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Die Techniker Krankenkasse startet Studie zur Sturzerkennung bei Pflegebedürftigen

Bildinhalt: Eine ältere Frau die einen Gehstock in der Hand hält, man sieht nur den Gehstock und ihre Hand

In Deutschland leben immer ältere mehr Menschen, die auf Pflege angewiesen sind zu Hause. So wollen 83 Prozent der Pflegebedürftigen zu Hause wohnen, laut einer Repräsentative Forsa-Umfrage (TK-Meinungspuls Pflege 2018).

Beinahe jeder zehnte Pflegebedürftige stürzt in einem Zeitraum von 2 Wochen laut einer Studie in der Zeitschrift für „Gerontologie und Geriatrie“. Zudem machen Stürze ab einem Alter von 60-Jahren bei den Senioren über 50 Prozent der unfallbedingten Verletzungen aus, laut der Studie. Die Stürze sorgen Beispielsweise häufig für Knochenbrüchen und damit oft auch für einen Krankenhausaufenthalt oder sogar darauffolgend für einen Reha Aufenthalt.

Anschließend kann einen Sturz Angst entstehen und die Betroffenen bewegen sich kaum noch und die Muskulatur und der Gleichgewichtssinn bauen ab und somit wird das Sturzrisiko gefördert. Um diesen entgegenzuwirken will die Techniker Krankenkasse (TK) mit Phillips zusammen 500 Senioren mit einem System ausrüsten, dass in häuslicher Umgebung Stürze erfasst und im Notfall Hilfe alarmiert.

Thomas Ballast, der stellvertretende Vorstandvorsitzende der TK sagt: „Pflegebedürftigkeit und ein möglichst selbstständiges Leben dürfen sich nicht aus­schließen. Das Projekt ‚Sicher Zuhause‘ zeigt, wie digitale Lösungen und künstliche Intelligenz die Eigenständigkeit im Alter unterstützen können“. Ballast dadurch würden die Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen entlastet und ihnen ein Teil ihrer Sorgen genommen. 

Ein Hausnotrufsystem, ein Funksender, der um den Hals getragen wird und eine Basisstation erhalten die TK-Versicherten, die an der Studie teilnehmen. Der Funksender löst bei erkennen eines Sturzes einen Notruf aus. Daraufhin meldet sich ein Mitarbeiter der Hausnotrufzentrale, der alle Informationen hat die Relevant sind wie Beispielsweise die Adresse, Vorerkrankungen und Medikationen. Dabei kann sich der Betroffenen über die Freisprecheinrichtung des Hausnotrufsystem von überall in der Wohnung aus unterhalten und seine Situation erläutern. So kann im Anschluss der Nachbar, Angehörige oder der Notarzt gerufen werden.

In einem Vorgespräch wird einem Gesundheitsberater die Krankheitsgeschichte erläutert, wie die Medikation, Krankengeschichte und wie der Alltag aussieht. Der Funksensor erkennt zusätzlich die Bewegungsdaten von dem Träger. Dabei sammelt er täglich die Informationen und sendet dieses an die Basisstation und berechnet aus den Informationen mit dem Vorgespräch und einen selbstlernenden Algorithmus den aktuellen Risikowert für den Tag. Andreas Landgraf, Business Development Manager bei Phillips sagte: „Das Besondere an dieser Lösung ist, dass sie einen Risiko-Score ermittelt, der den Ge­sundheitszustand des Patienten darstellt. So lassen sich Anzeichen für eine Verschlech­terung rechtzeitig erkennen“.

Falls ein Grenzwert überschreitet wird, so meldet sich der Gesundheitsberater um die möglichen Ursachen, aber auch sinnvolle Maßnahmen wir Krankengymnastik, eine Pflegeberatung oder einen Arztbesuch vor Ort zu besprechen. Alle Techniker Krankenkassenversicherten ab einem Pflegegrad 1 haben einen Anspruch auf ein Hausnotrufsystem können an der achtmonatigen Studie teilnehmen. Quelle: tk.de

Unsere APP EU- Schwerbehinderung Premium unterscheidet sich von den herkömmlichen Hausnotrufsystemen, dort muss der Sender in der Nähe des Hausnotrufsystems sein, wie bei einem Schnurlosentelefon und ist somit an der häuslichen Umgebung gebunden.

Bei unserer App kann im Notfall der Panik/Notfallbutton gedrückt werden, egal wo Sie sich gerade befinden die einzige Voraussetzung ist das Sie, mit dem entsprechenden Guthaben, ein Mobilfunknetz haben. Mobiles Internet wird nicht benötigt. Der Notfall/Panikbutton kann auch bei gesperrtem Handy aktiviert werden, wenn das Handy gesperrt ist. Somit muss zum Auslösen einer Notfall SMS das Handy nicht erst entsperrt werden.

 

 

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