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Komplikationen bei Masern und Impfung

Bildbeschreibung: Auf dem Bild ist eine Spritze zu sehen.
Foto: kr | © 2019 EU-Schwerbehinderung

Der Bundestag hat sich mit dem Thema Komplikationen bei Masern, befasst. Dabei ging es um Fragen um die Todesrate durch Masern und durch Masernerkrankte Personen. Eine Tabelle veranschaulicht das Thema Masernerkrankungen in Deutschland.: Zeigt die Tabelle doch deutlich, dass immer wieder Jahre gab, in denen die Anzahl der Masernerkrankungen recht hoch waren und das die Quote der Erkrankten bei einem fehlenden Impfschutz wesentlich höher ist, als wenn der volle Impfschutz gegeben ist. Die Frage der AfD, wie viele der Erkrankten davon deutsche waren und wie viele "Ausländer", konnte die Bundesregierung nicht beantworten, da solche Daten gemäß Impfschutzgesetz nicht erfasst werden.  

Gegen Masern wird in Deutschland in normalerweise ein Kombinationsimpfstoff verabreicht. Das einzige Mono- Präparat, welches unter anderem auch zur Umsetzung der Masern-Impfpflicht (wir berichteten) erforderlich ist, wird nicht mehr vermarktet. Seitens der Bundesregierung wird keine Notwendigkeit gesehen, zusätzliche Masern-Monoimpfstoffe bereit zu stellen. Da wird es natürlich spannend, wenn es um die Frage der Umsetzung der Masern-Impfpflicht geht und die noch zu impfenden Personen/Kinder dann darauf bestehen, nur eine reine Masern-Impfung, wie im Gesetz gefordert, zu erhalten.

Die Antwort der Bundesregierung stellt auch die Anzahl der Todesfälle durch Masern dar.

In Deutschland sind nach den Angaben der Bundesregierung 8 Personen zwischen den Jahren 2001 bis 2019 an Masern verstorben. Die folgende Tabelle stellt dabei Alter und Impfstatus der verstorbenen Personen da. In Deutschland wird ein sogenannter Lebendimpfstoffe. MMR(V)-Impfstoffe enthalten keine Konservierungsstoffe. Stoffe, die neben den abschwächten Impfviren in den Impfstoffen enthalten sind, sind im allgemeinen Medienbestandteile, Zuckerverbindungen, die als Trägerstoffe fungieren, Laktose und Gelatine. Die einzigen Metallverbindungen, die sich in den Impfstoffen befinden, resultieren aus Natrium- und/oder Kaliumsalzen, die als sogenannte Puffersubstanzen dienen. Die am häufigsten auftretenden und auch vorübergehenden Nebenwirkungen wie Fieber, Ausschlag, Kopfschmerzen und Lokalreaktionen sind Auswirkungen der durch den Impfstoff induzierten und beabsichtigten Immunreaktion gegen das Impfvirus. 

 

Autor: hk / © EU-Schwerbehinderung



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