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Bewohner im Pflegeheim sollen durch Videospiele fit gehalten werden

Bildinhalt: Super Mario und Luigi als Spielfiguren

In den Pflegeheimen sollen durch Therapeutische Videospiele die Lebensfreude und Beweglichkeit gefördert werden. Die Barmer hat am 7 März 2019 mitgeteilt, dass die „MemoreBox“ eine Spielekonsole, die für Senioren entwickelt wurde in der Pilotenphase eingeführt wurde bundesweit in 100 Pflegeheimeinrichtungen. So können nach ersten Ergebnissen die Spiele die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit stärken.

Am Fernseher oder Beamer wird die „MemoreBox“ angeschlossen und kann auch über Gestensteuerung genutzt werden über eine Kamera, die an die Spielekonsole angeschlossen wird. In 100 Pflegeheimen, die von der Barmer ausgesucht wurden, wird drei Mal die Woche gespielt mit der „MemoreBox“. In gewissen Abständen überprüfen die Forscher der Berliner Humboldt-Universität eventuelle körperliche und geistige Veränderungen, sowie ihre Lebenszufriedenheit.

Als Spiele gibt es Tanzen, Singen, Kegeln und Tischtennis. Zu zweit können die Spiele gespielt werden, sowie in der Gruppe. Die „MemoreBox“ die 2016 die Fima RetroBrain ins Leben gerufen hat, sieht auch in der geriatrischen Abteilung von Krankenhäusern, Behindertenwerkstätte oder Psyschiatrie Verwendungsmöglichkeiten, so Jan Brandis. Es würde in jedem den Spieltrieb wecken, sagte Brandis.

Denn es würde nicht ums gewinnen gehen. „Das Schöne ist, man kann hier nichts falsch machen und wird gelobt.“ In Europa sei „MemoreBox“ nicht das einzige in der Art, sagte Clemens Becker von der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG).  So sein in den Niederlanden bei Spielen in den Pflegeheimen die Firma SilverFit vertreten.

Aus Stuttgart der Experte sagte: „Man kann damit nicht Physiotherapie ersetzen“. Die Senioren würden die Hälfte länger üben bei Videospielen, so die Studie. Medizinier hatte bedenken geäußert, da im Stehen eine Sturzgefahr bestehe.

Können Video Spiele Helfen um der Demenz entgegenzuwirken?

In Kanada haben sich Forscher genau diese gefragt. Eine wissenschaftliche Studie soll genau dieses klären. Es stellte sich heraus das sechs Monate „Super Mario 64“ spielen, das Gehirn von Senioren stärker stimuliert als Klavierspielen. Die Experten wählten das Spiel, da es ein 3D Spiel ist und eine komplexe Umgebung aufweist.

Das 3D Spiel hat dazu geführt, dass eine Zunahme der grauen Gehirnmasse deutlich erkennbar war, die sich bei einer Demenz zurückbildet. In der Studie nahmen 33 Probanden Teil im Alter zwischen 55 bis 75 Jahren, die in drei Gruppen aufgeteilt wurden. Die erste Gruppe bestand aus Nicht-Gamern und Sie sollten sechs Monate „Super Mario 64“ spielen an fünf Tagen die Woche, eine halbe Stunde am Tag.

Die zweite Gruppe sollte im selben Zeitraum Klavierspielen und dritte Gruppe diente als Kontrollgruppe. Das Ergebnis war das nur bei der ersten Gruppe die „Super Mario 64“ gespielt hat ein Gewebe-Wachstum stattfand im Hippocampus und in Gleichgewicht und Bewegung zuständigen Hirnregionen. Quelle: msn.com

Quell: dpa

 

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