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Die Einführung von Patientenlotsen unterstützt die Patientenbeauftragte

Bildinhalt: Zwei gelbe Schilder an einer Stange. Auf dem oberen steht Health und auf dem unteren Illness und im Hintergrund sind 50 Euroscheine

Viele Menschen finden sich im Gesundheitssystem nicht zurecht. Die Patientenlotsen sollen als Orientierungshilfe im Gesundheitswesen dienen. Claudia Schmidtke, die Patientenbeauftragte der Bundesregierung unterstützt die Einführung der Patientenlotsen.

In Berlin hatte Schmidtke am 7 März 2019 bei einer Tagung gesagt, dass die Patientenlotsen helfen können bei medizinischen Betreuung um diese zu organisieren und zudem geben Sie eine Übersicht von Versorgungsangeboten und Sozialleistungen. Von den Deutschen finden sich mehr als 50 Prozent nicht im Gesundheitssystem zurecht laut Umfragen, so Schmidtke. Eine Aufgabe sei es auch für Gebildete.

Im gleichen Zuge wird den Patienten auch mehr Eigenverantwortung aufgetragen. Die Beauftragte sagte, dass der Gesundheitszustand von Menschen mit weniger Gesundheitskompetenz schlechter sei. Finanzielle Kosten würden da durch entstehen die nicht sein müssten. Schmidtke sagte, dass alle Informationen, die gebraucht werden den Patienten zu Verfügung damit diese eigenständig beim Gesundheitssystem wählen und es nutzen können.

Häufig wissen Sie nicht welche Leistungsanträge sie machen müssen und wie Sie an relevante Informationen kommen. “Dies kann dazu führen, dass Therapien verspätet oder gar nicht stattfinden.“ Den Grundlegende Bedarf bei der Versorgung deckt die Unabhängige Patientenberatung (UPD) nicht ab. Im letzten Jahr hat eine Studie, die vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wurde ein bereits bestehende Modellprojekt mit Patientenlotsen kontrolliert.

Grit Braeseke, die Studienleiterin vom IGES-Institut sagte, das die Patienten den Einsatz Vielversprechend betrachten. So finden Sie eine größere Versorgungssicherheit und eine Unterstützung ihres Selbstmanagements. Auf eine bessere Lebensqualität und weniger Krankenhausaufenthalte gebe es Anzeichen. Für Menschen, die ihre Versorgung nicht mehr selbst oder nur mithilfe von ihren Angehörigen machen können raten die Forscher zu Patientenlotsen.

So auch für schwer, chronisch oder mehrfach erkrankte Menschen. Die Experten wollen, dass ein Arzt die Notwendigkeit im Einzelfall überprüfen solle. Die Patientenlotsen wären unabhängig und neutral. Sie würden die Patienten beraten und Informationen geben, den Versorgungsplan mit den Stellen planen. In bestimmten Abständen würden Sie die Qualität der Versorgung kontrollieren. In Betracht würden Pflegekräfte mit einer dementsprechenden Weiterbildung kommen für die Aufgabe des Patientenlotsen.

Quelle: aerzteblatt.de

 

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