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Pflege steht auf Investitionskurs

Bildinhalt: Ein Laptop und daneben liegt auf dem Tisch ein Touchpad das mit dem Laptop verbunden ist. Auf den Touchpad malt jemand mit einem Stift.

Nach einer Studie steht der Pflegemarkt auf den Kurs Investition und Wachstum. So planen beinahe 50 Prozent der 300 befragten Leitern und Geschäftsführer von Pflegeheimen in den nächsten beiden Jahren Modernisierungen, Sanierungen sowie Aus-, Um-, oder Neubauten.

Laut einer Umfrage der Evangelischen Bank zur Situation der Pflegewirtschaft in Deutschland. Zudem überlegen weitere 11 Prozent dementsprechende Schritte. Die Bettenkapazität will jede 5 Einrichtung ausbauen und 7 Prozent denken über die Option nach.

So haben 25 Prozent der befragten im Hinblick die vom Gesetzgeber geforderten Ambulantiesierung das Geschäftsmodell erweitert oder geändert. Am 26 Februar 2019 hatte über die Studie das Handelsblatt darüber berichtet. Christian Ferchland, das Vorstandsmitglied der Evangelischen Bank sagte: „Allein aufgrund der demografischen Entwicklung erwarten wir im deutschen Pflegemarkt intensives Wachstum".

Zudem braucht es in Zukunft nicht nur Pflegeeinrichtungen, es bedarf auch neue Konzepte im Bereich Betreiber und Immobilien. Wie hoch die Investitionen sein die lässt sich aus der Studie nicht erkennen. Laut einen Pflegeimmobilienreport vor 3 Jahren wird der Investitionsbedarf in der Altenpflege 2030 auf 55 Milliarden Euro geschätzt.

Ein immer wichtigerer Aspekt spielt die Digitalisierung. Auf der Kehrseite sehen jedoch 72 Prozent der Befragten ein Manko bezüglich der Mehrkosten wie Beispielsweise das Instandhalten der Technik sowie die damit verbundenen Einweisungen und Schulungen. Nur 42 Prozent sehen eine Entlastung für das Pflegefachpersonal in der Pflege.

Christian Schwarzrock, der Abteilungsleiter des Finanzmanagements bei der Evangelischen Bank sagte: „Vorbehalte gegen die Digitalisierung hemmen das Fortschreiten neuer Technologien". So sehe er das die Bewohner vom schnelleren WLAN profitieren könnten, sowie Sensoren im Boden die bei Stürzen oder Bewegungen die ungewöhnlich sind die Pflegefachkräfte alarmieren. In Zukunft würde dieses auch von den Bewohnern immer mehr gefordert werden.

Die Digitalisierung der Dokumentation, der Einsatz eines Pflege- oder Reinigungsroboter würde sich positiv auswirken für die Bewohner, denn dadurch könnte man sich Individueller auf die Bewohner einstellen.

Dagegen haben 13 Prozent der Befragten Angst, dass durch die Digitalisierung Pflegefachkräfte eingespart werden. Von Oktober bis Dezember letzten Jahres wurden von der genossenschaftlich organisierte Evangelische 301 Geschäftsführer und Verwaltungsleiter dazu telefonisch von Pflegeeinrichtungen befragt.

Quelle: handelsblatt.com

 

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