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Rheinland-Pfalz: Möchte Migranten anwerben für soziale Berufe

Bildinhalt: Ein Student und zwei Studentinnen

Eine Auswertung eines Pilotprojektes in Rheinland-Pfalz lässt den Entschluss zu, dass Vorhaben Menschen, die geflüchtet sind in Sozial- und Gesundheitsberufen zu integrieren positiv sei. So hat sich in Rheinland-Pfalz die „LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz“ etabliert.

Diesem gehören an das Deutsche Rote Kreuz, die Caritas sowie die Arbeiterwohlfahrt und noch andere. Die LIGA schreibt auf ihrer Internetseite: „Den bestehenden und zukünftig weiter wachsenden Fachkräftebedarf, vor allem in pflegerischen und erzieherischen Berufen, begreift die Initiative dabei als Chance zur Integration von geflüchteten Menschen“.

An drei Standorten Bad Kreuznach, Kaiserslautern und in den Regionen Koblenz/Neuwied/Mayen haben seit dem Beginn des Projektes 2017, 124 Menschen an den Qualifizierungs- und Orientierungsmaßnahmen für Berufe der Sozial- und Gesundheitswirtschaft dran teilgenommen. 

Von den Teilnehmern wurden beinahe 33,33 Prozent nachdem in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis oder in einer Ausbildung aufgenommen. Sowie ein Drittel hatte sich danach für ein Sprachkurs, ein Studium oder eine andere Qualifizierung in dem Berufsspektrum entschieden. Sabine Bätzing-Lichtenthäler, die Arbeits- und Sozialministerin sagte, ein großes Potential würde in der Zuwanderung stecken um dem Personalnotstand entgegenzuwirken.

Im Januar hatte Bätzing-Lichtenthäler in Mainz, gesagt dass die Arbeitgeber in der Sozialwirtschaft mehr darauf aufmerksam gemacht werden sollen für das Potenzial von den Geflüchteten und dabei den Geflüchteten den Beruf näher zu bringen. „Soziales integriert – Chance solidarische Sozialwirtschaft“. Heidrun Schulz, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland sagte: „Die Initiative hat geflüchteten Frauen und Männern einen Einblick in die Vielfalt der Sozial- und Gesundheitsberufe eröffnet. Und das mit Erfolg.

Dieses Beschäftigungsfeld bietet geflüchteten Menschen eine Chance, auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, Auch der LIGA-Vorsitzende Andreas Zels zog nach der Vorstellung der Ergebnisse der Initiative eine erste positive Bilanz und betonte: „Mit diesen Quoten können die LIGA-Initiative und die Aktivitäten in den Pilotregionen mit Fug und Recht als Erfolgsmodell bewertet werden.“

Quelle: aerzteblatt.de

 

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