundentengruppe

Laut einer Umfrage über eine mögliche Pflegebedürftigkeit im Alter schieben die meisten Deutsche dieses in den Hintergrund. Am 22 Oktober im letzten Jahr wurde eine Studie der Betriebskrankenkasse BKK veröffentlicht in der Rund 55 Prozent der befragten sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen wollen.

Danach fühlt sich jeder Fünfte noch zu jung, sich mit der Pflegebedürftigkeit im Alter zu beschäftigen. Im August wurden für die Studie in Deutschland „Pflege von morgen“ rund 1 000 Menschen zwischen 18 und 65 Jahren über das Internet dazu befragt. Die Zahl der Pflegebedürftigen in 20 Jahren um 33,33 Prozent soll auf vier Millionen ansteigen laut den Einschätzungen der BKK.

Nur 51 Prozent der 55- bis 65-Jährigen denken selber einmal ein Pflegefall zu werden. Rund 47 Prozent haben, die sich mit dem Thema Pflege beschäftigen in ihrem nähren Umfeld Pflegefälle erlebt. So erreiche die Frage einen erst, wenn man mit dem Thema Altenpflege in Berührung kommt. Lutz Kaiser, der BKK-Vorstand sagte: „Unsere Erfahrung zeigt: Wer weiß, was ihn erwartet und wo er im Falle des Falles Unterstützung bekommt, kann in der Regel besser damit umgehen“.

Als ein Beweis sehen die Forscher die Ergebnisse, das Unangemessen und das Leben im Alter ignoriert würde. So wissen 60 Prozent der Teilnehmer nicht wie viel Sie für Pflegeversicherung zahlen müssen. Eine vermehrte Aufklärung über das Thema sehen die Forscher als Lösung. Dadurch würden sich Ängste abbauen lassen.

Die R + V – Versicherung hat am 8 Mai 2018 nach einer Umfrage dies festgestellt. Dabei haben die Frauen eine deutlich größere furcht, als bei den Männern pflegebedürftig zu werden. Das R + V Infocenter befragt jährlich die Menschen schon seit 1992 nach ihren Ängsten.

Es wurden 2 400 Menschen befragt und dabei war die Angst vor Pflegebedürftigkeit ein „Dauerbrenner“. In den vergangenen 26 Jahren wurde Sie konstant von rund 50 Prozent der Befragten genannt. Brigitte Römstedt, die Leiterin des R+V-Infocenters sagte: „Diese Befürchtung hat einen sehr realen Hintergrund angesichts der rund 2,6 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland – Tendenz steigend“.

Laut der Umfrage haben 48 Prozent der Männer große Angst vor einer Pflegebedürftigkeit und bei den Frauen sind es sogar 57 Prozent. Als Begründung sagte Römstedt: „Pflege ist weiblich“. „Zum einen sind zwei Drittel der Pflegebedürftigen Frauen. Zum anderen kümmern sie sich in den meisten Fällen um die häusliche Pflege von Angehörigen.“ Mit wachsendem Alter steige stetig die Angst vor der eigenen Pflegebedürftigkeit, zeigt die Befragung. Danach sind Jugendliche bis 19 Jahren „noch recht entspannt“.

Die Jugendlichen gaben nur 23 Prozent solcher Ängste an. Junge Erwachsene ab 20 Jahren hätten schon 40 Prozent große Angst im Alter pflegebedürftig zu werden. Ab einem alter von 40 Jahren seien es schon 57 Prozent. Ab 60 Jahre haben laut Umfrage fast zwei Drittel 64 Prozent Angst davor ein Pflegefall zu werden. Was sind die größten Ängste im Alter? Die aller meisten haben in der Zukunft Angst vor der Unselbständigkeit. Dieses ergab eine Online-Umfrage vom Institut market im Auftag von Silver Living.

Die Menschen im alter von 60 bis 69 Jahren haben, besonders Angst ein Pflegefall zu werden, das gaben 78 Prozent in den vorliegenden Altersgruppen an. Etwa 75 Prozent haben Angst schwer zu erkranken. Die Demenz macht auch vielen sorgen davor fürchten sich 62 Prozent, laut der Online Umfrage und 61 Prozent haben Angst nicht mehr alleine sich im Alter zurecht zu finden.

Eine wichtige Rolle spielt für alle, die spätere Wohnform. Fast jeder wünscht sich später im eigenen Haus oder in der eigenen Wohnung betreut zu werden. Jedoch will kaum jemand im Haushalt von den Kindern oder Enkelkindern betreut werden. Eine Alternative ist auch noch das Betreute Wohnen in speziellen Wohnanlagen. Niemand möchte später in ein Pflegeheim ziehen. Quelle: kurier.at 

 Quelle: aerzteblatt.de

 

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