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Mecklenburg-Vorpommern: Kaum noch Fixierungen in Pflegeheimen

Bildinhalt: Eine Frau die auf einem Bett liegt (Das Bild ist in schwarz/weiß fotographiert)

In Pflegeheimen werden weniger als früher Menschen zum eigenen Schutz oder den anderen Menschen fixiert. Katy Hoffmeister, die Justizministerin sagte am 18 März 2019 in Torgelow auf der Fachveranstaltung., dass die Zahl der richterlichen Anordnungen gesunken sei von 1 530 im Jahr 2016 auf 1 356 im Jahr 2017.

Zudem sagte Sie: “Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflegereduzieren 2.0“. Nur mit einer Genehmigung eines Richters sind Fixierungen möglich. Das Amtsgericht Pasewalk hatte Hoffmeister als Beispiel genannt.

Sie sagte: „In den Pflegeheimen und den betreuten Wohnformen rund um Pasewalk gibt es heute kaum noch Fixierungen“. So werde in einer Einrichtung ganz darauf verzichtet. „Das ist ein großer Erfolg des Amtsgerichts Pasewalk, das die Initiative vor sieben Jahren gestartet hatte.“

Nach einer gemeinsamen anderen Maßnahme suchen die Verfahrenspfleger extra dafür geschult wurden. Umso demente Patienten bei einem Sturz aus dem Bett vor Verletzungen zu sichern. Nach den Worten eines Ministeriumssprecher wäre eine Möglichkeit niedrigere Betten.

Quelle: dpa

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