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Millionen Deutsche von großer Rentenlücke betroffen

Bildinhalt: Eine Rentnerin und neben ihr rechts ein Reizverschluss der halb geöffnet ist und dort sind lauter 1 und 2 Euro Münzen

Einer Berechnung nach des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) werden fast 66 Prozent der zurzeit 55- bis 64-Jährigen Arbeitnehmern ihren Lebensstandard nicht halten können, durch die gesetzliche Rente. Demnach werden um die 700 Euro im Monat im Rentenalter fehlen. Dieses gelte besonders für Un- und Angelernte, Singles, Selbständige ohne Mitarbeiter und für Frauen, laut Studie, die von der Hans-Böckler-Stiftung finanziert wurde. Berechnung vom DIW (DIW Berechnung PDF)

Das die Höhe der Altersbezüge gefestigt werden solle, dafür sprachen die Forscher sich aus, da ansonsten die die Zustimmung des Alterssystems leiden werde. Wenig Abhilfe würde die private Altersvorsorge schaffen, laut DIW. Auch die Riester und Rürup würden wenig Entspannung liefern in der Situation. 13 Prozent der betroffenen Menschen würde die Betriebsrente aus der Versorgungslücke helfen. Jedoch 50 Prozent der 55- bis 65-Jährigen Arbeitnehmer hätten ein später im Alter finanzielle Probleme.

Das Ergebnis sieht bei Beamten anders aus. 20 Prozent der Menschen haben später im Alter durch die Rente Probleme ihren Lebensstandard zu halten. So hieß es das Versorgungsniveau der Pensionen sei überdurchschnittlich. Der Streit in der Bundesregierung könnten durch die neuen Kentnisse sich zuspitzen. Bis 2040 solle das Rentenniveau nicht weiter sinken, dafür spricht sich die SPD aus.

Bis 2025 ist eine Stabilisierung geplant. Ein niedrigeres dauerhaftes Rentenniveau will die SPD verhindern, dieses würde dann zu viel höheren Rentenbeiträgen und Steuern führen. Der Beitrag den Arbeitnehmer in die Rentenkasse zahlen würde von 19 auf fast 30 Prozent steigen, nach einigen Berechnungen. Dabei ist die Union kritisch. Ein anderer Weg wäre es das Rentenbeitrittsalter zu erhöhen, anstatt die Rentenbeiträge und Steuern. Dieses lehnen die SPD und Union ab.

Die Altersbezüge zu stabilisieren dafür sprechen sich die DIW-Forscher aus. Markus Grabka, ein Autor der Studie sagte: „Die Akzeptanz für das Alterssystem wird leiden, wenn das Rentenniveau weiter sinkt und ein Mindestlöhner keine höheren Altersbezüge bekommt als jemand, der gar nicht gearbeitet hat". Das Bild sieht anders aus, wenn das Gesamte Vermögen der Alter Ruheständler berücksichtigt wird.

Jedoch ist in Deutschland dieses ungleicher verteilt, als in den meisten anderes Wirtschaftsländern. So besitzen die zehn Prozent der Bestverdiener im Ruhestand im Schnitt mehr als 400 000 Euro und die ärmere hälfte höchstens 100 000 Euro. Auch wenn er sein Vermögen ausgibt, jeder Vierte kann seinen aktuellen Lebensstandard im Alter nicht mal für fünf Jahre aufrechterhalten.Quelle: deutschlandfunk.de

Quelle: sueddeutsche.de

 

 

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